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  4. Grenzgänger

Eröffnung Bankkonto als GG

  • Elomat
  • 27. Oktober 2022 um 14:49
  • Elomat
    2
    Elomat
    Beiträge
    2
    • 27. Oktober 2022 um 14:49
    • #1

    Hallo liebes Forum,

    ich wollte mich erstmal bei euch für die vielen hilfreichen Beiträge in eurem Forum bedanken, die einem den Einstieg als Grenzgänger erleichtern! :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Zu meinem Anliegen: Ich werde ab Dezember einen Job in der Schweiz antreten, wobei ich in der Grenzregion auf deutscher Seite aus familiären Gründen wohnen bleiben werde. Für die Überweisung des Gehalts verlangt der Arbeitgeber ein Konto mit Schweizer IBAN-Nummer. Da der Schwerpunkt meines Lebens sich wahrscheinlich nach wie vor in Deutschland abspielen wird, plane ich das gesamte Gehalt oder Teile davon von dem schweizer Konto auf mein bereits bestehendes, deutsches Konto zu überweisen. Ein weiteren Zweck muss das Schweizer Konto zum jetzigen Zeitpunkt für mich nicht erfüllen. Ich habe bereits versucht mich in die Thematik (auch hier) einzulesen, aber bin zu diesem Zeitpunkt von den zahlreichen Einflussfaktoren (Kontoführungsgebühren, Wechselkursgebühren, etc.) ein wenig erschlagen. :grimacing_face:

    Habt ihr aktuelle Vorschläge/Erfahrungswerte für Banken die neuen Grenzgängern attraktive Bedingungen bieten? Ich bin euch wirklich für jede Hilfe dankbar! :smiling_face:

    Liebe Grüße

    Elomat

  • Kutscher
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    Kutscher
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    • 27. Oktober 2022 um 15:58
    • #2

    Nimm Swissquote ,kannst dann selber in Euros wechseln zu einem besseren Kurs als jede andere normale Bank und eine überweisung auf dein Deutsches Konto kostet Pauschal auch nur 2 Euro.Du kannst dann auch immer wechseln wenn der Kurs für dich günstig ist du hast directen Zugang zu den Kursen nicht so wie bei der Bank.

    Mache das schon seit 2016 von der Schweiz aus nach Deutschland überweisungen.du kannst die da auch ein Euro Konto Anlegen.

    Kosten für alle beide Konten 60 Schweizer Franken.Vergessen Du kannst auch direct an der Börse handeln mit dem gleichen Konto.

    Ich habe das Konto schon seit 2001 und NIE Probleme gehabt.

    Geht auch mit Deutschem Wohnsitz.

  • lieberjott
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    lieberjott
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    • 27. Oktober 2022 um 16:14
    • #3

    Wenn du wirklich nur ein Konto brauchst und sonst nichts:

    Es gibt einige grenznahe Sparkassen und Volksbanken, welche so ein Modell anbieten, dass du ein Konto mit einer Schweizer IBAN bekommst.

    Aber das ist kostet natürlich Gebühren und wie es mit den Wechselkursen aussieht, ist wenig transparent.

    Für eine Schweizer Bank spricht, dass du komplett am Schweizer Zahlungsverkehr teilnehmen kannst. Also spesenfrei überweisen, Geld abheben, bargeldlos bezahlen, Daueraufträge/LSV/eBill beispielsweise für die Krankenversicherung. Das geht mit so einem deutschen Pseudokonto in der Regel nicht.

    Und man kann dann auch noch ein paar Franken ansparen.

    Ich selber bin bei der UBS, weil sie eine der wenigen Banken ist, wo für Grenzgänger mit Gehaltseingang keine zusätzlichen Gebühren anfallen - abgesehen von den normalen Konto- bzw. Paketpreisen.

    Für Überweisungen nutze ich den Dienst "Wise*", da hier Gebühren/Wechselkurs und Geschwindigkeit für den Normalo woanders kaum besser sind.

  • Elomat
    2
    Elomat
    Beiträge
    2
    • 28. Oktober 2022 um 10:35
    • #4

    Vielen Dank für eure schnellen Antworten und die Tipps :smiling_face:

    Das Modell mit den grenznahen Banken hat meine Freundin und wir mussten jetzt leider feststellen, dass die Schweizer IBAN nicht als "richtiges" Schweizer Konto gilt, z. B. wurde das Modell von der Krankenkasse nicht akzeptiert :thinking_face:

    Ich habe mich mal bei der UBS bezüglich des Grenzgängerkontos erkundigt. In dem Paket hat man anscheinend sowohl ein CHF- als auch ein EUR-Konto und kann innerhalb der UBS zu "günstigen" Wechselkursen und ohne zusätzliche Gebühren CHF in EUR wechseln. Ob sich das lohnt oder doch der Transfer mit Wise* besser ist, wird man dann wohl erst in der Praxis sehen.

    Liebe Grüße

    Elomat

  • lieberjott
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    lieberjott
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    2011
    • 28. Oktober 2022 um 10:48
    • #5
    Zitat von Elomat

    Das Modell mit den grenznahen Banken hat meine Freundin und wir mussten jetzt leider feststellen, dass die Schweizer IBAN nicht als "richtiges" Schweizer Konto gilt, z. B. wurde das Modell von der Krankenkasse nicht akzeptiert

    Das ist eben das, was ich meinte. Mit so einem Konto kann man nicht (vollständig) am Schweizer Zahlungsverkehr teilnehmen. Schweizer Lastschriften oder eBill funktionieren da nicht.

    Zitat

    Ich habe mich mal bei der UBS bezüglich des Grenzgängerkontos erkundigt. In dem Paket hat man anscheinend sowohl ein CHF- als auch ein EUR-Konto und kann innerhalb der UBS zu "günstigen" Wechselkursen und ohne zusätzliche Gebühren CHF in EUR wechseln. Ob sich das lohnt oder doch der Transfer mit Wise* besser ist, wird man dann wohl erst in der Praxis sehen.

    Du musst du nicht unbedingt das Grenzgänger-Paket nehmen, wenn du das EUR-Konto bei der UBS gar nicht benötigst.
    Bei den "günstigen" Wechselkursen bin ich etwas skeptisch. Wenn sie die normalen UBS-Devisenkurse nehmen, dann wären diese nicht so der Knüller - die liegen irgendwas zwischen 1,5% bis 2% vom Börsenkurs entfernt.

    Wäre aber in der Tat interessant zu wissen, wenn du es mal probierst.

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