Diskussion

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    • [box]Anmerkung Forenadmin @Maik
      Diese Beiträge wurden aus dem Thema "
      Die Schweiz - Ein Land voller Idioten?" herausgetrennt. Erstens wurde bei diesen Beiträgen zu sehr vom Thema abgewichen und zweitens handelt es sich hier um persönliche Meinungsverschiedenheiten, die der Problematik des Themeneröffners nicht weiterhelfen.[/box]


      Deine Offenheit nehme ich nicht übel, warum sollte ich das?

      Nein meine Bewerbungsunterlagen sind soweit gut und die Stellen analysiere ich detailliert, ich hatte mich sogar auf Stellen beworben wo ich sogar DERZEIT die nahezu selbe Stelle mache, wo sogar meine STELLENBEZEICHNUNG EXAKT DIE GLEICHE IST!

      Ja!

      Und dann kriegst du eine Absage, auf eine Stelle wo du sogar derzeit das exakt gleiche machst. Gleicher Sektor, Branche, Stellenbezeichnung....

      Zur Arbeitslosigkeit direkt, überall in Europa gibt es Arbeitslosigkeit, auch in Deutschland steigt sie an. Europa wird generell das Problem haben, dass in ferner Zukunft die Arbeitslosigkeit ansteigen wird, überall, die IT kann da ein Lied von singen, immer mehr Automatisierung = weniger Stellen.

      Und ich habe mittlerweile ein Vorstellungsgespräch Termin bei einem namhaften Unternehmen in Zürich, es wird im ersten Schritt ein Skype Interview gemacht, mitte März.
    • nihat1988 schrieb:

      Und dann kriegst du eine Absage, auf eine Stelle wo du sogar derzeit das exakt gleiche machst. Gleicher Sektor, Branche, Stellenbezeichnung....


      Du denkst wohl nicht ernst, dass Dich jemand nur auf Grund der Tatsache einstellen soll (muss ?), weil Du im gleichen Sektor, in der gleichen Branche, exakt eine gleich bezeichnete Stelle hast ????
      Schon mal was von Individualität gehört? Die eine Firma bevorzugt für die "gleiche" Stelle junge, dynamische Menschen, die andere eher ruhige Personen mit viel Erfahrung, usw. Unfassbar, aber es gibt sogar Firmen in der Schweiz, die nur Schweizer/innen einstellen... :thumbsup: Genausogut gibt es aber welche, die behaupten, die Deutschen wären für den Posten unschlagbar. :thumbup:

      By the way, warum würde die zunehmende Automatisierung für mehr Arbeitslosigkeit in der IT-Branche sorgen ??? Eher das Gegenteil ist logisch...

      nihat1988 schrieb:

      Es mangelt nicht an Stellen, trotzdem hagelt es Absagen.


      Übrigens, gestern Abend "hagelte es noch Absagen", heute hast Du nun ein Interview... Du siehst doch, dass die lieben Schweizer in der HR-Abteilung sogar Überstunden für Dich machen.... 8o
      :PCH
    • Warum soll mehr Automatisierung mehr Stellen schaffen? Brauchen wir 1000 Menschen an einem PC oder einem Server?

      Weißt du wie mittlerweile man versucht die Abteilungen klein zu halten? Das Personal wird klein gehalten, der Stressfaktor für jede einzelne Person wird größer, was folgt sind endlose Krankmeldungen und dass öfter
      die halbe Abteilung wegfällt, weil stress krank macht.

      Wenn Automatisierung, Standardisierung von Prozessen mehr Platz schaffen soll, warum ist dann unsere IT Abteilung von einem größeren Großraumbüro zu einem kleineren umgezogen?

      Ich habe ein Interview bald, ja, ich verstehe aber nicht warum du permanent mich angreifst? Das was du alles aufzählst weiß ich doch alles, ich weiß nicht warum du sehr drauf pochst.
      Erzähl das lieber so komischen Menschen wie die vom Eingangspost von der Mina, was sie für Bekanntschaften machen musste und sie sich anhören musste, da stehe ich voll und ganz hinter der Mina.

      Ich habe nirgendwo behauptet, dass die Deutschen für den Posten unschlagbar sind.

