Lohn bei Einarbeitung in der Schweiz

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    • Lohn bei Einarbeitung in der Schweiz

      Hallo zusammen! :)


      Ich danke euch zunächst sehr für dieses wundervolle und informative Forum! Ich habe mich hier schon sehr informiert und auch sehr nützliche Dinge herausziehen können, die mir einige Stunden Recherche erspart haben! :)

      Ich werde mich in Zukunft wohl noch öfters melden, da ich ab dem 01. September 2020 in der Schweiz wohnen und arbeiten werde.

      Ich habe jedoch zunächst eine mehr oder weniger wichtige und dringende Frage zum Thema "bezahlte Einarbeitung"
      Der Sachverhalt ist speziell, daher hoffe ich, dass es hier jemanden gibt, der oder die mir diesbezüglich weiterhelfen kann. Oder dass jemand jemanden kennt, der oder die weiterhelfen könnte :)

      - Ich werde noch spontan im Juni, vor meinem offiziellen Arbeitsbeginn in der Schweiz am 01. September 2020, bereits einige Einarbeitungstage bei meinem zukünftigen Arbeitgeber in der Schweiz haben. Wie das möglich ist?
      - hierfür nehme ich bei meinem Arbeitgeber in DE Urlaub (ist abgesprochen)
      - die Einarbeitung läuft über eine Kurzaufenthaltererlaubnis (90 Tage), wird entlohnt und ist vertraglich geregelt.


      Ist hier etwas spezielles zu beachten?
      Sozialversicherung (Rentenversicherung), Krankenversicherung, Steuer, sonstiges?

      Mir wurde bereits gesagt, dass eine doppelte Krankenversicherung nicht möglich sei, also dass ich mich in der Schweiz hierfür nicht bei einer Krankenkasse versichern lassen kann, da eine doppelte Versicherung nicht möglich sei.
      Bei der Sozialversicherung bzw. Rentenversicherung weiß ich nicht genau, ob ich hier eine Meldung machen muss oder ob hier keine bürokratischen Akte notwendig sind.

      Steuertechnisch wird es sich wohl auswirken denke ich, wenn ich dann die Steuererklärung für das Jahr 2020 in DE mache, da ich dann schätzungsweise den Lohn in der Schweiz angeben muss.


      Mein Ziel ist es, dass ich prinzipiell ich es vermeiden möchte, dass ich bezüglich der oben genannten Themen (oder zu eventuelle anderen Themen) etwas verschwitze (Meldungen, Anträge) und ich dann mit zukünftigen Nachteilen rechnen muss oder ich sogar Gesetzesbrüche begehe.

      Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der bereits in einer ähnlichen Situation war oder jemanden kennt, der in dieser Situation war.

      Ich bin aber darüber hinaus über jegliche Denkanstösse sehr dankbar.

      Viele Grüße und bleibt gesund
      Mani
    • Hoi Mani

      bezüglich der Krankenversicherung brauchst du dir keine Gedanken machen, da du ja noch in Deutschland versichert bist und die Abwesenheit wie ein Urlaub gewertet wird. Hier bist du erst versicherungspflichtig, wenn du "zugezogen" bist, d.h. mit eigener Wohnadresse.

      Zu dem Rest werden dir die anderen sicher gern Rede und Antwort stehen. Wünsche dir einen schönen Start hier in der Schweiz

      Liebe Grüsse
      Kerstin