Junger Mann 22 Jahre alt Azubi Kfm. für Büromanagement im öffentlichen Dienst in D

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    • Junger Mann 22 Jahre alt Azubi Kfm. für Büromanagement im öffentlichen Dienst in D

      Hallo liebe Community,

      Ich bin der Flo aktuell Azubi als Kaufmann für Büromanagement im öffentlichen Dienst in Deutschland.

      Ich überlege mir zum Ende meiner Ausbildung Sommer 2021 in die Schweiz auszuwandern.. .

      Gründe: sind die beängstigende Politik in D insbesondere durch Greta Thunberg :thumbdown: Die Grünen und unserer Einwanderungspolitik

      "Meine Frage wäre gibt es Chance als Kfm für Büromanagement in der Schweiz zu Fuß zu fassen?
      Gerne auch im öffentlichen Dienst"

      Gruss Flo
    • Allgemeiner Tipp: Eine "Auswanderung" sollte immer von Pull-Faktoren gesteuert sein - also Gründe die einen in ein anderes Land ziehen - und nicht durch Push-Faktoren - also Gründe warum man aus dem aktuellen Land weg will.

      I.d.R. sind solche "Auswanderungen" nicht langfristig erfolgreich, da man mit einem "Forderungskatalog" im neuen Land auftaucht, den dieses dann zu erfüllen hat. Das resultiert schnell in Unzufriedenheit und Vorwürfen. (Jetzt bin ich deshalb extra umgezogen und nun ist es hier auch nicht besser usw.)

      Gerade das Thema Umwelt/Grüne könnte zu einer Überraschung führen, da diese bei den letzten Wahlen hier deutlich zugewinnen konnten. Und beim Thema Einwanderungspolitik verweise ich gerne auf den 25% Ausländeranteil der Schweiz. ;)
    • Okey, dass, sind allerdings nicht alle Grunde weshalb in Schweiz wollen würde!

      Fande das Land schon immer interessant, war im Juni dort und eine frühere Sandkasten Freundin wohnt dort.

      Solange die grünen nicht auf solche Ideen wie in D kommen eine Öko Steuer einzuführen oder Kinder aus Griechenland zu holen … stören mich die Grünen nicht

      Nach Deutschland kommen diese ungebildete unintegrierbare Menschen als ob solche in die Schweiz kämen ‍♂️

      Ausländer/Einwanderung stört mich nicht solange sie gebildet ist und sich integrieren möchte was man in D leider nicht sagen kann Weltsozialamt halt …
    • Hallo Flo

      In die Schweiz einwandern weil die nach dtl zu viele Flüchtlinge kommen entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
      Die Schweiz ist in vielerlei Hinsicht komplett anders und Leute die hauptsächlich kommen wollen weil es ihnen hier nicht mehr passt werden auch nicht immer unbedingt freundlich aufgenommen.
      Die Anmerkungen von Markus solltest du da wirklich beherzigen, es ist nicht einfach ein konservativeres Deutschland in dem alles besser läuft...

      Kaufmännische Ausbildungen sind in der Schweiz sehr beliebt, die Konkurenz ist also ziemlich groß, da musst du schon aus der Menge herausstechen um eine Chance zu haben.


      Und zum Thema Ökosteuer: Eine Co2 Abgabe hat die Schweiz schon ;)
    • Hallo Flo

      Erstmal Hallo und gleichzeitig Bravo zu deiner, ja noch sehr jungen, Einstellung! Mit 22 Jahren die Umstände in Deutschland zu durchschauen und sich nach brauchbaren Alternativen für die Zukunft umzuschauen, finde ich sehr löblich.

