Verdienst in der Schweiz, laut meiner Rechnung zu schön um wahr zu sein, hab ich einen Fehler gemacht?

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    • Verdienst in der Schweiz, laut meiner Rechnung zu schön um wahr zu sein, hab ich einen Fehler gemacht?

      Ich hab hier leider nichts vergleichbares gefunden deswegen fange ich direkt mit meiner "geschichte" an.

      Ich hab mich in den vergangenen Tagen zu dem Thema geld verdienen in der Schweiz und wohnhaft in Deutschland informiert und bin mit meiner Rechnung in eine Situation gelangt die zu schön scheint um wahr zu sein, stimmt es oder hab ich was übersehen?
      Diese Frage richtet sich an alle grenzgänger, auswanderer, schweizer und schweiz-profis.
      Also folgende Hintergrundinformationen:

      Ich gelernter Gas- Wasserinstallateur, meine freundin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte wollen mit Wohnsitz in NRW Deutschland in der Schweiz arbeiten und geld verdienen.


      Laut: lohncheck.ch/gehalt/Sanit%C3%A4rinstallateur


      Durchschnittslohn als GW-Installateur in der Schweiz 5770chf (ca 5.077€) monatlich


      Laut: m.lohnanalyse.de/ch/alle-loehn…chtsanwaltsgehilfein.html


      Durchschnittslohn RA-Fachangestelle in der Schweiz 5501chf (ca 4.840€) monatlich.



      Macht bei uns beiden zusammen 9917€ Brutto.


      Mit der Bruno Brutto/Nettor Rechner App (die mein aktuelles gehalt auf den euro genau ausgerechnet hat) kam folgendes raus


      Ich: 5077€ Brutto - 2885,10€ Netto (2191,90€ Abzüge)
      Meine Freundin: 4840€ Brutto - 2774,07€ Netto (2065,93€ Abzüge)


      Macht zusammen 5659,17€ Netto nach deutschem Steuerrecht.


      So weit so gut, das ist bereits eine beachtliche Summe allerdings kommen wir nun zum Knackpunkt,

      Wohnsitz NRW und Arbeitsstelle Schweiz bedeutet, selbst wenn man von Basel ausgeht, das wir nach der arbeit nicht in unsere Heimat zurück kehren können sprich eine übernachtungsmöglichkeit für unter der Woche muss her.
      Hotel/Motel - zu teuer,
      Wohnung in der Schweiz - die lebensunterhaltungskosten in der schweiz sind saftig,
      ein stellplatz auf einem campingplatz kostet ca 1100chf (1000€ über den daumen gepeilt) für märz bis oktober während der saison, in der nebensaison vermutlich noch billige, sollten wir uns also damit "abfinden" können unter der woche in einem größeren wohnwagen (der natürlich noch gekauft werden muss) auf einem campingplatz zu leben ist eine sehr günstige bleibe gefunden.

      und nun kommt der clou:

      Laut: auswandern-handbuch.de/in-der-…utschland-wohnen/#steuern


      heißt es unter dem abschnitt: Wo zahlen Grenzgänger Steuern // Ausnahme die 60 tage regelung:

      Diese Ausnahmeregel besagt, dass bei Grenzgängern die aus beruflichen Gründen an mehr als 60 Tagen jährlich nicht am Wohnsitz in Deutschland übernachten, der gesamte Lohn in der Schweiz versteuert wird. Dies ist für den Arbeitnehmer natürlich von großem Vorteil, da die Steuersätze in der Schweiz sehr viel niedriger als in Deutschland sind.


      Wenn das stimmt würde sich folgende neue Situation ergeben:

      Ich: Brutto 5770chf sind 4818,90 Netto chf macht 4243,50 € netto

      Meine Freundin: Brutto 5501chf sind 4759,57 chf netto macht 4184,98 € netto

      Ausgerechnet mit: lohncomputer.ch/de/rechner/

      Macht zusammen 8428,48€ Netto!

      Das ist eine unvorstellbar hohe Summe für 2 Arbeitnehmer mit einfacher Ausbildung.
      Es kann natürlich auch sein das ich etwas übersehen hab, deswegen frage ich euch um Rat, wer kann mein ergebnis bestätigen oder korrigieren?
      Vielen dank im voraus und danke fürs lesen.
    • Hoi FBEYE

      Kurze Fragen. Wieso wollt ihr in NRW wohnen bleiben? Habt ihr schon Job-Angebote aus der Schweiz?
      Oder reizt euch nur der "hohe" Lohn?

      Wichtig ist es hier in der Schweiz, das man eine Ausbildung hat und auch schon etwas Berufserfahrung. Je mehr Bildung je besser. Die Löhne sind soweit angemessen, da die Lebenshaltungskosten doch schon extrem hoch sind. Wir wohnen jedoch grenznah und können günstig in D einkaufen. Ausserdem ist die Krankenkasse voll zu zahlen, also kein Arbeitgeberanteil.

      Es hat alles Vor- und Nachteile und man sollte schon erwägen, was einem wichtig ist. Wir fühlen uns hier sehr wohl, obwohl ich seit über einem Jahr auf Stellensuche bin und nur mein Mann Vollzeit arbeitet - die Lebensqualität ist trotzdem einfach höher als in Deutschland (unsere Meinung)

      Lest euch einfach mal durch die relevanten Einträge hier im Forum, das hilft schon ungemein und viel Glück und Erfolg

      Liebe Grüsse
      Kerstin
    • @Kerstin

      Also es ist folgendermaßen dazu gekommen:
      Vor wenigen Tagen hab ich bei einem Kunden gearbeitet der selber grenzgänger ist und er erzählte mir das in der schweiz händeringend gas wasser installateure gesucht werden und erstmal hab ich nur aus jux und dollerei gegoogelt was ein installateur dort verdient und dann bin ich vom glauben abgefallen und dann fing ich an zu recherchieren was es für möglichkeiten gibt.

      Wir haben noch gar nichts das ist quasi im moment noch alles in der theoretischen planung um alle fronten abzuklären bevor wir uns wagen.
      Grundsätzlich oder im Vordergrund steht der sehr sehr hohe lohn, hinzu kommt das wir noch mehr von diesem lohn hätten wenn wir in deutschland gemeldet bleiben würden und die 60 tage klausel in anspruch nehmen.
      Das ist aber nicht alles, ich habe die schweiz letztes jahr das erste mal kennen gelernt als ich sie mit dem motorrad durchquert habe auf dem weg nach rom und ich kann mir gut vorstellen dort zu leben, allerdings wie das beim auswandern so ist muss man damit zurecht kommen seine familie seltener zu sehen und das können wir nicht daher ist die grenzgängerschaft wie für uns gemacht.
      unter der woche schweiz und am we heimat und dann hat das ganze auch eine gewisse romantik finde ich fernab der heimat nur meine freundin und ich aber am we gehts zurück in gewohnte gefilde und selbst das wohnen in einem wohnwagen auf dem cmpingplatz hat für mich seine eigene romantik und selbst wenn es dann doch ein mal zu viel ist, am we gehts in die eigenen gemauerten 4 wände.

      und wenn ich die sache vollkommen nüchtern betrachte, dann sehe ich es nicht ein hier in dland mich auf baustellen kaputt zu arbeiten wenn ich netto woanders das 4 fache bekomme nur unter der bedingung das ich freitags und sonntags mich 4 stunden ins auto setze und pendel

      das haben manch andere vertriebler und vertreter weitaus mehr stress und mehr zeit im auto verbracht in einer woche als ich und verdienen sehr wenig geld, dass sehe ich nicht ein und deswegen möchte ich in der schweiz arbeiten.

      und es ist ja nichtmal so als müsste man eine andere sprache lernen wie leute die in andere länder auswandern, ich komme dahin und kann mich sofort verständigen und um alles kümmern weil wir die selbe sprache sprechen, einfacher geht es doch nicht.

