Umzugsgut zollfrei einführen – so geht’s

Die Schweiz ist für viele ein Traumland, was Lebensqualität und Lebensstandard betrifft. Dort zu leben, ist das Ziel. Natürlich soll ein Umzug in die Schweiz nicht einen kompletten Neubeginn darstellen. Der Hausrat, Möbel, das Auto und auch die eventuell vorhandenen Haustiere sollen natürlich mitkommen. Für derartiges Umzugsgut gibt es im Schweizer Zollrecht eine Befreiung. Für die zollfreie Einfuhr sind allerdings zahlreiche Bedingungen zu erfüllen.

Grundsätzliche Bestimmungen für die zollfreie Einfuhr

Bild: Zoll Schild

  • Der Einführende muss seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegen.
  • Weiterhin muss der Einführende seit mindestens sechs Monaten Besitzer dieser Gegenstände sein und sie auch weiterhin nutzen.
  • Wer aus den ersten 25 EU-Staaten sowie aus den EFTA-Staaten zuzieht, benötigt lediglich den Nachweis der Wohnsitzverlegung, wie beispielsweise einen Arbeitsvertrag, einen Mietvertrag oder die Abmeldebestätigung aus dem Herkunftsland.
  • Bei der Einreise ist beim Einreisezollamt das ausgefüllte Formular 18.44 „Übersiedlungsgut“ vorzulegen. Dabei ist es wichtig, während der Öffnungszeiten der Zollämter für Handelswaren vorzusprechen sowie die Veranlagung zu beantragen.
  • Neben dem Antragsformular ist auch eine Inventarliste notwendig.
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Schweizer Käseautomat geht viral

In der Schweiz nichts ungewöhnliches, aber im Ausland geht das Video vom Käseautomaten in Hüneberg viral. Schon über 13 Millionen Nutzer haben sich das Video auf Facebook und Instagram innerhalb einer Woche angeschaut.

Der Käseautomat der Firma Lustenberger & Dürst steht seit knapp 4 Monaten in Hünenberg (Kanton Zug). Im Winter wird im Automat Raclette und Fondue geführt, im Frühling wurde auf Käse-Portionen, Käse-Scheiben, Käse- und Wurst-Snacks sowie Getränke umgestellt.

Achtung Kostenfalle bei Salt Prepaid Angeboten!

Dass Telekommunikationsanbieter nicht gerade die konsumentenfreundlichsten Unternehmen sind, ist allgemein bekannt. Bei den Prepaid-Angeboten von Salt und Coop Mobile (von Salt verwaltet) lauert eine besonders gemeine Kostenfalle. Zwar wirbt Salt mit einem besonders günstigen Datenpaket (5 Franken für 500mb und 30 Tage) für Prepaid-Kunden. Aber der Kunde wird leider beim Erreichen des Ablaufdatums bzw. Volumenlimits darüber nicht informiert. Eine vorzeitige Verlängerung ist ebenfalls nicht möglich. Wer nicht rechtzeitig selber reagiert, bezahlt für jeden Tag, an welchem mobile Daten aktiviert sind pauschal 2 Franken pro Tag. Auf den Monat gesehen, kommen damit bis zu 62 Franken (statt 5 Franken), nur für die Nutzung von mobilen Daten, zusammen. Mögliche Kostenkontrollen wurden von Salt ebenfalls abgeschafft. Die böswillige Absicht von Salt, seine bisher wahrscheinlich zu wenig lukrativen Prepaid-Kunden zu schröpfen, ist fast nicht abzustreiten.

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