Konto in CH oder Deutschland?

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    • Konto in CH oder Deutschland?

      Hallo,

      es handelt sich um die Bankverbindung, da der Arbeitgeber unbedingt eine CH-Bankverbindung braucht. Wenn ich richtig verstehe, es gibt zwei Möglichkeiten:

      1. Konto in der Schweiz, Transfer nach Deutschland (Gebühren?) und dann Konversion CHF-EUR. Kontoführung etwa 4 Euro.
      2. Konto in Deutschland in CHF (z.B. Sparkasse Hochrein), Arbeitgeber zahlt das Gehalt direkt (Gebühren?) und dann Konversion CHF-EUR. Kontoführung etwa 30 CHF.

      Was ist günstiger bzw. besser?
    • Hoi blackjack,

      dieses Thema wurde schon öfter hier im Forum behandelt.
      Siehe hier, hier oder hier


      Als Grenzgänger bezahlst du meistens noch eine Gebühr bei der Bank (je nach Bank zwischen 5 und 25 CHF).

      Wenn du ein CHF-Konto bei einer deutschen Bank eröffnest, achte darauf dass diese eine CH-IBAN hat. Sonst könnte dein Arbeitgeber damit Probleme haben.



      VG basileus
    • Das Konto brauche ich für das Gehalt (jedes Monat CHF-EUR) und für die Bezahlung der Krankenversicherung.

      Das Konto in der Schweiz ist teuerer (zusätzliche 25 CHF monatlich für Ausländer) aber mit dem Konto kann ich ohne Probleme die Krankenversicherung ohne Gebühren zahlen.

      Die zweite Möglichkeit:

      Migroskonto in der Schweiz 5 chf, Überweisung nach Deutschland mit Transferwise (für 10.000 chf Gebühr ist etwa 35 chf).

      Also günstiger und ich muss nicht jedes Monat was überweisen.
    • blackjack1990 schrieb:

      Das Konto in der Schweiz ist teuerer (zusätzliche 25 CHF monatlich für Ausländer) aber mit dem Konto kann ich ohne Probleme die Krankenversicherung ohne Gebühren zahlen.
      Von welcher Bank redest du denn? Jede Bank hat unterschiedliche Gebühren für Kunden mit Domizil im Ausland. Und teilweise gibt es auch Befreiuungen.
      So fällt z.B. bei der UBS diese Gebühr nicht an, wenn man eine der folgenden Bedingungen erfüllt:


      Preisverzeichnis schrieb:

      In folgenden Fällen wird der Aufpreis nicht verrechnet:•
      Kundenbeziehungen mit einem bei UBS in der Schweizgebuchten Gesamtvermögen3 über CHF 250 000•
      Kunden mit Domizil Deutschland, Frankreich, Italien oderÖsterreich, sofern ein regelmässiger Saläreingang vonmindestens CHF 500 pro Monat erfolgt4•
      Kunden mit UBS Nummernbeziehung•
      Kundenbeziehungen mit UBS Banklagernde Post•
      Kunden mit einer UBS Hypothek oder einerUBS Baufinanzierung•
      Kunden mit einer UBS Mandatslösung•
      Kunden mit UBS Service Access•
      Kunden mit einem Bankpaket für Jugendliche oder fürStudierende•
      Kundenbeziehungen, welche ausschliesslich ausUBS Mieterkautionsspar- oder UBS Vorsorgekonten der2. und 3. Säule bestehen•
      Neukunden während der ersten drei Monate
      Aber es hängt eben davon ab, was man will und braucht. Wenn es wirklich nur um den Gehaltseingang und die Krankenversicherung geht, reicht evtl. so eine Lösung bei einer deutschen Bank. Im Worst Case kann man die Krankenversicherungsprämien ja auch in bar bei der (Schweizerischen) Post einzahlen ;)

      Für mich persönlich wäre das nichts. Ich will und brauche eine CHF Maestro-Card und Kreditkarte und möchte auch gerne in der Schweiz gebührenfrei Geld abheben. Oder auch mal eine Anzahlung (per Überweisung) für ein Hotel oder ähnliches leisten können.