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Nach 13 Jahren zurück in die Schweiz mit Eigenheim - sinnvoll und machbar?

  • Trevor
  • 14. März 2022 um 11:53
  • Trevor
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    Trevor
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    • 14. März 2022 um 11:53
    • #1

    Hoi zäme!

    Ich bin vor zig Jahren nach Ostdeutschland ausgewandert und habe hier Frau, Haus und Kinder und einen gut bezahlten Job. Nach einem unerwarteten Todesfall in der ohnehin schon sehr kleinen Familie meiner Frau hält uns hier aber irgendwie nicht mehr viel, und wir sehnen uns nach Familienanschluss meiner sehr großen Familie in der Schweiz (und natürlich nach der tollen Landschaft).

    Nun spielen wir ständig mit dem Gedanken, in die Schweiz zu ziehen. Als kleine Übersicht, was für und gegen die jeweiligen Länder spricht:

    Job: Ich kann meinen Job in meiner global tätigen Firma behalten, sprich Home Office und in der Schweiz um die 140k CHF bei Vollzeit. Meine Frau (derzeit öffentlicher Dienst, Bürojob) müsste sich komplett umorientieren und versteht die Sprache auch noch nicht ganz 100% (nur wenn ich nicht so schnell spreche), hat also große Bedenken überhaupt was zu finden - ist sich aber auch nicht zu schade für Einzelhandel oder Gärtnerei oder sowas, da sie sich sowieso nicht mehr ganz wohl fühlt im öD.

    Kinder: Das große Kind geht in die Schule, passt. Unser kleines Kind wird jetzt 3 Jahre alt und würde in der Schweiz erst mal teuer in der Spielgruppe betreut werden müssen - oder eben von meiner Frau. Wenn ich das richtig mitgekriegt habe, dauert ja auch der obligatorische Kindergarten ab 4 nur ein paar Stunden, in denen meine Frau kaum arbeiten gehen kann, richtig? Wie macht man das üblicherweise?

    Altersvorsorge: Wir sind beide Mitte 30 und ich habe überhaupt keine Ahnung, ob das noch reicht für die Rente in der Schweiz. Hier in Deutschland könnten wir mit unseren Ersparnissen und einem eventuellen Hausverkauf, wenn die Kinder erwachsen sind, definitiv früher in Rente (bis dahin dürfte beides zusammen bei normaler Entwicklung eine Summe zwischen 1 und 2 Mio € ergeben, von der wir dann leben könnten). In der Schweiz müssten wir hingegen definitiv (denke ich?) arbeiten bis zum regulären Rentenalter und vielleicht auch noch Beiträge nachzahlen, damit es reicht - vielleicht kann jemand kurz und knapp was dazu sagen?

    Haus: Wir möchten unbedingt wieder ein Haus bewohnen, zumindest so lange, wie die Kinder noch bei uns sind. Am liebsten würden wir nochmal bauen, aber das Timing wird herausfordernd. Das kläre ich aktuell mit der Bank. Vermutlich wird man aber auch einfach nichts mehr finden, denn das Angebot ist kaum da und die Preise astronomisch hoch... und das würde dann auch die Auswanderung verhindern, weil wir auf keinen Fall wieder in eine Wohnung zurück möchten.

    Lebensqualität: Aktuell arbeite ich nur 6h pro Tag, meine Frau ist noch in Elternzeit, und da wir eine sehr sparsame Lebensweise pflegen, reicht uns das aktuell gerade so aus. Das Mehr an Lebenszeit ist aber fast unbezahlbar. In der Schweiz würde das vielleicht auch wieder irgendwann gehen, aber für die Hypothek und die damit verbundene 5% Regel bräuchte mindestens ich wieder einen Vollzeitjob, idealerweise meine Frau auch. Andererseits könnte man wieder teilhaben an den Geburtstagen, den Familienfeiern, man hätte die tolle Landschaft, meine Kinder würden mit ihrer erweiterten Familie aufwachsen und wir wären Weihnachten nicht mehr nur allein zu viert.

