Frage an Wirtschaftsexperten: Vermögen auf Schweizer Konto?

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    • Frage an Wirtschaftsexperten: Vermögen auf Schweizer Konto?

      Hallo Leute da ich ja Grenzgänger ab 1. Oktober bin wollte ich hier eine Frage an die Wirtschaftlich orientierten stellen. Ich habe ab nächster Woche ein Schweizer Konto behalte aber logischerweise mein deutsches als deutscher, würde es Sinn machen sein gesamtes Vermögen in Franken umzutauschen? Ist der Franken auf Dauer gesehen eine sicherere Währung als der Euro? Wie sieht der Trend für den Kurs aus? (Momentan 0,94 FR - 1,0 EUR)

      Ich würde das deutsche Konto dann Quasi nur noch nutzen um immer ein paar Euros da zu haben sowie um Miete Handy Vertrag etc zu zahlen...
      Bitte um Laien Einschätzung sowie um Experten Rat :P
    • Ich denke die Beurteilung, welche Währung sicherer ist, kann man so pauschal nicht beantworten.
      Da der Euro eine Gemeinschaftswährung ist, mischen in der Währungspolitik viele Länder mit unterschiedlicher Liquidität mit.
      In letzter Zeit habe ich ein paar Artikel gelesen, in denen einer Auswertung des Euros erwartet wird, da der US Dollar immer mehr an Signifikanz verliert. Der Franken galt schon immer als eine Art "sicherer Hafen".
      Aber am Ende bleibt das alles eben nur Spekulation.

      Generell würde ich immer davon abraten in fremde Währungen zu investieren, besonders wenn man die Geldpolitik nicht aktiv verfolgt oder versteht.

      Aber bei dir sieht dich Sache ja anders aus, weil du deinen Lohn in Franken bekommen wirst.
      Am besten für dich wäre es wahrscheinlich, wenn du einfach mal die nächsten paar Monate abwartest und genau beobachtest.
    • Halte dein Geld in der Währung, in der du deine Einnahmen und Ausgaben hast. Somit kannst du das Währungsumtauschrisiko minimieren. Ich würde aber mein bisher in EUR Erspartes nicht in CHF umtauschen. Du bist ja nur Grenzgänger und bis nicht für immer in die Schweiz gezogen, soweit ich es verstanden habe.
    • entln99 schrieb:

      Halte dein Geld in der Währung, in der du deine Einnahmen und Ausgaben hast. Somit kannst du das Währungsumtauschrisiko minimieren. Ich würde aber mein bisher in EUR Erspartes nicht in CHF umtauschen. Du bist ja nur Grenzgänger und bis nicht für immer in die Schweiz gezogen, soweit ich es verstanden habe.
      richtig aber im Endeffekt geht's mir darum wo mein Erspartes sicherer ist. Die EU stellt sich wirtschaftlich seit 2 Jahren selber das Bein. Ich weiß es ,weil ich aus der deutschen Schlüsselindustrie komme, unser aller Wohlstand.... Bevor ich wusste das ich in die Schweiz gehe hab ich mehrmals überlegt Euro gegen Gold zu tauschen, dann ging die Wirtschaft Berg ab und der Goldpreis stieg zu sehr an als das es sich gelohnt hätte, zu langsam gewesen. Mein Plan wäre es bis auf 75% eines Lohnes den Rest in Franken zu halten um auf der sicheren Seite zu stehen. Den Verlust von eventuellen Kursschwankungen würde ich falls das Geld benötigt wird halten bis ich wieder bei = oder + bin.

      Ich bin aber viel zu wenig vertraut mit der Materie als das ich einschätzen könne inwiefern der Kurs sich negativ mit der Wirtschaft ändern könne...

      Abwarten was der ein oder andere eventuell noch schreibt :)
    • OGEL DER echte
      ich glaube Du bist mit Deinem Anliegen in einem falschen Forum unterwegs.Wir sind kein Wirtschaftsexpertenforum- sondern ein Forum rund um die Auswanderung.Hier geht es um Menschen die meist hier Leben, Arbeiten und Wohnen.Und nur in weiter Ferne kommt das Thema 3te Säule zur Sprache.Mit Deinem Fall scheint es mir in einem Wirtschaftsexpertenforum treffender.Zumal Du Dein Lebensmittelpunkt garnicht in der Schweiz hast.
      Beste Grüsse
      Honigbiene
    • honigbiene111 schrieb:

      ich glaube Du bist mit Deinem Anliegen in einem falschen Forum unterwegs.
      Selbst wenn hier Wirtschaftsexperten sein sollte, werden diese wohl nicht gross helfen können.
      1. Der Franken ist eine sichere Währung
      2. Durch die Sicherheit ist dieser vermutlich leicht überbewertet (als ich in die CH kam lag der bei rund 1 EUR = 1.6 CHF)
      Wenn du keine Millionen auf dem Konto hast, ist das kurzfristig alles mal egal. Habe Deine Sparguthaben (wie schon erwähnt wurde) in der Währung, in der für Dich die meisten Kosten anfallen können. Damit fährst du gut. Und wenn das (wie bei mir) ein Mix ist, dann Mixe halt ;)