      Wieso darf man sich nicht über Absagen aufregen? Arbeitgeber sind auch nicht perfekt.
      Ich habe "hageln" gesagt weil ich ja nicht der Einzige bin, da draußen scheinen zahlreiche Absagen zu kriegen, nicht nur ich.
    • Mina schrieb:

      Hallo nihat 1988

      Die Frage warum "die Schweiz" es den Deutschen so schwer macht, kann ich so nicht beantworten und ich verstehe sie auch nicht ganz, da sie einfach viel zu allgemein ist. Es ist ja nicht "die Schweiz", die Leute einstellt, sondern die Wirtschaft.
      Was ich sagen kann ist, dass derzeit auch in der Schweiz die Arbeitslosigkeit ansteigend ist und Ende 2015 sehr viele Stellen abgebaut wurden. Dies trifft alle, nicht nur die Deutschen! Auch Schweizer haben es in gewissen Berufen schwer, eine Anstellung zu finden. Mein Sohn beispielsweise hat seine Berufsausbildung mit Bravour bestanden, hat sich weitergebildet und weist sehr gute Referenzen vor - trotzdem findet er seit Jahren keinen Job (und in seiner Branche steht er alles andere als alleine da mit diesem Problem). Da klingt es dann in meinen Ohren fast ein wenig zynisch, wenn sich jemand aus Deutschland beklagt, weil er/sie seit 3 Monaten keine Arbeit findet und dann "der Schweiz" vorwirft, sie mache es den Deutschen schwer.

      Im Grossraum Zürich & Basel gibt es zudem (für Schweizer Verhältnisse) sehr viele Deutsche, was sich auch im Alltag der Schweizer bemerkbar macht. Nicht selten setzen deutsche Einwanderer voraus, dass wir uns anpassen sollen, vor allem was die Umgangssprache betrifft. Auch ich erlebe es oft, dass ich eine Schweizer Firma mit Sitz in der Schweiz anrufe und dann von deutschen Mitarbeitern gebeten werde, hochdeutsch zu sprechen (was für uns wie eine Fremdsprache empfunden wird). Mich persönlich stört es nur dann, wenn die "Bitte" quasi als Aufforderung daher kommt. Ich weiss jedoch, dass viele meiner Landsleute das sehr störend empfinden und ich könnte mir vorstellen, dass auch die Firmen da langsam etwas zurückhaltender werden. Schweizerdeutsch ist eben mehr als ein Dialekt für uns, nicht umsonst nennen wir Hochdeutsch "die Schriftsprache".

      Man muss zudem berücksichtigen, dass aus dem EU Raum nicht nur Deutsche einwandern. Seit Jahren haben wir einen Ausländeranteil von ca. 25%, also ein Viertel der Gesamtbevölkerung keine Schweizer sind. Hinzu kommen ebenfalls seit vielen Jahren noch die Flüchtlinge (Tamilen, Albaner, Kosovaren, Polen, Afghanen, Syrier, Libyer etc.). Die Schweiz als sehr kleines Land stösst da schon lange an ihre Grenzen und dies macht sich natürlich mehr und mehr bemerkbar, auch im Volk.

      Ich hoffe, du nimmst mir meine Offenheit nicht übel und wünsche dir viel Erfolg bei der weiteren Suche.

      Liebe Grüsse,
      Mina


      Hi Mina, ich fand deinen Beitrag sehr interessant, wollte nochmal drauf zurück kommen :).

      Derzeit erlebt ganz Europa eine Einwanderung aus dem Nahen Osten, die Flüchtlings Thematik.

      Das man von den Schweizern hochdeutsch fordert ist gewagt und frech, das dürfen sich die Schweizer natürlich nicht gefallen lassen.
      Ich hatte bis jetzt keine Probleme bei der Verständigung, man versteht das Meiste. Ich möchte, dass die Schweizer mit mir schweizerdeutsch sprechen, sie sollen sich für mich nicht verstellen.

      Zur Flüchtlings Thematik, die Schweiz kann und soll ja auch nicht so viel aufnehmen, das ist eine Sache der großen EU Staaten, wir können keine 500.000 Flüchtlinge nach Malta schicken.

      Irgendwann wird sich aber die Schweiz die Frage stellen: "Wenn die Einwanderung der Deutschen, Franzosen, Italiener wegfallen sollte und wir künftig nur noch Einwanderung aus Nah Ost haben, ja ist das denn besser???"

      Dann wird die Schweiz anfangen ihre EU Nachbarn zu vermissen, wenn sich plötzlich nur noch Syrer, Afghanen, Libyer bewerben. Denn das wird die Schweiz erst recht nicht wollen.

      Und am Arbeitsmarkt direkt teilnehmen ist für Syrer etc. nicht drin weil sie zuerst die Sprache lernen müssen und Sprache allein damit ist es nicht getan, Integration, die Kultur, das Verständnis, das Gesamtbild muss stimmen.

