Auswandern durch Heirat einer reichen Schweizerin möglich?

  • Hallo,


    bitte nicht lachen wegen meiner Ehrlichkeit, aber ich habe nur ein Leben und sehe aus Gründen des demografischen Wandels mit den vielen bald verrenteten Babyboomern und deren Ansprüche an die Jüngeren, der miesen Zuwanderungspolitik, dem relativ schlechten Nettoverdienst bei steigenden Inflations- und Schuldenlasten für mich nicht so viel sichere und wohlständige Zukunft in Deutschland.


    ich bin 36 Jahre, Ingenieur, Atheist, hochdeutschsprechender Deutscher, schuldenfrei, kinderlos und möchte gerne insbesondere fürs spätere Alter kaufkräftiger bzw. sicherer mit einer harten Währung wie den Franken werden.


    Dazu will ich in die Schweiz auswandern, dort mir einen größeren Einfluss aufbauen und gerne durch die Berge, Seen und die angrenzenden Südländer mit meinem Motorrad mit einer netten und kulturbegeisterten Schweizer Sozia fahren und nur die besten Speisen und Getränke genießen, meinen Kraftsport, meine Hobbies und ein entspanntes soziales Leben verfolgen.


    Mein Plan, den ich hier prüfen möchte, ist eher eine Kommandoaktion, ich möchte zeitnah eine möglichst vermögende Schweizerin kennen und lieben lernen, sie heiraten und mich von ihr integrieren und versorgen lassen, bei ihr wohnen und sie ebenfalls mit aller Tatkraft und Liebe als "Hausmann" versorgen.


    Ich möchte mich nicht (sofort) und am besten gar nicht in eine Schweizer Arbeitsstelle stürzen, sondern mir ausreichend Zeit nehmen, in Ruhe das Land, Leute und die Mentalität kennenzulernen und mich vom deutschen Bildschirmarbeitsleben und dem permanenten Produktions-, Digitalisierungs-, Miet- und Zuwanderungsdruck ausgiebig in einem schönen Land erholen.


    1. In welcher Schweizer Region finde ich eher vermögende, reiche und einsame Schweizerinnen, die mir einen entspannten Weg in die Schweiz ermöglichen, mich integrieren und deutschen Männern nicht abgeneigt sind?


    2. Ist es für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung sinnvoll, die Dame zu schwängern oder reicht heiraten bzw. Lebenspartnerschaft aus?
    Wie sehen mit meinem Plan die Behördengänge aus?


    3. Habe ich nach einer Heirat Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung und Schweizer Sozialleistungen?


    LG, Matjes

  • Ich bin kein Troll. Ich suche einen anderen, sozialeren und liebevolleren Weg als ihr, einen dauerhaften Aufenthalt in der schönen Schweiz ohne Arbeitszwang zu erwirken. Ich möchte in meiner ersten Integrationsphase erst mal nicht über PC-Unternehmensarbeit gehen. Ich möchte einfach dort siedeln, leben, ankommen, schweizerdeutsch lernen und lieben und nicht sofort in ein neues isoliertes Unternehmenshamsterrad gehen. Was ich dort unten beruflich machen will, möchte ich dann in Ruhe vor Ort entscheiden.


    Aus Erfahrung weiß ich, man zieht um, geht in ein neues Unternehmen, muss dort ein halbes bis ganzes Jahr Vollgas geben, ist schon ausgepowert und hat dann eben nie die Zeit selbst so richtig anzukommen, sich einzurichten und fühlt sich schnell fremd und nicht zu Hause. Ich will erstmal ein soziales lokales Netzwerk mit Schweizern aufbauen, um dann nicht irgendwo einsam und von der Arbeit kaputt rumzuhängen und ich will in Ruhe vor Ort die Behördengänge erledigen.


    Also ist über eine Schweizerin (als Ehepartnerin) ein längerer Aufenthalt möglich oder werde ich ohne Arbeit schnell ausgeschafft?

  • Da Du wohl über keinen...sagen wir mal 5-6 stelligen Taschengeldbetrag auf Deinem Konto verfügst..denke ich mal es wird schwer.
    Hier haben 95 Prozent der Leute die in die Schweiz gezogen sind nicht an ein "Liebesleben ohne Erwerb "gedacht.
    Viele gehen gerne einer Arbeit nach..weil wertvoll...ohne ausgepowert zu sein .Vielleicht findest Du hier nicht die Unterstützung die Du suchst.Der Schwerpunkt ist ein anderer.Man kann sich besser integrieren mit einer Arbeit ...wie ich finde.Es ist einer der Länder...welche Arbeit erfunden haben.
    Vielleicht bist Du in Kapstadt besser aufgehoben.Da gibt es auch reiche Frauen und das Leben wird dort nehr genossen.Dort ist ein anderer Lifestyle.
    Beste Grüsse.Honigbiene

  • naja mit einer Heirat sollte das auch mit dem Aufenthalt klappen.


    Allerdings frage ich mich, ob gerade gutverdienende Frauen Lust auf jemanden haben, der nicht arbeiten will. Ich verdiene jetzt sehr gut. Als ich noch als Verkäuferin gearbeitet habe, war ich mit einem Deutschen verheiratet, wir haben in Liechtenstein gelebt. Von meinem Gehalt habe ich uns beide finanziert. Er war auch zu faul zum arbeiten. Heute ist er mein ExMann und ich würde mir nie mehr jemanden ans Bein binden.


    Wenn dir deine Arbeit nicht gefällt, such dir was anderes, lerne was neues. ICh hab auch mit Anfang 30 noch ein Studium angefangen. Es lohnt sich. Tue das was dir Spass macht oder lerne zu leiden ohne zu jammern. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.


    Und es gibt so einige Berufe bei denen Bildschirmarbeit nicht im Zentrum steht.


    Aber da bekanntlich jeden Morgen ein Dummer aufsteht, findest du vielleicht jemanden.


    (das war jetzt einfach meine persönliche Meinung dazu)

  • :thumbsup:
    Auf die gesuchte reiche Schweizerin, die auf dieses Angebot einsteigt, und sich nicht stattdessen mit jemandem zusammentut, der mit mindestens ebensoviel eigenem Kapitel dann gerne das doppelte Vermögen auf den Putz haut, wäre ich auch sehr gespannt... :D



    Aber eben: es gibt nichts, was es nicht gibt. Good luck!!! :CH:

  • Vielen Dank für eure Hinweise.


    Ich will aus Deutschland bzw. der EU fliehen und möchte nicht so gerne ein hartes "Erwerbsleben ohne Liebe" als Ausländer und Lone-Wolf in der Schweiz führen, sondern direkt an einem sicheren und wohlständigen Ort wie der Schweiz am besten mit einer Schweizerin oder integrierten Deutschen in einem kleinen Ort siedeln, mich integrieren und vom harten Franken und der höheren Lebensqualität profitieren. Vielleicht kann ich auch auf eine hilfsbereite, fürsorgliche und empathische Dame hoffen.


    Ich habe einen unteren 5stelligen Eurobetrag als Notfallreserve angespart, allerdings will ich gerne so schnell es geht in den nächsten 20 bis 30 Jahren daraus einen oberen 6 bis 7 stelligen Betrag mit der heutigen Kaufkraft als Sicherheit machen, um in Deutschland nicht die in den nächsten 30 Jahren absehbare negative Zukunft (Verdieselung, Digitalisierung, Veralterung, Islamisierung, Inflationsenteignung, Mieterhöhungen, Globalisierung und Entfremdung etc.) weiter zu ertragen.


    Ich werde erstmal als Tourist vorfahren und dort in der Natur zelten oder in einer WG unterkommen oder im Fitnessstudio duschen/schlafen. Vielleicht kann ich auch im Vorfeld online eine Dame klar machen. Ich denke, ich finde bei genügend Nachfrage bestimmt schnell eine oder mehrere nette Damen, denen ich den Hof mache. So habe ich dann das Wohnungsproblem gelöst und muss nicht alles auf eigene Faust ohne Hilfe erledigen. Als nächstes werde ich mir vor Ort die Behördengänge erledigen und ggf. eine Halbzeitstelle als Nachweis der Integrationsbereitschaft suchen, wo ich mit vielen Schweizern dort spreche und die Gepflogenheiten annehme. Ich möchte dort ein echtes und nicht künstliches Anzugs- und Bildschirmleben als Wirtschaftsschlampe führen, sondern auch zu mir selbst finden.


    Lieber würde ich mich als Hausmann und für mögliche Kindererziehung mit Wertevermittlung und Charakterbildung einsetzen und eine beruflich erfolgreiche Frau unterstützen und den Rücken frei halten.