Der Schneemann hat den Kopf verloren 2014

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Nach nur 7 Minuten und 23 Sekunden war es in Zürich soweit, der Böögg hat den Kopf verloren und prophezeit uns damit einen schönen Sommer. Denn die Regel besagt je schneller der Böögg, ein riesiger Schneemann, den Kopf beim Sechseläuten in Zürich verliert, desto besser wird der Sommer. Die Zeit lässt auf einen prächtigen Sommer hoffen, trotz des Regens hat der Böögg den Kopf so schnell verloren, wie schon seit 11 Jahren nicht mehr.

Sechseläuten

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Am Montag den 28. April findet in Zürich das Sechseläuten statt. Es gibt zwar ein paar die behaupten, das Sechseläuten ist nur dafür da, weil die Züricher keine Fasnacht haben, aber dem ist nicht so. Macht euch am besten selbst ein Bild und schaut euch den Artikel zum Sechseläuten an und wenn ihr Zeit habt, schaut am besten selbst am Montag in Zürich vorbei.

Kostenbeteiligung während der Schwangerschaft

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Die Regelung, dass Komplikationen während der Schwangerschaft als Krankheit zählen und damit der Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalt) unterliegen ist abgeschafft worden. Neu gilt seit dem 1. März 2014, dass Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche und bis 8 Wochen nach der Geburt sich grundsätzlich nicht mehr an den Kosten für allgemeine medizinische Leistungen beteiligen müssen. Dies betrifft alle Krankheiten während dieser Zeit, egal ob diese direkt mit der Schwangerschaft zusammenhängen oder nicht.

Neuer Artikel Grenzgänger

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Nicht jeder der in der Schweiz arbeiten möchte, muss auch gleich in die Schweiz einwandern. Für alle, die nur zum Arbeiten in die Schweiz wollen und weiter in Deutschland wohnen möchten, geht dies mit dem Status Grenzgänger. Alle wichtigen Informationen dazu habe ich euch schön kompakt in dem nagelneuen Artikel Grenzgänger zusammengefasst.

Resultate der Volksabstimmungen vom 9. Februar 2014

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Die Schweiz hat gewählt und es hat eine böse Überraschung gegeben. Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP ist, gegen alle Prognosen, angenommen worden. Die Gegner müssen sich nun den Vorwurf gefallen lassen, dass sie einfach zu wenig Werbung für ihre Sache gemacht haben. Einzig die Initiativbefürworter haben kräftig die Werbetrommel gerührt. Wenn auch sehr knapp 50.3 % haben mit Ja gestimmt und 49.7 % mit Nein. Bis zum Schluss konnte man noch auf ein knappes Nein hoffen. Leider blieb es bei einem Ja. Was bedeutet das nun?

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