Langsam, aber sicher verzweifelt... :-(

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    • Sali Theodora,

      jetzt hab ich den ganzen Thread hier durchgelesen und auch ich bin beeindruckt, wie viel Feedback du erhalten hast.

      Eines will ich noch ergänzen, u.z. unbedingt deinen ultimativen Grund für deine Einwanderung mitteilen. Du bist frisch verheiratet und dein Göttergatte lebt aus beruflichen Gründen in Basel, da ist es doch nur logisch, dass du zu deinem Liebsten ziehen willst.

      Also eine emotionalere Seite in einem Bewerbungsschreiben punktet immer. Wir sind alle Menschen, auch der Personalchef von irgendeiner Firma ist ein Gefühlsmensch normalerweise. Wenn das kein absolut dringender Wunsch von einer frisch verheirateten Frau ist dann weiss ich auch nicht weiter.
      Also ich rate dringend diesen doch einer der emotionalsten Gründe überhaupt unbedingt mitzuteilen.

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg.
      Lieäbi Griess
      deNIce
    • Ein freudiges hallo
      Habe heute mir deinen verlauf mal durchgelesen. Hoffe du hast schon einiges erreichen können ☺️
      Villeicht schon einen job oder bist gar ganz schon in die Schweiz gezogen. Was das beste in dieser angelegenheit ist. Da kaum ein Arbeitgeber Deutsche einstellt der ewids weit weg wohnt.
      Am besten klingt grad das man den möglichten Umzugstermin mit bekannt gibt. Das macht mehr sinn. Sicherhast du schon so deine eigenen erfahrungen gemacht. Eigentlich kann hier jeder einen job finden. Villeicht nicht immer gleich den best hochbezahlten aber doch schon wenigstens im fachgebiet. Des weiteren kann man sich dann weiterbilden un kompetenzen erarbeiten. Ist meist zimlich einfach und manchmal hat man dann den beseren job auf kleinen Umwegen.
      Ich hätte auch noch eine adresse für dich.
      Da sind meist auvh besondere jobs zu finden die nivht immer ausgeschrieben sind.
      Ansonsten wünsch ich dir viel erfolg und geh es locker an.

      Markenjobs.ch ☺️
    • Hallo zusammen und vielen Dank für die weiteren Antworten!

      Ich wollte nur mal ein kurzes Update geben: Unverändert kein Job, wobei es zuletzt auch nicht wirklich viele Stellen gegeben hat, auf die ich mich hätte bewerben können. Ich war jedoch bei der Personalberatung in Basel und habe die Bestätigung erhalten, dass sich vor allem auf kaufmännische Jobs sehr viele Menschen bewerben und meine Chancen als Deutsche ohnehin nicht gut sind. Dass die Schweizer sich in der Regel nur auf den Lebenslauf konzentrieren und dieser deshalb viel ausführlicher ausfallen muss, als wir es vielleicht aus Deutschland kennen (meiner ist jetzt zweiseitig und sehr umfangreich, was meine aktuelle Tätigkeit angeht). Das Motivationsschreiben wird nur gelesen, wenn der Lebenslauf passt (logisch) und sie hat mir von Initiativbewerbungen abgeraten - es sei denn, ich kenne im Unternehmen jemanden, der sich intern umhören kann. Der Hauptgrund: Keine Stelle ausgeschrieben = in der Regel kein Bedarf. Und wird dann doch eine passende Stelle ausgeschrieben, wird man als Wiederholungstäter vielleicht gar nicht erst in die engere Wahl gezogen.

      Ich habe es dennoch bei einer Firma gemacht, weil mich die Branche einfach extrem interessiert und das Unternehmen seit Monaten nix Neues ausschreibt. Beratung hin und her - manchmal muss man auch einfach auf sein Bauchgefühl hören.

      ABER: Ich werde jetzt definitiv zum 15. Juni nach Basel ziehen! WIE AUFREGEND! =O 8o Mein Arbeitsvertrag ist gekündigt (ein sehr schwerer Schritt, weil ich hier knapp 15 Jahre arbeite) und mein Mann und ich suchen bereits fleißig nach einer neuen gemeinsamen Wohnung. Natürlich kriege ich immer noch Bauchschmerzen bei dem Gedanken, ohne neuen Job nachzuziehen, doch habe ich mich bereits über Weiterbildungsangebote vor Ort (und zugegebenermaßen auch hinter der Grenze, da günstiger :whistling: ) erkundigt, damit ich den Leerlauf optimal nutzen kann.

