Ankündigung Corona Epidemie: Informationsaustausch

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    • Liebe Ina
      Ich drücke die Daumen, dass es bei Deinem Mann klappt mit dem Vorstellungsgespräch. Wohin soll es denn gehen, wenn es soweit ist?
      Mir wird gerade in dieser Zeit manchmal ganz unheimlich zumute, wenn ich daran denke, wie es mir vor 4 Jahren ergangen wäre, genau um diese Zeit bin ich in die Schweiz gekommen. Die ersten 5 Jahre sind die Schwierigsten im Traum vom Neuen Leben, hat einmal jemand zu mir gesagt, heute verstehe ich was damit gemeint war.

      Vielen Dank für Dein Verständnis und überhaupt und sowieso, dass wir uns verstehen, obwohl wir uns noch nie gesehen haben ;)

      Liebe Grüsse und schönen Restsonntag


      @Maik
      Entschuldige, wenn ich übers Ziel hinaus geschossen bin. Ich habe auch lange überlegt, ob ich mich zu dieser Art Kommentar äussern und rechtfertigen werde. Kann aber nicht anders, wenn es unfair wird. Diese Art Informationsaustausch gefällt mir genauso wenig, ehrlich gesagt. Kommt nicht wieder vor.
    • @Ina_niedersachsen hi erstmal, schön das du den Weg in die Schweiz suchst und mit deiner Familie umsetzt.
      Ich erzähle dir wie es bei mir abgelaufen ist.

      Im Februar 2019 bin ich in die Schweiz um mein neuen Job im Spital anzufangen.
      War am Anfang alles super und gefiel mir, hatte 3 Monate Probezeit was sich die Schlimmsten Monate meines Lebens stellen sollten.
      Es war leider von Anfang an Mobbing an der Tagesordnung, war bis dato schon fast 8 jahre in deutschland im Beruf tätig.

      Na gut dachte ich mir, durchziehen, 3 Monate pendeln, nach Deutschland.
      Wohnung wurde dann endlich mit der Familie im Juni bezogen. Probezeit bestanden.
      Lief alles super, nach nem Monat hatte meine Frau auch ein Job in der Altenpflege bekommen, so konnte die Auswanderung starten.

      Dann kamen die zweifel, Mobbing im Job ging weiter, war heftig, war dann 1 Woche krank geschrieben, mir wurde mit Kündigung gedroht. Es fielen Worte wie "wir sind nicht in Deutschland" etc.
      Leider hat mich das stark zum Zweifel gebracht, meine Frau hatte am Anfang auch noch Spass, bis dann doch die Heimat, Familie und Freunde gefehlt haben.

      Sind dann oft nach DE gefahren, 3 Stunden in die Heimat zum Besuch, aber das hat nie wirklich gereicht.
      Gut dachten wir uns, weiter machen.
      Unser Sohn hatte Probleme im Hauptfach Französisch, die Lehrer waren sehr engagiert und nett, haben versucht zu helfen wo es nur ging.
      Leider hätte es wegen französisch nicht zu einem Abschluss gereicht am Ende.
      Das war auch ein Punkt zu sagen, wir dürfen die Zukunft unseres Kindes nicht verbauen.
      Im Dezember 2019 ist meine Frau Schwanger geworden, wir hatten eine 4 Zimmer Wohnung, alles kein Thema.
      Leider war unser Verdienst nicht der beste in der Schweiz, es hätte Existenzielle Auswirkungen gehabt zu bleiben.

      Wir haben entschieden zurück nach Deutschland zu gehen, ich habe ein besseres Angebot in Deutschland bekommen wo ich sofort zusagte. Die Wohnung haben wir auch gleich gefunden, meine Frau bekommt ALG1 weil sie kein ganzes Jahr in der Schweiz war, gekündigt hat sie auf Ende April und ich auf Ende Mai, noch 2 Wochen habe ich.