      Neben der Schweiz, lieber Flo, gibt es aber für junge und unabhängige Menschen die noch nicht Familie, Haus und Hund haben, andere mögliche Ziele auf der Welt. Kanada, Australien, Neuseeland oder die USA, ggf. auch Asien wie Südkorea oder Südamerika wie Paraguay.
      Dir Gedanken über deine Zukunft zu machen ist dein gutes Recht und lasse dir nicht von irgendwem einreden, "ach, bei uns hier ist es auch nicht anders!". Bilde dir selber eine Meinung, sprich, besuche das Land deiner Träume, schaue dich um, sprich mit den Menschen und folge deinem Gefühl. Über Jobmöglichkeiten kannst du dich breit im Netz informieren und am besten mal Bewerbungen schreiben. Die Schweiz sucht, auch im Gegensatz zu Deutschland, nach FACHARBEITERN! Wer also was drauf hat, wird hier immer gerne genommen!

      Viel Erfolg dabei!

      LG Robert
    • Danke für das Lob lieber Robert, meine Eltern kommen aus der damaligen Sowjetunion die ja auch zerbrach und im Laufe der Jahre hab ich den Niedergang Deutschland schon im Grundschulalter kommen sehen damals belächelt heute mit der Vermutung recht behalten!

      Kurz gesagt: Politik und Wirtschaft waren schon immer meine Stärken daher auch Azubi in einer Deutschen Bundesbehörde

      In puncto Nachrichten stimme ich dir zu sowas darf nicht mal veröffentlicht werden weil…
      Es dann einen Riesenaufschrei gäbe.

      In D gibt es solche Nachrichten bei Tichys Einblick nur wird diese Seite zum Rechtsextremismus gezählt obwohl sie nur die Wahrheit sagen…

      In Zukunft hab ich definitiv vor mich weiterzubilden.

      Was mich denn bezüglich Job Angeboten interessieren würde ist:

      In Deutschland werde ich ja Kaufmann für Büromanagement wie nennt sich der Beruf in der Schweiz?

      Kaufmännischer Angestellter, Kaufmann, Kaufmann Administration oder oder oder??

      Hab nämlich auch schon auf anderen Seiten gefragt und da war Unklarheit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EinerausHessen ()

    • Hallo Flo

      Kann ich dir nicht genau sagen, nur das hier üblicherweise eine KV-Lehre die Basis für die Lernenden stellt.
      Gucke doch hier mal weiter => KV-Lehre

      Generell ist zu sagen, dass Kaufmännische Berufe in der Schweiz mit einem Überangebot vertreten sind, spricht mehr Nachfragen wie Angebote, was aber nicht heisst, dass deine Chancen bei 0 stehen. Mit einer kaufmännischen Lehre steht dir eigentlich die Türe zu vielen Firmen offen (Vertrieb, Einkauf, branchenübergreifende Jobs etc.). Du bist jung und mit der nötigen Weiterbildung solltest du in der heutigen Arbeitswelt auch zurechtkommen. Es kommt immer auf die Einstellung und Weitsicht an, meiner Meinung nach. ;)

      Viel Erfolg.

      Robert
    • RobLenaHH2016 schrieb:

      Die Homogenität und Schweizer Identität ist ebenfalls gefährdet
      Diese Homogenität gibt es in der Schweiz gar nicht. Das Besondere an der Schweiz ist ja gerade, dass die einzelnen Teile weder kulturell noch konfessionell noch sprachlich eine Einheit oder gemeinsame Identität haben, sich aber dennoch vor vielen Jahren einmal versprochen haben füreinander einzustehen. Diese Beistandsverpflichtung ist identitätsstiftend aber alles andere als homogen.
      :CH:
    • Die Schweiz ist zwar kulturell sehr vielfältig, geprägt durch Einflüsse aus dem Deutschen, Französischen sowie Italienischen. Dennoch gibt es in jedem dieser Kreise eine gewisse Homogenität, dass steht ausser Frage. Das die Schweiz aber als Land eine Ausnahme gegenüber anderen Ländern der Welt steht, ist genauso richtig.
    • EinerausHessen schrieb:

      Solange die grünen nicht auf solche Ideen wie in D kommen eine Öko Steuer einzuführen
      Keine Sorge, diese Steuer gibt es schon längst:
      bafu.admin.ch/bafu/de/home/the…mapolitik/co2-abgabe.html


      Du schrieb:

      Nach Deutschland kommen diese ungebildete unintegrierbare Menschen als ob solche in die Schweiz kämen

      Bei so einem Bullshit geht mir echt die Hutschnur hoch...Aber mit Argumenten braucht man dir vermutlich nicht zu kommen, da das ja nur "Propaganda" ist...

