1. Portal
  2. Schweiz Handbuch
    1. Arbeiten in der Schweiz
    2. Aufenthalts­­bewilligung
    3. Autoeinfuhr und Ummeldung
    4. Budgetplaner
    5. Checkliste Auswandern
    6. Einfuhr­bestimmungen
    7. Führerschein umschreiben
    8. Gehaltsabrechnung
    9. Grenzgänger
    10. Haustiere bei der Auswanderung
    11. Kranken­versicherung
    12. Öffentlicher Verkehr
    13. Steuern
    14. Telefon, Internet und TV
    15. Umzug in die Schweiz
    16. Verkehrsregeln
    17. Versicherungen
    18. Wohnungssuche
    19. Vorsorge - Das 3-Säulen-System einfach erklärt
  3. Schweiz Erleben
    1. Brauchtum und Feste
    2. Buchtipps
    3. Die schönsten Passstrassen
    4. Einbürgerung
    5. Ideen für 1. August
    6. Knigge für die Schweiz
    7. Rezepte aus der Schweizer Küche
    8. Schweizerdeutsch Wörterbuch
  4. Blog
  5. Forum
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Mitgliederliste
    3. Mitgliedersuche
    4. Wer ist online?
  6. Auswandererblogs
    1. Alle Blogartikel
  7. Beratung und Angebote
    1. Krankenversicherung
    2. Hausrat- und Haftpflichtversicherung
    3. Reiseversicherung
    4. Motorrad- und Autoversicherung
    5. Rechtsschutzversicherung
    6. Umzugsunternehmen finden
    7. Vorsorge (Säule 3a/3b)
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. About Swiss Forum
  2. Forum
  3. Fragen und Antworten
  4. Arbeit, Ausbildung und Selbstständigkeit

Auswandern Schweiz als Gesundheitsbereich-und Krankenpfleger- arbeiten auf der Intensivstation/IMC

  • Chrishueb
  • 19. Mai 2022 um 16:39
  • Chrishueb
    2
    Chrishueb
    Beiträge
    2
    • 19. Mai 2022 um 16:39
    • #1

    Hallo zusammen!

    Ich bin neu hier und spiele mit dem Gedanken, einerseits auf Grund der besseren Arbeitsbedingungen und der besseren Löhne in der Pflege als Gesundheit-und Krankenpfleger in die Schweiz auszuwandern. Die Fachweiterbildung habe ich nicht, aber 12 Jahre Intensiverfahrung hier in Deutschland in verschiedenen Krankenhäusern gesammelt. Man hat aber zunehmend das Gefühl hier verheizt zu werden.

    Ich möchte einmal kurz meine private Situation beschreiben, die die ganze Sache zeitlich etwas unflexibel macht. Meine Freundin, Lehrerin mit Schwerpunkt Grundschule, verbeamtet und unsere gemeinsame Tochter ( 4 Jahre) würden natürlich mit auswandern. Nun war zunächst unsere Überlegung das ganze, vielleicht auch gerade für den Anfang grenznah zu machen, da hatten wir Basel im Auge. Im Universitätsspital dort habe ich morgen ein Kennenlerngespräch mit dem Personalrecruiter per MS-Teams. Der mögliche Lohn in bestimmten Bereichen bzw. Intensivstation wurde mir schon mitgeteilt. Nun ist es aber so, das mit der Überlegung als Grenzgänger dort zu arbeiten, also in Deutschland als Hauptverdiener weiter zu wohnen und in Basel beispielsweise zu arbeiten, nach meinen Informationen soviel Lohnsteuer in Deutschland zu zahlen ist, das sich das kaum rechnet. Also ist die Überlegung in der Schweiz, wenn auch im Grenzgebiet zu wohnen. Ein weiterer Punkt ist, das wir, also meine Familie und ich ein Mietshaus beziehen wollen würden. Auch da habe ich mich schon erkundigt bzw. recherchiert wo man da mit Glückssache preislich so liegt. Inwieweit das mit dem Lohn dort vereinbar ist weiß ich nicht, wir haben hier in Deutschland bei auch nicht schlechten Gehältern sparsam gelebt mit dem Ziel anzusparen und ein Eigenheim irgendwann zu erwerben. Das würden wir in der Schweiz so fortführen wollen.

    Nun zu dem zeitlichen Problem:

    Meine Freundin, wie erwähnt hier in Deutschland Lehrerin und verbeamtet würde sich dann erstmal für ein halbes Jahr beurlauben lassen. Da aber auf Grund der Fristen die einzuhalten sind, das jetzt erst zu Ende Juli geht, und sie dann erst Ende Januar beurlaubt wird, also immer zum Halbschuljahresende, würde ich auch erst dann bei einem Arbeitgeber in der Schweiz anfangen wollen, bzw. höchstens 3 Monate vorher, da wie ich gelesen habe die Probezeit in der Schweiz 3 Monate beträgt, ich auch dort auf keinen Fall länger von meiner Familie getrennt sein will oder alle 2 Wochen nur nach Hause kommen möchte. Ob das die Arbeitgeber dort mitmachen weiß ich nicht, sprich ich bräuchte auf Grund der Fristen meiner Freundin. bis Ende Juli eine Zusage vom potentiellen neuen Arbeitgeber das er mich zum 01.11., 01.12. oder 01.01. einstellt.