      Ein für mich persönlich sehr gewagter Schritt, doch bin ich zuversichtlich, dass ich vor Ort bessere Chancen habe. Hinzu kommt, dass mein Mann und ich keine Lust mehr auf diese ständige Pendelei haben. Wir haben nicht geheiratet, um über Jahre getrennt voneinander zu leben / den Alltag zu verbringen.

      Tausend Dank noch einmal an alle hier - ihr habt mich mental sehr unterstützt! :CH:
    • Hey hört sich mutig an.
      Initiativbewerbungen sind megawichtig.Auch wenn keine Stelle ausgeschrieben ist unbedingt machen.Manchmal findet man eine Lücke..darf ich aus Erfahrung sagen.
      Wie kann man Dir von professioneller Seite sagen..dass Du es lieber sein lassen sollst?Überhaupt dieses ganze" die deutschen stehen eher an 2ter Stelle" kann ich nicht nachempfinden.Das ist zum Beispiel im Gesundheitssektor völlig anders.
      Lass Dich da nicht aufhalten....Tschakka Du schaffst das.
      Honigbiene
    • Hoi Theodora

      kannst du schon einigermassen schwyzerdütsch verstehen? Sonst rate ich dir Radio und Fernsehen um das schon mal zu üben, bis Juni ist ja noch etwas hin. Und sprichst du evtl. noch andere Sprachen? Dann schau mal unter ms-direct AG , die suchen gerade im Moment sehr viele neue Mitarbeiter (ich bin da auch eingestiegen) - da ist wirklich alles multi-kulti und es hat viele verschiedene Standorte.

      Bei mehr Infos schreib mich gern privat an.

      Liebe Grüsse
      Kerstin
    • @honigbiene: Ja, im Gesundheitssektor ist es sicher anders - kaufmännische Jobs jedoch sind eher rar und da kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass bei einer Vielzahl von Bewerbungen auch die Nationalität / der Wohnort entscheidend sein "KANN". Aber natürlich gebe ich (noch :S ) nicht auf!! <3

      @Kerstin: Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich immer schon Probleme mit starken Dialekten hatte - selbst in Deutschland. Auch zwei Bekannte aus Wien machen mich manchmal kirre damit. Das Schweizerdeutsch toppt aber alles und ich musste mir das Image-Video einer Schweizer Firma ungelogen fünf Mal ansehen, damit ich die Botschaften verstehe. Während der Besuche in Basel bitte ich die Menschen, Schweizerdeutsch mit mir zu sprechen und mein Mann versteht es jetzt nach 1,5 Jahren auch schon sehr gut. Bin also zuversichtlich, dass ich genau so schnell lerne und was ich einmal hinterfrage und beantwortet bekomme, merke ich mir in der Regel auch.

      Sonst spreche ich sehr gutes Englisch und mein Schul-Französisch (immerhin über sieben Jahre) ist leider eingerostet. Aber ich schaue mir die Stellenbörse von ms-direkt mal an - TAUSEND DENK für den Tipp!!! :!:
    • @Theodora: das Gefühl kenne ich. Bin auch schon länger auf Jobsuche ohne Erfolg. Anfang 30, Ingenieur, 5 Jahre Berufserfahrung, Praxissemester im Ausland... Bis auf ein Vorstellungsgespräch habe ich auch nur standard Absagen erhalten. Sowohl in Deutschland auch in der Schweiz. Das Vorstellungsgespräch war sogar in der Schweiz, aber das ging über Vitamin B.
      Eine Personalvermittlerin aus der Schweiz meinte, dass es im Moment eine schwierige Zeit ist, da die Firman zu wählerisch geworden sind. Es muss das "i-Tüpfelchen" in den Anforderungen passen. Ein Fachkraftmangel in Deutschland kann ich auch nicht bestädigen.
      Wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deiner Suche
    • Hallo Theodora,


      um dich im Schwiizerdütsch etwas fitter zu machen, zumindest mal verstehen lernen, gibt es von Mo-Fr die Nachrichten auf Sat3, die 10vor10 Tagesschau. Die ist zu 80% auf Schweizerdeutsch mit deutschem Untertitel, oder aber ein Schweizer spricht auf Hochdeutsch. Dieses musst du auch irgendwie lernen zu verstehen, nicht alle Schweizer können Hochdeutsch für den Deutschsprechenden wirklich verständlich rüberbringen. Also auch darin brauchst du vielleicht Übung.

