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Interviewpartner:inner zum Thema "Einbürgerung" gesucht

  • jelenamtrc
  • 8. Februar 2023 um 11:15
  • jelenamtrc
    1
    jelenamtrc
    Gast
    • 8. Februar 2023 um 11:15
    • #1

    Liebe Alle,

    Im Rahmen der Universität Bern veranstalten wir eine Lehrveranstaltung zu Migrationsgeschichte, in der wir auf der Suche nach Interviewpartner:innen sind.

    Haben Sie sich in der Schweiz einbürgern lassen und das Verfahren als verletzend und/oder absurd empfunden? Sind Sie bereit, ihre Erfahrungen in einem nicht-anonymisierten Interview mit Studierenden der Universität zu teilen? Diese Interviews werden anschliessend auf einer Webseite als Audiodatei und in einem Buch veröffentlicht, beides in nicht-anonymisierter Form. Willkommen sind Menschen jeglicher Herkunft sowie aus allen Alters-, Geschlechts- und Berufsklassen, bei denen die Einbürgerung schliesslich geklappt hat. Diese darf gerne auch Jahre oder Jahrzehnte zurückliegen. DM oder Nachricht an jelena.mitric@unibe.ch


    Vielen Dank! :smiling_face_with_smiling_eyes:

  • Maik 8. Februar 2023 um 11:20

    Hat das Thema aus dem Forum Auswanderung Allgemein nach Medien und Studien verschoben.
  • Amadeus
    28
    Amadeus
    Gute Seele des Forums
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    845
    Herkunft
    DE
    • 3. März 2023 um 07:56
    • #2
    Zitat von jelenamtrc

    mit Studierenden

    Unsere Sprache befindet sich derzeit bekanntlich in einem starken Wandel. Sprache ist lebendig, Sprache ist in einem dauerhaften Anpassungsprozess, meines Erachtens nur nicht so ausgeprägt auf breiter Front wie derzeit. Manche neue Worte finde ich gut, andere Neudeutschworte ziemlich dämlich. Zum neuen Begriff "Studierende" anstatt Student/Studentin sagte kürzlich ein Professor in einem Podcast, der Begriff "Studierende" sei irreführend. Nicht jeder Student studiert auch. Student als Status, er/sie ist Student/Studentin, was aber nicht gleichzusetzen ist mit dem Verb studieren. Daher sei der neue Überbegriff "Studierende" falsch. Was denkt Ihr darüber?

    Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!

  • heisseisen
    13
    heisseisen
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    186
    • 3. März 2023 um 09:21
    • #3

    Zitronenfalter falten auch keine Zitronen, warum sollen deswegen Studierende studieren 🥴.

    Sprache entwickelt sich.

  • fillg1
    24
    fillg1
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    Forch
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    • 3. März 2023 um 11:38
    • #4

    Ich weiss meine Meinung ist vermutlich unpopulär, aber vielleicht sollte man einfach es den Personen, über die man spricht, überlassen, wie sie gerne angesprochen werden möchten?

    Der ganze Kram ist übrigens wirklich nicht neu, ich kann mich noch an "rege" Diskussionen über Studienordnungen usw. Ende der 80er Jahre, also vor rund 35 Jahren erinnern, wo leidenschaftlich darum gerungen wurde, ob man nur Studenten oder nur Studentinnen oder immer Studenten und Studentinnen schreiben sollte, aber man man als ersten Satz darauf hinweist, dass man sowohl weibliche wie männliche wie sonstige Studenten meint und man daher im Weiteren nur noch von Studentinnen schreibt. Die Lösung "Studierende" wurde dann übrigens als am wenigsten sperrige Lösung gegenüber Studen*ten, StudentInnen etc. bevorzugt und hat sich auch relativ schnell eingebürgert. Aber das kann man natürlich nur wissen, wenn man schon mal eine Universität oder einer andere Hochschule von innen gesehen hat :winking_face:

  • Hannoveraner
    16
    Hannoveraner
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    Beiträge
    271
    • 3. März 2023 um 12:41
    • #5

    Das hilft der Erstellerin des Threads sicher unheimlich weiter bei ihrer Arbeit.

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