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Auswandern mit geringen Start Kapital

  • Wacko
  • 26. August 2018 um 01:29
  • Wacko
    3
    Wacko
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    • 26. August 2018 um 01:29
    • #1

    Moin zusammen. Ich habe den Entschluss gefasst für erstmal ein Jahr in die Schweiz zu gehen.

    Habe vorab schon einiges an Bewerbungen geschickt. Ich bin gelernter Koch denke da gibt es gute Möglichkeiten dies zu verwirklichen .

    Jedoch stellt sich mir jetzt die Frage wie ich das finanziell bewältigen soll... Da das Gehalt in de Grade in der Gastronomie sehr miserabel ist und ich leider auch auf keine Rücklage zu greifen kann gestaltet sich das schwierig.

    Zu meinen Fragen:

    1) wie sieht das z.b mit der ersten Gehalts Zahlung aus ??
    2) sollte nicht die Möglichkeit bestehen zur Überbrückung ein Personal Zimmer oder der gleichen zu beziehen, wie ist das so preislich gesehen in der Schweiz mit WG Zimmer ? Denke da könnte man reden das man die Miete dann mit dem ersten Gehalt zahlt.
    3) was für Lebenserhaltungskosten kommen mich wirklich mit dem mininalsten Anforderungen auf mich zu ? (Also z.b. Wasser , günstige Lebensmittel, Sprit zur Arbeit, Schweizer Sim Karte, Bankkonto usw.)
    4) welche Regionen sind den so am günstigsten? Bin da sehr flexibel wohin es gehen soll

    Gruß wacko

  • unforgiven
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    unforgiven
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    • 27. August 2018 um 10:23
    • #2

    1) Ich verstehe die Frage nicht. Das Gehalt erhältst du normalerweise am Ende des Monats. Das heisst, wenn du bereits einen unterschriebenen Arbeitsvertrag hast und per 1.9. anfängst zu arbeiten erhältst du dein erstes Gehalt ca. 25.9. - möglich, dass es in der Gastronomie der 30.9. ist.

    2) Ich lebe in Zürich - der teuersten Stadt der Schweiz, also bin ich vielleicht nicht die beste Messlatte aber WG-Zimmer sind wahrscheinlich einiges günstiger. In Zürich wären das ca. CHF 500/Monat. Kann aber sein, dass die auch gerne eine Mietkaution von 3 Monatsmieten hätten. https://www.wgzimmer.ch/wgzimmer/search/mate.html

    3) Das hängt hauptsächlich von deinen Fixkosten ab und ist deshalb schwierig zu beantworten. Minimales Budget würde ich etwa bei CHF 1000 ansiedeln plus Miete und Krankenkasse.

    4) Nicht Zürich

  • Wacko
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    Wacko
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    • 27. August 2018 um 16:31
    • #3

    Hallo danke schonmal für die Antwort.

    Zu der Gehaltszahlung meinte ich das quasi genau so. Ich kriege jetzt z.b. am 01 des Monats einen Abschlag x und zum 15 des Monats den Rest.

    Sprich mit ca 1800 CHF würde ich quasi anfangs erstmal zurecht kommen ? Das währe auf jedenfall machbar.

    Ich habe mich derzeit in verschiedenen Kantone beworben. Zürich war ja nicht dabei.

  • Monika
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    • 27. August 2018 um 17:15
    • #4
    Zitat von Wacko

    Sprich mit ca 1800 CHF würde ich quasi anfangs erstmal zurecht kommen ? Das währe auf jedenfall machbar.

    meinst du pro Monat? als Gesamteinkommen? finde ich viel zu wenig um hier zu leben. (Und ja ich habe auch mal wenig verdient). Im Studium bin ich mit dem Budget so halbwegs zurecht gekommen (da war Miete 765 Fr, KRankenkasse um die 360) und Lebensmittel habe ich in Österreich oder in Deutschland gekauft bzw. ab und zu bei meinen Eltern gegessen. Das würde ich auf Dauer nicht wollen.

  • honigbiene111
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    • 27. August 2018 um 20:02
    • #5

    Hallo wacko
    Wg zimmer...
    Lebensmittel
    Auto mit Versicherung und Sprit
    Kontoführungsgebühr
    Handygebühren
    Strom und Wasser
    Haftpflichtversicherung ein muss...
    Also sollte das mit den 1800 chf ensthaft sein...dann nein...damit kommst Du nicht zurecht...no way.

  • Kerstin
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    • 27. August 2018 um 23:41
    • #6

    Hoi Wacko

    wenn du über ein Temporär-Büro eine Anstellung hast bekommst du sogar auf Wunsch den Lohn wöchentlich. Das war für uns auch gut, da wir auch keine grossartigen Rücklagen bilden konnten und somit einen besseren Überblick hatten.

    Wie kommst du denn auf die Summe von 1800 CHF? Du hast doch noch gar keine Anstellung oder??

    Liebe Grüsse
    Kerstin

  • Wacko
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    Wacko
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    • 28. August 2018 um 10:57
    • #7
    • Also die 1800 beziehe leseglich auf den ersten Monat bis zur ersten Gehalts Zahlung. Diese sieht laut mehreren qullen (internet, Freunde und Bekannte die bereits in der Schweiz waren ) ganz anders aus und beläuft sich zwischen 5000-6000 brutto im Monat.
  • basileus
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    • 28. August 2018 um 12:46
    • #8

    Hallo Wacko,

    ich kenne die Verdienste in der Gastronomie leider nicht, aber ich denke es sollten Minimum CHF 4'000 Franken sein.

    Mit einem WG-Zimmer kannst du auf jeden Fall Geld sparen, da die Miete einer der grössten Kostenblöcke ist.
    Je nachdem wie sparsam du lebst brauchst du ca. CHF 1'000 bis 1'500 pro Monat (ohne Miete und Krankenversicherung). Das ist allerdings niedrig angesetzt.

    Inklusive Miete und allem würde ich mal CHF 2'500 als Untergrenze ansetzen um hier leben zu können.


    VG basileus

  • unforgiven
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    • 28. August 2018 um 16:47
    • #9

    Soweit ich verstanden habe spricht er von ca. 2 Monaten (über)leben, bis zum ersten Gehalt. Ich finde schon, dass das mit monatlich CHF 1800 möglich ist wenn man ein günstiges WG-Zimmer findet.
    Zum Abendessen gibt es dann jeweils Spaghetti mit gehackten Tomaten und Leitungswasser. Ich habe während meiner Ausbildung auch so gelebt.

    Spar am besten nochmal ein bisschen und stell dir ein Budget zusammen. Das kannst du dann ja auch hier posten für den Realitäts-Check.
    Das schwierigste werden die Fixkosten sein. Rechne aus was Auto und Sprit kosten und ob das tatsächlich die kostengünstigste Variante für dich sein wird.
    Versuche über deine Bekannten die in der Schweiz waren an Kontakte heranzukommen. Vielleicht kannst du sogar irgendwo gratis übernachten für ein paar Wochen. Ich habe früher sogar schon Couchsurfer aufgenommen die sich in der Schweiz beworben haben und kaum Geld hatten. Es gibt immer einen Weg.

    Edit: Und während du sowieso nichts in deiner Freizeit machen können wirst, kannst du dich auf allen Portalen für Temporäreinsätze melden und deinen CV bei allen Restaurants persönlich vorbeibringen.

  • Wacko
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    Wacko
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    • 30. August 2018 um 16:25
    • #10

    Hallo danke für die vielen Infos.

    Also es ist soweit am 01.10.18 geht's los in der Schweiz. Habe eine Jahres Stelle in dem Kanton Graubünden. Gehalt beläuft sich auf 5100 CHF. Zimmer kriege ich vorübergehend gestellt.

    Sprich es kann fast nichts mehr schief gehen.

    Ich denke Mal mit 5,1k kann man schon gut lebeb oder ?

