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Auswandern in 2022..was muss man beachten?

  • Jörg Degen
  • 14. Juni 2021 um 23:34
  • Geschlossen
  • Jörg Degen
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    Jörg Degen
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    • 14. Juni 2021 um 23:34
    • #1

    Hoi Zämme :winking_face: also ich Überlege wenn sich hier in D alles so weit zuspitzt das wir nur noch von Verboten und dem völligen Kontrollwahn sowie überzogenen und unverhältnismäßigen Steuern drangsaliert werden, im nächsten Jahr in die schöne (und eigenständige) ! Schweiz auszuwandern. Als Berufskraftfahrer finde ich sicherlich schnell eine Arbeit sowie dann auch eine passende Wohnung. eine meiner fragen wäre: wie ist die Situation in der Schweiz bzgl. Alltag/Corona etc.? muss ich was besonderes beachten oder sowas in der Art? bin für jeden Tip und Erfahrung dankbar. LG Jörg

  • lieberjott
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    • 15. Juni 2021 um 09:44
    • #2

    Puhh, ein bisschen viele Klischees in meinen Augen - wie auch immer.

    Was willst du denn konkret wissen? Die aktuellen Lockerungen bzw. Einschränkungen kannst du beim BAG (https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/kr…/novel-cov.html) nachlesen.

    PS: Berufskraftwahrer = LKW-Fahrer oder Busfahrer?

  • Jörg Degen
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    Jörg Degen
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    • 15. Juni 2021 um 13:05
    • #3

    danke dir schonmal, (LKW) ja es gibt ja grundsätzlich viele fragen zum Auswandern, wobei es hier ja sehr gut und übersichtlich gestaltet ist.

  • jan82
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    • 15. Juni 2021 um 13:30
    • #4

    Das wichtigste ist aber: Du bist Lastwagenchauffeur :winking_face:

  • lieberjott
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    • 15. Juni 2021 um 13:33
    • #5
    Zitat von jan82

    Das wichtigste ist aber: Du bist Lastwagenchauffeur :winking_face:

    Das ist auch deswegen wichtig, weil normale Berufskraftfahrer auf der Liste der meldepflichtigen Berufe sind, sprich bereits hohe Arbeitslosigkeit und quasi Inländervorrang. LKW ist davon aber explizit aufgenommen.

  • BonjourSuisse
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    • 15. Juni 2021 um 17:38
    • #6
    Zitat von Jörg Degen

    Hoi Zämme :winking_face: also ich Überlege wenn sich hier in D alles so weit zuspitzt das wir nur noch von Verboten und dem völligen Kontrollwahn sowie überzogenen und unverhältnismäßigen Steuern drangsaliert werden, im nächsten Jahr in die schöne (und eigenständige) ! Schweiz auszuwandern. Als Berufskraftfahrer finde ich sicherlich schnell eine Arbeit sowie dann auch eine passende Wohnung. eine meiner fragen wäre: wie ist die Situation in der Schweiz bzgl. Alltag/Corona etc.? muss ich was besonderes beachten oder sowas in der Art? bin für jeden Tip und Erfahrung dankbar. LG Jörg

    Hallo Jörg,

    willkommen unter den Auswanderern.

    Die Schweiz ist zweifellos sehr schön. Bezüglich der Eigenständigkeit kann man sich aber täuschen. Das frühere Credo der Schweiz: EU - da machen wir nicht mit, NATO - da machen wir nicht mit etc. ist gewichen. Die Schweiz ist nicht so unabhängig wie es immer den Anschein hat. Hat man gerade aktuell in den Corona Zeiten gesehen. Die Schweiz ist ein kleines Land und so sind auch die meisten Probleme des grossen Kantons im Norden hier wesentlich geringer.

    Besuche die Schweiz so oft es geht, mach Dir selber ein Bild ob es für Dich passen könnte. Als Tourist ist die Einreise momentan unproblematisch und du bist immer gerne gesehen.