      Deutschland SELBST meckert doch seit sehr langen Jahren, dass nie mal Inder, Chinesen, Vietnamesen, Japaner nach Deutschland kommen, sondern diese Gruppen sich mehr für Kanada oder den USA entscheiden.
      Das wird ständig diskutiert, 2010 gabs sogar ein brisantes Buch dazu von Thilo Sarrazin, wo das Thema fast schon "ekelhaft" wurde weil man immer auf der einen Seite "Araber, Afrikaner, Afghaner" sagt und auf der anderen Seite "Inder, Chinesen, Russen, Vietnamesen", man ist quasi "wählerisch" was Einwanderung betrifft und das ist halt das "ekelhafte" an dem Thema, wurde in Deutschland 2010 riesig diskutiert.

      Und wandern die Schweizer gar nicht aus? Doch, denn das Leben besteht immer aus einem kommen und gehen, während manche kommen, gehen manche widerrum.

      Meine Bekannte aus der französischen Schweiz ist derzeit für 4 Monate in Südafrika, sie ist von Beruf Tierarzthelferin und sie mag ihr eigenes Volk überhaupt nicht, ich hab immer Angst mit ihr über die Schweiz zu reden weil sie ihr eigenes Volk überhaupt nicht mag, derzeit ist sie in Südafrika, sie reist sehr gerne, sie will immer weg, weit weg aus der Schweiz, zumindest was die französische Schweiz betrifft meckert sie wortlaut.

      Im Sommer wenn sie heil aus Südafrika zurück ist werden wir uns in Süddeutschland in Europapark treffen :), sie liebt Europapark.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von nihat1988 ()

    • @nihat1988
      Woher hast du deine Infos?
      Ich als Betriebswirt finde deine "Theorien" sehr lustig, weil es das "stille Post"-Prinzip ist. 20% Wissen - 80% TV/Internet Meinung ohne Quellen.

      Daher kommst du von Flüchtlingen über Sarrazin zu Europapark :thumbsup: FANTASITSCH!!!

      Du setzt auch viele Dinge voraus, ohne wirklich Ahnung zu haben!

      - Warum sollten Syrien kein Deutsch können? Wieder ein klassischen Opfer der Verallgemeinerung :) " Hab ich mal so im TV gesehen, ist so! Und Flüchtlinge sind eh alle ohne Ausbildung und können nix"
      - Warst du schon mal in München? Hier gibt es zu hauf Chinesen bzw. Asiaten. Kannst auch gerne mal nach Düsseldorf fahren, nach "Japan Town" :) Europa ist jetzt schon von China abhängig. Warum sollten die Chinesen überhaupt weiter nach Deutschland kommen?
      - Du schreibst gerne "WIR". Wer sind wir? Doch nicht die DEUTSCHEN? Du willst doch nicht wirklich für alle sprechen wollen?
      - Du bezieht immer alles auf alle und versuchst damit etwas zu erklären das man nicht erklären kann, weil die Logik fehlt.
      Bsp. Warum sollte die Schweiz ihre Nachbarländer vermissen??? 8| Auf was basiert diese Logik???
      Warum sollten sich nur Syrer, Afghanen, Libyer bewerben??? Sorry das ist RTL und BILD Niveau und völlig an den Haaren herbeigezogen.
      - Deine "Bekannte" mag die Schweiz nicht , ja und jetzt ??? Da versuchts du wieder irgendwie die Kurve zu kriegen, nur wohin?

      Ich finde das du bei deinen Absagen einige Faktoren völlig unter den Teppich kehrst.
      Du magst zwar den deutschen Pass haben, hast aber einen türkischen Namen . Es ist erwiesen, das du damit in bestimmten Bereichen benachteilig wirst. Vor allen wenn du sonst nichts vorzuweisen hast. Bei dir kommt aber positv hinzu das zu nach meinem Verständnis dich in vier Sprachen verständigen kannst. Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch.

      Es ist dennoch nicht logisch zu glauben, nur weil man eine Stellenangebot findet welche die eigene Arbeit wiederspiegelt, das man automatisch genommen werden muss. Damit setzt du voraus das du der EINZIGE mit diesen Qualitäten bist. Du vergisst aber auch, dass du mit 27 Jahren nicht viel Berufserfahrung in der IT hast und da du dir anscheinend lieber etwas kaufst (Iphone, Spielgelreflex und Co.) und nicht in zusätzliche, evtl. wichtige, Weiterbildungen investierst, verbessert das nicht deine Situation auf dem Arbeitsmarkt. Zum Schluss kommt hinzu das du in einer "extrenen" Firma tätig bist. Ich verstehe das als Zeitarbeitsfirma?!

      Stell dir mal vor was sich so ein Personal-Mensch bei deinem Profil denkt?!
      Warum sollte er gerade dich nehmen? Da wird die Argumentenkette sehr kurz, bis auf die Sprachen. Wobei hier es unklar ist, welches Niveau. A1, A2, B1, B2 etc du kannst.

      Da du auch noch mit 27 Jahren noch zu Hause wohnst, signalisterst du jemanden aus dem Personalwesen nicht gerade das du selbstständig bist. Du musst dir ja auch keine Sorgen machen, wie du nächsten Monat deine Miete und laufenden Kosten bezahlst. Sowas muss nicht mal im Lebenslauf stehen. Dein "Motivationsschreiben" wir mehr sagen, als du meinst.

      In meinem zusätzlichen Weiterbildung zum Fachwirt (4250 € selber bezahlt!!!) habe ich auch das Modul Personalmarketing und Personalentwicklung gehabt und ich würde dich anhand dessen was ich von dir kenne auch nicht einstellen. Wohlgemerkt, ich kenne deinen Lebenslauf nicht! Warum? Kaum Ehrgeiz für den Beruf zu spühren. "Also wenn es klappt ok udn wenn nicht egal..." So zumindest kommt das rüber.

      Ein letzter Punkt der mir zum Schluss noch aufgefallen ist.
      Trotz dieser "Defizite" erwähnst du ein Gehalt von 84.000 CHF oder irgendwas in die Richtung? Auf welcher Grundlage. Erst wenn das in deinem Arbeitsvertrag steht ist das Realität. Vorher ist das nur heiße Luft. Das sage ich aus eigener Erfahrung ;)

      Warum das ganze von mir? Nun und zum Schluss zu kommen...
      Ich möchte dich nicht angreifen, sondern dir mal als "Fachkraft" in Bereich Personal vor Augen führen, welche Defizite du "möglicherweise" bei einem Bewerbungsverfahren hast. Glück ist zwar auch ein Faktor, aber sicherlich nicht alles!!!

      Du solltest für dich selbst eine Stärken/Schwächen Analyse durchführen und dich ehrlich mal fragen wo wirklich deine Schwächen ohne "wenn und aber" sind, um sich nicht immer weiter ein Luftschloss aufzubauen.
      Tatsache ist, dass zurzeit der Arbeitsmarkt für dich keinen Platz hat, sonst würdest du nicht so viele Absagen bekommen bzw. nicht "extern" arbeiten müssen.

      Das gilt übrigens auch für alle die das bis hierhin lesen.
      Menschen neigen gerne dazu sich besser zu stellen, weil das die einfachste Lösung ist. Manche suchen Erfolgsstorys und wollen diese kopieren, ohne die dazugehörigen Probleme und Hindernisse. Der Weg des geringesten Widerstands! Leider funktioniert das nicht und in Foren findet man leider daher mehr die Beschwerden, Vorurteile und Schutzbehauptungen, die einen selbst ins beste Licht rücken.
      Ich bin nicht Schuld...nö...nö...nö. <X

      Es gibt auch nicht DIE ERFOLGSSTORY, da jeder seine eigene schreibt.

      Schönen Gruß und allen viel Erfolg bei allem was sie Vorhaben.

      Tisina

      PS: Wenn man es wirklich will, klappt das auch irgendwann... :D
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :D
    • Wo habe ich gesagt, dass Flüchtlinge ohne Bildung sind?

      Bildung ist nicht alles, das ist das Problem, es wird nicht jeder eingestellt der mal eben den Bachelor in der Tasche hat, weder in Deutschland, noch in der Schweiz.

      Ihr habt ja selber geschrieben, nicht die braven Bürger entscheiden WER in welches Land reinkommt....sondern die Wirtschaft.
    • Attila schrieb:

      nihat1988 schrieb:

      Ihr habt ja selber geschrieben, nicht die braven Bürger entscheiden WER in welches Land reinkommt....sondern die Wirtschaft.

      Eben. Und Du hast auch schon angefangen, mit steigenden Arbeitslosigkeitszahlen Deine Absagen zu begründen. Als noch eine Entschuldigung...


      Arbeitslosigkeit gibt es überall, auch in Deutschland, Arbeitslosigkeit kann man auch nicht annullieren.
      Ich war schonmal arbeitslos, sogar länger, ich spreche aus Erfahrung.

      Für mich ist der Absagegrund die Entfernung, weil ich noch nicht in der Schweiz lebe. Ich habe heute mit meinem Personalberater nochmal telefoniert, die haben abgesagt weil sie dringend jemanden gesucht hätten und meine Kündigungsfrist lässt ein "dringend" nicht zu.
    • @nihat1988. Da ich das hier nicht persönlich meine, lass ich das jetzt sein.
      Ich wollte dir das nur mal aus einer anderen Sicht schildern, aber es hift ja nix.
      Du hast mir jetzt die Lösung verraten. Wenn ich das richtig versteh hast du einen Bachelor in IT!? Das erklärt alles!!!

      Das mit der Bildung und Flüchtlingen hab ich nie behauptet, das du das gesagt hast. Es ist ein Beispiel für Verallgemeinerung daher auch "........". Nun ja, auch egal!

      @Attila Das bringt nichts. :) Nicht das es in eine völlig falsche Richtung geht, die nicht von mir beabsichtig war.
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :D
    • Ich nehme nichts persönlich, alles ok :). Hey wir sind hier in einem Forum, haben alle das selbe, schöne Ziel. :)

      Ich habe einen Bachelor in IT, ja, aber es ist kein Schutz gegen Arbeitslosigkeit, das durfte ich erfahren.
      Kein Abschluss der Welt kann dich vor Arbeitslosigkeit schützen.

      Die Wirtschaft entscheidet wie gesagt, das Problem hierbei ist aber, dass die so denken wie ich es schon geschildert habe, es gibt nicht für jeden Arbeit der einen Bachelor hat. Unter den Flüchtlingen sind Ärzte, Architekten etc. aber das ist kein Schutz vor Arbeitslosigkeit.


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von nihat1988 ()

    • @nihat1988

      Das, was Tisina da geschrieben hat, kann ich vollumfänglich unterschreiben. Er wollte dich nicht angreifen, nur die Augen öffnen, was das eine oder andere Thema betrifft und wenn Du gut zwischen den Zeilen lesen kannst, wirst Du merken das da noch einige Botschaften mehr drin stecken. Finde sie heraus!

      Ich wünsche Dir alles gute bei deinem baldigen Bewerbungsgespräch über Skype.


      Gruß
      FoSch
    • Ich brauch keine Botschaften. Ihre Meinung soll sie bitte für sich behalten.

      Und danke dir für die Glückwünsche, ich werde es brauchen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gruezi1988 ()

    • FoSch schrieb:

      @nihat1988

      Das, was Tisina da geschrieben hat, kann ich vollumfänglich unterschreiben. Er wollte dich nicht angreifen, nur die Augen öffnen, was das eine oder andere Thema betrifft und wenn Du gut zwischen den Zeilen lesen kannst, wirst Du merken das da noch einige Botschaften mehr drin stecken. Finde sie heraus!

      Ich wünsche Dir alles gute bei deinem baldigen Bewerbungsgespräch über Skype.


      Gruß
      FoSch


      Hallo FoSch,

      er kannte die Antwort schon immer, warum er Absagen kassiert! Meiner Meinung nach hat er aber nach Gründen gesucht, damit er für sich eine Ausrede hat. :) Arbeitslosigkeit Europa, Branche, Arbeitgeber doof und etc.
      Ich hab mir das schon gedacht. Sowas lernt man auch bei Fachwirt! Selbsüberschätzung, hab ich aber auch schon im Vorfeld geschrieben.

      Ein Bachelor ist unter dem alten Diplom anzusiedeln. Normalerweise macht man immer einen Master. Zum Vergleich, mein Fachwirt hat die selbe Bildungsebene wie ein Bachelor und dauert nur 1 Jahr, setzt aber Berufserfahrung und eine Ausbildung vorraus. Kann man alles nach lesen. ;)
      Will man nach dem Bachelor arbeiten, was einfach nicht zu empfehlen ist, ausser man hat einen Notenschnitt der schlechter als 2,5 ist (war bei Elektrotechnik so), dann darf man dem Master nicht mehr machen :) , ist folgendes zu beachten.
      Nach dem Abi/Fachabi hat man mehrere Monate im Sommer frei und macht je nach Studiengang ein Vorpraktikum. Meist 2 Monate oder länger. Hier hat man schon sehr früh die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen und Kontakte zu knüpfen. :thumbup: Im 5 bzw. 6 Semester macht man ein mehrwöchiges Pflichtpraktikum in einem Unternehmen seiner Wahl. Hier hat man eigentlich, je nach persönlicher Leistung, den Fuss in der Tür! Am Ende schreibt man eine Bachelor-Arbeit, ca. 60-80 Seiten. Man hat hierfür 1 Semester Zeit (also ein halbes Jahr Zeit) und sollte die Arbeit auf alle Fälle in ein namenhaften Unternehmen schreiben bzw. auch dort Vollzeit arbeiten und nicht zu Hause schreiben! Tja, da ist die Verlockung natürlich gross. Arbeiten oder Reisen??? ;) Gerne wird das nicht so ernst genommen und dann gibt es die Ohrfeige vom Arbeitsmarkt :whistling:

