Wenn die Drogensucht meines Kindes, mich an der ausreise hindert

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    • Wenn die Drogensucht meines Kindes, mich an der ausreise hindert

      Hallo zusammen

      Ich bin der Friedrich und bin schweizer. ich bin 59 jahre alt und arbeite als baumaschinenhändler seit über 20 jahren. die letzten jahre hatte ich immer mehr und mehr das verlangen nach thailand auszuwandern. zuerst war es nur eine fantasie doch nun habe ich mich dazu entschlossen es wirklich zu tun. mit meiner frau zusammen natürlich. die vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen aber das corona hält mich leider noch davon ab. meine grösste sorge ist folgende: mein 20jähriger sohn ist in die drogenszene reingerutscht. ich war sehr lange verzweifelt und wusste nicht wie ich ihm helfen kann. meine frau hat sich dann so ein komisches ebook im internet gekauft. darin wurde erklärt was man tun sollte wenn das eigene kind drogen nimmt. Ich habe da angaben gefunden von einer Klinik aus Serbien und konnte meinen Sohn überreden diese Therapie im Jahr 2019 zu machen. Seither ist er clean und nimmt keine Drogen mehr momentan. So. Meine Angst ist, dass wenn ich mit meiner frau auswandere mein sohn wieder rückfällig wird und der gedanke daran beunruhigt uns sehr. er hat zwar eine Freundin und zieht demnächst mit ihr zusammen, doch es würde uns das herz brechen wenn wir erfahren würden das er wieder rückfällig geworden ist weil wir nicht bei ihm waren. was hättet ihr an meiner stelle gemacht?

      Anmerkung des Admin: *Link zum Ebook entfernt* Seriosität wird angezweifelt, es ist nicht klar wer sich hinter dieser Seite verbirgt (Impressum fehlt) und keine Dateschutzerklärung vorhanden ist (Disclaimer fehlt).



      Danke und schöne Zeit!
      friedrich ?(
    • Also ich frage mich ob diese Frage in solch einem Forum richtig platziert ist.

      Zudem muss ich mich fragen, ob dieser Beitrag nicht einfach Schleichwerbung für dieses Buch ist - die Website hat übrigens nicht mal ein Impressum und die Domain wurde erst im Februar 2020 registriert - das passt nicht ganz zur Aussage, dass das eBook schon im Jahr 2019 (oder früher) gekauft wurde.

      Und: Warum muss man seine E-Mail-Adresse für den Download des eBook eintragen? Zumal man nicht direkt den Downloadlink bekommt nach dem Eintragen der Adresse. Es wird auch trotz Sternchen nirgendwo erwähnt, was mit den eingetragenen Daten angestellt wird. Das ist alles höchst dubios.

      Update: So Mail bekommen:

      "Danke erstmal, dass du dich in meinem Newsletter eingetragen hast. Du möchtest sicher mein eBook lesen, das ist ja der Grund wieso du dich eingetragen hast. Da ich viel Arbeit in das eBook reingesteckt habe um dir die beste und wirklich funktionierende Lösung anbieten zu können, habe ich mich entschlossen mein eBook zum Verkauf anzubieten. Einen Teil der Einnahmen Spende ich für wohltätige Zwecke. Die gute Nachricht ist, ich biete es dir zu einem vergünstigten Preis an. Dieser gilt nur für Kurze Zeit:"

      Zum Schnäppchenrpreis von 26,06 € statt angeblich statt 50 €. Sorry, das stinkt zum Himmel.

      Update 2: Das e-book hat übrigens sagenhafte 25 Seiten und wurde auf anderen Plattformen zeitweilig für 9 Euro angeboten.

      Achja, und das ist der Autor welcher bereits so viel Lebenserfahrung hat und von 100% Erfolgschance redet. Wahrscheinlich irgendwas esoterisches.
    • friedrichgauss schrieb:

      mein 20jähriger sohn ist in die drogenszene reingerutscht. ich war sehr lange verzweifelt und wusste nicht wie ich ihm helfen kann.
      Sehr allgemeingültig! Was heißt Drogenszene? Es gibt sicher 1.000 verschiedene Substanzen zur Benebelung des Gehirns und das Spektrum bewegt sich von tiefen entspannt bis hin zu latent tödlich, definitiv tödlich!- Und jedes Suchtgift ist anders gelagert, anders im Exit zu bewerkstelligen. Ich denke auch, Du willst uns hier mit Deinem Erstbeitrag nur ein eBook verkaufen. Hier im Schweiz Forum ist unsere Droge "Blick empor der Berge" :P ^^
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • Ich habe etwa 50 CH-Berge hinter mir, aber für mich bleibt das Schilthorn einfach ganz subjektiv das Mass der Dinge. Wenn die Musik in der Bahn kommt, steigt meine Laune.

      Das Essen ist generell okay. Wenn man aber am Dreigestirn „vorbeidreht“: genau für diese Momente bin ich in der Schweiz. Unbezahlbar.