  • honigbiene111
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    • 30. August 2018 um 17:35
    • #11

    Ja kann man..ich habe allerdings kein Auto...aber selbst dann müsste noch genug überbleiben....
    Ganz viel Erfolg wünsche ich Dir.
    Honigbiene

  • AnjaB
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    • 30. August 2018 um 23:04
    • #12

    Hallo Wacko
    Viel Glück und guten Start!
    Mein neues Leben in der Schweiz begann auch in Graubünden. :thumbs_up:
    Konnte mit noch viel weniger Geld, viel Freizeit und ohne Auto gut leben. Wo genau geht es hin?

  • Wacko
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    Wacko
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    • 31. August 2018 um 21:53
    • #13

    Es geht in das idilische laax :smiling_face: freue mich schon sehr auf das bald beginnende Abenteuer

  • AnjaB
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    • 31. August 2018 um 22:55
    • #14

    Super kenne ich. War dort eine Saison putzen. Als Nebenverdienst. Habe in Ilanz gewohnt. :thumbs_up:
    Viel Glück

  • Koadl
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    • 5. September 2018 um 19:38
    • #15

    Servus Wacko,
    von mir ist zu berichten, dass ich binnen ein paar Tagen einen Arbeitsvertrag für die Schweiz unterschrieben habe. Ich habe in 35 Jahren in vielen Ländern der Welt gelebt um da zu arbeiten und eigentlich nie so richtig Urlaub im Ausland gemacht.
    Was ich aber in meinen Augen zum Thema Auswandern berichten kann aus einer ähnlichen Situation wie Du sie schilderst übersteigt jede Vorstellungskraft:
    - der Anfang ist die Aufenthaltsgenehmigung, in meinem Fall Grenzgänger G. Dafür sind unendlich viele Dokumente Deiner Herkunft nötig. Was bei mir war: Eheurkunde, Geburtsurkunde, gültiger Reisepass, Meldebescheinigung, gültiger Arbeitsvertrag, gültiger Mietvertrag für die Schweiz, aktuelles Passbild.... ich hoffe ich habe nichts vergessen. Diese Unterlagen hat jeder im Handschufach und ist nicht so dumm wie ich: ich musste vieles davon per Telefon, Email und schriftlich in Deutschland beantragen. Deutsche Behörden senden das nur an Deine deutsche Adresse, Datenschutzgründe. Wann sie diese Unterlagen senden entscheiden Deutsche Behörden. Derweil ruht Deine Aufenthaltsgenehmigung in der Schweiz. Zwischenzeitlich habe ich wegen den Papierkram ca 4500km zurückgelegt und dieses kommende Wochenende werde ich wieder 1200km fahren
    - Arbeitslohn: Der ist am Ende des Monats zahlbar. Mein Arbeitgeber sagt mir aber, dass kann nur auf ein Schweizer Lohnkonto einbezahlt werden. Ergo....
    - Konto eröffnen in der Schweiz. Dazu benötigst Du einen gültigen Pass und den Ausländerausweis (Grenzgängerbewilligung G). Daraus folgt
    - Krankenversicherung: ist nicht, Du bekommst keinen Lohn
    - Rentenversicherung: siehe oben
    - Versicherungen: damit kannst Du Dich beschäftigen wenn Du monatlich bezahlt wirst. Selbiges zu Handy- oder Internetvertrag

    Du sitzt jetzt in der Quadratur des Kreises und hast die volle Arschkarte, weil kein Lohn, kein Lohn weil kein Konto und kein Lohn weil kein Konto weil keine Aufenthaltsgenehmigung
    In ca 6 bis 8 Wochen soll dann die Aufenthaltsgenehmigung beim Arbeitgeber eintrudeln. Dieser lässt sich Zeit und so werde ich die Genehmigung ca 7 Wochen nach Antragsstellung bekommen.
    Aber jetzt, Konto eröffnen, das geht jetzt, dauert aber auch wieder eine Woche bis das buchbar ist. So, Konto habe ich auch
    Jetzt ab zum Arbeitgeber, der überweisst Dir Deinen zahlbaren Lohn und nach ca 8 bis 10 Wochen siehst Du die ersten Schweizer Franken wie sie auf Deinem Schweizer Lohnkonto glänzen. In der Zeit, ca. 8 bis 10 Wochen, ich als Realist rechne mit bis zu 12 Wochen, lebst Du in diesem schönen Land von Luft und Wasser. Ausser Du hast davor etwas angespart oder Zugriff auf anderes Geld.
    Danach mag es dann einfacher werden.

