Jobsuche gestaltet sich sehr schwierig

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    • Jobsuche gestaltet sich sehr schwierig

      Hallo zusammen,

      ich wohne derzeit noch im Raum Berlin und suche seit Mitte Juni 2017 einen Job in der Schweiz (vornehmlich Raum Zürich, aber habe es auch schon auf die ganze Deutschschweiz erweitert) und hatte bisher leider noch keinen Erfolg. Mein befristeter Vertrag hier in der Wissenschaft läuft bald aus und ich möchte gerne die Wissenschaft verlassen und in die freie Wirtschaft gehen. In die Schweiz will ich hauptsächlich, weil mein Lebensgefährte seit über zwei Jahren dort lebt und arbeitet. Wir sind schon sehr viele Jahre ein Paar und haben diese Zeit der Fernbeziehung so langsam echt satt. Außerdem fühle ich mich sehr wohl wenn ich in der Schweiz bin, was ja durch die Beziehung ständig ist. Wohnsitz habe ich dort jedoch noch keinen angemeldet, weil ich ja noch in Deutschland arbeite/Steuern zahle/Krankenkasse habe.
      Langsam bin ich jedoch wirklich verzweifelt, weil ich nur Absagen bekomme. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen an die Schweiz angepasst (zum Beispiel kein ß und dafür ss, angepasste Grußformel etc; der Rest ist ja relativ ähnlich zu Deutschland). Ich habe Abitur, Bachelor, Master und habe eine Doktorarbeit angefangen, die ich gerne trotz Job nebenbei fertig machen würde. Ich spreche fließend Deutsch und Englisch (habe die letzten drei Jahre Englisch als Arbeitssprache gehabt), habe Grundkenntnisse in Französisch, Spanisch und Schwedisch.
      Beworben habe ich mich bisher auf Stellenausschreiben, die ich über Portale wie indeed.ch, oder jobscout24.ch etc. gefunden habe. Habe aber auch schon Initiativbewerbungen losgeschickt. Dies reichte von Start Ups über große Firmen bis hin zu Bundeseinrichtungen. Dass ich vermutlich als Deutsche vor allem in letzterem Bereich eher schlechte Karten habe und dort bevorzugt Schweizer eingestellt werden, ist mir bewusst und für mich auch irgendwie verständlich. Trotzdem: Was mache ich falsch? Ist es wirklich nur der fehlende Wohnsitz/die fehlende Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz? Wäre es dann möglich, auch ohne einen Wohnsitz angemeldet zu haben, die Anschrift meines Freundes quasi als Referenzanschrift in der Schweiz zusätzlich anzugeben? Dort bin in ich ja regelmäßig an den Wochenenden (mindestens einmal im Monat). Macht es gar erst Sinn, Bewerbungen zu schreiben, wenn ich schon in der Schweiz wohne, was bedeuten würde, dass ich nach Ablauf meines Vertrages hier meine sieben Sachen zusammen packe und zu meinem Lebensgefährten ziehe, mich dort ordentlich melde und mir eine Schweizer Krankenkasse zulege.

      Danke für hilfreiche Tipps!
    • Hallo Penelope

      Als erstes wäre natürlich von Interesse auf welche Stellen du dich bewirbst. Also in welchem Job möchtest du dich bewerben?

      Ich habe meine Jobsuche auch aus Deutschland gestartet. Zunächst über Headhunter, später selber auf offene Stellen beworben.
      Es ist weder verboten, noch hinderlich, wenn du als Korrespondenz-Adresse die Adresse deines Freundes angibst. Jedoch würde direkt erwähnen, dass du noch in Deutschland wohnst.

      Hoffe, ich konnte dir fürs erste weiterhelfen.

      Gruss
      Oliver

      Über meine Erlebnisse und Erfahrungen zu meiner Auswanderung berichte ich nun in meinem Blog.