      Dann zeigt es dir auch die Schweizer Sprachenvielfalt. Da wird in einem Beitrag französisch gesprochen, im nächsten wieder italienisch oder sogar was auf romanisch, letzteres eher selten, natürlich immer mit Übersetzung.

      Und hier im Forum gibt es das Wörterbuch. Es gibt viele Schweizer Ausdrücke die im klassischen Deutsch verdreht verstanden werden und andersrum.
      Ich sag nur "Wischen" und "Fegen" oder "Parkieren" statt "Parken" etc.

      Ich bin Schweizerin und spreche natürlich Schweizerdeutsch, trotzdem hab ich zeitweise Mühe den Sinn der gesprochenen TV-Nachrichten zu kapieren, weil auch ich mich nach 25 Jahren in Deutschland wohnend, an die deutsche Betonung und Satzstellung gewöhnt habe. Also auch da braucht es einfach Übung. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier :D


      Viel Erfolg beim Lernen
      deNice
    • Hallo ihr Lieben,

      war lange nicht mehr online, doch steht der Umzug unmittelbar bevor und es geht drunter und drüber.

      @Kerstin: Ich habe mich bei MS-Direct beworben und wurde sofort angerufen. Jetzt kommt das Problem: Ich habe die Dame bitten müssen, langsamer bzw. Hochdeutsch zu sprechen, weil ich die Hälfte nicht verstanden habe und jetzt ratet mal, was sie daraufhin entgegnet hat? "Oh nein, Theodora. Wie schade. Wir suchen und benötigen jemanden, der Schweizerdeutsch zumindest versteht, weil du sehr intensiven Kontakt zu unseren Großkunden pflegen sollst." Ich solle aber bitte weiter die Augen offen halten, ob vielleicht eine andere, passende Stelle in der Nähe von Basel frei wird. :(

      Mein neuer Lebenslauf kommt richtig gut an und nahezu jede Bewerbung ist auf Interesse gestossen. War auch in den letzten Wochen zu drei Gesprächen in Basel und Bern. ALLE Gespräche waren super und doch hat es am Ende nicht gereicht ||

      1. Die 1. Firma (ein unglaublich cooler, ansprechender und innovativer Anbieter von IT Dienstleistungen) hat mich nach dem Call und persönlichen Gespräch vor Ort zum Assessment Center eingeladen und meinte, ich passe super zum Team und habe persönlich überzeugt, ABER die Stelle konnte dann doch intern besetzt werden. Alle Bemühungen seitens HR, andere "Unit Leads" in dem Unternehmen zu überzeugen sind fehlgeschlagen, weil man mir zwar gerne das Produkt nähergebracht und mich intensivst geschult hätte, ABER der Schweizer Dialekt in Bern ist wohl noch einmal eine Spur härter und ich würde mir keinen Gefallen damit tun, einer Beschäftigung nachzugehen, in der ich hauptsächlich Schweizer Unternehmen von den angebotenen IT-Dienstleistungen überzeugen müsse, ohne mein Gegenüber und seine Landessprache zu verstehen. Krass und eine Riesenenttäuschung, aber ich verstehe die Entscheidung :/

      2.Firma: Fürs Marketing beworben, aber zu wenig Praxiserfahrung (habe es "nur studiert"), weshalb sich die Firma für wen anderes entschieden hat. Der Geschäftsführer persönlich hat mir jedoch einen halben Roman zukommen lassen und mir geraten, mich auf das Thema "Digitale Transformation" zu konzentrieren, weil es im Marketing zu viel Konkurrenz gibt und die meisten anderen Bewerber viel mehr Praxiserfahrung aufweisen. Schade, aber stimmt und ein sehr hilfreicher Tipp.