    Viel Spass und Erfolg bei den Planungen,

    Thomas

  • Jörg Degen
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    Jörg Degen
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    • 31. Juli 2021 um 22:24
    • #7

    Vielen dank schonmal für die Antworten und Erfahrungsberichte, ich denke es ist immer von vorteil je besser man sich vorbereitet und lange plant, umso besser wird es dann wohl auch.


    Was die eigenständigkeit angeht, mag wohl sein da kennt ihr euch besser aus, allerdings finde ich z.b das die verhandlungen mit der EU über div. dinge sowie die abstimmung gegen eine co2 steuer im gegensatz zu Deutschland klar zeigen das man hier noch mit verstand und auch selbstbestimmter und freiheitlicher leben kann, bei uns hier ist irgendwie der weg zu, alles nur noch per zwang nur noch fremdbestimmt und nur noch mainstream und drauf hab ich sicher keine lust!

    Einmal editiert, zuletzt von Maik (3. August 2021 um 08:43) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Jörg Degen mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • heisseisen
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    heisseisen
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    • 1. August 2021 um 12:10
    • #8

    Hallo Jörg

    Bedenke bei deinen Überlegungen auch, dass Du bestimmte Rechte bei der Auswanderung erst mal an der Landesgrenze abgibst: Du darfst nicht mehr wählen und auch nicht „mit Verstand“ abstimmen. Zumindest solange Du (noch) kein Schweizer bist. In Deutschland kannst Du Dich mit Engagement in die politischen Prozesse mit einbringen. Das ist dir hier in der Schweiz (erst mal) verwehrt.

    Beste Grüsse

    tobi

  • zwergnase
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    zwergnase
    Gast
    • 1. August 2021 um 14:58
    • #9

    Noch ist meiner Meinung nach die Schweiz gefühlt eigenständiger, aber ich denke der Wandel wird auch hier irgendwann kommen.

    Wer allerdings in Deutschland politischen Einfluß haben möchte muß auf Komunalebene bleiben.

    Sobald man auf Landes- oder Bundesebene aufsteigt, und gegen den Mainstream aktiv werden will,

    wandert man meist schnell auf die Abschußliste.

    Wir gehen aus mehreren Gründen in die Schweiz, unter anderem auch aus politischen und weil wir raus

    aus der EU wollen.

    Die Schweiz ist in meinen Augen "noch" ein sicherer Hafen was Finanzen und Sicherheit angeht, aber

    das kann sich auch schnell ändern.

    Gruß

    Martin

  • lieberjott
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    • 1. August 2021 um 22:12
    • #10
    Zitat von Jörg Degen

    Was die eigenständigkeit angeht, mag wohl sein da kennt ihr euch besser aus, allerdings finde ich z.b das die verhandlungen mit der EU über div. dinge sowie die abstimmung gegen eine co2 steuer im gegensatz zu Deutschland klar zeigen das man hier noch mit verstand und auch selbstbestimmter und freiheitlicher leben kann, bei uns hier ist irgendwie der weg zu, alles nur noch per zwang nur noch fremdbestimmt und nur noch mainstream und drauf hab ich sicher keine lust!

    Gähn, wieder nur Vorurteile und Plattitüden.
    In der Schweiz gibt's schon seit 2008 eine CO2-Besteuerung. Und sie ist weitaus höher als in Deutschland.

    Und ich wüsste auch mal gern, zu was man in Deutschland alles böses gezwungen wird.

  • zwergnase
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    zwergnase
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    • 2. August 2021 um 16:28
    • #11

    Ob man sich in seinem Land wohl fühlt oder nicht, kann nur jeder für sich selbst entscheiden,

    da helfen einem auch keine abgedroschenen Phrasen weiter.

    Ich verstehe jeden, der versucht dem zu entkommen, was ihm missfällt.

    Oft ist es auch leichter ein neues Leben zu beginnen, auch was seine eigene Einstellung zu bestimmten

    Dingen angeht, wenn man einen kompletten Cut macht und irgendwo anders bei Null beginnt!