    • Hallo Penelope

      Bei mir hat es damals geholfen, die Adresse meiner Freundin als Korrespondenzadresse anzugeben. Es ist sicher kein Allheilmittel, aber baut durchaus ein wenig Hemmungen für den zukünftigen Arbeitgeber ab, wenn dieser sieht, dass zumindest eine Postadresse in der Schweiz existiert. Du könntest ansonsten auch erwähnen, dass du häufiger in der Schweiz bist und somit auch ohne grosse Anreise für ein Bewerbungsgespräch zur Verfügung stehst.

      Ansonsten kommt es auch sehr auf den Beruf an, nicht jeder Beruf ist in der Schweiz gleich stark gesucht und in manchen Berufen haben es auch Schweizer sehr schwer eine Stelle zu finden.

      Schöne Grüsse und viel Erfolg
      Maik
    • Hallo Penelope,

      wie S. Oliver bereits durchklingen lassen hat kann es evt. sinnvoll sein sich über Headhunter bei diversen Unternehmen zu bewerben. Denn es wirkt beim potentiellen Arbeitgeber immer nochmal anders wenn man von einer dritten Person/Unternehmen geworben wird als dass man sich selbst auf eine Stelle bewirbt.

      Ich bin momentan auf Jobsuche über eine Jobvermittlung, die sich auf meine Branche in der Ostschweiz spezialisiert hat, und bisher habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Zumal die Jobvermittlung in einem Erstgespräch sogar anbietet die Unterlagen zu sichten und speziell auf "schweizerische" Gepflogenheiten hin überprüft (alles kostenlos!). Ich bin jetzt effektiv seit etwa seit 1 1/2 Monate auf Jobsuche und hatte ca. 25 Jobangebote von denen ich 10 rausgesucht habe und bei zwei bin ich bis in die 2. Runde gekommen und mir wurde signalisiert dass ich für die 3. und letzte in Frage käme... schauen wir mal.

      Wünsche dir jedenfalls viel Glück bei der Jobsuche und dass es bald mit der Auswanderung und dem Job klappt ;)


      Viele Grüße
    • Hallo Ihr
      Ich habe von einem Schweizer Kollegen auch schon anderes gehört.Er ist Apotheker und Arbeitgeber.Er bezahlt ungern ein Headhunter.
      Die Ausschüttung der Prämie wird ja erst bezahlt...wenn die Probezeit geschafft ist.Da prüfen die Firmen dann noch strenger ob Du Dich trägst...könnte man meinen.
      Ich habe es auch so gemacht...vorallem ..weil ich wusste..dass meine Bewerbung ggf nicht an die Schweiz angepasst ist.Das hilft ungemein.Aber der nächste Schritt geht dann wieder über selbständig bewerben..denke ich.Das habe ich bei meinem 2ten Job so gemacht und lief recht gut.
      Beste Grüsse
      Honigbiene
    • Ich war vor kurzem arbeitslos in der Schweiz und durfte einen Bewerbungskurs vom Arbeitsamt (RAV) besuchen. Das Bewerbungsdossier in der Schweiz ist an einigen Stellen durchaus anders als in DE, also nicht nur ß und ss.

      Der Kurs war bei NewPlacement Academy in Zürich, Flurstrasse.

      Zudem hat das RAV Listen von Headhuntern und Personalvermittlern, die waren zwar nicht vollständig, bieten aber einen ersten Anhaltspunkt für Kontaktaufnahmen.
    • Meine Schwester hat sich für eine Stelle als Krankenschwester im Unversitätsspital Basel beworben und wurde angenommen. Dadurch musste sie nur noch den Rest in die Wege einleiten! Mit den Unterzeichneten Arbeitsverträgen konnte dann auch eine schnellere Abwicklung der Abmeldungen durchgeführt werden (so wie du selbst geschrieben hast, Krankenkasse, Finanzamt, etc.). Deshalb einfach im Internet nach Stellen suchen für die du Qualifiziert bist und bewerben! Dann läuft alles wie am Schnürchen.. hoffe ich natürlich :)
    • Hallo zusammen,

      Vielen lieben Dank euch allen für die tollen Tipps und Ideen.
      Ich gebe jetzt auf jeden Fall immer die Adresse von meinem Lebensgefährten zusätzlich zu meiner deutschen Meldeadresse mit an. Über das RAV habe ich online noch ein paar Hinweise zur Verbesserung meiner Bewerbungsunterlagen gefunden ( sind Kleinigkeiten, die ich noch anpassen kann). Das werde ich dann natürlich auch so bald wie möglich anwenden. Auf Hinweis von Bekannten habe ich mir jetzt auch noch ein LinkedIn Profil angelegt, das ich natürlich schön aktuell halte.
      Und ich bin auch am Überlegen doch einen Headhunter einzuschalten und vielleicht zweigleisig zu fahren und abzuwarten was zuerst erfolgreich ist. Die eigene Suche oder die eines Headhunters. Gibt es Headhunter/Recruiting Firmen, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt?

      Vielen Dank nochmal an alle!
    • Ich lebe seit Juli 2017 in der Schweiz, ziemlich in der Mitte von Zürich und Luzern, an der Grenze zum Kanton Zug.

      Ich habe seit Juli 60 Bewerbungen geschrieben und nicht einen Telefonanruf bzw. Vorstellungsgespräch bekommen. Ich bin bin Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation SAP externes Rechnungswesen, sowie ausgebildete Zugbegleiterin.
      Ich habe mein Bewerbungsdossier sofort nach dem Herzug auf Schweizer Bedürfnisse angepasst (habe viele Portale verglichen und einen Mittelweg aus allen Schweizer Bewerbungen gewählt) und von der HR Abteilung der internationalen Firma,in der mein Mann arbeitet, prüfen lassen.

      Vom RAV ist keine Hilfe zu erwarten (man muss erstmal ein Jahr arbeiten um Hilfs- oder Geldanspruch zu haben), mir wurden sogar kontraproduktive Hinweise gegeben, z.B. Sollte ich in meinem Lebenslauf hinter alles ein D schreiben, als Zeichen dafür das ich in Deutschland ausgebildet wurde. Die HR-Abteilung hat sofort gesagt nimm das raus, das wirkt eher abschreckend und als wolle ich damit prahlen.

      Bei einer Eisenbahngesellschaft habe ich eine Diskriminierung erlebt die Ihres Gleichen sucht; die Stellenbeschreibung bezog sich auf ausgebildete Zugbegleiter, nach 3 Wochen rief ich dort an, um 1. den Zwischenstand meiner Bewerbung zu erfragen und 2. zu erfahren warum die Stellenbeschreibung sich auf "Zugbegleiter mit Ausbildungsmöglichkeit" geändert hat.
      Der Herr am Telefon sagte während er seine Unterlagen nach meiner Bewerbung durchsuchte das es sehr wenige Bewerbungen gab und deshalb die Stellenbeschreibung geändert wurde, als er meine Unterlagen gefunden hatte wurde er plötzlich ganz ruhig und sagte man könne mich nicht weiter im Bewerbungsprozess berücksichtigen, er müsse kurz den Grund dafür in der Personalabteilung erfragen und ruft mich gleich zurück. Hat er nicht. .. Am folgenden Tag habe ich dort erneut angerufen und er sagte das mein Arbeitszeugnis "komisch" wäre, ob wir das in Deutschland immer so bekommen würden, er könne damit nichts anfangen. Ich darauf; gerne kann ich ihm die Telefonnummer meines Letzten Arbeitgebers geben damit er sich erkundigen kann, doch die wollte er nicht. Ich fragte ob es denn nicht die Möglichkeit gibt mich nach Schweizer Standards auszubilden, er sagte nein, die Gespräche werden bereits mit 5 Bewerbern geführt.
      Da habe ich "jegliche" Fassung verloren und gesagt; Sie bilden also lieber neue Leute aus was aus Firmenfinanzieller Hinsicht teurer ist, als mich fertig ausgebildete Deutsche einzustellen? .. Dazu möchte er sich nicht weiter äußern. Ich wünschte einen schönen Tag und blieb fassungslos zurück.

      In Deutschland hat man sich um mich gerissen, hier möchte mich niemand einstellen.

