Auswanderung auf Probe

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    • Auswanderung auf Probe

      Hallo liebe Community!

      Wie dem Titel bereits zu entnehmen, habe ich eine Frage zu einer "Auswanderung auf Probe". Zu diesem Thema habe ich noch keinen Beitrag gefunden, deswegen frage ich jetzt einfach mal :)

      Und zwar habe ich ein Jobangebot aus der Schweiz bekommen, welches ich auch gerne annehmen möchte. Gibt es eine Möglichkeit, vorerst vorübergehend auszuwandern? Was ich damit konkret meine: Ich möchte unbedingt in der Schweiz leben, jedoch gibt es ein paar Faktoren (gesundheitliche), die mich eventuell zwingen würden, zurück nach Deutschland zu ziehen. Müsste ich bereits vor meiner EInreise in die Schweiz meinen Wohnsitz ändern, meine Krankenkasse kündigen, (Wohnung kündigen brauche ich nicht, da ich bei meinen Eltern wohne)? Dies würde ja logischerweise bedeuten, dass ich bei Wiedereinreise alles nochmal von vorne machen müsste, oder?

      Also um es vielleicht nochmal in einem Satz zu formulieren: Besteht die Möglichkeit in der Schweiz zu arbeiten und im Falle der Wiedereinreise nach Deutschland zu gehen und so tun als wenn nichts gewesen wäre?

      Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen gut ausdrücken.. :S

      Über Infos hierrüber wäre ich euch sehr dankbar!

      VG
      gipferli
    • HEY
      also mein Gefühl ist..da wirst Du nicht umhin kommen...Meist muss man alles kündigen..Krankenkasse ,Versicherungen Haftpflicht ect.und meldet sich dann hier mit festen Job und B- Bewilligung wieder an. Krankenkasse , Haftpflich, Serafe= Gez usw.
      Solltest Du gesundheitliche, chronische Probleme haben..wirst Du eh genau für diese Probleme in der Zusatzversicherung für 5 Jahre gesperrt..Hier ist das System komplett anders.
      Zb.habe ich Physiotherapie aufgrung von Verspannungen (2008 Bandscheibenvorfall) angegeben.Sollte ich in den nächsten 5 Jahre deswegen zb Lähmungserscheinungen im Arm bekommen...ist die Zusatzversicherung raus...Das der Bandscheibenvorfall vor 8 Jahren war...interessiert hier nieman.Es geht um die Verspannungen die ich in den letzten 5 Jahren hatte.
      Also vielleicht kannst Du Dich drauf einlassen ...Doppelter Netz und Boden wird schwierig meiner Meinung nach.
      Beste Grüsse
      Honigbiene
    • Hoi Gipferli

      Ich bin da ganz bei Honigbiene - es ist einfacher einen kompletten Schnitt zu machen. Nach Deutschland zurück kannst du aber doch als Deutsche jederzeit.

      Und zur Gesundheit - es kommt natürlich darauf an, was man hat, aber wir fühlen uns hier wesentlich besser versorgt als in Deutschland. Wir haben nur die Grundsicherung, keine Zusatzversicherung, und eine Franchise von 300 CHF - also ziemlich überschaubar. Dabei bin ich Diabetiker und mein Mann hat Herzprobleme - allein unsere Tabletten kosten ca. 700 CHF im Monat (also Franchise erreicht im ersten Monat des Jahres :) )

      Bis jetzt fahren wir ganz gut damit und haben trotz der sehr günstigen Assura keine Probleme gehabt.

      Liebe Grüsse
      Kerstin
    • Nur so als Info:zusatzversicherung kostet ca 20 Franken monatlich
      Enthält
      Zusatzversicherung für ambulante Behandlung.,für allgemeine Behandlung in allen Vertragspitälern der Schweiz inkl.
      Auslandskrankenversicherung.
      Da gibt es aber auch noch weitere Pakete...zb man kann auch seinen seinen Teil desvSportvereins übernehmen lassen...ect.
    • Hey!
      Vielen Dank honigbiene und Kerstin für die ausführlichen Antworten!