      @honigbiene111

      heißt das nun das meine rechnung richtig zu sein scheint? schon mal danke für die antwort.
    • Hoi Fbeye

      Du stellst es dir zu einfach vor. Sorry. Klar ist der Lohn hoch und mit Grenzgängerschaft kenn ich mich leider nicht aus - aber z.B. 4 Stunden aus NRW klappt im seltensten Fall - also wir kommen aus MG/Erkelenz und sind schon 12 Stunden unterwegs gewesen, denn es ist oft viel Stau auf den Strassen. Das ist ziemlich stressig jedes Wochenende.... und wir wohnen je 10 min. Autofahrt von der Grenze Koblenz oder Zurzach entfernt.

      Und stell dir das mit der Sprache nicht so einfach vor, es dauert schon eine gewisse Zeit die Leute zu verstehen.

      Ausserdem ist hier die Kündigungsmoral ganz anders als man es von Deutschland her gewohnt ist und auch die "lustige 34-Stunden-Woche" ist hier eher selten. Meistens arbeitet man schon zwischen 45-50 Stunden in 100 %.

      Aber das soll keineswegs heissen, das ihr es nicht versuchen sollt. Hier ist es tatsächlich entspannter und wirklich schön - aber eben nicht alles so goldig wie es glänzt :)

      Liebe Grüsse
      Kerstin
    • Vielen Dank für die schnelle Antwort

      Was die Entfernung und die Fahrt angeht:

      Traumziel wäre Basel deswegen hoffe ich das es doch nicht so lange dauert,Stau ist natürlich eine variable

      Aber dennoch auch wenn es nur jedes 2. Wochenende in die Heimat geht schlimmer geht immer

      Und was die Sprache angeht gut es dauert vielleicht etwas aber man lernt ja keine gänzlich neue Sprache

      Und die Stunden pro Woche Schrecken mich als Handwerker nicht ab das ist ja quasi normal bei uns

      Aber was genau meinst du mit Kündigungsmoral?

      Ich glaube ich muss mich einfach mal mit einem Steuerberater unterhalten der rest ist willenssache
    • Sorry...für mich als Hamburger wars eine neue Sprache zu erlernen...glaub mir es war nicht ohne.Einige nehmen Rücksicht...aber im Beruflichen ist das kein Pappenstil.

      Kündigungsmoral kann heissen: Du kannst auch gekündigt werden weil Du nicht ins Team passt.Das geht in Deutschland eher nicht.

      Zu Deinen Rechnungen kann ich leider nichts sagen.Ich würde mich bewerben und dann hast Du das Salär schwarz auf weiss.Bei mir stehen andere Zahlen...und in Wahrheit habe ich 20-30 tausend mehr im Jahr...es kann auch andersrum sein.
      Viel Erfolg...versuchen muss man es wohl.
    • nur mal so als Hinweis auch mit einem Ausländerausweis B darf man am Wochenende das Land verlassen. Die Schweiz ist ja kein Gefängnis. Ich pendle auch an den Wochenende nach Liechtenstein oder Deutschland oder bleib mal hier.

      Und von Zürich nach Hessen (Nähe Frankfurt) habe ich es bis jetzt sehr selten in 4,5 Std geschafft....meistens dauert es mind 5-6 Std. mit dem Auto (ab Basel dann also 4-5 Std bis kurz hinter Frankfurt). ZH-Basel die Strecke schaffe ich eigentlich immer in gut 60min.