      Ich bin einerseits froh wieder zurück in Deutschland zu sein anderseits auch verärgert, das ganze hat mich mind. 20.000K gekostet....sehr dumm gelaufen.
      Innerhalb eines Jahres 2 mal umzuziehen in 2 Ländern ist sehr kostspielig, wenn man Auswandert bitte wirklich vorher genau überlegen!!!!

      Freunde und Familie werden einen fehlen, die gewohnte Umgebung ist erst wenn man sie nicht mehr hat doch wichtiger als gedacht.
      Die Schweizer sind nett aber auch unter sich und nicht alle sind offen.
      Man ist Ausländer auch wenn man die Selbe Sprache spricht, das merkt man leider erst wenn man da Wohnt.

      Wir haben einiges vermisst, die Schweizer sind netter als die Deutschen, und es geht auch alles ruhiger von statten, das stimmt!
      Aber das bringt einen nichts wenn der Rest nicht stimmt, mein Job war die Schlimmste Erfahrung in der Schweiz, ich bin froh da weg zu sein.
      Um die ganze Story zu erzählen würde hier den Rahmen sprengen, wenn man sich nicht wohlfühlt dann soll man es sich nicht schönreden.
      Es geht mächtig auf die Psyche, wir waren auch hin und weg was das Thema Schweiz anging, waren oft zu besuch in der schweiz bei bekannten. Aber selbst dann den Alltag zu erleben ist doch wie ein Schlag ins Gesicht, die paar mal wo ihr da wart fühlt es sich wie Urlaub an, das ging uns auch so, leider hat uns die Realität schnell eingeholt, unser Glück war das wir in Baden-Württemberg wohnen und der Weg zurück nach 1 Jahr nicht so schwer war.

      Aber uns mehr gekostet hat als die Auswanderung in die Schweiz.
      Und das ganze noch während der Corona Zeit, das war psychisch schwer durchzuhalten.

      Mein Fazit: nutzt die Chance in die Schweiz, versucht alles damit es euch gut geht.
      Lebt euer Leben und genießt es.
      Wenn ich zweifel habt fackelt nicht lang und versucht zurück nach Deutschland zu kommen!
      Ihr leidet sonst nur, Familie und Freunde sind manchmal doch wichtiger als man denkt!
      Was ich nie geglaubt hatte!

      Wir sind wieder hier, verdienen weniger aber sind glücklicher, Geld ist nicht alles. In der Schweiz muss man für sein Geld viel arbeiten und hat wenig Freizeit, Krank wird gleich als Verbrechen abgestempelt.
      Mobbing ist leider auch gewöhnlich in Teilen des Landes, es gibt kaum Arbeitnehmer rechte oder einen Betriebsrat.
      Man ist auf sich allein gestellt und muss wachsam sein, eine Rechtsschutz Versicherung hat mir leider auch nicht viel gebracht, denke mal in der schweiz wird nicht viel geklagt und es so dabei belassen.

      Erwartet nicht viel entgegenkommen was die Arbeitswelt angeht, privat sind die Schweizer aber sehr hilfsbereit und offen im Gegensatz zu den meisten Deutschen hier.

      Man hat bei mir oft versucht mich mit meinen Stunden zu verar.....und leider oft versucht es schön zu reden.
      Bin dann leider deswegen auf Füsse getreten, was die Schweizer nicht gefällt, es kamen oft Aussagen wie "kannst ja nach Deutschland zurück" oder "das kannst du in Deutschland machen" ist schon sehr hart.
      Aber es gab auch welche die immer nett waren, die AusAusländer (Jugo, Inder etc.) Die schlimmsten sind die Deutschen Führungskräfte! Nicht alle aber die meisten, die sind das Ebenbild dafür was man in Deutschland nicht ausführen durfte, und es jetzt, kaum mit rechte für Arbeitnehmer ausführen kann.
      In der Schweiz fehlt leider ein Betriebsrat und eine starke Gewerkschaft, die Schweiz ist kein Sozialstaat, nicht wegen der Sozialhilfe oder ähnl. das habe ich in Deutschland auch nie bezogen, war immer Arbeiten, es geht um rechte für Arbeitnehmer.
      Man fühlt sich in manchen Branchen wie enteignet und nach dem Motto friss oder Stirb!!!! Oder geh in deine Heimat zurück, habe leider erst spät erfahren das ich bis zu 800 chf weniger verdiente als meine Schweizer Kollegen.
      Für die selbe Arbeit, das ist schon krass.

      Macht eure Erfahrung und zögert nicht lang, entscheidet schnell wo ihr leben möchtet.
    • pat-s schrieb:

      Hier geht's um Einreiseprobleme
      Hallo pat-s, es geht um Einreiseprobleme, richtig und hat auch vielen hier im Forum in der Praxis geholfen. Ursprünglich hatte ich diesen Thread eröffnet mit dem Grundgedanke:

      Amadeus schrieb:

      Gleichzeitig wird die Corona-Hysterie diverse rechtliche und gesellschaftliche Türen öffnen, die nicht mehr zu schließen gehen.
      Mit der Thread-Überschrift: "Pandemie mit Ansage". Maik hat das dann geändert in "Informationsaustausch", seine Entscheidung habe ich begrüßt. Lassen wir doch dem Verlauf dieses Thread freien Lauf :)

      @Mia :) Anja ist so lieb, sie kann mit ihren sehr offenen und sehr mitfühlenden Beiträgen keinen beleidigen, zumindest ist das meine Ansicht. Vielleicht bist Du etwas mehr impulsiv, richtig gelebt ist das eine großartige Eigenschaft. Also, fühl Dich gut ^^
      ***************
      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
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      Wie es aussieht, läuft der grenzfreie Verkehr wieder. Ich bin gestern ohne Passkontrolle in Basel über die Grenze zurück in die Schweiz gerollt. Ein Freund schon am Sonntag mit seiner deutschen Freundin in Thayngen ohne Passkontrolle.

      Mal eine Frage in die Runde... Bis zu diesem Corona Chaos hatte ich immer wieder wochenweise meinen Sohn hier bei mir in Zürich. Ich teile mir das Sorgerecht mit der Kindsmutter. Bezüglich des Grenzübertritts hatte ich mir nie Gedanken gemacht, ob und wie er rüber kommt, da EU Bürger. Weiss jemand zufällig ob es in dieser Konstellation mit gemeinsamen Sorgerecht und Wohnhaft ausserhalb der Schweiz des Kindes, etwas offizielles gibt, dass das Kind auch unter solchen Bedingungen wie sie gerade vorherrschten, die Grenze passieren kann? So etwas wie es beim Familiennachzug? Die deutschen Behörden hatten ja dafür eine Ausnahme geschaffen in dieser Zeit, bei den Schweizern bin ich mir da gar nicht sicher...
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      Laut Seite des SEM sollte die Problemlos möglich sein. Siehe:

      "Besuch der Kernfamilie (Ehegatten, eingetragene Lebenspartner/in und minderjährige Kinder). Dies ist auch möglich bei Kernfamilienmitgliedern von Personen aus EU/EFTA-Staaten, welche sich zur vorübergehenden Erwerbstätigkeit in der Schweiz aufhalten (namentlich Saisonarbeiter, landwirtschaftliche Gehilfen);"

      Einfach beim Grenzübertritt immer einen Nachweis dabei haben, dass es sich um dein Kind handelt und du es nicht irgendwo geklaut hast ;)
      • Familienregisterauszüge oder andere Zivilstandsurkunden
      • Gerichtsurteile
      Werden als Nachweis anerkannt.
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      Hi,

      weiss jemand, wie es zurzeit in den Grenzübergänge rund um BS/BL aussieht?

      Ein guter Freund von mir hat am Samstag Geburtstag, und wir wollten ihn überraschen.

      Uns wurde schon angeboten, dass wir (von Monnem) nach Konstanz fahren und uns jemand dort an der grünen Grenze (Park) abholt...Aber das hat scho einen komischen Beigeschmack von Schlepperei :D
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      Brunis123 schrieb:

      Hi,

      weiss jemand, wie es zurzeit in den Grenzübergänge rund um BS/BL aussieht?

      Ein guter Freund von mir hat am Samstag Geburtstag, und wir wollten ihn überraschen.

      Uns wurde schon angeboten, dass wir (von Monnem) nach Konstanz fahren und uns jemand dort an der grünen Grenze (Park) abholt...Aber das hat scho einen komischen Beigeschmack von Schlepperei :D
      also rein rechtlich ist der Geburtstag eines Freundes leider kein trifftiger Grund für die Einreise.
      Die Selbstdekleration beinhaltet da nur familiäre Anlässe.

      Kurz gesagt. Du darfst nicht einreisen :huh: :( Lieder ist das momentan noch so. Ab dem 15.06 dürfen dann "alle" wieder einreisen
    • Neu

      Brunis123 schrieb:

      Wird denn aber immer noch so viel an der Grenze kontrolliert?

      ich war vor einigen Tagen in Frankreich, und da war nichts. Aber ich habe keine Ahnung wie streng die Schweizer das umsetzen
      Kann man schlecht sagen. Mal kontrollieren sie, mal nicht. Stichproben eben.
      Aber es heißt ja nicht, dass sie dich nur am Zoll/Grenzübergang kontrollieren können. Du kannst auch außerhalb vom Zoll angehalten werden (was in Kreuzlingen/Tägerwilen übrigens sehr häufig passiert) und dann bist du halt illegal im Land.
      Was dur dan blüht, weis ich nicht. Ich denke aber, dass die schweizer das nicht sonderlich lustig finden. Istes dir das wert? Versteh mich nicht falsch, ich gönn dir natürlich den Geburtstag von deinem Freund, allerdings hab ich auch immer die Sorge, das wegen genau solchen Aktionen (du bist da bestimmt nicht der einzige), die Ausnahmeregelungen für due bisher bestehenden Konstellationen auch dahin schwinden.
      Wer weis was die Zukunft bzgl. Corona uns co uns da noch bringen wird.
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      Heute wurde übrigens wieder sehr....."gründlich" (weis nicht, wie iches ansers beschreiben soll) kontrolliert. Kontrolle der Daten auf der Selbstdekleration (für mich sah es so aus, als ob sie wirkluch prüfen, ob die genannte Person auf der Selbstdekleration auch wirklich "existiert" u. a. auch unter der angeheben Anschrift und auch Kontrolle von Kofferraum etc.. Wurde bei mir bisher noch nie gemacht (poppiger Polo, also keine auffällige Schmugglerkarre :D ). Onwohl heute ja aufgrund des Feiertages gar kein Einkaufen möglich gewesen wäre ?(
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      MiaKateandMe schrieb:

      Heute wurde übrigens wieder sehr....."gründlich" (weis nicht, wie iches ansers beschreiben soll) kontrolliert. Kontrolle der Daten auf der Selbstdekleration (für mich sah es so aus, als ob sie wirkluch prüfen, ob die genannte Person auf der Selbstdekleration auch wirklich "existiert" u. a. auch unter der angeheben Anschrift und auch Kontrolle von Kofferraum etc.. Wurde bei mir bisher noch nie gemacht (poppiger Polo, also keine auffällige Schmugglerkarre ). Onwohl heute ja aufgrund des Feiertages gar kein Einkaufen möglich gewesen wäre

      @MiaKateandMe Vielleicht wollten man etwas von Mutter's Schmorbraten abhaben ;)

      Also wenn ich das so lese, werde ich direkt sentimental und erlaube mir 3 Episoden aus meiner DDR Vergangenheit zu schildern.
      Zur Hochzeitsreise vor 34 Jahren ging es nach Ungarn zum Camping mit einem ganz alten Trabant 300 Kombi, also auch keine "auffällige Schmugglerkarre". Wir sind 1 Woche eher als geplant von der Reise zurück gekommen und wurden an der Grenze "gefilzt", mussten alles auspacken, das Auto wurde nicht völlig auseinandergenommen, wie man es auch schon gehört hat.
      Ein Jahr später hatten wir eine Woche Winterferien in einem FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) Heim, ja so nannte man das damals in der DDR - Ferienheim! Weil ich damals schon Hochschwanger war, haben meine Schwiegereltern uns ihren Trabant der neuen Generation, nämlich den 600er für die Reise zur Verfügung gestellt. Das war Ende März 1987 und es lag sogar noch Schnee in Mehltheuer, einer Ortschaft bei Bautzen in Sachsen.
      Wir haben auch einen Abstecher in die Tschechische Republik gemacht. Traumatisiert von unserer Hochzeitsreise hat mein Mann die Seitenverkleidung der Trabanttüren abgebaut, um die "Schmuggelware" (Babysachen) über die Grenze zu bringen U+1f60c
      Im Frühjahr 1988 kurz vorm 1.Geburtstag meines Sohnes (Pfand oder ggf. süsser kleiner Fratz für Zwangsadoption), durfte ich nach genauer "Überprüfung" zusammen mit meinem Vater in den Westen reisen. Zu meiner Oma, die abgehauen war und ihre 5 Kinder alleine zurück gelassen hatte.
      Wir sind mit dem Zug gefahren, am Grenzübergang Passkontrolle. Im Abteil bekam eine alte Dame einen Herzinfarkt und verstarb daran, praktisch vor den Augen der Mitreisenden...

      Heute scheinen nun ähnliche Zustände an den Grenzübergängen zu herrschen... Ich habe meine Not damit klar zu kommen. Überlege mir seit Wochen, wie ich meine Mama für ein paar Tage hier in die Schweiz zur
      "Mutter und Kind Kur" holen oder bringen lassen kann, ohne dass wir Beide auf der Reise traumatisiert werden.

      Was mich noch viel mehr beschäftigt ist, wann fällt endlich der eiserne Vorgang am Alten- und Pflegezentrum an dem ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit kopfschüttelnd vorbei laufe. Damit sich auch diese Menschen wieder frei bewegen können. Auf dem Schild am Metallzaun steht, zur Sicherheit unserer Bewohner darf das Gelände nicht betreten werden. Schlusssatz, den ich mittlerweile auch nicht mehr hören kann "Bleiben Sie gesund!"
      Am Freitag erzählte mir eine Verkäuferin, dass sich die 94jährige Mutter ihrer Freundin, die in einem Altersheim lebt, das Leben nehmen wollte, mit einem Sprung aus dem Fenster
      Ein 93jähriger Senior, der im betreuten Wohnen lebt, ist "ausgebrochen" und hat einen Ausflug nach Schaffhausen gemacht, dort wurde er von der Polizei erwischt und zurück gebracht. Ihm wurde angedroht, dass er aus der Wohnanlage fliegt, wenn er da noch einmal macht...

      Während die Generation Influencer und künstliche Intelligenz nach den Lockerungen Parties feiert... ?(

      Ich habe wirklich Mühe mich an diese Art "neue Normalität" zu gewöhnen, ob es am Alter liegt? Wahrscheinlich eher nicht. Es liegt wohl an meiner Vergangenheit. In diesem Sinne hoffe und wünsche ich uns Allen, dass dieses Spektakel bald ein gutes und friedliches Ende findet, wie damals beim Mauerfall.

      Passt auf Euch auf :thumbup:
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      Kurz ein Erfahrungsbericht von "meiner" Seite:

      Am Freitag haben wir Besuch aus Deutschland erhalten. Mein Schwager und dessen Frau wurden an Schweizer Seite herausgewunken und nach dem Zweck der Reise gefragt. Dann haben sie das Formular noch zeigen müssen und es wurde nachgefragt in welcher familiären Beziehung genau er zu der genannten Person steht. Dann wurde nur noch nach anzumeldenden Waren gefragt und das war es.

      Keine Kofferraum-Kontrolle, keine Abfrage der Adressdaten oder ähnliches.