      Das Krankenkassensystem ist auch so eine Sache, die ich noch nicht 100% verstanden habe.
      Ist es richtig, dass die Krankenkasse ALLE kosten übernimmt, sobald die Franchise überschritten ist? Also Krankenhauskosten, Behandlungskosten, quasi so wie es auch in Deutschland üblich ist als Kassenpatient (außer Zahnarztkosten)?!
      Falls ja, welchen genauen Vorteil bieten die Zusatzversicherungen? Sind das nur Bonusversicherungen, um einen "Privat"Status zu haben? (Chefarzt, schnellere Termine usw.)
      Ich glaube ich mache mir zu viel Stress bei der ganzen Sache X/ .

      Grüße
      gipferli
    • Hoi Gipferli

      Also um schnellere Termine musst du dir hier keine Gedanken machen... ich hab Freitags von meinem Hausarzt mitgeteilt bekommen das ich zum Kardiologen soll, er hat den Termin gleich weitergeleitet und Dienstags war die Untersuchung. Warum auch immer, aber hier musst du nie lange auf einen Termin warten und auch im Wartezimmer des Arztes hab ich noch nie länger als 10 Minuten gesessen.... es lohnt sich gar nicht, eine Zeitung in die Hand zu nehmen. Auch wird man hier nicht von den Arzthelferinnen oder "Blechmann" aufgerufen, sondern der Arzt holt einen im Wartezimmer ab :) ich finds toll....

      Am besten liest du bei Comparis.ch mal alles durch, da stehen super Tipps in Bezug auf alle Versicherungen. Die Krankenkasse ist in der Grundversicherung überall gleich, egal wie billig oder teuer. Erst zahlt man alle Rechnungen bis zur gewünschten Franchise und dann jeweils 10% vom Rechnungsbetrag der Ärzte oder Apotheken - bis zu einer Summe von 700 CHF pro Person im Jahr.

      Bist du oft krank oder brauchst du viele teure Medikamente wählst du 300er Franchise, bist du fit wie ein Turnschuh nimmst du 2500 CHF. Alles dazwischen ist einfach ein grosses Rechen-Exempel - aber man kann jedes Jahr neu entscheiden was man möchte.

      Bei den Zusatzversicherung kenne ich mich nicht aus - wir haben keine - und Gott sei Dank ist bis jetzt alles prima gelaufen.

      LG Kerstin
    • Hoi Gipfeli,

      kann mich den Ausführungen von Kerstin nur anschliessen.
      Ich habe mich bei meinem Mann schon oft gewundert, wie schnell er hier einen Facharzttermin bekommen hat.
      Wir haben einmal ca. 30 Min. beim Kardiologen warten müssen, da kam aber dann die Arzthelferin und hat sich mehrmals
      entschuldigt, aber da kam wohl ein Notfall dazwischen, jedenfalls haben sie den Patienten mit dem Sanka abholen lassen.
      Also sonst warten wir auch nie länger als 10 Min.
      Als Ergänzung zu Kerstin: Im Krankenhaus musst du auch wenn du die Franchinse und Zuzahlung erfüllt ist, noch die Eigenbeteiligung
      zahlen, im Kanton Zürich sind das 15 Chf am Tag. Das gibts in D aber auch.
      Zu den Zusatzversicherungen:
      Da gibt es verschiedene Pakete, u. a. Auslandsversicherung , Zahnarzt, dass ein Teil von Brillen und ggf. Altenative
      Behandlungsmethoden wie TCM, Homöopahtie und natürlich auch Privatpatient im Spital, da musst du für dich entscheiden,
      was du willst und wirklich brauchst.

      LG Beate
    • Hoi Gipferli
      In Sachen Krankenversicherung und Arztbesuche musst Du Dir wirklich keine Sorgen machen.
      Ich bin immer wieder überrascht, wie gut das hier funktioniert. Mittlerweile arbeite ich in der 5. Arztpraxis, als Arzthelferin, seit ich in die Schweiz gekommen bin. Das mit der Terminvergabe ist wirklich richtig gut organisiert. Ich habe noch nie überfüllte Wartezimmer oder lange Wartezeiten der Patienten erlebt. Wenn wirklich jemand unzufrieden ist, dass er nicht sofort und gleich einen Termin bekommt, denke ich immer an die Zeiten in Deutschland zurück... Auch, dass ich heute noch meine Beziehungen spielen lassen muss, wenn es um "schnelle" Arzttermine für die Familie in Deutschland geht.