      Solltest Du doch Millionen haben und diese durch die Inflation mit einem Bankkonto und Negativzinsen verbrennen wollen (einige Menschen stehen ja auf Schicksalsschläge): Investiere in CHF und versichere das Währungsrisiko. Damit setzt Du dann zu den Negativzinsen noch einen drauf :D
    • Um einen Klassiker zu zitieren: frag zwei Ökonomen, und du bekommst drei Meinungen.

      Die meisten Vorredner haben die Basics schon richtig genannt: schau, dass du Geld in der Währung hälst, in der du das meiste ausgibst.
      Auch da streiten sich die Gelehrten, ob der Notgroschen besser 3, 6 oder 12 Monate betragen sollte.

      @Marc_Ph hat das gut beschrieben: in das Thema Wechselkursrisiken spielen viele Faktoren mit rein.
      Hat der USD als Leitwährung ausgedient? Wird es den EUR in 10 Jahren noch geben? Wertet der Franken weiter auf gegenüber EUR und USD, oder kann die SNB mit ihren Interventionen den Kurs künstlich niedrig halten.

      Von uns hat leider keine eine Glaskugel, und jeder der behauptet, dass er genau weiss wie sich die Dinge entwickeln ist ein Scharlatan.
      Da gibt es viel zu viel Unwägbarkeiten.

      PS: und fall bitte nicht auf die Gold-Leute rein. Falls es soweit kommen sollte (Hyperinflation, Bürgerkrieg etc), dann brauchst du eh kein Gold. Das holt sich dann der Nachbar mit der AK47...
    • honigbiene111 schrieb:

      OGEL DER echte
      ich glaube Du bist mit Deinem Anliegen in einem falschen Forum unterwegs.Wir sind kein Wirtschaftsexpertenforum- sondern ein Forum rund um die Auswanderung.Hier geht es um Menschen die meist hier Leben, Arbeiten und Wohnen.Und nur in weiter Ferne kommt das Thema 3te Säule zur Sprache.Mit Deinem Fall scheint es mir in einem Wirtschaftsexpertenforum treffender.Zumal Du Dein Lebensmittelpunkt garnicht in der Schweiz hast.
      Beste Grüsse
      Honigbiene
      Ohne Diskussion ist ein Forum aber verdammt langweilig. Es ist doch interessant sich über Meinungen auszutauschen sowie zu diskutieren und zu philosophieren :D
    • Stimmt schon was die anderen gesagt haben. Die SNB wird wohl mitmischen und das wird auch in der Schweiz ein Problem werden, sobald der € krachen sollte. Die Schweiz wird auch leiden, die SNB hat sich ein Klumpenrisiko mit dem € reingeholt und sitzt auf Devisen von 600 Mrd €. Also ich würde sagen, Franken ist auch nicht viel sicherer.
    • sgthawk schrieb:

      die SNB hat sich ein Klumpenrisiko mit dem € reingeholt und sitzt auf Devisen von 600 Mrd €
      Bitte kein gefährliches Halbwissen als Wahrheit weiterverbreiten. Ein kleiner Blick in den Geschäftsbericht der SNB wirkt Wunder: siehe hier
      Zum Stichtag 31.12.2019 hatte die SNB Euro Devisenanlagen i.H.v. 316 Mrd CHF. Das umfasst alle Anlagen, d.h. Staatsanleihen als auch Aktien.

      Das Thema ist viel zu komplex, als dass man es in einem Forum einfach mit Pauschalaussagen abdecken kann. Selbst echte Experten sind sich da nicht mal einig.
      Grundsätzlich hat die Schweiz einen gewaltigen Vorteil: die SNB muss nur den Franken verwalten. D.h. die Schweiz hat die Währungshoheit und kann den Franken auf- bzw abwerten.
      Das ist beim Euro nicht möglich (deshalb auch die Leistungsbilanzunterschiede, Target-2 Salden etc). Aber das würde hier echt zu weit führen...
    • Genau, wenn man eine neutrale und fundierte Meinung möchte, geht man zum Bankberater :D

