Angepinnt Bank

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neu

      Ich würde es von der Perspektive im Land abhängig machen. Hast Du wirklich vor zu bleiben, würde ich eine Verbindung mit einer Kantonalbank eingehen und eine dauerhafte Geschäftsbeziehung etablieren. Die sind nicht ganz so "riesig" wie UBS und CS, bieten aber z.B. höhere Haftungsgrenzen an da bei den meisten noch die Kantone in der Haftung sind. Negativ-Zinsen haben aber inzwischen alle... ;)

      Mit den Kantonalbanken kann man dann nahezu alles anstellen. Beim Kauf unserer Ferienimmobilie hatte z.B. das Grundbuchamt im Vertragsentwurf das Zahlungsversprechen einer "Gross- oder Kantonalbank" verlangt.

      Wer den Aufenthalt in der Schweiz hingegen eher auf Zeit sieht und nicht dauerhaft, kann entweder mit den Packages der Grenz-Banken in Deutschland oder kleinen Paketen z.B. von der Post oder Migros alles tun was man regelmässig braucht.
    • Neu

      benni385 schrieb:

      Was kann man denn so zum Fazit sagen das ein schweizer Konto billiger ist? Und wenn ja welches ist am empfehlenswerten: ubs financepost oder mirgos Bank

      Oder doch bei der Sparkasse bzw Volksbank ein schweizer Konto zu erstellen wo das Geld dann in Euro Transfersiert wird
      Bedenke dass du bei einem Konto in Deutschland keine Schweizer Lastschriften durchführen lassen kannst und auch keine Schweizer Einzahlungsscheine einreichen/bezahlen kannst (wobei sich das in naher Zukunft durch ISO 20022 vielleicht ändern könnte).

      Und wenn du doch noch Ausgaben in der Schweiz hast, musst du wieder von Euro in CHF konvertieren, was weitere Wechselkursverluste verursacht.
    • Neu

      Wie gerade im anderen Thread geschrieben, würde ich immer noch die Migrosbank empfehlen. Die sind ab CHF 7'500.- Kontostand kostenlos.
      Geld kann man auch in jedem Migros-Supermarkt damit abheben, d.h. man braucht kein riesiges Filialnetz.

      Markus Schulz schrieb:

      Hast Du wirklich vor zu bleiben, würde ich eine Verbindung mit einer Kantonalbank eingehen und eine dauerhafte Geschäftsbeziehung etablieren
      Das kann ich so unterschreiben. Bei manchen Sachen wie Immobilienkauf mag es besser sein, eine grössere Bank zu haben.
      Man sollte allerdings darauf schauen, bei welcher Kantonalbank man Sachen abschliesst. Diese unterscheiden sich teils deutlich vom Preis. Die BKB (Basler Kantonalbank) ist z.B. teurer als die ZKB (Zürcher Kantonalbank).
      Man muss übrigens nicht zwingend in dem Kanton der Kantonalbank wohnen, um dort ein Konto zu eröffnen. Geld kann man schweizweit an allen Kantonalbankautomaten abheben, also z.B. als BKB-Kunde auch bei der BCV im Wallis.
    • Neu

      In dem Fall haften die Luzerner noch viel weitgehender:

      "Die LUKB verfügt über eine Staatsgarantie. Dadurch haftet der Kanton Luzern für alle Verbindlichkeiten der LUKB, soweit deren eigene Mittel nicht ausreichen."

      100k pro Kunde sind beim esisuisse, alles darüber hinausgehende liegt dann beim Kanton.

      Da wir aber auch Aktionäre der Bank sind wollen wir den Fall gar nicht erleben ;)
    • Neu

      Die Staatsgarantien sind speziell der EU ein Dorn im Auge. Bei der ZKB sorgt die Garantie für die bestmögliche Rating-Bewertung AAA (als einer der wenigen Banken weltweit).
      Angesichts der Bilanzsummen von manchen Kantonalbanken ist die Garantie allerdings nicht ohne. Ist auch gut in dem vom Jan verlinkten Artikel beschrieben.