Sonnige Grüße in die Schweiz

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    • Sonnige Grüße in die Schweiz

      Schön, dass es diesen Austausch gibt
      Ein sonniges Hallo in die Schweiz☉ U+1F1E8
      Zeit, Träume wahr werden zu lassen..
      Trage mich mit dem Gedanken, ins wunderschöne Graubünden auszuwandern.
      Deshalb hier mal mein Jobtraum...
      ..habe Erfahrung in der Arbeit mit Kindern im Grundschulbereich (v.a. Sprachförderung),
      in Kindergarten sowie Hort,
      als Yogalehrerin, Wellnesstherapeutin und tue dies mit viel ♡lichkeit.
      Weiß Jemand, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, in der Schweiz zu arbeiten?
      Über nette Ratschläge würde ich mich total freuen.
      Herzliche Grüße
      Anne
      <3 U+1F1E8
    • Hallo Anne

      herzlich willkommen im Forum.

      Ich stell mir deinen Berufswunsch schwierig vor, da vor allen Dingen im Kindergarten und Hort bzw. Kita schweizerdeutsch gesprochen wird.
      Kommt daher bestimmt darauf an, wie gut du dich "verkaufen" kannst.

      Wünsche dir viel Glück und Erfolg

      LG Kerstin
    • Dankeschön. Das ist lieb.
      Ich bin flexibel...Schweizerdeutsch gibt es sicher als Sprachkurs...ist eine Überlegung wert.
      Ein paar Kontakte habe ich bereits in der Schweiz.
      Vielleicht wird es ja auch eine andere Tätigkeit. Wellness, Yoga und die Biobranche finde ich auch sehr interessant. Da kenne ich mich auch ein wenig aus.

      Ganz herzlichen Dank dir und
      liebe Grüße in die U+1F1E8
      Anne
      <3 U+1F1E8
    • Annebergsee schrieb:

      Wellness, Yoga und die Biobranche finde ich auch sehr interessant. Da kenne ich mich auch ein wenig aus.
      das ist sehr schön und fördert Deinen gesellschaftlichen Einstieg durch eine trendstarke berufliche Expertise :)

      Annebergsee schrieb:

      Träume wahr werden zu lassen..
      Bitte setze es nicht zu hoch an. Träume und Emotion JA, sehr gute Lebensbegleiter, bringen einen weiter, aber nicht von Utopia träumen. Die Schweiz ist geil, wenn man ein gewisses geopolitisches Mindset hat, aber das Paradies existiert nur im Kopf.

      Annebergsee schrieb:

      Über nette Ratschläge
      Was bitte sind "nette Ratschläge" ? :P :P
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • Hallo Amadeus,
      wann darf man Dich in der Schweiz begrüßen? Würde gerne mehr von Deinen Auslandserfahrungen hören. Ich wollte ja auch viel in der Welt reisen, aber habe es mit viel Mühe gerade mal in ein deutschsprachiges Nachbarland geschafft und jammere über 7-8 Stunden Entfernung zur Familie. Mit 20 J. wollte ich nach Australien, Kanada etc., vielleicht liegt es ja am Alter oder man träumt als junger Mensch viel unbekümmerter, da man weder an Rentenversicherungsbeiträge noch an Krankheit oder Steuern denkt.

      LG und bis bald
    • SevdaGül schrieb:

      wann darf man Dich in der Schweiz begrüßen?
      Hallo liebe Rose, das wird wohl noch dauern, leider. Einerseits tut es weh, andererseits, durch die Verzögerung komme ich mit handfester Grundlage nach CH. Als ich im Dezember 2018 zwei Argumente hatte nach CH zu gehen: a) als Weltbürger die Kultur kennen lernen und b) Liquidität für einen globalen Neustart nach einem Desaster mit einer 22 Hektar Farm in Südamerika aufzubauen. Der zweite Punkt hat sich erledigt, jetzt ist es nur noch mein Sturkopf, ich will in Luzern wohnen, ich will erfahren/erleben in der Schweiz zu wohnen. Hobby wäre wohl zu locker formuliert.

      Pauschal betrachtet ist die Schweiz ein kluger Einstieg in den Ausstieg aus Deutschland. Es ist ein sanfter Übergang, bisschen spitz formuliert, für mein Empfinden, es ist Fahrradfahren lernen mit Stützrädern und einem Coach, der nebenherläuft und seine Hand auf Deiner Schulter hat. Als ich im April 1997 nach 8 Stunden Condor Comfort Class - und das Flugpersonal den Flug über genervt hatte mit Pralinen-Wünschen, in Santo Domingo landete, als sich die Tür vom Flieger öffnete und ich mit erstem Schritt aus dem Flieger eine Hitzewand betrat, die ich so massiv noch nicht kannte, war das der erste Schlag für mich als einen Menschen, der auch eher die Kühle benötigt, weil in der kühlen Atmosphäre arbeitet das Gehirn präziser und effizienter. Dann ging ich die Treppe herunter, mir war sofort schweineheiß, eine Gangway (Schlauch) gab es auf dem Flughafen nicht und dann an einer ca. 150 Meter langen schattigen Überdachung vorbei lief zum Eingang ins Flughafengebäude, da standen etwa 100-150 Einheimische, warteten auf Ihre Leute aus dem Flieger, alle mit schwarzer Hautfarbe und ich im penetranten Kontrast weiße Haut, schwarzes Business-Dress und ein Alukoffer, und die gesamte Strecke der Überdachung schauten mich die dortigen Menschen mit geöffnetem Mund staunend an, was für ein unangenehmes Erlebnis. Und die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt ging vorbei an Hausruinen und ausgebrannten Autos. Und das Hotel mit dem tollen Kontakt, dort, wo man einen Namen von einem Bekannten der Konrad Adenauer Stiftung sagt, und die könnten gut englisch und deutsch, beim Name schauten mich die Leute im Hotel verdutzt an, noch nie gehört. Sie konnten nur spanisch und ich wusste nicht mal an diesem Tag Nr. 1 meiner Auswanderung, was guten Tag auf Spanisch heißt. Von DE nach CH zu zügeln ist wirklich die Hilton-Auswanderungs-Variante. :P

      Genieße diese Deine Auswanderungsvariante und mache Dir nicht zu große Gedanken über Deine Sozialkontakte, die Menschen sind doch da. In Pandemie-Zeiten haben wir doch eh lernen müssen (!), dass man auch über einige Monate nur online oder telefonisch verbunden ist. Eine mögliche Verlustangst ist total obsolet. :) Schönen Sonntag
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • SevdaGül schrieb:

      vielleicht schreibst Du ja mal ein Buch darüber.
      Liebe Rose, es existieren jetzt gerade verstärkt durch das Netz so unendlich viele Reiseberichte und Bücher über Reisen quer über die Welt, ich sehe da keine Motivation und aktuell auch keine Zeit für solche Schriften. Aktuell schreibe ich im Kundenauftrag einen Ratgeber über Badefässer :P
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.
    • Amadeus schrieb:

      Liebe Rose, es existieren jetzt gerade verstärkt durch das Netz so unendlich viele Reiseberichte und Bücher über Reisen quer über die Welt, ich sehe da keine Motivation und aktuell auch keine Zeit für solche Schriften. Aktuell schreibe ich im Kundenauftrag einen Ratgeber über Badefässer :P
      Solltest Du nicht längst die Ausbildung hier begonnen haben und statt schreiben dafür lernen? Täglich fallen 125 Züge wegen fehlenden Lokführern aus. Heute wieder einen Artikel gelesen...
    • Ja, ich weiß Markus :rolleyes: Schande über mein Haupt! Das wäre es gewesen, Lokführer der SBB. Seit Corona hat sich einiges verändert. Zum einen die nationale Abschottung, die ich schockiert erleben musste, weshalb mir seit diesem Zeitpunkt für mich klar war, die Schweizer wollen keinen deutschen Lokführer, der Corona aus dem Ausland mitbringt. Zum anderen habe ich die Pandemie genutzt, um in einen kaufmännischen Marathon einzusteigen. Bekanntlich 42 KM Länge, jeder Monat ist ein KM, wir sind gerade bei KM-Stand 4,59, was bedeutet, ich bin nun gezwungenermaßen noch 1-2 Jahre hier im Seedorf. Weil nur mit meiner permanenten Anwesenheit wird sich das Startup so entwickeln, wie ich das will und auch dafür die entsprechende Expertise habe (@Kerstin: und das ohne Papiere), das es genau so wächst wie ich mir das vorstelle. Wie es aktuell aussieht kein Lokführer, zum Glück hatte ich nie als Kind den Wunsch diesen Beruf zu erlernen, dafür komme ich in die Schweiz auf sicherem finanziellen Fundament, mache eine GmbH auf und mich zum GF.
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      Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort.