Volksabstimmung Resultate vom 14. Juni 2015

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Die Schweizer Bevölkerung hat entschieden. Die Stimmberechtigten sagen Ja zur Verfassungsänderung für die Präimplantationsdiagnostik. Einheitliche Regelungen für Stipendien sind abgelehnt worden, die Kantone entscheiden in Zukunft weiterhin selbst über die Vergabe der Ausbildungsunterstützung. Ebenso ist eine einheitliche Erbschaftssteuer von 20 Prozent abgelehnt worden. Damit bleiben Erbschafts- und Schenkungssteuer weiterhin je nach Kanton unterschiedlich. Es zeigte sich wieder einmal, dass Initiativen die schweizweite Regelungen anstreben, es aufgrund des Kantönligeistes in der Schweiz schwer haben. Beim Radio- und Fernsehgesetz gab es eine sehr knappe Entscheidung. 3696 Stimmen machten Schlussendlich den Unterschied aus. Eine allgemeine Abgabe wird die geräteabhängige Gebühr damit ersetzen. Unabhängig davon ob man Radio hört oder Fern schaut. Schwarzseher wird es keine mehr geben. Die Billag wird dadurch ab 2016 voraussichtlich auf unter 400 Franken sinken. Bisher waren für Radio- und Fernsehempfang 451.10 Franken fällig.

Resultate der Abstimmung vom 14.Juni 2015 zur PID, Stipendieninitiative, Erbschaftssteuerreform und zur Billag

 

 

Recycling in der Schweiz

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Wer seinen ersten Getränkeeinkauf in der Schweiz macht wird feststellen, dass es in der Schweiz kaum Pfandflaschen gibt. Lediglich Mehrwegglasflaschen sind mit einem Pfand (Depot) zwischen 30 und 50 Rappen belegt. Der genaue Wert ist auf dem Flaschenetikett geschrieben. PET-Flaschen und Dosen sind ohne Pfand. Trotzdem liegt die Recyclingquote bei PET-Flaschen mit 80 % und bei Alu-Dosen mit 90 % ausserordentlich hoch (Quelle: Ökobilanz Getränkeverpackungen). In der Schweiz geht es scheinbar auch ohne grosses Pfandsystem.

Jetzt stellt sich noch die Frage „Was kann ich wo entsorgen?“ Im folgende stelle ich die geläufigsten Möglichkeiten vor. Am Ende des Artikels folgt eine praktische Übersicht was wo entsorgt wird.

Recyclingcontainer in der Migros

 

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Neuerung 2015 im Schweizer Strassenverkehr

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Strassenverkehr

Ab dem 1. Januar 2015 wird der dritte Teil des Verkehrssicherheitsprogramms „Via sicura“ umgesetzt. Neu ist, dass die Haftpflichtversicherungen für Fahrzeuge Rückgriff auf den Unfallverursacher nehmen müssen, wenn Schäden im angetrunkenen oder fahrunfähigen Zustand verursacht worden sind. Das Gleiche gilt für Schäden die durch ein Raserdelikt entstanden sind. Der Umfang des Rückgriffs richtet sich nach dem Verschulden und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unfallverursachers.

Als Raserdelikt gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung ab

  • 40 km/h in einer 30er Zone
  • 50 km/h innerhalb von Ortschaften
  • 60 km/h ausserhalb von Ortschaften
  • 80 km/h auf der Autobahn

Bussgeldkatalog der Schweiz

Neues Via Sicura Paket 2015 im Schweizer Strassenverkehr

Beliebtes Ausreiseland deutscher Rentner: Die Schweiz

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Die Schweiz ist das beliebteste Ziel deutscher Senioren um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Innerhalb von 20 Jahren ist die Beliebtheit deutlich gestiegen, denn 1993 konnte sich die Schweiz nur auf dem sechsten Rang platzieren. Die Sprache und die kulturelle Nähe sind dabei nicht die einzigen Faktoren, welche die Schweiz zum top Ausreiseziel macht.

Immer mehr Senioren aus Deutschland entscheiden sich dafür, mit dem Eintritt ins Rentenalter den Wohnort zu wechseln. Die Gründe für ein Abenteuer in der Ferne sind oftmals sehr unterschiedlich. Bei den beliebtesten Auswanderzielen sind sich deutsche Rentner allerdings einig. Die Schweiz ist ganz oben auf der Liste, was nicht zuletzt an den guten Lebensbedingungen liegt. Ein weiterer Grund ist der geringe Aufwand, der ein Umzug in die Schweiz nach sich zieht. Da die Schweiz von Deutschland wie ein Teil des europäischen Wirtschaftsraums behandelt wird, gelten keine besonderen Regelungen bezüglich der gesetzlichen Rentenzahlungen oder Steuern – die bürokratische Mühen schrecken somit weniger Senioren ab als beispielsweise ein Umzug in die USA.

Weltkarte der beliebtesten Auswanderungsziele deutscher Rentner

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