    All das geistert momentan in unseren Köpfen herum, und eine Entscheidung fällt uns sehr schwer.

    Was sagt ihr dazu, und wie würdet ihr entscheiden? Habt ihr ähnliche Szenarien schon mal mitbekommen? Gibt es noch mehr, was ich vielleicht nicht bedacht habe?

  • zwergnase
    1
    zwergnase
    Gast
    • 14. März 2022 um 19:19
    • #2

    Wir haben eine ähnliche Konstallation, Anwesen in Bayern verkauft, Haus in der Schweiz gekauft.

    Wohnung ist auch für uns keine Option, haben zwar momentan übergangsweise eine gemietet, aber nur solange,

    bis wir unser Haus beziehen können.

    Ob der Finanzplan aufgeht kann man sich ja zum Glück alles ziemlich genau durchrechnen.

    Wir haben uns zur Bedingung gemacht, dass wir den Schritt in die Schweiz nur wagen, wenn alles durch den Hausverkauf

    locker zu stemmen ist, und noch ein Reservebudget für mehrere Jahre übrig bleibt (als Notgroschen).

    Bei unserer Kleinen geht der Kindergarten gerade mal von 8:10 - 11:40 Uhr, da bleibt nicht viel Zeit zum arbeiten.

    Schule geht auch unterschiedlich und um 11:40 Uhr kommen alle 3 für 1,5 Std. nach Hause zum Mittagessen.

    Wir sind da altmodisch, meine Frau bleibt zu Hause bei den Kindern, und ich karr die Kohle ran,

    auf jeden Fall so lange, bis die Kleinste durch die Grundschule durch ist.

    Viel Erfolg bei eurem Vorhaben.

    Gruss

    Martin

  • Trevor
    5
    Trevor
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    • 16. März 2022 um 08:06
    • #3

    Eine Zwischenmiete wollen wir nach Möglichkeit vermeiden. Wir wüssten gar nicht wohin mit unserem ganzen Hausrat. Wie löst ihr das?

    Zur Finanzierung hatte ich jetzt Kontakt mit einem Kreditvermittler und der UBS. Ersterer meinte, dass das alles kein Problem sei und es durchaus flexible Banken gibt, bei denen man mit gesundem Menschenverstand argumentieren könne. Die UBS scheint nicht dazu zu gehören, da wurde ich ziemlich abgewaschen von wegen "ohne Domizil in der Schweiz keine Finanzierung", "wir rechnen mit einer 7%-Regel und wenn Ihre Frau noch nicht hier arbeitet könnten Sie sich maximal 1 Mio leisten", und "'mortgage only' machen wir hier schon gar nicht, Sie müssen noch mindestens 50'000 Franken bei uns anlegen" (z.B. in irgendeinen teuer aktiv gemanagten Fonds und anderen Blödsinn).

    Aber so weiß ich zumindest, um welche Bank ich einen Bogen machen werde :smiling_face: hatte ich nicht anders erwartet, die waren schon beim Auswandern sehr unflexibel.

    Wie sah euer Reservebudget aus? Also dass ihr quasi das Haus mehrere Jahre halten könnt bei Arbeitslosigkeit, oder wie soll ich das verstehen? Das wäre dann ja ein ziemlich großer Notgroschen...

    Wenn nur du arbeitest, hast du da einen wahnsinnig gut bezahlten Job oder ein sehr günstiges Haus?

    Ja, das mit der (fehlenden) Kinderbetreuung ist super auf dieses altmodische Modell zugeschnitten, aber das ist nichts für uns. Meine Frau möchte halt nicht nur zuhause sein. Klar gefällt ihr die Freizeit, aber nach den drei Jahren zuhause merkt sie einfach, wie sie "verblödet" im Kopf, wenn sie nur noch in Kleidergrößen und Waschtemperaturen rechnet :grinning_face_with_sweat:

  • basileus
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    • 16. März 2022 um 08:32
    • #4
    Zitat von Trevor

    Job: Ich kann meinen Job in meiner global tätigen Firma behalten, sprich Home Office und in der Schweiz um die 140k CHF bei Vollzeit.