      Warum weiß ich das? Nun neben meinem Betriebswirt und meinem Fachwirt habe ich Elektrotechnik studiert :thumbsup:
      Tja. Abschlüsse sind was feines und nie zu viel :D :D :D
      Lebenslanges lernen... :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      PS. 08.06.2016 geht es zur Ada-Schein-Prüfung (Ausbilderschein) :P

      ES GIBT KEINE PROBLEME, ES GIBT NUR LÖSUNGEN
      Hab ich schon in der Ausbildung gelernt :thumbsup:
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tisina ()

    • Leider musste ich feststellen, dass meiner Bitte nicht nachgekommen worden ist. Daher habe ich die letzten Beiträge aus dem Thema "Die Schweiz - Ein Land voller Idioten?" herausgetrennt und hierher verschoben. Diese Diskussion hatte nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun und es handelte sich nur noch um eine persönliche Diskussion. Die Lesbarkeit wird für alle anderen Forenbesucher dadurch stark verschlechtert.

      Desweitern möchte ich hiermit auf eine Forenregeln hinweisen. Die alle beteiligten Personen mit der Registrierung im Forum auch akzeptiert haben. Bitte helft mit, den bisherigen Ton im Forum zu wahren und führt solche Diskussionen zukünftig über die Konversationsfunktion.

      Umgangsformen
      Im Forum herrscht ein lockerer, aber respektvoller und sachlicher Umgangston.

      Meinungsverschiedenheiten werden nicht öffentlich ausgetragen, sondern
      können über persönliche Nachrichten (Konversation) geklärt werden.

    • Hallo Maik,

      ich finde persönlich das es sehr viel mit der Ausgangssituation zu tun hat.
      Warum?
      Wie zu Beginn ging es hier um Beschwerden. "Alle anderen sind Schuld."
      Auch hier hieß es plötzlich in Richtung MINA, "Warum ihr Schweizer uns Deutschen es so schwer macht"
      Zurückzuführen ist das auf die Unzufriedenheit der eigenen Situation und falsche Einschätzung. Ob im Bespiel von MIna oder hier im Forum.

      Mina hat gefragt, wie man mit solchen Menschen umgeht.
      Lösungsansatz:
      Nachfragen und Fakten klären. Behauptungen entkräften. Um mehr geht es mir hier nicht!

      Der Rest ist bekannt.

      Ich habe nicht vor jemanden persönlich anzugreifen (hab ich aber auch geschrieben) und werde in Zukunft genau darauf achten was ich schreibe.
      Ich möchte sicherlich nicht gegen die Forenregeln verstossen, da mir das Forum schon bei sehr vielen Fragen geholfen hat. :)

      Aus meiner Sicht kann du das gerne auch alles löschen, da für mich alles geklärt ist.

      Ich möchte mich bei dir ausdrücklich entschuldigen, da mir das in den Ausmaß nicht bewusst war.

      Schönen Gruß

      Tisina
      Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tisina ()

    • Ich bin schon seit einiger Zeit hier unterwegs und habe immer auf meinen Ton geachtet, alle wissen das auch, die mindestens schon lange oder länger als ich dabei sind.

      Ich bin nicht auf Streit aus, das wollte ich noch zum schluss nur hinzufügen.

      Wenn ich unhöflich oder verletzend war so möchte ich mich bei jedem entschuldigen.
    • Hi Mina, ich fand deinen Beitrag sehr interessant, wollte nochmal drauf zurück kommen :).

      Derzeit erlebt ganz Europa eine Einwanderung aus dem Nahen Osten, die Flüchtlings Thematik.

      Das man von den Schweizern hochdeutsch fordert ist gewagt und frech, das dürfen sich die Schweizer natürlich nicht gefallen lassen.
      Ich hatte bis jetzt keine Probleme bei der Verständigung, man versteht das Meiste. Ich möchte, dass die Schweizer mit mir schweizerdeutsch sprechen, sie sollen sich für mich nicht verstellen.

      Zur Flüchtlings Thematik, die Schweiz kann und soll ja auch nicht so viel aufnehmen, das ist eine Sache der großen EU Staaten, wir können keine 500.000 Flüchtlinge nach Malta schicken.

      Irgendwann wird sich aber die Schweiz die Frage stellen: "Wenn die Einwanderung der Deutschen, Franzosen, Italiener wegfallen sollte und wir künftig nur noch Einwanderung aus Nah Ost haben, ja ist das denn besser???"

      Dann wird die Schweiz anfangen ihre EU Nachbarn zu vermissen, wenn sich plötzlich nur noch Syrer, Afghanen, Libyer bewerben. Denn das wird die Schweiz erst recht nicht wollen.

      Und am Arbeitsmarkt direkt teilnehmen ist für Syrer etc. nicht drin weil sie zuerst die Sprache lernen müssen und Sprache allein damit ist es nicht getan, Integration, die Kultur, das Verständnis, das Gesamtbild muss stimmen.

      Deutschland SELBST meckert doch seit sehr langen Jahren, dass nie mal Inder, Chinesen, Vietnamesen, Japaner nach Deutschland kommen, sondern diese Gruppen sich mehr für Kanada oder den USA entscheiden.
      Das wird ständig diskutiert, 2010 gabs sogar ein brisantes Buch dazu von Thilo Sarrazin, wo das Thema fast schon "ekelhaft" wurde weil man immer auf der einen Seite "Araber, Afrikaner, Afghaner" sagt und auf der anderen Seite "Inder, Chinesen, Russen, Vietnamesen", man ist quasi "wählerisch" was Einwanderung betrifft und das ist halt das "ekelhafte" an dem Thema, wurde in Deutschland 2010 riesig diskutiert.

      Und wandern die Schweizer gar nicht aus? Doch, denn das Leben besteht immer aus einem kommen und gehen, während manche kommen, gehen manche widerrum.

      Meine Bekannte aus der französischen Schweiz ist derzeit für 4 Monate in Südafrika, sie ist von Beruf Tierarzthelferin und sie mag ihr eigenes Volk überhaupt nicht, ich hab immer Angst mit ihr über die Schweiz zu reden weil sie ihr eigenes Volk überhaupt nicht mag, derzeit ist sie in Südafrika, sie reist sehr gerne, sie will immer weg, weit weg aus der Schweiz, zumindest was die französische Schweiz betrifft meckert sie wortlaut.

      Im Sommer wenn sie heil aus Südafrika zurück ist werden wir uns in Süddeutschland in Europapark treffen :), sie liebt Europapark.


      Hallo Nihat

      Verzeih, aber mit deinen Verallgemeinerungen kann ich wirklich nichts anfangen. Sei es bezüglich Flüchtlingen und Sprachen, oder auch bezüglich deiner Bekannten, die "die Schweizer" nicht mag. Für mich ist die Welt nicht schwarz und weiss, sondern bunt in allen Abstufungen. Dass es dabei auch gerne mal zu Konflikten kommen kann, liegt in der Natur der Sache. So klein die Schweiz auch ist, wir bringen es trotzdem fertig, einen sogenannten "Röschtigraben" zu haben, der aber bei näherer Betrachtung nicht wirklich existiert. Ich selbst stamme aus einer Familie, bei der die Mutter aus der Romandie ist und der Vater aus der Deutschschweiz. Beide Regionen sind mir daher sehr vertraut. ;)

      Liebe Grüsse,
      Mina
    • Ich habe ja auch nichts anderes behauptet Mina.

      Ich habe eine andere Vorstellung von Europa, für mich bedeutet auch Europa, dass es KINDERLEICHT sein muss mal von Land A nach Land B umzuziehen, wir sind Europa von Spanien bis Bulgarien, die Schweiz ist nicht in der EU, aber in Europa etc., also gilt das auch für sie.

      Wenn die Schweiz ganz was dagegen hat kann sie gerne nach Frankreich, Österreich, Deutschland und Italien ihre Mauern hochziehen und "schön draußen bleiben" Schilder anhängen. Freunde wird sie dadurch nicht gewinnen, der Zusammenbruch der Wirtschaft in der Schweiz folgt im Anschluss.

      Und ja auch Schweizer wandern aus und wollen in der Euro Zone genauso fair und nett behandelt werden.

      Warum soll einer aus Portugal sich nicht in Österreich bewerben können oder jemand aus Holland in Frankreich oder Schweiz?
      Was spricht dagegen wenn ein Europäer sich in Europa bewirbt?




      Von Frankfurt aus kann ich sehr gut sehen, dass die Schweiz nicht das einzige Ziel ist wo die Deutschen sich drauf stürzen, da kann ich dich zum einen beruhigen.

      London, Kanada, USA, Dubai, Australien etc. hörst du auch mehrfach und die Schweiz ist nur einer dieser Länder, es gibt Auswanderung in alle Himmelsrichtungen aber AUCH Einwanderung aus allen Himmelsrichtungen = geben<->nehmen

      Zur Schweiz, ich bin mir sicher, dass die Arbeitgeber in der Schweiz, nahezu Kanton unabhängig, Bewerbungen aus ALLEN Himmelsrichtungen kriegen, aber hallo, von Portugal bis Dänemark hoch und bis Zypern runter ist bestimmt nahezu alles dabei.

      Mich wundert natürlich eins: Wie jemand aus Zypern oder Griechenland auf die Schweiz aufmerksam wird, ich meine das ist auch eine kleine Kunst, entweder die haben wirklich ma in der Schweiz Urlaub gemacht, Ski Urlaub etc. oder keine Ahnung wie die auf die Schweiz aufmerksam werden, weil Europa ist zwar eine Union aber halt riesig.

      Wenn jemand sich von Frankreich oder Deutschland aus in die Schweiz bewirbt so kann man das sofort nachvollziehen aber natürlich kommt man bei Bewerbungen aus Portugal, Griechenland oder sonstigen sehr weiten Winkeln Europas ins grübeln, man denkt erstmal nach und DA fragen die natürlich die Frage aller Fragen "warum wollen Sie in die Schweiz?" :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von gruezi1988 ()

    • Ich habe eine andere Vorstellung von Europa, für mich bedeutet auch Europa, dass es KINDERLEICHT sein muss mal von Land A nach Land B umzuziehen, wir sind Europa von Spanien bis Bulgarien, die Schweiz ist nicht in der EU, aber in Europa etc., also gilt das auch für sie.


      Wo habe ich denn meine Vorstellung von Europa kund getan? Ich weiss nicht, worauf du dich hier beziehst, jedenfalls nicht auf eine meiner Aussagen.

      Wenn die Schweiz ganz was dagegen hat kann sie gerne nach Frankreich, Österreich, Deutschland und Italien ihre Mauern hochziehen und "schön draußen bleiben" Schilder anhängen. Freunde wird sie dadurch nicht gewinnen, der Zusammenbruch der Wirtschaft in der Schweiz folgt im Anschluss.


      Auch hier wieder eine Verallgemeinerung, die ich so nicht nachvollziehen kann. Und warum dieser leicht aggressive Ton? Habe ich irgend etwas gegen Einwanderung gesagt/geschrieben?

      Und ja auch Schweizer wandern aus und wollen in der Euro Zone genauso fair und nett behandelt werden.


      Ehm...ich wüsste nicht dass jemand behauptet hat, Schweizer würden niemals auswandern. Oder kannst du mir die Stelle zeigen, an der ich das gesagt haben soll?

      Warum soll einer aus Portugal sich nicht in Österreich bewerben können oder jemand aus Holland in Frankreich oder Schweiz?
      Was spricht dagegen wenn ein Europäer sich in Europa bewirbt?


      Auch hier fehlt mir die Grundlage für deine Aussage. Wo habe ich denn geschrieben, dass etwas dagegen sprechen würde?

      Mich
      wundert natürlich eins: Wie jemand aus Zypern oder Griechenland auf die Schweiz aufmerksam wird, ich meine das ist auch eine kleine Kunst, entweder die haben wirklich ma in der Schweiz Urlaub gemacht, Ski Urlaubetc. oder keine Ahnung wie die auf die Schweiz aufmerksam werden, weil Europa ist zwar eine Union aber halt riesig.


      Ist es nicht ein wenig anmassend, eine solche Aussage zu machen? Ja, die Schweiz ist ein kleines Land, aber dennoch in vielen internationalen Projekten involviert. Und stell dir vor, sogar ich habe Freunde in ganz Europa, sogar aus Zypern...und die kennen die Schweiz nicht unbedingt aus dem Urlaub.

      Wenn jemand sich von Frankreich oder Deutschland aus in die Schweiz bewirbt so kann man das sofort nachvollziehen aber natürlich kommt man bei Bewerbungen aus Portugal, Griechenland oder sonstigen sehr weiten Winkeln Europas ins grübeln, man denkt erstmal nach und DA fragen die natürlich die Frage aller Fragen "warum wollen Sie in die Schweiz?"


      Das ist deine Sicht der Dinge, nicht meine.
      Es befremdet mich ein wenig, dass du einem Aussagen in den Mund legst, die man nie gemacht hat. Noch befremdlicher jedoch finde ich deinen Hang zum verallgemeinern, durch den man sich dann schnell auch mal persönlich angegriffen fühlt - denn ich bin nun mal Schweizerin und Aussagen wie : "...Wenn die Schweiz ganz was dagegen hat kann sie gerne...." finde ich nicht sehr hilfreich für ein gegenseitiges Verständnis.