      Ich denke Deine Auswanderung auf Probe, wird früher oder später doch richtig sein, Deine Vorbehalte in Sachen Gesundheit sind berechtigt, aber sollten nicht vordergründig sein. Du kannst jederzeit zurück nach Deutschland, wenn Du denkst Du bist nicht gut aufgehoben in der Schweiz.
      Ich habe selbst auch schon so gedacht in den Zeiten, wo ich hier einige Probleme hatte. Nun steht für mich fest, dass ich trotz allem nicht nach Deutschland zurück gehen werde. Irgendwie geht es immer weiter!

      Sonnige Grüsse
      Anja
    • Hallo Ihr Lieben,

      vielen Dank für die informativen Nachrichten, Ihr habt mir sehr geholfen! Ja, das mit der Warterei hier in Deutschland ist schon fast frech. Ich habe versucht einen Termin beim Rheumatologen zu vereinbaren und wurde entweder abgewiesen (weil Aufnahmestopp), oder mir wurde ein Termin in 3 Monaten! angeboten...
      Nur nochmal zur Aufklärung für mich: mit einer Franchise von 300CHF hat man im Jahr also maximal 1000CHF Selbstbeteiligung (300CHF Franchise + max.700CHF von den 10% Selbsbehalt), egal bei welchen Ärzten/Behandlungen und im Spital (hier natürlich noch der Tagessatz, wie batschy richtigerweise erwähnte) ?

      Sorry das ich so aufdringlich frage, aber gerade am Anfang, wenn man neu ist, macht man sich ja immer mehr Sorgen als man eigentlich sollte. Des Weiteren würde ich hiernach auch mein Budget, gerade in dr Anfangszeit einplanen.

      Vielen lieben Dank für eure Unterstützung!

      Grüße aus Hamburg
    • Moin nach Hamburg. Genauso ist es. Höchstens 1000 CHF im Jahr plus die Beteiligung bei eventuellem Spitalaufenthalt. Ich habe letztes Jahr diese Erfahrung gemacht. Und da waren richtig teure Untersuchungen plus Spital dabei. Du hast hinsichtlich der Krankheitskosten Planungssicherheit. Zumal die SWICA immer anstandslos direkt bezahlt hat, ohne dass ich das vorstrecken musste.
      Auch das mit den schnellen Terminen und kurzen Wartezeiten kann ich so bestätigen.
    • Hey Gipferli
      Du kommst ja aus meiner Heimatstadt.Hummel Hummel.
      Da wo Du jetzt bist...stand ich vor 2 Jahren auch.Wenn Du einen kleinen Hausstand hast...könnte ich Dir jemand für den Umzug organisieren.Er ist sehr preisgünstig.

