Unverhofft wird’s ernst – von Berlin nach Bern

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    • Habe für euch ein paar Ergänzungen gemacht. Wenn noch etwas fehlen sollte, bitte PN an mich.
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    • Hallo, ich wünsche dir und deiner Familie ein erfolgreiches Auswandern. Gibt es seit Mai Neuigkeiten?

      Ich kann mich vielen anschliessen, dass Bern einfach die wundervollste Stadt ist. Für die richtige Erfahrung an der Sprachgrenze ist Fribourg jedoch auch einen Besuch wert! Ich liebe beide Städte :thumbsup:

      Viel Spass beim Baden in der Aare wünsche ich schon jetzt :D
    • Ja, es gibt Neuigkeiten und es wird jetzt sehr ernst:
      Wir waren in den vergangenen zwei Wochen in Bern (wunderschön!!!), der erste Aare-Schwumm ist absolviert :) und wir haben uns viele Wohnungen angeschaut und uns jetzt für eine auf dem Land - ca. 15 Minuten mit dem Postauto zum Hauptbahnhof - entschieden.
      Das Gymnasium für unsere Große ist gefunden und unser „Kleiner“ geht noch in die obligatorische Schule - da müssen wir zum Ende der Ferien noch mal nachhaken - wegen Ferien war da verständlicherweise niemand zu bekommen.
      Insgesamt haben wir bisher viele sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen uns! Es ist aber noch in den nächsten 2,5 Wochen, bis meine Frau und die Kinder zum Schuljahresbeginn nach Bern zügeln, noch eine Menge für den Umzug zu tun. Wir haben eine Freiburger Firma gefunden, die uns das Umzugsgut transportiert.
      Ich selber suche noch eine Stelle und sehe mich auch noch hier beim bisherigen Arbeitgeber in der Verpflichtung, dass ich mit meinem Umzug den Jahreswechsel anpeile.
      Beste Grüße aus Berlin
      tobi
    • Kleines Update:
      Umzug im August ist weitestgehend gut gelaufen, die Kinder haben einen guten Schulstart gehabt (bin sehr begeistert von der Aufnahme an der obligatorischen Schule für unseren „Kleinen“ in der 9. Klasse hier in der kleinen Schule der Gemeinde - er hat im letzten Halbjahr einen richtigen Leistungsschub gehabt. Und die Große ist am gewählten Gymer auch sehr gut empfangen worden und auch bei ihr läuft es gut)
      Im Oktober hat dann meine Frau ihre Arbeit aufgenommen und auch dort ein positiver Schub in Sachen Arbeitszufriedenheit und ein sehr nettes Kollegium.
      Ich habe Ende November die Wohnung in Berlin aufgegeben, den Rest umgezogen und pendle noch bis Ende Januar wochenweise zu meiner Arbeit nach Deutschland. Was ab Februar bei mir ist, ist derzeit noch offen, aber ich bin optimistisch, etwas passendes zu finden.
      Soweit das unter Corona überhaupt geht, haben wir ganz gute Kontakte mit unseren Nachbarn und die Kids in ihren jeweiligen Schulen. Das übertrifft auf jeden Fall meine Erwartungen und wir fühlen uns pudelwohl.