    Zu den restlichen Sachen hat Martin schon das meiste gesagt, aber zum Thema Job fällt mir noch etwas ein: falls dein aktueller AG bisher keine Niederlassung in der Schweiz hat, sollte er die rechtlichen Fallstricke unbedingt abklären lassen. Es könnte sein, dass dein permanentes Home-Office (inklusive Schweizer Adresse) einen Betriebssitz in der Schweiz begründet, inklusive sämtlichen administrativen und steuerlichen Konsequenzen für deinen AG.

  • Trevor
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    • 16. März 2022 um 08:50
    • #5

    Mein Arbeitgeber hat mehrere Standorte in der Schweiz :thumbs_up:

  • zwergnase
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    zwergnase
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    • 16. März 2022 um 11:59
    • #6

    Unseren Hausrat haben wir mittlerweile in 3 Mietgaragen bei uns im Dorf und dem Keller unserer Wohnung untergebracht.

    Ab April kann ich unser Haus übernehmen, mach dort ein paar kleinere Sachen fertig und räum dann nach und nach

    unsere Sachen ein. Der familiäre Umzug geschieht dann erst in den Sommerferien, damit die Kinder nicht während des Schuljahrs

    wechseln müssen.

    Das Haus hier war günstig (unter 1 Mio.), der Verkauf unseres Anwesens in D brachte ein vielfaches dessen ein, daher konnten wir ohne

    Kredit kaufen und der Notgroschen ist auch ausreichend. Der Rest des Geldes arbeitet in einem Schweizer Anlagedepot und spült eine monatliche

    Grundlage in die Haushaltskasse.

    Desweiteren hab ich hier eine Firma (AG) gegründet und arbeite als Handwerker im Bauddienstleistungssektor.

    Meine Frau ist wohl schon zu lange zu Hause, und hat sich mittlerweile ans Hausmütterchendasein gewöhnt :thinking_face:

    Als ich ihr offenbarte, dass sie in ein paar Jahren auch wieder aktiv zur Haushaltskasse beitragen darf,

    wurde ich dafür nicht gerade mit Dank- und Lobeshymnen überschüttet :rolling_on_the_floor_laughing:

  • Trevor
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    • 16. März 2022 um 12:18
    • #7

    Ja gut, mit derartigem Kapital in der Rückhand ist das natürlich alles gar kein Problem. Das können wir leider nicht vorweisen, daher ist's etwas komplizierter :slightly_smiling_face:

    Hat jemand Erfahrung mit der Altersvorsorge und eventuellen Nachzahlungen? Der GAU wäre, wenn am Ende die Rente nicht reicht...

  • jan82
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    • 16. März 2022 um 12:24
    • #8

    Naja, BVG kannst du nachzahlen - AHV und 3. Säule nicht... Kannst Dir ja schnell ausrechnen was du nachschiessen müsstest...

  • basileus
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    • 16. März 2022 um 12:40
    • #9
    Zitat von jan82

    AHV und 3. Säule nicht...

    Das ist so etwas, was mich nervt. Warum kann man nicht auch für die AHV Nachzahlungen einführen? Ich weiss, dass das System nicht das Beste ist, aber als Zugewanderter kommt man so nie auf den vollen AHV-Betrag im Rentenalter.

  • Trevor
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    • 16. März 2022 um 12:57
    • #10
    Zitat von jan82

    Kannst Dir ja schnell ausrechnen was du nachschiessen müsstest...

    Der Rechenweg würde mich interessieren; wo und wie kann ich das schnell ausrechnen? Ich habe Plan von Altersvorsorge in Deutschland, aber überhaupt nicht in der Schweiz.

