Kontoeröffnung bei der DKB als Deutscher mit Wohnsitz in DE (Grenzgänger) und Wohnsitz in Schweiz

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    • Kontoeröffnung bei der DKB als Deutscher mit Wohnsitz in DE (Grenzgänger) und Wohnsitz in Schweiz

      Hi Leute,

      wenn man "DKB" in die Suche eingibt, erscheinen null Treffer. Um das mal zu ändern und Antworten auf meine Fragen zu bekommen starte ich hier mal den Thread. Es geht um die Ablehnungswahrscheinlichkeit bei der DKB und euren Erfahrungen für zwei folgende Fälle der DKB Kontoeröffnung:

      1) als deutscher mit Wohnsitz in DE (Grenzgänger)

      2) als deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz

      Die Abhlehnungsquote bei der DKB ist ja recht hoch (30-50%). Es ist jedoch generell möglich in Fall 1) und 2) ein Konto zu eröffnen, ja sogar mit Schweizer Nationalität kann eine DKB Kontoeröffnung beantragt werden jedoch mit recht geringer Aufnahmewahrscheinlichkeit.

      Soweit so gut. Ist Hier jemand bei der DKB und nutzt diese in der Schweiz oder kann mir sogar was zu den Fällen 1) und 2) direkt erzähen.

      Beste Grüße
    • Müsli schrieb:





      Soweit so gut. Ist Hier jemand bei der DKB und nutzt diese in der Schweiz oder kann mir sogar was zu den Fällen 1) und 2) direkt erzähen.
      Hallo Müsli

      Ich hab als Liechtensteinerin mit Wohnsitz in der Schweiz bei der DKB ein Konto, war kein Problem. Ja und ich nutze das Konto in der Schweiz bzw. die Karten eigentlich nur wenn ich im EU -Raum unterwegs bin.
    • Hoi Müsli,

      gibt es tatsächlich solch eine hohe Ablehnquote bei der DKB? Ich habe mein DKB-Konto schon seit über vier Jahren (gut, damals noch in Deutschland eröffnet), und wohne mittlerweile in der Schweiz.
      Ich habe einen Bekannten, der erst vor ein paar Monaten ein Konto bei der DKB eröffnet hat. Hat zwar relativ lange gedauert, aber es gab keine Ablehnung.

      Wüsste auch nicht, warum die DKB so viele Leute ablehnen sollte. Ich könnte mir maximal vorstellen, dass zu viele Leute bei Ihnen ein Konto eröffnen wollen.
      Seit Einführung des automatischen Datenabtausches (AIA) sollte es auch keine Gründe geben, warum Auslandsdeutsche abgelehnt werden.


      VG basileus
    • Danke ihr Zwei!

      werde dann einfach mal mein Glück als Auslandsdeutscher versuchen.

      @basileus ja die Ablehnungquote ist laut Google Recherche recht hoch, war nicht immer so, da am Anfang die DKB sogar noch Studenten mit schlechtem Bonitätsscore angenommen hat. Wie machst du das dann mit deiner Gehaltszahlung? Hast du nochmal ein zusätzliches Schweizer Konto?

      In meinem Fall überweist der Arbeitgeber leider nur auf Schweizer Konten, wodurch ich ein deutsches und ein Schweizer Konto führen muss. Mein Idealwunsch wäre der Arbeitgeber überweist auf das DKB Konto, wodurch ich in beiden Ländern ein Konto mit nahezu null Kosten nutzen kann.

      Grüße
    • Hoi Müsli,

      ich habe drei Konten in Deutschland sowie eines in der Schweiz. Macht auch Sinn, da ich hier wohne.
      Dass dein Arbeitgeber das Gehalt nur auf ein Schweizer Konto überweist, ist auch verständlich.

      Du solltest eher froh sein, dass das so ist. Die Spreads (also der Unterschied zwischen An- und Verkauf) bei der Umrechnung von CHF zu EURO ist teilweise erheblich.
      Bei einem echten Wechselkurs von 1.0858 (jetzt, 02.10. 17:15) könnte das so aussehen: Ankauf 1.05, Verkauf 1.11

      D.h. wenn dein Arbeitgeber dir z.B. 5'000 CHF überweist (was real 4'604.90€ wären), dann kämen bei der DKB nur 4'504.50€ an.
      Das ist jetzt extrem simplifiziert (es gibt auch Banken, wo du den fast echten Kurs bekommst, dafür aber 12.50€ pro Überweisung zahlst).
      Dagegen sind deine eingesparten Kontogebühren winzig.


      VG basileus
    • Müsli schrieb:



      1) als deutscher mit Wohnsitz in DE (Grenzgänger)

      2) als deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz
      Bezüglich 1) weiss die DKB doch gar nicht, dass du Grenzgänger bist.
      Die Angaben bei der Eröffnung sind so allgemein gehalten, dass ein entsprechender Status gar nicht zu ermitteln ist.

      Denn als Grenzgänger bist du (in der Regel) nur in Deutschland steuerlich ansässig. Anschrift ist ebenfalls in Deutschland.
      Beim Arbeitgeber wird nur nach Branche und Gehalt gefragt.