      Ich bin eh kein Campingfan aber so im Wohnwagen im Winter stelle ich mir eher ungemütlich als romantisch vor. Und ehrlich gesagt hat es einen faden Beigeschmack für mich. Meine ganz persönliche Meinung, da kommt dann jemand nur wegen dem Geld in die Schweiz.
    • Monika schrieb:

      nur mal so als Hinweis auch mit einem Ausländerausweis B darf man am Wochenende das Land verlassen. Die Schweiz ist ja kein Gefängnis. Ich pendle auch an den Wochenende nach Liechtenstein oder Deutschland oder bleib mal hier.
      Es geht ja nicht darum, dass sie Angst haben nicht mehr ausreisen zu dürfen, sondern dass sie nie wirklich einreisen wollen!! Und mit B benötigst Du schon einen festen Wohnsitz und je nach Gemeinde eine Abmeldebestätigung. Aber wie wäre es mit einem offiziellen Umzug in die Schweiz mit B-Bewilligung und einem Zweit-Wohnsitz in Deutschland?

      Monika schrieb:

      Und ehrlich gesagt hat es einen faden Beigeschmack für mich. Meine ganz persönliche Meinung, da kommt dann jemand nur wegen dem Geld in die Schweiz.
      Da macht er ja auch gar keinen Hehl draus, sondern sagt das direkt. Muss doch nicht schlimm sein, wenn man mehr Geld verdienen möchte. Und es ist wegen DES GeldES (jaja, der Dativ ist dem Genetiv sein Tod).

      Bezüglich der Fahrzeiten kann ich alle Kommentare nur bestätigen. Außer Du fährst ab 20:00Uhr mit einem Sport Boliden, werden die 4h nicht einzuhalten sein. Ich bin früher jedes Wochenende von Baden nach Heidelberg gependelt. Abfahrt gegen 17:30/18:00 und ich habe 3h benötigt. Nach NRW wären es dann nochmal 2h, wenn es sich um den südlichen Rand handelt. Für Köln/ Düsseldorf kommt locker nochmal eine Stunde drauf. Das heißt auch, dass ihr die Benzinkosten nicht vergessen dürft. Die würden wahrscheinlich einen nicht vernachlässigbaren Betrag von Eurem Gehalt aufzehren. Schonmal geschaut, was Easyjet Basel<->Düsseldorf kostet?

      Im großen und ganzen klingt Euer vorhaben realistisch und machbar, aber unterschätzt den Stress des hin und her nicht, sowie auf Dauer auf einem Campingplatz zu leben, nur für "eine handvoll Dollar" mehr.
    • @ Monika und Motu

      Also wir haben noch gelernt das es Genitiv heisst oder???? Wenn ihr schon Korinthenk.... spielt :D :D :D :D :D

      Meine Frage zu dem ganzen Hin- und her wäre: Wie läuft das mit der Krankenversicherung wenn man die ganze Woche in der Schweiz ist??? Und Zweitwohnsitz geht doch in manchen Gemeinden gar nicht, da man eine Abmeldebescheinigung aus D benötigt.

      Der Kostenapparat mit zwei Wohnsitzen, pendeln, evtl. zusätzliche Krankenversicherung-Zusätze und was noch so alles auf einen zukommen kann, lässt die Handvoll Dollar mehr ziemlich schnell schmelzen meiner Meinung nach.
    • Nein, seine Rechnung stimmt. Aber sie stimmt nur auf Papier und Papier ist geduldig.
      Faktisch kann er das so machen wie beschrieben und könnte an den Verdienst gelangen. Praktisch dürfte das aber der Traum wie von so vieler Menschen auch sein. Und so stimme ich gerne der Kerstin, der Monika, der honigBiene und allen anderen zu.

      @FBEYE

      Basel ist die Stadt mit der höchsten Kriminalität in der Schweiz. Ob Du das wirklich möchtest oder ob das nur lapidare Gedanken sind?