      Aus der Firma meines Mannes habe ich die Informationen bekommen das es auch als Schweizer nicht ganz so einfach sein soll einen Job zu bekommen, es werden wirklich nur die Besten genommen, findet sich innerhalb einer gewissen Zeit niemand der nur das Beste vorweisen kann, wird die Ausschreibung eben nochmal 2 Monate verlängert. - So die HR Abteilung in der nur (nette und mitfühlende) Schweizer sitzen.

      In ca 20 Stellen wurde sogar der Wunsch: deutsch als Muttersprache geäußert, für mich jedoch ohne Erfolg.
      In der Firma meines Mannes gibt es jetzt sogar einen Rückzug nach Deutschland weil die Ehefrau seit einem Jahr keinen Job findet.

      Was das allgemeine Miteinander hier in meinem Wohnort angeht kann ich nur sagen die Menschen sind sehr nett und aufgeschlossen, die Natur ist wundervoll und bemerkenswert. Ich habe noch nie in einer solchen schönen Umgebung gelebt. Das Schwiizer Dütsch ist immernoch eine Herausforderung für uns o_O
    • Hallo Joana

      Tut mir für dich leid, dass es bei den Bewerbungen so schlecht läuft und du in solch eine Situation gekommen bist. Mehr als darüber stehen kannst du nicht. Wie sieht es mit Fremdsprachen bei dir aus? Bei Industriekaufleuten sind Englisch und eine weitere Landessprache schnell ein Muss.

      Danke für die Tipps bezüglich des Lebenslaufes. Hab leider auch von Schweizern häufiger gehört, dass die Verbesserungsvorschläge vom RAV mit Vorsicht zu geniessen sind, schnell mal kontraproduktiv sein können und fern ab von der Realität sind.

      Einen grossen Schritt im Schwiizer-Dütsch wirst du erleben, sobald es mit dem Job geklappt hat. Ich drück dir die Daumen, dass es bald klappt. Der Berufsalltag ist bei der Integration und für das eigene Wohlbefinden eine grosse Unterstützung.

      Schöne Grüsse
      Maik
    • Morgen Joana

      Habe mich extra angemeldet. Mein Bruder ist Zugchef bei der SBB. Dort wird mindestens eine weitere Landessprache verlangt bsp. Französisch Delf B1. Für Stellen im Büro werden ebenfalls Französisch und/oder Italienisch verlangt, dann aber vielfach ab Niveau B2 bzw. C1. Im Moment hat es auch viele Schweizer, die mit einem KV (kaufmännische Lehre) arbeitslos sind, sprich die Chefs können die besten Kandidaten wählen. Nebenbei, Ich als Schweizer und gelernter Logistiker bin auch arbeitslos, bin meistens überqualifiziert und über 35. Werde wohl ins Gesundheitswesen wechseln. Kriege demnächst Bescheid ob ich die Aufnahmeprüfung für eine HF (höhere Fachschule) bestanden habe. Tröste dich, je nach Metier hat es da der Schweizer auch nicht leichter beim Bewerbungsprozess.

      Noch zu den zwei anderen grossen Amtsprachen Französisch und Italienisch. Wenn man eine oder sogar beide genannten Fremdsprachen fliessend in Wort und Schrift beherrscht, hat man bei der Jobsuche grosse Vorteile. Ich kann jetzt nur zur französischen Sprache etwas dazu sagen. Fängt man da bei 0 an, dauert es lange bis man einigermassen französisch sprechen und verstehen kann. Ich habe selber ein Delf B1 und weiss es darum aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit und Mühsal es braucht, wenigstens einigermassen Französisch zu beherrschen. In gewissen Berufen, gerade auch als Zugbegleiter, sind gute Französischkenntnisse ein grosses Plus. Ich würde dort noch genügend Zeit investieren.