      3. Firma: Ist noch offen. Tolles Gespräch, doch glaube ich nicht an ein Weiterkommen, weil die eigentlich einen SAP Berater suchen (erst im Gespräch erfahren), diese jedoch rar sind auf dem Markt und deshalb auch so Leute wie mich eingeladen haben (aus dem CRM Bereich mit Projekterfahrung). Aha - also bin ich eh schon Plan B. ||

      Hatte auch zwischendurch drei Calls. Die Gründe für die Ablehnungen waren ähnlich (Schweizerdeutsch fehlt + andere Bewerber haben noch mehr Erfahrung im Projektmanagement und / oder sprechen sogar fließend Französisch).

      Der Stress der letzten Wochen war kaum auszuhalten. Dieses ständige Vorbereiten auf Gespräche / Interviews, gepaart mit den langen Fahrten und den Kosten + Ausfallzeiten im Büro kann ich so kurz vor meinem Umzug nicht mehr stemmen, weshalb ich einen Cut gemacht habe. Ich ziehe in knapp fünf Wochen runter und dann kann ich wieder anfangen, zu suchen. Schweizer-TV zu schauen (danke für den Tipp @deNice) und eine Weiterbildungsstätte aufzusuchen und mich nochmals beraten zu lassen.

      Wisst ihr, was das Schlimme ist? Ich habe mir jetzt monatelang den Allerwertesten aufgerissen und wollte nie so gerne und so intensiv einer neuen Beschäftigung nachgehen und doch werde ich vorerst arbeitslos. Damit habe ich nicht gerechnet und nachweislich alles getan, damit es nicht dazu kommt. Ich weiß, dass es vielen anderen Menschen auch unfreiwillig so ergeht und doch bereitet es mir schlaflose Nächte und auch die Vorfreude auf die Schweiz ist nahezu dahin.

      Sorry, will damit niemanden herunterziehen, dem es vielleicht ähnlich ergeht, musste aber raus. ;(
    • Hey Theodora
      Deine Nachricht spricht mich an und ich kann sehr gut nachvollziehen..was Du gerade so durchmachst.
      Versuch wieder Kräfte zu bündeln und versuch es dann weiter...ja schweizerdeutsch ist echt nicht ohne.Hatte Mühe damit.Ich habe es dann nach 8 Monaten noch extrem durch meinen Freund gelernt.Vorher war es nur ein kratzen am Rand entlang.Darüber war ich seehr dankbar.Mittlerweile können mehrere Leute am Tisch sitzen und ich kann dem Gespräch folgen.Und Berndeutschja das ist je nach Tagesverfassung auch heute noch nicht leicht.
      Wo ziehst Du denn hin?
      Beste Grüsse Honigbiene
    • Hey Theodora,


      oh das tut mir leid für dich, gerade nach so vielen Anstrengungen und Hoch- und Tiefs am Schluss doch nichts zu haben, das ist furchtbar.

      Auch ich empfehle dir die Region Bern wie Bern selber wegen der Sprache eher auszulassen. Dieser Dialekt ist für Deutsche kaum zu verstehen. Auch die Bergregionen wie Zermatt oder ähnliches haben alle ihren eigenen Dialekt, das hat mit Hochdeutsch wenig zu tun.

      Ich war in jungen Jahren AuPair in London und nach einem 1/2 Jahr kam meine Nachfolgerin in diese Familie und die war aus Zermatt. Du glaubst es nicht, ich hab die nicht verstanden, und ich bin in Basel aufgewachsen. Wir unterhielten uns dann auf Englisch, das war echt witzig.

      Von allen Kantonen sind die nahe der deutschen Grenze für Deutsche am Besten zu verstehen, also die sprechen ein klares Schweizer Deutsch. Ich persönlich finde die Basler, die haben am Wenigsten einen Akzent in den Sprachen, auch wenn sie französisch oder englisch sprechen, so eben auch Hochdeutsch.

      Mach das mit dem TV gucken und übe dich darin. Du hast es jetzt erfahren, wie wichtig es ist die Sprache zu verstehen. Das gilt allerdings für jedes Land.