      Im Ausland zu arbeiten und das viele Jahre, erfordert sehr hohe Disziplin, muss akribisch geplant sein und viele Menschen habe ich getroffen, die sehr schnell daran zerbrochen sind. Ich habe aber auch viele kennen gelernt, welche das nur so machen und in irgendwelchen Ländern arbeiten. Nur diese Menschen sind aus anderem Holz geschnitzt und für die ist das dann auch ganz normal was sie da machen.

      @Kerstin
      Ich bin in der Schweiz und Europaweit (es geht ja um die EU-/EFTA-Staaten) krankenversichert. Wobei das privat oder mit dem Arbeitgeber gemacht werden kann. Kosten: ca 800 CHF/Monat denke ich

      Viel Glück

      Koadl
    • @ Koadl - Siehst du das meine ich doch - 800 CHF für eine Person mal so eben für die Krankenkasse... die muss man erst mal haben

      Ob man sich die Lieblingsstadt nach der Höhe der Kriminalität aussucht ist in meinen Augen auch etwas fraglich... wer macht das schon?

      Lange Rede, kurzer Sinn: Es kann ja jeder machen wie er mag - aber nur die Dollar-Zeichen im Auge bringen es eben doch nicht
    • Hoi zäme,

      ich gebe mal kurz meinen Senf dazu.

      1. die Sache mit dem Wohnmobil klingt zwar verlockend, aber ich glaube nicht dass die Schweizer das durchgehen lassen. Spätestens bei der Steuerverwaltung musst du dich dann erklären, da diese im Normalfall auch einen Mietvertrag sehen wollen für die Anwendung der 60-Tage Regel.
      2. wie von einigen schon geschrieben, müsst ihr die Krankenkasse nochmal dazurechnen. Diese kostet für Grenzgänger bei der Swica in Basel 280 CHF pro Monat.
      3. schminkt euch ab am Freitag oder Sonntag mal eben in 4h nach NRW zu kommen. Ich habe den grossen Vorteil dass ich mir meine Zeit halbwegs einteilen kann und dadurch meist antizyklisch fahre. Da schaffe ich es in 5h bis Thüringen (in meinem Fall), allerdings im Tiefflug. Ich habe das freitags schon mal erleben dürfen (zum Glück bin ich nach Basel gefahren): die A5 war mehrfach komplett gesperrt bis Karlsruhe.
      4. Spritkosten müsstet ihr mit einrechnen, wenn ihr jedes WE fahren wollt. Das sind dann auch schnell mal 800 oder 1000€, je nach Fahrweise und Auto.

      @Koadl: warst du schon mal in Basel? Selbst wenn es hier die höchste Verbrechensrate in der Schweiz geben sollte: wir sprechen hier immer noch von der Schweiz...
      Ich wohne seit über einem Jahr hier, und habe davon bisher wenig bis gar nichts mitbekommen. Zieh mal nach Berlin oder Köln

      Um es zusammenzufassen: ich bin mir relativ sicher, dass die Idee mit dem Wohnwagen Humbug ist. Von daher geht die Rechnung nicht auf, sondern ihr müsstet euch eine Wohnung mieten. Heisst: Mehrkosten für Wohnung, Kosten für Krankenkasse, Fahrtkosten.


      VG basileus
    • Ich hätte da auch noch etwas Senf zum dazu geben...
      Wenn es wirklich nur ums grosse Geld verdienen geht. Mit B-Bewilligung, 5 Jahre Aufenthalt, in dieser Zeit so bescheiden wohnen und leben, dass 1 Einkommen gespart werden kann... Soll wohl schon so funktioniert haben. Ein junges Pärchen aus meiner alten Heimat, hat das so gemacht. 1 Zimmer Wohnung, Beide (!) einen Job. Zurück nach Deutschland gekommen und dort ein Haus gebaut...

      Mein hart verdientes Geld und die eventuell etwas höhere Rente von der Schweiz in Deutschland zu investieren, wäre auch nicht mein Ding. Ist wahrscheinlich auch wieder eine Generationsfrage ;) oder Ansichtssache.