      Mit deinem Beruf als Industriekauffrau (diesen Titel gibt es so in der Schweiz gar nicht-entspricht in etwa KV mit erweiterten Kenntnissen) und allenfalls keinen oder marginalen Kenntnissen einer anderen Landessprache wird das sehr schwierig werden. Die SBB ist sehr wählerisch bei der Auswahl ihres Personals, auch das von Zugbegleitern. Schweizerdeutsch in dem Sinne gibt es ja gar nicht, nur Schweizer Mundarten, ich spreche Züritüütsch und wenn du das mit der Zeit verstehst, hast du schon viel erreicht. Sehr schwierig sind Walliserdialekte zu verstehen, sofern man es sich nicht gewohnt ist.
    • Hallo zusammen,

      zu der Sache mit dem "D" im Lebenslauf habe ich mal eine Frage. Ich habe nämlich zu jeder Station (egal ob Schule, Studium, Praktikum, Arbeit) tatsächlich immer Angaben zum Ort und Land stehen. Ist das wirklich eher nicht gerne gesehen in der Schweiz? Ich habe das gewiss nicht reingeschrieben um damit zu prahlen, sondern ich dachte einfach, dass es ja sinnvoll ist das kenntlich zu machen, wo das Ganze stattgefunden hat und dass es eben zum Beispiel nicht in der Schweiz war. Wäres es also besser, das künftig wegzulassen? (Was durchaus nicht negativ für mich wäre. Könnte damit sehr gut leben und würde gleichzeitig noch Platz im Lebenslauf sparen. ;) )
    • Hallo Penelope

      Den Ort mit anzugeben sehe ich nicht als problematisch an, sondern so wie du, es ist viel transparenter. Land würde ich nur machen, wenn es sonst missverständlich sein könnte oder du in mehr als einem Land unterwegs warst. Wenn alle Stationen sonst in Deutschland waren, sehe ich keinen Sinn darin. Ist aber nur meine Sichtweise, ich bin kein Personaler. ;)

      Schöne Grüsse
      Maik
    • Hallo Ihr Lieben

      Tja, Jobsuche, was soll ich dazu sagen?!

      Ich bewerbe mich seit Ende 2013 auf alle Stellen, die da so passen im KV. Bisher ohne Erfolg. Ich bin gelernte Verwaltungsfachangstellte und habe leider keine andere Kantonssprache zu bieten. Ich weiss, dass auch viele Schweizer eine Stelle im KV-Bereich suchen, von daher wahrscheinlich aussichtslos.

      Wie auch Ihr habe ich schon einiges versucht: Bewerbung und Lebenslauf angepasst, dann die Kontaktadresse von meinem Freund vermerkt. Ich habe die schweizer Tageszeitung aboniert, diverse Stellensuchmaschinen aktiviert....

      Ich kenne meinen Freund jetzt fast sechs Jahre und langsam reicht das mit dem Pendeln. Wir konnten uns die höchstens immer nur einmal im Monat sehen, was sehr mühsam ist. Ich habe meinen langjährigen Job nun gekündigt und so werde ich Anfang April zu ihm ziehen und hoffen, dass ich schnell eine Anstellung finde.....sonst muss ich ja nach einigen Monaten das Land wieder verlassen. :(

      Viele meiner Freunde meinten, dass es schon viel ausmacht, sich mit einer heimischen Adresse zu bewerben. Ein Freund hat sich innerhalb deutschland auch über die Distanz schwer getan und kaum war er gezügelt hat es geklappt. Das wäre ein Traum!

      Naja,ich werde in jedem Fall mal bei der RAV vorbei schauen. Einen Kontakt bei der EURES hab ich auch, vielleicht schaut Ihr auch mal dort?! Dann habe ich mir noch überlegt, einen Personalvermittler aufzusuchen. Da hat es zwei grössere in der Stadt, wie z.B. Adecco.
      Dann habe ich vor mich nur noch zweitrangig auf Stellen im KV zu bewerben, ich denke da wird es schwer direkt reinzukommen. Vielleicht ist der Weg ein besserer erstmal in einem grösseren Umfeld Fuss zu fassen (wie z.B. Migros) und dann zu schauen was passiert oder aber vielleicht gefällt einem ja auch die neue Herausforderung.


      Euch jedenfalls weiterhin viel Erfolg!
      Aladin