      Mach jetzt das Beste draus und komm zu Kräften. Die brauchst eh für deinen Umzug und für alles Neue was noch so kommt.


      Viel Erfolg und auf bald eine Festanstellung in Region Basel, Aargau, Zürich ev. St. Gallen. (Übrigens fahren ganz viele Basler mit dem Zug, nur 1/2 Std. nach Zürich zur Arbeit, nichts ungewöhnliches)
      lg deNice
    • Hoi Theodora

      Lass den Kopf nicht hängen - irgendwann klappt es schon. Und zu MSdirect - ich bin da mittlerweile auch weg, weil es wirklich wichtig ist für diese Gespräche, das man am besten auch Schweizer Deutsch sprechen kann, weil es einfach eine fröhlichere Sprache als hochdeutsch ist und daher bei den Leuten besser ankommt. D.h. mehr Abschlüsse, mehr Erfolg - und darum geht es ja eigentlich in den Call-Centern.

      Aber ich hatte wirklich Glück, da ich drei Tage vor der Kündigung über das RAV einen Kontakt bekommen habe - war zum Probearbeiten und Test-Phase und habe gestern meinen neuen Vertrag unterschrieben. Jetzt habe ich sogar wieder ein eigenes Büro - niemals hätte ich sowas nochmal erwartet.
      Aber das Leben bietet einfach manchmal auch unerwartete Dinge....

      Dir wünsche ich viel Glück, es hat so viele Möglichkeiten, dich zu erreichen

      Liebe Grüsse
      Kerstin
    • Ihr glaubt gar nicht, was für eine Stütze ihr seid! Man kennt sich im Grunde nicht und doch bewirken eure Worte teilweise mehr als die lieben Aufbauversuche enger Vertrauter. Logisch, weil ihr ähnliches durchmacht / erlebt habt und es irgendwann doch geklappt hat. Vielen Dank noch einmal! ;( ^^

      @honigbiene111: Nach Basel!
      @deNice: Also Bern lasse ich wirklich besser erst einmal raus - in Zürich hingegen hatte ich auch schon ein Vorstellungsgespräch = da war die Verständigung kein Problem. Tatsächlich war der Job dann aber doch nichts für mich. Ich wäre unterfordert - haben der Abteilungsleiter und die HRlerin genau so gesehen. Ich werde mich - sobald ich unten lebe - auch wieder verstärkt bei Zürcher Unternehmen bewerben. Bin ja gerne bereit, bis zu einer Stunde pro Tag und Weg zu pendeln.
      @Kerstin: Ach quatsch! Gibt's doch nicht... verfügen die über so wenig Erfahrungswerte, dass die das erst nach deiner Anstellung gemerkt haben? Aber ich freue mich SEHR für dich, dass du jetzt was anderes gefunden hast! Ein eigenes Büro hatte ich bislang auch nicht - der Hammer :thumbup:

      Habt nen schönen Tag!!
    • @honigbiene111 - Nein ich spreche keine Mundart, leider

      @Theodora - Eigentlich waren die wirklich nett und wollten es mit mir versuchen, weil ich einen freundlichen Eindruck gemacht habe - und anfangs hatte ich wohl auch Glück und einiges an Abschlüssen - jedoch habe ich selbst auch mit der Zeit gemerkt, das die Kundschaft (überwiegend Menschen im Alter von 50-100)wirklich lieber auf jemanden eingehen, der auch "ihre" Sprache spricht. Im Grunde genommen war es vorhersehbar.

      Jetzt telefoniere ich zwar auch überwiegend - aber mit Geschäftskunden, da ist es in hochdeutsch tatsächlich nicht so schlimm. :)
      Weitere Vorteile sind, der Arbeitsweg ist nur noch halb so lang, daher auch das ÖV Ticket nur halb so teuer - und ich habe moderate Arbeitszeiten und ziemlich viel freie Hand. Einfach perfekt. Hoffentlich klappt es diesmal für länger und meine Gesundheit macht mir keinen Strich durch :D

      Also Leute, nicht aufgeben... es gibt für jeden irgendwann ein Licht

      Liebe Grüsse
      Kerstin