    Zahlen: Bis ich hier meinen ersten Lohn auf meinem Schweizer Konto sehe habe ich ca.3000 bis 4000 Euro dafür verbrannt weil ich die Bescheinigungen, Urkunden, Benzin nach Deutschland, Miete in der Schweiz, Lebensmittel in der Schweiz, Telefonkosten, brutal schlechter Wechselkurs und brutale Gebühren (Du zahlst ja alles mit Deiner Maestro oder Credit Card)bezahlen darf. Und ich lebe sicher sparsam.

    Weiteres: mit meiner Aufenthaltserlaubnis G bin ich verpflichtet mindestens ein mal die Woche meinen Wohnsitz in Deutschland zu bereisen. Heisst in meinem Fall: Freitag nach Feierabend, es ist ca 22:00Uhr, 600km nach deutschland zu fahren. Sonntag Morgen 10:00Uhr wieder 600km in die Schweiz zu fahren und das jedes Wochenede!!! Alles andere ist illegal.

    Urlaub: ich habe 20 tage Jahresurlaub. Auch während der Zeit gilt diese G Vorschrift. Heisst, ich darf fünf Tage in der Schweiz Bergsteigen umd dann Tag sechs und sieben in Österreich zu verbringen. Danach darf ich wieder mit der Schweiz weitermachen

    Sozialer Ausschluss: Dadurch, dass ich am Wochenende ausreisepflichtig bin ist es mir nicht möglich sozialen Anschluss hier in der Gemeinde aufzubauen. Ich arbeite Montag bis Freitag 10 bis 12 Std und habe danach keinen Bock in eine Feuerwehrübung usw zu gehen.

    Dauer: Meine feste Absicht ist meinen fünfjährigen Arbeitsvertrag zu erfüllen und das werde ich überleben. Ich habe schon härtere Länder gesehen

    Beschwerden: keine

    Zufriedenheid: ich bin sehr zufrieden

    Was gefällt mir hier? Ich verdiene verdammt gutes Geld als Technischer Spezialingenieur

    Würde ich das wieder so machen? Ich habe nie im Leben zurück gesehen. Aber den Schweizer Status mit all den Komplikationen und Hindernissen, den ich hier sicher in der Schweiz erreichen werde, der ist für mich beeindruckend. Du brauchst unendlich Geduld, sehr gute Nerven und musst immer mit einem Auge zur Deutschen SCHUFA schielen damit da ja nichts schief geht und eingetragen wird.

    Ich arbeite in einer Branche da ist jede Sekunde sehr sehr viel Geld. Da werden nach Protokollierungen jede hundertstel Sekunde abgerechnet und danach wird die Transaktion bezahlt und sehe dann ein Institut wie die überteuere PostFinance, die mit Ihren angehenden Kunden NICHT mit Email, sondern ausschließlich mit der konventionellen Briefpost kommuniziert und bestenfalls mit einem 0800CallPool mit unendlich langer Wartezeit und teueren Telefoneinheiten und 0815 Ansprechpartnern kommuniziert dann weiss ich, dass ich das was ich arbeite in diesm Land womöglich so manches bewegen kann.

    Just my five cents and my first impression

    Gerne sehe ich dazu anderen Erfahrungen und Ratschlägen entgegen. >Ich erzähle nur meinen IST und SOLL Zustand. Meine Unterhaltung mit beruflich gleichwertigen Kollegen aus allen EU Nationen, NA oder APAC haben mir selbige Erfahrung gegeben. Die haben es noch schwerer, die müssen Ihre Dokumente alle in Deutsch übersetzen lassen

    Bitte spart Euch den vorschlage den Lohn bar auszuzahlen. Mein Arbeitgeber macht das nicht-

    Bitte spart Euch den Vorschlag meinen Lohn nach Deutschland zu überweisen. Wegen der brutal hohen Gebühren und den brutal schlechten Kurs in der Franken - Euro Wechselstube der Bank kann ich mein geld gleich verbrennen.

    Koadl

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