Tipps für die Suche nach dem besten Mobilfunkanbieter

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Der Schweizer Mobilfunkmarkt ist nicht so geschlossen, wie man denkt: Neben den drei Platzhirschen Swisscom, Salt oder Sunrise gibt es Dutzende von Mobilfunkdiscountern. Die Mobilfunkdiscounter auch als MVNOs bekannt, nutzen die Kapazitäten von Swisscom, Salt oder Sunrise in einer Eigenschaft als Wiederverkäufer. Günstige Konditionen sind hier oft charakteristisch. Es gibt demnach weit mehr Abos und Angebote auf dem Markt, als es auf dem ersten Blick scheint.

Bei dieser Auswahl ist für jeden das richtige Angebot dabei. Wir haben aber nicht alle die gleichen Bedürfnisse und Nutzungsverhalten. Zwischendurch gibt es aber auch hier immer wieder günstige Lockangebote. In der Vergangenheit waren die attraktivsten Angebote oft auf alao* zu finden. Auf dieser Plattform findest du innerhalb weniger Minuten dein ideales Handyabo, kannst es vergleichen und ganz einfach bestellen. Die Plattform sucht nach dem bestmöglichen Angebot, ohne dabei einen der Anbieter bevorzugt zu behandeln.

Die Netzabdeckung

Ein immer wiederkehrendes Thema in der Werbung ist die "Qualität des Netzes" und seine Abdeckung: Jeder Betreiber behauptet, das beste Netz zu haben und stützt sich dabei auf unterschiedliche Tests. Beim genaueren hinschauen stellt man jedoch fest, dass jeder Test andere Kriterien und damit auch andere Ergebnisse hat. In jedem Fall haben alle Schweizer Betreiber eine viel bessere Netzabdeckung und Netzqualität als der deutsche Durchschnitt. Das ist zwar nicht schwer, aber auch im europäischen Vergleich stehen alle Schweizer Anbieter überdurchschnittlich gut da. Wer nicht gerade in Randgebieten wohnt, braucht demnach nicht unbedingt den grössten Wer auf die Netzabdeckung legen.

Die Geschwindigkeit

Auch bei der Geschwindigkeit bieten die drei Netzbetreiber Swisscom, Salt oder Sunrise im europäischen Vergleich überdurchschnittliche Geschwindigkeiten an. Aber Vorsicht bei günstigen Mobilfunkabos aus dem Swisscomnetz haben hier zum Teil deutlich niedrigere Datengeschwindigkeiten und sind zum Beispiel fürs Video-Streaming oder Video-Telefonie nicht ausreichend.

Abolaufzeiten

Unbedingt auf die Mindestvertragslaufzeiten achten. Diese können sehr kurz (2 Monate) oder sehr lang (2 Jahre) sein. Im Gegenzug kann ein längerer Zeitraum aber auch einige Vorteile darstellen (SIM-Karte angeboten, Preisnachlass beim Handy usw.). Allerdings ist man dafür länger an einen Anbieter gebunden. Die Vor- und Nachteile sollten hierbei gut abgewogen werden. Meine Empfehlung: Die Mindestvertragszeit sollte nicht länger als 1 Jahr sein. Damit bleibt man flexibel genug und kann dennoch von guten Angeboten profitieren.

Roaming

Der aktuelle Trend geht dahin, dass viele Abos immer mehr Datenpakete enthalten, die in Europa gültig sind. Für alle, die sich öfter im Ausland aufhalten, kann dies interessant sein. Wer aber nur wenig im Ausland ist sollte lieber für diese Zeit zusätzliche Auslandsdatenpakete kaufen und dafür weniger für sein Abo zahlen.

Abo oder Prepaid?

Für Wenignutzer sind Prepaid-Angebote in der Summe durchweg vorteilhafter als ein Abo. Für alle anderen empfiehlt sich der Abschluss eines Abos.

Kundenservice

Solange alles gut funktioniert fällt der Kundenservice nicht ins Gewicht. In diesem Bereich versuchen die Billiganbieter aber am meisten Geld zu sparen. Die Hotlines sind oft kostenpflichtig und ineffizient.

Fazit

Ein genauer Vergleich der Anbieter lohnt sich. Wer dabei sparen möchte, sollte sich unbedingt auch die Mobilfunkdiscounter anschauen und einen Vergleichsdienst nutzen. Die Plattform alao* ist dabei eine grossartige Unterstützung.