Vorstellung

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    • Vorstellung

      Hallo Zusammen,

      bei meiner Suche nach Erfahrungsaustausch bin ich auf dieses Forum gestoßen und bin sehr froh darüber Gleichgesinnte gefunden zu haben. Ich habe ein Jobangebot aus der Schweiz/Nähe Bern erhalten und bin zwischen Begeisterung und Unsicherheit hin und her gependelt. Der Erfahrungsaustausch hier motiviert mich den Schritt zur Auswanderung zu wagen. Meine größte Sorge ist, daß ich alleine diesen Schritt wage und im Notfall auf mich alleine gestellt bin. Zwar ist das nicht ganz neu für mich, da ich beruflich schon öfters in Deutschland weiter weg gezogen bin, aber nach einer durchgemachten Krebserkrankung ist eine Verunsicherung geblieben. Ich hoffe mit Gottes Hilfe einen Neuanfang in einer wunderschönen Gegend zu beginnen und endlich work-life-balance zu erleben. In Deutschland habe ich zwar auch gut verdient, aber die Arbeitsbedingungen für Ärzte und die fehlende Einflußnahme sowie die fehlende Anerkennung und null work-life-balance bei unzähligen unbezahlten Überstunden wegen Personalmangel und der Frechheit der Arbeitgeber dies zu leugnen! reicht es mir. Ich hatte eine Stellenanzeige aufgegeben und mehrere schweizer Arbeitgeber haben sich gemeldet und ein interessantes Angebot gemacht. Auf ein Angebot habe ich dann geantwortet und erste Schritte sind eingeleitet. Wie sich das ganze entwickeln wird ist noch offen, da der Arbeitsplatz (Hausarztpraxis) erst neu entsteht. Meine Diplome (Allgemeinmedizin) hat die MEBEKO schon anerkannt und aktuell warten wir auf die Arbeitsbewilligung, die eigentlich Ende März kommen sollte. Nun, die Pandemie hat alles ausgebremst, aber früher oder später wird alles wieder in Gang kommen.
      Ich freue mich schon auf einen interessanten und bereichernden Erfahrungsaustausch und möchte alle Forumsmitglieder ganz herzlichst aus Aachen grüßen!
      SevdaGül :)
    • Hallo SevdaGül und herzlich Willkommen im Forum. Ich wünsche dir einen guten Austausch und Vorbereitung.
    • Hallo Kerstin, hallo Maik,

      Danke für die nette Begrüßung!

      Erkelenz! Also aus der direkten "Nachbarschaft", freut mich!
      Ja, Heinsberg ist bei uns "um die Ecke". Wir waren kurz vorher in Bern für ein verlängertes Wochenende und hatten bei der Rückfahrt schon im Zug zwei Asiatinnen mit professionellem Mundschutz gesehen und waren etwas irritiert, warum sie ihre "Smog-Schutzmasken" gewohnheitsmäßig tragen. Zurück zuhause dann die Berichte aus dem Grenzgebiet zur Schweiz und dachten noch gerade rechtzeitig zuhause, tja den Karneval in Gangelt hatte aber keiner berücksichtigt. Dabei waren viele Karnevalsumzüge auch in Köln wegen Sturmwarnung abgesagt worden. So kann man sich täuschen. Hoffentlich geht dieser Alptraum schnell zu Ende.
      Gruß
      SevdaGül
    • SevdaGül schrieb:

      Hoffentlich geht dieser Alptraum schnell zu Ende.
      Liebe Rose :) Was ist ein Alptraum? Dass nun Millionen Menschen plötzlich an den Ruin ihrer Existenz geraten, durch die ganzen staatlich verordneten Maßnahmen; die ich weder mit richtig oder falsch bewerten kann, oder durch das Corona-Virus. In meinem Verständnis wäre ein Alptraum, wenn anstatt Covid-19 das Ebola-Virus in Europa die Menschen befallen hätte, weil da sterben wohl alle, oder 99% aller Betroffenen. Oder meinst Du mit Alptraum, dass jetzt jeder Staat seine eigen Suppe kocht, alle schotten sich wie die Blöden ab, obwohl man über Jahrzehnte hinweg die europäische Einheit beschworen hat?

      Selamünaleyküm
      Amadeus :)
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.