    Weitere Vorstellungen zu leben und dazu arbeiten wären Luzern in und um und Zürich in und um. In Luzern hatte ich heute schon ein erstes MS Teams Gespräch mit der pflegerischen Abteilungsleitung von der Intensivstation des Kantonsspitals Luzern.

    Meine Fragen sind jetzt vorwiegend folgende:

    Wieviel bleibt wirklich vom Bruttolohn in der Schweiz, welche Abzüge sind zu entrichten, wie hoch sind die Mieten bzw die Nebenkosten, gibt es außergewöhnliche Belastungen die in Deutschland nicht so wären, und wäre es möglich auch als Alleinverdiener mit oben beschriebener Tätigkeit die Familie zu ernähren sollte man sich entscheiden ''tiefer'' in die Schweiz auszuwandern. Denn für meine Freundin käme erstmal nur ein Arbeiten weiter in Deutschland in Frage, und das ginge ja wiederum nur im Grenzgebiet.

    Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

    Liebe Grüße

    Christoph

  • lieberjott
    32
    lieberjott
    Reaktionen
    536
    Beiträge
    1.113
    Wohnort
    Südbaden (Grenzgänger)
    In der Schweiz seit
    2011
    • 19. Mai 2022 um 20:38
    • #2
    Zitat von Chrishueb

    Nun ist es aber so, das mit der Überlegung als Grenzgänger dort zu arbeiten, also in Deutschland als Hauptverdiener weiter zu wohnen und in Basel beispielsweise zu arbeiten, nach meinen Informationen soviel Lohnsteuer in Deutschland zu zahlen ist, das sich das kaum rechnet.

    Warum sollte sich das "kaum rechnen"? Es wäre einfach, wie wenn du in Deutschland mehr verdienst - deine Steuerlast steigt, da mehr Einkommen zu verteuern ist und der Durchschnittssteuersatz steigt...aber da es ja keinen Steuersatz von 100% gibt und der Durchschnittssteuersatz trotzdem deutlich unter 42% liegen dürfte, bleibt dann trotzdem noch genug übrig. Und wenn's eh vor allem um die besseren Arbeitsbedingungen geht, dann kannst du die auch als Grenzgänger haben.

  • Amadeus
    28
    Amadeus
    Gute Seele des Forums
    Reaktionen
    352
    Beiträge
    845
    Herkunft
    DE
    • 19. Mai 2022 um 21:11
    • #3
    Zitat von Chrishueb

    Man hat aber zunehmend das Gefühl hier verheizt zu werden.

    Willkommen, fühle Dich wohl im Schweiz Forum. Anja, ein Forenmitglied, sie betreibt hier auch einen Blog, weiß zu diesem Satz sicher einiges zu berichten. Auch in der Schweiz scheint diese Branche straff getaktet zu sein; auf Kosten des Personals.

    Dein individuelles Zeit/Fristen-Management wirkt auf mich als Außenstehender verwirrend. Wenn Dich ein Arbeitgeber haben möchte, dann kann dieser auch 3 oder 6 Monate warten, gute Leute werden immer gebraucht, auch in der Zukunft für das Unternehmen, insbesondere, wenn chronisch Personalmangel existiert und die Kundschaft mit all ihren Leiden wird garantiert nicht weniger.

    12 Jahre Intensiverfahrung klingt schon mal gut, welche Fachweiterbildung fehlt Dir denn? Wie ist der Zeitraum für diese Weiterbildung? Vielleicht kannst Du das mit Deinem neuen Arbeitgeber in CH verbinden. Es wäre für mich und einige andere Mitglieder sicher interessant, wie dieses Vorstellungsgespräch verläuft :thinking_face:

    Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!

  • Florian Borzner
    1
    Florian Borzner
    Beiträge
    1
    • 23. April 2025 um 15:55
    • #4

    Hallo zusammen

    Ich beschäftige mich aktuell intensiv mit dem Thema „Arbeiten als Pflegekraft in der Schweiz“ – insbesondere mit den Fragen: Was motiviert Pflegefachpersonen zu einem Wechsel? Was hält sie zurück? Und welche Unterstützung wäre hilfreich?

    Dazu habe ich eine kurze, anonyme Umfrage (ca. 3–5 Minuten) erstellt, um ehrliche Eindrücke, Sorgen und Wünsche aus der Community zu sammeln – ganz ohne Werbung oder Hintergedanken.

    Hier geht’s zur Umfrage: Als Pflegekraft in der Schweiz arbeiten?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von euch teilnehmen – egal ob ihr gerade überlegt, in die Schweiz zu wechseln oder schon dort arbeitet. Jede Stimme hilft, ein besseres Verständnis für eure Bedürfnisse und Gründe zu entwickeln

    Danke euch im Voraus und liebe Grüße

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Nutzungsbedingungen
  3. Impressum
  4. * Affiliate Links
  5. Kontakt
  6. Webseite erstellt durch Webagentur Maik
Community-Software: WoltLab Suite™