Neue Schweizer Banknoten ab 2016

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Die Schweizerische Nationalbank wird im April 2016 mit der Herausgabe der neuen Schweizer Banknoten beginnen. Als erstes wird der 50-Frankenschein herausgegeben und jedes Jahr folgt dann eine andere Banknote. 2017 soll dann der 20-Frankenschein folgen. Die Grundfarben der Noten werden weiterhin beibehalten.

Im Bild die Entwürfe von Manuela Pfrunder aus dem Ideenwettbewerb. Sie wurde mit der Gestaltung der neuen Banknoten beauftragt. Das neue tatsächliche Design wird aber erst im März 2016 veröffentlicht.

Der 50 Frankenschein aus dem Ideenwettbewerb von Manuela Pfrunder

(Quelle: SNB/Keystone)

Feiern und Feuerwerke zum 1. August Nationalfeiertag der Schweiz

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Am 31. Juli und 1. August finden zum Nationalfeiertag der Schweiz landesweit Bundesfeiern statt. Die Bundesfeiern sind recht traditionell gehalten, die perfekte Möglichkeit in die Schweizer Kultur einzutauchen. Wer schon immer mal Jodler, Alphornbläser, Lampionumzug, Höhenfeuer und andere Traditionen hautnah erleben wollte, sollte zum Nationalfeiertag der Schweiz eine der offiziellen Feiern besuchen. Achtung an einigen Orten finden die Feiern schon am 31. Juli und nicht am 1. August statt. In der Übersicht findet ihre eine Auflistung ausgewählter Bundesfeiern und was an Programm zu erwarten ist. Die Übersicht ist nur ein Auszug, neben den aufgeführten Veranstaltungen finden noch mehr Feiern statt.

1. August Feuerwerke und Feiern zum Schweizer Nationalfeiertag

Weiterlesen: Feiern und Feuerwerke zum 1. August Nationalfeiertag der Schweiz

Wo gibt es die meisten Sonnenstunden in der Schweiz?

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Die Sonnenstube der Schweiz liegt bekanntlich im Tessin. Bei den Städten hatte 2014 aber Sitten im Kanton Wallis mit 2021 Sonnenstunden die Nase vorn. Auf Platz 2 und 4 findet man aber dann doch den Tessin mit Locarno und Lugano. Der Genfersee lockt auch mit viel Sonnenschein, Lausanne und Genf belegen Platz 3 und 5. Die Bundeshauptstadt steht aber auch sehr gut da, 2014 konnte man in Bern 1822 Sonnenstunden geniessen. (Datenquelle:www.bfs.admin.ch)

Die Städte mit den meisten Sonnenstunden in der Schweiz

 
 
 

Volksabstimmung Resultate vom 14. Juni 2015

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Die Schweizer Bevölkerung hat entschieden. Die Stimmberechtigten sagen Ja zur Verfassungsänderung für die Präimplantationsdiagnostik. Einheitliche Regelungen für Stipendien sind abgelehnt worden, die Kantone entscheiden in Zukunft weiterhin selbst über die Vergabe der Ausbildungsunterstützung. Ebenso ist eine einheitliche Erbschaftssteuer von 20 Prozent abgelehnt worden. Damit bleiben Erbschafts- und Schenkungssteuer weiterhin je nach Kanton unterschiedlich. Es zeigte sich wieder einmal, dass Initiativen die schweizweite Regelungen anstreben, es aufgrund des Kantönligeistes in der Schweiz schwer haben. Beim Radio- und Fernsehgesetz gab es eine sehr knappe Entscheidung. 3696 Stimmen machten Schlussendlich den Unterschied aus. Eine allgemeine Abgabe wird die geräteabhängige Gebühr damit ersetzen. Unabhängig davon ob man Radio hört oder Fern schaut. Schwarzseher wird es keine mehr geben. Die Billag wird dadurch ab 2016 voraussichtlich auf unter 400 Franken sinken. Bisher waren für Radio- und Fernsehempfang 451.10 Franken fällig.

Resultate der Abstimmung vom 14.Juni 2015 zur PID, Stipendieninitiative, Erbschaftssteuerreform und zur Billag