      Vielleicht solltest du besser nach Russland auswandern. Da wirst du deutlich mehr Gleichgesinnte finden.
    • Markus Schulz schrieb:

      Allgemeiner Tipp: Eine "Auswanderung" sollte immer von Pull-Faktoren gesteuert sein - also Gründe die einen in ein anderes Land ziehen - und nicht durch Push-Faktoren - also Gründe warum man aus dem aktuellen Land weg will.
      :) Markus: Das ist ein spannender Satz! Ein Gefühl, mit dem man seit vielen Jahren auf der Welt unterwegs ist (wenn man nicht gerade im deutschen Seedorf eine Art "Offener Vollzug" erlebt), ein Abwägen, manchmal war es nur Pull (wie jetzt der Wunsch nach CH zu übersiedeln) und manchmal war es Push, manchmal beides.

      @Einer aus Hessen: Du wohnst doch schön zentral im Rhein-Main-Gebiet. Odenwald? hinter Offenbach? Hanau? OK. ich verstehe Dich, Taunus ginge noch :P Aber ich kann Dich verstehen, betrachte Deinen Wunsch als Push und mit Schweiz wäre das Pull ganz annehmlich für den ersten Schritt. Ich habe einen guten Freund aus Berlin, der hatte in Deinem Alter auch den Wunsch erstmal weg, schaffte es aber nur bis Baden-Württemberg in eine Betriebsausbildung als Maler und eines Tages lud sein Chef zum Spätzle-Essen beim befreundeten Gastwirt. Die Aussage, die Spätzle schmecken nicht besonders brachte ihm die Kündigung, dann zog er wieder nach Berlin. Im Ausland ist der Schritt dann gefühlt mit einer höheren Hürde verbunden. Wage den Schritt, sage diesem Land hier Tschüss Deutschland, eine Entscheidung, dass aus Deinem Leben echt etwas spannendes werden könnte. Was natürlich auch ginge wenn Du in Rüsselsheim oder Kassel für immer leben würdest <X
      ***************
      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • Wohne in Wiesbaden also Rhein-Main-Gebiet pur der Beginn des Taunus ist zwar 10 km entfernt aber naja …

      Aber Rüsselsheim, Frankfurt a.M. 20 und 30 km entfernt Kassel 200 km entfernt.

      Ein Start in einem anderen Land ist mit Risiken verbunden aber wenn es am Ende gut läuft hätte sich das Risiko gelohnt !

      @lieberjott Ich soll doch nach Russland gehen blöd nur dass, meine Eltern aus der ehemaligen(Sowjetunion) Kasachstan / Kirgisistan kommen und dort nicht mehr zurück wollen.

      In Russland könnte ich problemlos überleben da ich fließend Russisch sprechen kann aber nein danke Einen Herr P(M)utin muss man sich nicht antun!

      Meine Mutter beispielsweise sagt sie hätte nie gedacht dass, die BRD mal so zum Sozialismus mutiert und ihr wird auch Angst und Bange...

      Dazu muss man anmerken Deutschland ist meinGeburtsland und Heimatland aber willkommen hab ich mich hier leider nie gefühlt da wir als Russlanddeutsche Aussiedler nicht gerne gesehen werden nach dem Motto alle auf Hartz4 wo tatsächlich was dran ist … :S X/

      Während man uns Fremde Kulturen / Menschen "Goldstücke" genannt in Wirklichkeit Asylbewerber aus weiß Gott woher begrüßt werden wie die Geburt eines Kindes ;(

      @RobLenaHH2016 und @Amadeus werden verstehen was ich meine :thumbsup:
    • Wiesbaden ist eine sehr schöne Stadt, habe 5 Jahre dort gewohnt, vor meiner Auswanderung und danach 4 Jahre in Mainz und dazwischen 6 Monate in Walluf, das Tor zum Rheingau (das war extrem ländlich und alle 14 Tage stand eine alte Frau mit weißer Schürze an meiner Wohnungstür und hat mich auf die Treppenhaus-Reinigung aufmerksam gemacht). Es gibt weniger schöne Ecken in Hessen als Wiesbaden. Alle vom ZDF wohnen in Wiesbaden, weshalb es da auch eine extra Buslinie gibt :S