  • jan82
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    • 16. März 2022 um 13:27
    • #11

    Ab dem 25. Lebensjahr zahlst du ja Sparbeiträge ins BVG ein. Vermutlich hast du da ein paar Jahre eingezahlt. Nun nimmst du Dein heute potentiell versichertes BVG Gehalt und berechnest auf dieser Basis deine jährlichen Sparbeiträge gemäss der Abstufungen:

    • Alter 25-34 (7%)
    • Alter 35-44 (10%)
    • Alter 45-54 (15%)
    • Alter 55-65 (18%)

    Von der Summe ziehst du dein aktuelles BVG Guthaben ab. Und das ist deine Deckungslücke, die du nachzahlen kannst. Muss ja auch nicht auf den Rappen genau stimmen, kommst aber nahe ran...

    Und jetzt gibt's natürlich noch Ausnahmen, wenn du als Selbstständiger die grosse 3. Säule hattest und was weiss ich. Darauf gehe ich jetzt mal nicht näher ein.


    Zitat von basileus

    Das ist so etwas, was mich nervt. Warum kann man nicht auch für die AHV Nachzahlungen einführen? Ich weiss, dass das System nicht das Beste ist, aber als Zugewanderter kommt man so nie auf den vollen AHV-Betrag im Rentenalter.

    Ja, nervt mich auch. Aber Solidaritätsbeiträge gehen natürlich immer :grinning_squinting_face:

    Einmal editiert, zuletzt von Maik (17. März 2022 um 09:51) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von jan82 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

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    • 16. März 2022 um 13:50
    • #12
    Zitat von jan82

    Ja, nervt mich auch. Aber Solidaritätsbeiträge gehen natürlich immer

    ALV-Beiträge laufen bei mir unter Solidarität, da ich davon eh nie etwas wiedersehen werde :winking_face:

  • Trevor
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    • 16. März 2022 um 14:01
    • #13

    jan82 ... ich versteh es noch nicht. Oder? Ich bin mit 20 ausgewandert und werde dieses Jahr 34. Mein aktuelles BVG Guthaben wäre damit 0. Wenn ich also meinen potentiellen Lohn von 140k mit den 7% in den Jahren 25-34 rechne, sind das jeweils 9800 Franken und in Summe 98'000 Franken. Ist das die Lücke, die ich nachzahlen müsste? ... oder nur sollte?

    Andererseits hätte ich ja mit 25 bestimmt noch keine 140k verdient.

    Vielleicht macht es Sinn, mich erst mal mit einem Vorsorgeberater in der Schweiz zu treffen? Ich habe das Gefühl, dass alles was mit Geld zu tun hat, in der Schweiz wesentlich komplizierter ist als in Deutschland... Sei es Altersvorsorge, Hypothek, Krankenkasse, Steuern.

  • jan82
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    • 16. März 2022 um 14:02
    • #14

    Ja, mich nervt's schon immer auf der Rechnung :winking_face:

  • basileus
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    • 16. März 2022 um 14:17
    • #15
    Zitat von Trevor

    ich versteh es noch nicht. Oder?

    Bin zwar nicht Jan, aber ich kann dir auch darauf antworten. Du verstehst es sehr gut! :slightly_smiling_face:

    Die Rechnung, welche du gemacht hast, ist vollkommen korrekt. Natürlich hättest du mit 25 noch keine 140k verdient, aber für eine grobe Rechnung passt es schon so. Deine Versorgungslücke wäre somit 100k, die du nachzahlen müsstest. Hinzu kommt aber, dass du auch nie die volle AHV-Rente bekommen wirst. D.h. hier musst du ausrechnen, was der Fehlbetrag zwischen maximaler AHV-Rente und deiner AHV-Rente ist. Dafür gibt es Online-Rechner (ich habe so einen im Online-Portal meiner Pensionskasse). Eventuell logge ich mich nachher mal ein und rechne das noch kurz aus.