      Jetzt im ernst: Wenn Du da wirklich echten Beratungsbedarf hast, lass Dir ein Finanzkonzept erstellen. Da gibt es diverse Firmen, die sowas professionell (und provisionsfrei!) anbieten. Sowas kostete in meinem Fall rund 6.000 CHF einmalig und jeweils etwa 1.500 CHF pro Jahr für das jährliche Update. Und die berücksichtigen ziemlich viel: Vom Vorsorgemix über Fremdwährungsrisiken, Testamente, Steuern, Güterstand und Erbschaften. Und genau dann hast Du etwas halbwegs seriöses. Da ich diese Dienstleistung auch einkaufe, kann ich eben auch nur mein Wissen aus diesen Beratungen weitergeben. Wäre ich selber Experte, würde ich mir das Geld sparen. Aber es reicht um zu erkennen, dass man das eigene Finanzkonzept eben auf den individuellen Einzelfall abstimmen musst.
    • handelsblatt.com/finanzen/maer…-1EGbyBUkHODlQkvkrHnU-ap3

      Ich bin hier von ausgegangen und da steht 600 Mrd CHF. Habe ich mich verlesen? Stimmt natürlich daß die SNB die Währung steuern kann, aber an der Aussage ändert sich ja trotdem nichts. Die SNB hat sich trotzdem ein Risiko ausgesetzt. Es kann eben zu Verlusten führen. Nicht umsonst gibt es den Negativzins auch in der Schweiz, obwohl die Schweiz nicht so verschuldet ist, wie der Euroraum. Man musste eben verhindern,daß alle CHF kaufen.
    • sgthawk schrieb:

      Ich bin hier von ausgegangen und da steht 600 Mrd CHF. Habe ich mich verlesen?
      Du musst den Artikel genau lesen. Dort stehen Sichtguthaben in Höhe von 600 Mrd CHF. D.h. aber nicht, dass sämtliche Sichtguthaben ein EUR gehalten werden :)

      Die SNB kauft übrigens nicht nur Staatsanleihen, sondern auch Aktien von diversen Grossfirmen (Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon). Da sehe ich persönlich die grösseren Risiken aktuell, aber auch ich bin kein Experte.

      sgthawk schrieb:

      Die SNB hat sich trotzdem ein Risiko ausgesetzt. Es kann eben zu Verlusten führen. Nicht umsonst gibt es den Negativzins auch in der Schweiz, obwohl die Schweiz nicht so verschuldet ist, wie der Euroraum. Man musste eben verhindern,daß alle CHF kaufen.
      Die Frage wäre ja: was ist die Alternative? Die Schweiz exportiert den Grossteil ihrer Güter (Anmerkung: die Schweiz ist Netto-Importeur) in die EU. Wenn man zulässt, dass der CHF weiter aufwertet, dann werden sämtliche Exporte nochmal teurer als ohnehin schon. Die Währungshüter müssen also abwägen, was wichtiger ist: Unterstützung der Wirtschaft durch Steuerung des Währungskurses, oder die nicht absehbare Aufwertung des Franken.

      Wie oben schon geschrieben, sind das aber alles Themen, die weit über eine Laiendiskussion in einem Forum hinausgehen. Generell sind das volkswirtschaftliche Themen, bei denen sich nicht einmal die Volkswirtschaftler einig sind welche Massnahmen wirkungsvoll sind und welche nicht. Stichwort zur weiteren Vertiefung wäre Keynes vs Hayek.

      Einigen wir uns darauf: wir sind hier alle keine Experten, und selbst wenn wir das wären: auch diese lagen in der Vergangenheit öfter daneben als richtig.

      Dem Threadersteller nützt die Diskussion relativ wenig. Ich bin da ganz bei Jan: solche Gedanken kann man sich machen, wenn das eigene Vermögen die Millionengrenze überschreitet.
      Da ich nicht vermute, dass Ogel schon mit Millionen jongliert, wären mein Tipps:
      1. Erstmal ankommen und ein Jahr lang in der Schweiz arbeiten
      2. Notgroschen in EUR auffüllen, so dass 6 Monate Lebenshaltungskosten gedeckt sind
      3. Danach Rest des Geldes in CHF bei der Bank halten
      4. Leben geniessen
      5. Leben geniessen
      6. Leben geniessen
      7. Leben geniessen
      8. Leben geniessen
      9. Leben geniessen
      10. Leben geniessen
      11. Nach einem Jahr schauen, wie viel Geld übrig geblieben ist
      12. Sich informieren über Geldanlage. Nicht bei Banken, sondern z.B. beim Finanzwesir
      13. Sparplan auf passive ETFs anlegen und diese monatlich besparen
      14. Falls das Vermögen sich dann mal im mittleren sechsstelligen Bereich bewegt: professionalles Finanzkonzept von einer Honorarberatung erstellen lassen
      15. Nicht auf Rattenfänger reinfallen. Also nicht einfach planlos Gold, Bitcoin o.ä. kaufen
      In diesem Sinne: macht euch weniger Gedanken über die paar Kröten, sondern geniesst das Leben. Gerade wenn man noch U30 ist.


      VG basileus
    • basileus schrieb:

      sgthawk schrieb:

      Ich bin hier von ausgegangen und da steht 600 Mrd CHF. Habe ich mich verlesen?
      Du musst den Artikel genau lesen. Dort stehen Sichtguthaben in Höhe von 600 Mrd CHF. D.h. aber nicht, dass sämtliche Sichtguthaben ein EUR gehalten werden :)
      Die SNB kauft übrigens nicht nur Staatsanleihen, sondern auch Aktien von diversen Grossfirmen (Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon). Da sehe ich persönlich die grösseren Risiken aktuell, aber auch ich bin kein Experte.

      sgthawk schrieb:

      Die SNB hat sich trotzdem ein Risiko ausgesetzt. Es kann eben zu Verlusten führen. Nicht umsonst gibt es den Negativzins auch in der Schweiz, obwohl die Schweiz nicht so verschuldet ist, wie der Euroraum. Man musste eben verhindern,daß alle CHF kaufen.
      Die Frage wäre ja: was ist die Alternative? Die Schweiz exportiert den Grossteil ihrer Güter (Anmerkung: die Schweiz ist Netto-Importeur) in die EU. Wenn man zulässt, dass der CHF weiter aufwertet, dann werden sämtliche Exporte nochmal teurer als ohnehin schon. Die Währungshüter müssen also abwägen, was wichtiger ist: Unterstützung der Wirtschaft durch Steuerung des Währungskurses, oder die nicht absehbare Aufwertung des Franken.
      Wie oben schon geschrieben, sind das aber alles Themen, die weit über eine Laiendiskussion in einem Forum hinausgehen. Generell sind das volkswirtschaftliche Themen, bei denen sich nicht einmal die Volkswirtschaftler einig sind welche Massnahmen wirkungsvoll sind und welche nicht. Stichwort zur weiteren Vertiefung wäre Keynes vs Hayek.

      Einigen wir uns darauf: wir sind hier alle keine Experten, und selbst wenn wir das wären: auch diese lagen in der Vergangenheit öfter daneben als richtig.

      Dem Threadersteller nützt die Diskussion relativ wenig. Ich bin da ganz bei Jan: solche Gedanken kann man sich machen, wenn das eigene Vermögen die Millionengrenze überschreitet.
      Da ich nicht vermute, dass Ogel schon mit Millionen jongliert, wären mein Tipps:
      1. Erstmal ankommen und ein Jahr lang in der Schweiz arbeiten
      2. Notgroschen in EUR auffüllen, so dass 6 Monate Lebenshaltungskosten gedeckt sind
      3. Danach Rest des Geldes in CHF bei der Bank halten
      4. Leben geniessen
      5. Leben geniessen
      6. Leben geniessen
      7. Leben geniessen
      8. Leben geniessen
      9. Leben geniessen
      10. Leben geniessen
      11. Nach einem Jahr schauen, wie viel Geld übrig geblieben ist
      12. Sich informieren über Geldanlage. Nicht bei Banken, sondern z.B. beim Finanzwesir
      13. Sparplan auf passive ETFs anlegen und diese monatlich besparen
      14. Falls das Vermögen sich dann mal im mittleren sechsstelligen Bereich bewegt: professionalles Finanzkonzept von einer Honorarberatung erstellen lassen
      15. Nicht auf Rattenfänger reinfallen. Also nicht einfach planlos Gold, Bitcoin o.ä. kaufen
      In diesem Sinne: macht euch weniger Gedanken über die paar Kröten, sondern geniesst das Leben. Gerade wenn man noch U30 ist.


      VG basileus
      Also erstmal ich kann leider nicht so fleißig mitdiskutieren, bin hier am Montag angekommen und kenne hier niemand habe gerade mal das Nötigste( Bett, Küche, Bad), Sitze noch im Bett statt auf Stühlen oder Couch und muss mich um jede Menge Papierkram kümmern nebenbei. Die Tage wird Gas gegeben und dann hab ich noch 2 Wochen frei bevor es in der Schweiz losgeht.

      zum Thema zurück was irgendwie klar gewesen war: der Schweizer Bänker schwört auf Franken und will mein Geld, die Deutschen wollen das das Geld bei ihnen bleibt.

      ABER : ich konnte einen unabhängigen Bänker erreichen den ich vom Motorrad fahren kenne, ein kurz vor der Rente stehender Sparkassen Bänker in leitender Position mit Erfahrung im anlegen. Er hat mir ans Herz gelegt eine Grenzbank aufzusuchen die mit beiden Währungen jongliert. Damit im Fall der Fälle das Geld schnell da ist. Ansonsten je nach Höhe des Vermögens 60-80%Franken und Euro 40-20 Prozent. Wieviel Teil von welchem kommt auf die Menge des Vermögens an, habe ich eine große Menge sodass die Reserven in EURO vollkommen ausreichen, werden es zum Beispiel 80% Franken. Begründung und Erklärung folgt auch noch aber leider muss ich los jetz