      Ich finde das Wort Russlanddeutscher/deutsche ist sehr negativ belastet. Ich hatte mal einige Jahre eine Freundin aus Kasachstan, die ganze Familie war in der Kohl-Zeit nach DE übersiedelt, die sahen sich nie als Russlanddeutsche, die waren mehr deutsch als die Deutschen :P
      ***************
      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • @Amadeus

      Wiesbaden ist in der Tat eine sehr schöne Stadt.

      Walluf kenne ich haha inzwischen gibt es ne Buslinie die die Wiesbaden Innenstadt mit Walluf verbindet 30 Minuten Fahrtzeit

      Ich persönlich arbeite in Mainz haha

      Es gibt keine Buslinie mehr inzwischen verkehrt zum ZDF und darüber hinaus eine Tramlinie in Richtung der Mainzer Innenstadt und dann nach keine Ahnung wohin in Mainz

      Okey, wir sehen uns auch als Deutsche aber insbesondere richtige Bio-Deutsche sehen des leider nicht so bzw akzeptieren uns als Minderheit nicht wirklich!

      Meine Eltern kamen auch in der Kohl-Zeit rüber.
    • EinerausHessen schrieb:

      In Russland könnte ich problemlos überleben da ich fließend Russisch sprechen kann aber nein danke Einen Herr P(M)utin muss man sich nicht antun!


      Meine Mutter beispielsweise sagt sie hätte nie gedacht dass, die BRD mal so zum Sozialismus mutiert und ihr wird auch Angst und Bange...

      Dazu muss man anmerken Deutschland ist meinGeburtsland und Heimatland aber willkommen hab ich mich hier leider nie gefühlt da wir als Russlanddeutsche Aussiedler nicht gerne gesehen werden nach dem Motto alle auf Hartz4 wo tatsächlich was dran ist … :S X/

      Während man uns Fremde Kulturen / Menschen "Goldstücke" genannt in Wirklichkeit Asylbewerber aus weiß Gott woher begrüßt werden wie die Geburt eines Kindes ;(
      Dann überleg' mal, was du eigentlich willst.
      Der BRD vorwerfen "sozialistisch" zu werden (was für ein Unsinn...) und quasi zu verweichlichen ist die typische Ansicht in Russland und rechten Kreisen generell in Europa. Aber den Putin, der genau das Gegenteil der Politik verkörpert, welche dir stinkt, den magst du nicht? Verstehe ich nicht...

      Und ja, ich begrüße die Zuwanderung nach Deutschland - ohne diese würde Deutschland schrumpfen, was wohl ein Zusammenbrechen der Sozialsysteme und der Wirtschaft nach sich ziehen würde.
      Im Jahr 2019 gab es nur knapp 100'000 Asylanträge - das ist doch im Vergleich zur Einwohnerzahl Deutschlands sehr überschaubar. Aber in rechten Medien wird ja immer noch von Flüchtlingsströmen schwadroniert, welche in Deutschland einfallen würden.

      Und nochmals: Die Ausländerquote in der Schweiz ist deutlich höher. Und du wärst in der Schweiz auch nur ein Ausländer.
    • Recht haste wohl hinsichtlich dem Zusammenbruch des Sozialsystem.

      Allerdings rede ich nicht von denen die hier her kommen um zu arbeiten .

      Sondern die aus den Maghreb-Staaten usw und vorallem diese aus Afrika die unsere Sozialsystem unterwandern und mangels Bildung nie einer Arbeit nachgehen werden weil kein Bock warum soll ich arbeiten wenn Hartz4 und was es sonst noch so gibt ‍♂️‍♂️!
    • Ich bin wirklich schockiert, dass eine Person mit Migrationshintergrund solche Statements ablässt. Dabei würde ich mir selber etwas komisch vorkommen.