    Und selbst wenn es dann in dem neuen Land nicht so ist, wie man es sich wünscht,

    ist doch keiner gezwungen dort zu bleiben, die Welt ist so gross, da gibt es schon irgendwo einen Ort,

    an dem man sich wohl fühlt.

    Man hat doch nur dieses eine Leben und das ist zu schade, es irgendwo abzusitzen und darauf zu hoffen,

    dass es für einen selbst wieder besser wird.

    Und was Deutschland angeht hab ich letztens einen netten Spruch gehört:

    Wer Geld hat, wandert aus, wer keins hat wandert ein :rolling_on_the_floor_laughing:

    Gruß

    Martin

  • jan82
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    • 2. August 2021 um 16:38
    • #12

    Das Problem ist aber leider, dass viel zu viele nur auswandern, weil es Ihnen in Deutschland MISSfällt und nicht, weil es ihnen im Zielland gefällt. Ich mache das mit dem Auswandern nun seit 19 Jahren in unterschiedlichen Ländern und die wenigsten halten 5 Jahre durch. Und das liegt mitunter eben insbesondere an überzogenen Vorstellungen vom Zielland und - das kommt noch dazu - echt schlechter Vorbereitung. Das heisst nicht, dass ich empfehlen würde nicht auszuwandern (ich möchte auch nicht nach Deutschland zurück!). Ich rate aber einfach dringend und nachdrücklich dazu, den Grund für die Auswanderung im Zielland zu suchen. Sonst wird's noch schwerer - und ein Spaziergang ist's auch sonst nicht - wobei es bestimmt etwas leichter geworden ist. Es bleibt aber dabei: Auswandern ist harte Arbeit - geschenkt wird einem nichts. Egal wo.

  • Markus Schulz
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    • 2. August 2021 um 19:42
    • #13

    Machen wir etwas "Wanderungs-Theorie"...in der Kultur- und Sozialgeographie gibt es dazu ja passende Literatur.

    Grob zusammengefasst: Es gibt sogenannte Push- und Pull-Faktoren. Also einfach die Punkte die einen in ein Land ziehen, z.B. weil man dort die gewünschte Landschaft hat, und diejenigen, die einen dazu bringen, das bisherige Land zu verlassen.

    Erfolgreich auswandern geht wohl am Besten, wenn man die Pull-Faktoren (die keine umgekehrten Push-Faktoren sein dürfen) stärker berücksichtigt als die Push-Faktoren. Denn sonst bringt man eine Erwartungshaltung auf Besserung im neuen Land mit und bürdet sogar Ansprüche dem neuen Umfeld auf.

    Einfaches Beispiel: Im alten Land gefallen mir die Leute nicht, ich komme nicht in die Gemeinschaft rein, die sind doof, ich will weg. Ist das mein Grund für die Auswanderung, so erwarte ich vom neuen Umfeld bereits dass DIE mich besser integrieren. Passiert das nicht, wird ganz schnell eine "Jetzt bin ich extra hierher gezogen"-Frustration aufgebaut. I.d.R. scheitert die Auswanderung dann.

    Das kann man auf das hier genannte politisches System übertragen. Gefällt mir ein System oder die Mitbestimmung in einem Land nicht und wandere ich deshalb aus, erwarte ich Besserung im neuen Land. Und gerade hier kommt man dann in der Schweiz regelmässig in die Situation, dass man 10 Jahre lang gar nicht mitbestimmen darf, nicht mal wählen.

    Sucht Euch also Gründe warum ihr in ein Land wollt, prüft diese ob es wirklich so ist und nicht nur der Schein von wenigen kurzen Urlaubsaufenthalten oder gar Hörensagen. Dann gründlich (nicht zwingend lange) vorbereiten und es klappt mit hoher Wahrscheinlichkeit. Nölige "Weglaufer" werden es immer und überall schwer haben.

    Zitat von lieberjott

    Und ich wüsste auch mal gern, zu was man in Deutschland alles böses gezwungen wird.

    Nun ja, also da gibt es ja schon ein Ding: exorbitante Steuern und Abgaben, nicht nur auf Einkommen sondern auch Energie und Co.

    Allerdings: bei der Belastung durch Vermögensteuer, die in Deutschland nicht erhoben wird, frage ich mich ob es wirklich so schlimm ist :face_with_tears_of_joy: :smiling_face_with_sunglasses:

  • jan82
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    • 2. August 2021 um 20:47
    • #14
    Zitat von Markus Schulz

    Allerdings: bei der Belastung durch Vermögensteuer, die in Deutschland nicht erhoben wird, frage ich mich ob es wirklich so schlimm ist :face_with_tears_of_joy: :smiling_face_with_sunglasses:

    Naja, wenn nur alle diese Sorgen hätten...

  • zwergnase
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    zwergnase
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    • 3. August 2021 um 08:15
    • #15

    Da geb ich euch beiden uneingeschränkt recht, Man muß immer abwägen ob es im Zielland wirklich besser ist,

    aber auch das denk ich kommt starkt auf die Region an, das kann man glaub ich zuvor schwer abwägen.

    Das große Erwachen, egal ob im erwarteten, positiven oder negativen Sinn, kommt meist erst, wenn man längere

    Zeit im Zielland wohnt.

    Einfach die Erwartungshaltung ganz runter schrauben und erneut abwägen, ob sich das weggehen immer noch lohnt.

    Für mich persönlich macht die Schweiz nur Sinn, wenn man genug Kohle hat und nicht unbedingt dauerhaft auf ein

    festes Einkommen angewiesen ist, Ansonsten wäre es mir zu unsicher und zu stressig die hohen Kosten über einen längeren Zeitraum

    sicher abzudecken. Da kommt dann bei einem Jobverlust schnell Frust auf, besonders wenn man eine 5-köpfige Familie

    versorgen muss.

    Und was die Vermögenssteuer angeht, davor sind wir in Deutschland möglicherweise auch nicht mehr allzu lange sicher,

    Irgendwie müssen sie ja auch den exorbitanten wirtschaftlichen Schaden gutmachen, der in den letzten 1,5 Jahren verursacht wurde.

    Das gibt einem kein gutes Gefühl mehr, Vermögen oder Besitz in Deutschland zu haben. Soviel zu den Finanzen.

    Ausserdem hab ich 3 kleine Mädels, daher ist mir Sicherheit im Lande sehr wichtig. So wie sich die politischen Interessen rund um

    die Zuwanderungspolitik entwickeln, und man dann von Politikern, die an die Macht streben Aussagen hört, die eine Vergewaltigung

    von Frauen oder kleinen Mädchen rechtfertigt, und solche Parteien auch noch Zulauf ohne Ende haben, dann bin ich mit diesem Land

    fertig. Ich möchte auch in Zukunft noch meine Mädels zu Fuss zur Schule oder zum Eisessen schicken können, ohne dabei Angst

    haben zu müssen, dass sie von einer Horde junger Männner hinter den Busch gezogen werden, nur weil dies in Ihrem Land erlaubt ist.

    Soviel zur Sicherheit.

    Das mag jetzt in den Augen des ein oder anderen wieder ein Klischee oder Vorurteil sein, aber für uns reicht es aus um kein

    gutes Gefühl mehr zu haben, wenn wir hierbleiben. Und da wir seit über 10 Jahren übers Auswandern nachdenken ist für uns

    jetzt der Zeitpunkt gekommen hier die Zelte abzubrechen und es anderswo zu versuchen. Ob es klappt, man wird sehen,

    aber hierbleiben und abwarten ist für uns keine Option mehr.

    Gruß

    Martin

  • lieberjott
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    • 3. August 2021 um 09:24
    • #16
    Zitat von zwergnase

    Ausserdem hab ich 3 kleine Mädels, daher ist mir Sicherheit im Lande sehr wichtig. So wie sich die politischen Interessen rund um

    die Zuwanderungspolitik entwickeln, und man dann von Politikern, die an die Macht streben Aussagen hört, die eine Vergewaltigung

    von Frauen oder kleinen Mädchen rechtfertigt, und solche Parteien auch noch Zulauf ohne Ende haben, dann bin ich mit diesem Land

    fertig. Ich möchte auch in Zukunft noch meine Mädels zu Fuss zur Schule oder zum Eisessen schicken können, ohne dabei Angst

    haben zu müssen, dass sie von einer Horde junger Männner hinter den Busch gezogen werden, nur weil dies in Ihrem Land erlaubt ist.

    :nauseated_face: :nauseated_face: :nauseated_face: :nauseated_face: :face_vomiting: :face_vomiting: :face_vomiting: :face_vomiting:

    Deine fa*e-News kannst du von mir aus lesen, aber bitte verbreite sie nicht weiter.

    PS: Der Ausländeranteil (da dich dieser Faktor wohl sehr umtreibt) ist in der Schweiz ist um ein vielfaches höher als in Deutschland. Und auch du bist in der Schweiz Ausländer.

  • zwergnase
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    zwergnase
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    • 3. August 2021 um 11:16
    • #17
    Zitat von lieberjott

    :nauseated_face: :nauseated_face: :nauseated_face: :nauseated_face: :face_vomiting: :face_vomiting: :face_vomiting: :face_vomiting:

    Deine fa*e-News kannst du von mir aus lesen, aber bitte verbreite sie nicht weiter.

    Auf diesem Niveau brauchen wir nicht weiter diskutieren!

  • lieberjott
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    • 3. August 2021 um 14:23
    • #18
    Zitat von zwergnase

    Auf diesem Niveau brauchen wir nicht weiter diskutieren!

    Das Niveau hast du heruntergerissen, indem du bewusst das in gewissen Kreisen beliebte (aber falsche) Narrativ ausbreitest, die Grünen (und deren Mandatsträger oder Kandidaten) würden Vergewaltigungen verharmlosen, gutheißen und persönlich von der Aufnahme von Flüchtlingen profitieren.

    Das in Kombination mit der ebenso falschen Erzählung, dass Horden von ausländischen Vergewaltigern die Straßen in Deutschland unsicher machen. Geht's eigentlich noch? Also Vater von drei Töchtern solltest du eigentlich ganz genau wissen, dass Kindesmissbrauch (dass wir überhaupt darüber reden müssen...) im ganz überwiegenden Fall immer noch im Vertrauenskreis der betroffenen Kinder stattfindet: Also Eltern, Verwandte, Geschwister, der Trainer, vielleicht auch der Nachbar oder gute Bekannte.

    All diese Unwahrheiten zu nehmen um dies als Auswanderungsgrund hinzustellen finde ich einfach hirnrissig.
    Ich habe Verständnis dafür, dass einem die christlich-konservativ-liberale Einstellung, welche in der Schweiz vor allem in ländlichen Gebieten der Deutschschweiz verbreitet ist, eher zusagt. Ich kann sogar verstehen, dass man grüne Politik als Zumutung empfindet. Aber das rechtfertigt noch lange nicht, solchen Unsinn zu verbreiten, der erwiesener Massen falsch ist und lediglich der Desinformation und Spaltung dient.

    Falls ich den Subtext deiner Äußerungen richtig lese, dann solltest du vielleicht lieber bei Eva Herman nachfragen, ob die einen Immobilienmakler in Nova Scotia empfehlen kann.
    Ich kenne eine Familie, die ist schon vor über 15 Jahren aus Deutschland in die Schweiz ausgewandert - die hat eine ähnliche Einstellung wie du. Selbst im beschaulich-konservativen Appenzellerland fühlen sie sich mittlerweile von den Zeitläuften bedroht und haben die Auswanderung nach Kanada sehr konkret in Erwägung gezogen - Corona hat's (Gott sei Dank?) verhindert.

  • zwergnase
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    zwergnase
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    • 3. August 2021 um 15:22
    • #19

    Du hast doch nen Knall!

  • jan82
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    • 3. August 2021 um 15:31
    • #20

    Jetzt wäre es dann mal Zeit für die verbale Abrüstung!

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