    Zitat von Trevor

    Vielleicht macht es Sinn, mich erst mal mit einem Vorsorgeberater in der Schweiz zu treffen?

    Da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich bin überhaupt kein Fan von Vorsorge"beratern". Falls man keinen echten Honororberater engagiert, sind die sogenannten Berater meistens nur Verkäufer der hauseigenen Produkte, also befangen.

    Zitat von Trevor

    Ich habe das Gefühl, dass alles was mit Geld zu tun hat, in der Schweiz wesentlich komplizierter ist als in Deutschland... Sei es Altersvorsorge, Hypothek, Krankenkasse, Steuern.

    Ich sehe es eher andersrum: nirgendwo ist es komplizierter als in Deutschland :face_with_tears_of_joy: Hier in der Schweiz ist es sehr einfach.

    • Altersvorsorge: 3 Säulen (1. Säule AHV, 2. Säule Pensionskasse, 3. Säule 3a - hier sollte man aus meiner Sicht keine Lebensversicherung abschliessen, Jan sieht das anders :slightly_smiling_face: )
    • Hypothek: 20% EK ist notwendig für den Hauskauf, Tragbarkeitsregel wird gerechnet mit 5% Zinsen
    • Krankenkasse: wird komplett privat bezahlt, Grundtarifleistungen sind bei allen Kassen gleich, die Wahl der Franchise kann mitunter ein bisschen komplizierter sein (wobei sich nur 300.- oder 2500.- lohnen)
    • Steuern: Steuern sind easy-peasy hier. Kann man als Angestellter bequem selber erledigen in ein bis zwei Stunden. Keine 527 Sonderlocken wie in DE

    Falls du noch mehr Fragen hast: einfach fragen

  • basileus
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    • 16. März 2022 um 14:21
    • #16
    Zitat von jan82

    Ja, mich nervt's schon immer auf der Rechnung :winking_face:

    Dafür sind die FAK Beiträge gesunken dieses Jahr. Interessant, dass ihr nur 0,650 Verwaltungkostenbeiträge zahlt. Ich zahle 2,000. Rechnet ihr direkt über ELM ab in AHVeasy?

  • jan82
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    • 16. März 2022 um 14:30
    • #17
    Zitat von Trevor

    Andererseits hätte ich ja mit 25 bestimmt noch keine 140k verdient.

    Stimmt. Die "Deckungslücken" entstehen eben in der Regel genau durch Gehaltserhöhungen. Ein anderer Fall sind Auslandsabwesenheiten. Aber du hast das schon ganz gut berechnet :winking_face:


    Zitat von basileus

    Dafür sind die FAK Beiträge gesunken dieses Jahr. Interessant, dass ihr nur 0,650 Verwaltungkostenbeiträge zahlt. Ich zahle 2,000. Rechnet ihr direkt über ELM ab in AHVeasy?

    Ja, ich glaube aber entscheidend ist die Anzahl Mitarbeiter. Sicher bin ich mir aber auch nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Maik (17. März 2022 um 09:51) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von jan82 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • basileus
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    • 16. März 2022 um 14:53
    • #18
    Zitat von jan82

    Ja, ich glaube aber entscheidend ist die Anzahl Mitarbeiter. Sicher bin ich mir aber auch nicht.

    Habe gerade nochmal nachgeschaut. Die Höhe ist abhängig von der Lohnsumme. Deshalb sind es bei euch 0.650.

  • Kabelsalat
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    • 16. März 2022 um 16:41
    • #19

    Zum Thema Deckungslücke Pensionskasse: Auf meinem Vorsorgeausweis steht drauf, bis zu welcher Höhe ich mich maximal einkaufen könnte.

  • jan82
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    • 16. März 2022 um 21:43
    • #20

    Ja. Aber er hat ja noch keine Pensionskasse :winking_face:

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