      In Deutschland vom Staat leben wollen - im öffentlichen Dienst - und in der Schweiz als Ausländer am liebsten selbiges. Dann über andere herziehen, die bei der Geburt weniger Glück hatten. Ganz ganz grossen Kino...

      Mit Deiner unfassbaren Weltoffenheit und Unvoreingenommenheit (Achtung: Könnte Spuren von Ironie enthalten) wirfst Du im Ausland ein schlechtes Bild auf alle Deutschen - insbesonderen bei denen, die sich ähnlich von Populismus steuern lassen wie Du. Bleib am Besten noch eine Weile in Deutschland und denke darüber nach welche grossartige Errungenschaften unsere europäischen Sozialsysteme und die Freizügigkeit sind. Wir leben in einer offenen Welt und haben Möglichkeiten, die andere vor uns nicht hatten. Da kannst Du direkt bei unserer Bundeskanzlerin anfangen.

      Und klar entstehen durch Migration grosse Probleme. Meinst Du denn, dass Du damit niemals konfrontiert wirst, wenn Du im Ausland lebst? Ich musste damals noch zur Fremdenpolizei (Sektor: Europa 2 - jaja, so hiess das), hatte eine Kurzaufenthaltgenehmigung, sprach nur einfaches Schulfranzösisch (und migrierte in die Westschweiz), musste Integrationskurse besuchen, bekam einen "Tutor" zur Seite gestellt (heute ist sein Sohn mein "Göttibub") und war strengen Kontingenten unterstellt. Obwohl ich von Beginn an gut verdient habe, musste ich trotzdem nachweisen können, dass ich mir den Aufenthalt leisten kann. Solche Regelungen mögen ihre Berechtigung haben, aber ich weiss noch wie ich mich damals gefühlt habe und kann nur grob erahnen wie sich ein Migrant aus Afrika heute fühlt, wenn er neu ankommt...


      Jedes Sozialsystem ist "anstrengend" für jene, die nicht davon profitieren und doch sind wir froh, dass es da ist, wenn wir es brauchen. Das ist im Ausland nicht anders. Vor einer Klimaaktivistin muss man im übrigen wenig Angst haben - ebenso vor einer demokratisch gewählten Regierung. Das ist ja das tolle an der Demokratie: Die hat zwar ihre Schwächen (keine Frage!), aber jeder mit aktivem und passivem Wahlrecht darf mitmachen. Es steht Dir also frei Deutschland zu verändern. Mach etwas draus!
    • Neu

      Meine Güte was ist denn hier los?
      Dies ist doch ein Auswandern-Forum und da wird sich über die Motive die zu den Auswanderungsplänen führen beklagt!?
      Jeder Auswanderer hat seine persönlichen Gründe und diese sollte man respektieren.

      Ich bin auch „ein ehemaliger Hesse“ und kann die Motivation des Fragestellers sehr gut verstehen :thumbsup:
      Lass Dir nicht`s einreden von wegen Push und Pulleffekten bei der Auswanderung und den anderen Statements zur schönen bunten Welt in Deutschland.
      Meine Frau und ich haben ähnliche Gründe wie Du sie beschrieben hast dazu bewogen Deutschland zu verlassen. Für uns als Familie hat sich mit dem Wegzug aus Hessen die Lebensqualität, das Einkommen und Bildungsmöglichkeiten für die Kinder extrem verbessert. Nun ist die Schweiz unsere Heimat geworden und wir fühlen uns in der konservativen Zentralschweiz sehr wohl.

      Zu Deinen Jobchancen in der Schweiz im kaufmännischen Bereich kann ich leider nicht viel sagen. Dein Vorteil ist das du jung bist und noch jederzeit einen Schweizer Berufsabschluss anstreben kannst, was ich Dir auch dringend empfehle. Gerade in der Schweiz sind Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil. Wenn Du fliessend russisch sprichst, hast Du damit schon mal ein grosses Plus. Deine Vorraussetzungen schätze ich insgesamt positiv für eine Auswanderung ein.

      Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen!