Umwandlung B-Bewilligung in C-Bewilligung

  • Hallo zusammen!😊😊


    Könnte mir jemand sagen, wie lange das Verfahren der Umwandlung einer B Bewilligung in eine C Bewilligung (vom Einreichen des Gesuchs bis man den Ausweis erhĂ€lt) dauert? Ein Bekannter sagte mir, dass wir als binationales Paar (mein Mann ist Schweizer und ich Ecuadorianerin) mit Kontrollbesuchen rechnen mĂŒssen, hat jemand Erfahrung damit?đŸ€”



    Gruss

    Eliana :grinning_face:

  • Hi,


    ich bin in einer Àhnlichen Situation bald: Ich bin Deutscher und meine Frau Ecuadorianerin (wie klein doch die Welt ist). Dieses Jahr sollte ich die C-Bewilligung erhalten:


    der Thread VON jan82 gibt einen sehr guten Überblick:

  • Oh cool! Die Welt ist tatsĂ€chlich klein :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Ich habe den Thread gelesen und fand ihn extrem hilfreich! Was ich nicht weiss, ist, ob man zum Migrationsamt zu einem IntegrationsgesprĂ€ch vorbei muss, um die C-Bewilligung zu bekommen. Und was ist mit diesen Hausbesuchen wĂ€hrend des Verfahrens, weisst du etwas darĂŒber?

  • FĂŒr das unregulĂ€re bzw. beschleunigte Verfahren gehört das GesprĂ€ch dazu denke ich. Das solltest Du aber online einsehen mĂŒssen in der Verfahrensbeschreibung (habe ich jetzt aufgrund von Zeitmangel nicht gemacht).


    Von diesen Hausbesuchen habe ich bislang immer nur wo anders gelesen. Meinem VerstĂ€ndnis nach werden die nur durchgefĂŒhrt, wenn es berechtigte Zweifel an der Beziehung und somit der LegalitĂ€t des Antrags gibt. Dann muss man nachweisen, dass man tatsĂ€chlich seit mehreren Jahren zusammenlebt und ein Paar ist, beispielsweise durch Fotos, Stromrechnungen, fĂŒr zwei eingerichtete Badezimmer/ Schlafzimmer etc.

  • Verstehe... ich konnte online nichts ĂŒber dieses GesprĂ€ch finden. Na ja... Mal schauenâ˜ș


    Danke diir

    Einmal editiert, zuletzt von Maik () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Eli1 mit diesem Beitrag zusammengefĂŒgt.

  • Mach Dich wegen des IntegrationsgesprĂ€chs bloss nicht wild. Das war sowohl bei der EinbĂŒrgerung von mir als auch bei der Niederlassungsbewilligung meiner Frau etwa gleich: Da sitzt jemand vom Gemeinderat und der Gemeindeschreiber (bei uns war es die Gemeindeschreiberin) und es ist ein ganz lockeres GesprĂ€ch.


    Roger Federer, Schwingfest, die Aare, Berndeutsch, Hobbys, Beruf...


    Sie haben hochdeutsch, berndeutsch und französisch gesprochen - immer mal abwechselnd. Alles sehr lieb und nett. Und ich war wirklich in einer SVP Gemeinde. Ich kann das natĂŒrlich nur schwer verallgemeinern, aber: Ich kann mir schwer vorstellen, dass so ein GesprĂ€che Probleme macht, wenn man auch nur im Ansatz integriert ist.


    Und Hausbesuch wĂ€re bei uns auch kein Problem gewesen. Das wĂŒrden sie sich bei einer Juristin (die natĂŒrlich weiss, dass sie das so einfach nicht dĂŒrfen), nicht trauen. Es ist aber nicht so, dass einige Gemeinderatsmitglieder und auch die Gemeindeschreiberin nie bei uns waren - das waren sie natĂŒrlich öfter mal (ApĂ©ro), aber nicht im Rahmen der Verfahren.

  • Nein nein, in meinem Herzen schlĂ€gt noch heute der BĂ€r. Aber ich kann mir bei diesen ganzen Geschichten eben nicht vorstellen, dass diese Geschichten vollstĂ€ndig erzĂ€hlt wurde...


    Es ist doch wie immer im Leben: Wie man in den Wald hineinruft... Wer sich da nett und freundlich gibt, hat da auch nichts zu befĂŒrchten...