      Zum Thema Wartezeiten.Mein Gefühl ist..gerade weil Du hier in der Schweiz teilweise eine Zuzahlung hast..- bei mir 2500 Franken plus 700 Selbstbehalt - überlegt man sich jede Blutentnahme zweimal.Das würde in Deutschland auch anders werden. Dadurch..dass alles fast umsonst ist..und man keine Kostenvorstellungen von den jeweiligen Untersuchungen hat..wird ordentlich in Anspruch genommen.Die Krankheits-Kultur ist hier auch ne andere...wie ich finde.Ich bin aus dem Gesundheitsberreich.
      Liebe Grüss
      honigbiene
    • Die Mentalität der Ärzte ist auch eine ganz andere in D... wir haben einen Tarif mit Selbstbehalt und Leistungsfreiheitsprämie in D. Daher bezahlen wir alles erstmal bar auf Rechnung. Man sieht direkt was eine Untersuchung kostet, es ist nicht so viel anders als wenn man zum Tierarzt geht, auch von den Kosten her nicht (Röntgenbilder und Allgemeinuntersuchung mit Beratung, kostet fast dasselbe). Es fällt sofort auf, dass die Honorare ziemlich niedrig sind, jedenfalls für so Standardsachen. Und was weiterhin sofort auffällt, ist dass die Ärzte das auszugleichen suchen, indem sie auf Teufel komm raus Posten abrechnen, die bereits woanders mit drin wären oder gar nicht gefragt waren. Das fällt spätstens dann unangenehm auf, wenn die Abrechnung über die Leistungsfreiheit kommt und dann auf einmal Dinge abgerechnet wurden, so daß ein einfaches Röntgenbild um 10 Euro einen die ganze Prämie kostet (600 Euro), was verdammt ärgerlich ist.
      Man muß wirklich 2-3mal ausdrücklich drauf hinweisen, dass DIESE eine Sache gemacht wird und sonst NICHTS. Und zwar bei jedem Besuch, da es sofort wieder vergessen wird. Anschließend muss man sich eine Bestätigung geben lassen, dass außer den Rechnungsposten wirklich nichts abgerechnet wird. Anders geht es nicht.
      Ärgerlich sind besonders die ungefragten Dinge wie "ich mach Ihnen mal schnell noch Zahnstein weg" (kostet unter 10 Euro, oder 600 Euro, wenn dadurch die Leistungsfreiheit futsch ist). Oft wird das auch gar nicht angekündigt und einfach gemacht.
      Oder auch man zahlt eine professionelle Zahnreinigung, aber die Zahnsteinentfernung wird noch mal extra (doppelt!) bei der KV abgerechnet, obwohl sie explizit in der PZR drin ist.
      Oder: es werden künstliche Probleme erfunden, um die Abrechnungssätze in die Höhe zu treiben. Wir hatten schon das ganze Potpourri von Zahnengstand (bei riesigen Lücken) zur "hypermobilen Zunge" oder es wurden mehr Zähne einzeln berechnet als da waren. Mit einer Zusatzversicherung treibt das Ganze noch seltsamere Blüten. Zb wurde eine Reinigung mit "Apa Pearls", im Grunde einfach nur ein Reinigungspulver, mit 300 Euro berechnet. Die Zusatzversicherung hat das anstandslos gezahlt, ich finde das unverschämte Abzocke.

      Das Ganze kriegt der normale Patient nicht mit. Die KV kann es schlecht überprüfen. Aber wenn man als Patient selbst kontrolliert, fällt das sofort auf. Es ist in meinen Augen schlicht Betrug.

      In CH käme der Zahnarzt auf so eine Idee gar nicht, weil der Patient eh am Ende die Rechnung bekommt und selbst zahlt. Sogar mit den höheren Kosten (eine Füllung in CH hat mich 300 Euro gekostet), in D hätte ich für dieselbe Arbeit eine Vollnarkose, einen stationären Krankenhausaufenthalt und eine Wurzelbehandlung gebraucht: am Ende habe ich kräftig gespart und nebenbei noch meine Angststörung kuriert, aber nur bei diesem einen Zahnarzt. Wie soll ich denn einem Arzt mein Leben anvertrauen wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass er aus Abrechnungsgründen völlig unnötige Behandlungen durchführt, die schmerzhaft sind, teuer sind, mehr kaputt machen als nötig und teure Folgeschäden (Revision, Wurzelspitzenresektion etc) nach sich ziehen, weil man das in D mit der KV abrechnen kann?
      Der CH Zahnarzt sagte mir auch, seine Füllungen halten 30 Jahre, er führt eine Statistik (ist schon im Rentenalter). In D müssen die Füllungen nur 2 Jahre halten (die gewährleistungsfrist), weil sie dann wieder auf Kasse neu gemacht werden können.
      Der Zahnarzt in CH hat auch ohne Betäubung gebohrt (ohne Schmerz!!) und es war ein sehr tiefes Loch. Sowas gibts in D nicht. Mutwillige Beschädigung/ absichtliche Schlamperei und Schaffen zukünftiger "Betätigungsstellen" mit Drohungen schlimmster Schmerzen bei Nichterledigung und anschließendes Aufzwingen der teuersten Lösung habe ich bei deutschen ZÄ aber schon mehrmals gesehen...
      Wenn das mit allen Ärzten in CH so ist, dann kann ich auf die Behandlungen in D sehr gut verzichten!
    • He..schonmal ein guter tip mit comparis.ch..da kannst du die krankenkassen vergleichen..auch erfährst du was über die einzelnen modelle.
      Bist du chronisch krank und suchst..dann nimm eine niedrige Franchise..bist du gesund und musst kaum zum doc dann nimm eine hohe Franchise...reduziert die monatl. Beiträge......wenn du dann doch mal zum doc musst dann bezahst das halt..is immer noch billiger als das ganze jahr auf verdacht was teures zu bezahlen....zusatzversicherungen solltest du dir genau anschauen was sie versichern..manchmal ist es doppelt gemoppelt..also sachen die in deiner kv schon drin sind.. wegen Unfallversicherung musst dir keine gedanken machen...wenn du mehr als 30 std. In der woche arbeitest bist über den Arbeitgeber versichert....
      Manche Zusatzversicherungen bieten das auch obligatorisch mit an...unnütz meiner meinung wenns schon der Arbeitgeber macht.
      Manche übernehmen komplimentärmedizin...aber auch nur bis zu einer bestimmten summe und auch nur bis zu einer fixsumme im jahr..muss man sehen ob sich das rechnet....bei kündigung muss alles seperat gekündigt werden...manche haben eine lange laufzeit manche eine kurze..(Zusatzversicherung)
      Also einiges zu beachten.
      Das beste ich auch andere zu fragen in deinem umkreis wie sie es haben und deren erfahrungen. Wichtig is aber hier immer genau das kleingedruckte zu lesen und manchesmal auch das bischen verquerte deutsch..
      Viel erfolg...wird schon ..bis jetzt hat es jeder geschafft
    • Hallo Zusammen,
      sorry das ich mich solange nicht gemeldet habe, hatte einiges zu erledigen bzgl meiner krankheit so kurz vor auswanderung :S
      Danke für eure so hilfreichen Nachrichten!!!
      Ich habe heute meinen Arbeitsvertrag bekommen und habe den endgültigen Entschluss gefasst den Schritt zu wagen.
      Bzgl. der Krankenkasse werde ich mich wahrscheinlich für die Helsana entscheiden. Hat hier jemand Erfahrungen mit bzgl. Rückerstattung? Muss man die kosten zunächst vorstrecken und bekommt es erst später wieder zurück

      Ja und jetzt darf ich den ganzen anderen Mist organisieren :D Ummeldung, Wohnung suchen, Bankkonto, Aufenthaltsbewilligung etc. ?(

      @honigbiene111 ja mors mors erstmal :) Ich liebe Hamburg, aber naja, ich möchte die Erfahrung auf jeden fall mal erlebt haben. Bzgl. des Umzugs: Ich werde nur mit einem Koffer umziehen, da ich noch bei meinen Eltern wohne. Vorübergehend möchte ich idealerweise in einer möbilierten Wohnung/WG wohnen (ich weiß ja nicht wie lange ich bleiben werde... paar monate, paar jahre oder auch für immer ;) )
      Sind 2 wochen für die administrativen Tätigkeiten genug Zeit? :/ Wie gesagt, ich habe/brauche nicht viel Gepäck, daher bin ich was das angeht relativ flexibel. Eine 1 Zimmerwohnung reicht mir vollkommen.

      bzgl. der Unfallversicherung: Ja das stimmt, ab 8h pro Tag (40h/Woche) wird es vom Arbeitgeber abgedeckt, wie @honigbiene111 und @Kerstin bereits erwähnt haben. Darüber brauche ich mir (zum Glück) keine Gedanken zu machen.

      Danke vielmals nochmal für eure Unterstützung!

      Grüße
      Can