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Software Engineer in Zuerich, Gehaltsniveau und Bewerbungsfragen

  • Frithjof
  • 30. Mai 2024 um 12:45
  • Frithjof
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    Frithjof
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    • 30. Mai 2024 um 12:45
    • #1

    Hallo, ich bin zwar Deutscher, lebe im Moment aber in Neuseeland und kann daher nicht einfach mal so zu Bewerbungsgespraechen vor Ort sein. Wir (meine Frau und ich) planen, im Grossraum Zuerich Arbeit zu finden. Es ergeben sich eine Menge Fragen, deshalb bin ich auf dieses Forum gestossen und hoffe, ein paar Antworten zu bekommen von Euch, ihr kennt euch ja aus :grinning_face:

    * Muss man vor Ort sein fuer Bewerbungsgespraeche, oder ist es auch ueblich, ueber Skype/Teams/Zoom etc. Bewerbungsgespraeche durchzufuehren?

    * Ich habe recht viel Erfahrung (ueber 25 Jahre), bin daher aber auch schon etwas aelter (56). Ist das Alter ein Problem beim Bewerben?

    * Wo kann man am besten zuverlaessige Angaben ueber das Gehaltsniveau fuer Senior Software Engineers bekommen in Zuerich, ich habe da sehr unterschiedliche Zahlen gesehen und wuerde gerne eine Idee bekommen, was realistisch ist. Die Zahlen, die ich so sehe, sind im Bereich 110k - 140k pro Jahr (100% Pensum)

    Vielen Dank fuer Eure Muehe beim Beantworten der Fragen, ich weiss das sehr zu schaetzen!

    Frithjof

  • MotU
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    • 31. Mai 2024 um 08:54
    • #2

    Hi,

    • in der Regel werden viele Interviews, zumindest in unserer Firma, zunächst online durchgeführt, da sehe ich kein Problem. Allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass Dich der Arbeitgeber kennenlernen möchte, wenn Du in die engere Auswahl kommst...
    • 56 ist nicht unbedingt ein Showstopper, aber wird Sachen schon schwieriger machen.
    • Das Problem ist, dass mit Deiner Erfahrung gibt es leider sehr viele Unterschiede. Die üblichen Platformen sind: https://www.lohncomputer.ch/, https://www.lohnrechner.ch/, https://entsendung.admin.ch/Lohnrechner/home


  • Frithjof
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    Frithjof
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    • 31. Mai 2024 um 10:24
    • #3

    Danke fuer die schnelle und hilfreiche Antwort!

    Ich kann sicher vor Ort sein fuer weitere Gespraeche, ist einfach eine Frage der Koordination. Ich habe Verwandte in Deutschland, von dort aus koennte ich fuer eine Weile in die Schweiz reisen fuer Gespraeche.

    Gibt es eigentlich einen Zyklus, in dem Stellen frei werden? Oder Zeiten, in denen nichts laeuft (Sommerferien vielleicht)? Ich erinnere mich, dass in Deutschland vor 17 Jahren es nicht unueblich war, eine Kuendigungsfrist von 6 Wochen zum Quartalsende zu haben. Das wuerde dann natuerlich bedeuten, das relativ viele Stellen zum Anfang eines Quartals neu besetzt werden. Gibt es in der Schweiz ein Muster von viel oder wenig offenen Stellen im Jahresablauf?

    Viele Gruesse,

    Frithjof

  • MotU
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    • 31. Mai 2024 um 13:07
    • #4

    Uff, das weiss ich nicht sicher. Mir sind solche Muster zumindest nicht aufgefallen. jan82 weiss eventuell mehr.

  • lieberjott
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    • 31. Mai 2024 um 14:47
    • #5

    Also aus meinem Unternehmen kenne ich solche Zyklen nicht. Aber es wird wohl so sein, dass bei der üblichen Ferienzeit im Sommer je nach Unternehmen vielleicht ein paar weniger Stellen ausgeschrieben werden oder die Prozesse etwas langsamer laufen.

  • Frithjof
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    Frithjof
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    • 6. Juni 2024 um 10:36
    • #6

    Hallo noch einmal,

    es gibt ja ein paar Recruiter, die Software Engineering Jobs anbieten. Hat jemand besonders gute oder besonders schlechte Erfahrungen mit Recruitern gemacht, oder sollte man sich besser direkt bewerben? Ich waere natuerlich besonders daran interessiert, nicht an schwarze Schafe zu geraten, die vielleicht bei Schweizern allgemein bekannt sind, aber fuer Aussenstehende nur schwer erkennbar sind.

    Viele Dank fuer Eure Muehe!

    Frithjof

  • fillg1
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    • 7. Juni 2024 um 09:39
    • #7

    Ich kenne eigentlich nur die Recruiter, die auf LinkedIn und Xing unterwegs sind und da sind meine Erfahrungen schlecht. Die können im Wesentlichen dein Profil nach Stichworten durchsuchen und finden dann die gleichen Stichwörter in Stellenangeboten, die sie dir dann unsortiert zusenden.Dazu kommt dann noch dass die im Normalfall nichts von IT und den dort ausgeübten Tätigkeiten verstehen und dann diese Stickworte auch nicht einordnen können, ich wurde mal von einem Recruiter gefragt warum ich explizit in meinem Profil schreibe, dass ich keine SQL-Kennnisse habe :face_with_tears_of_joy:
    Mit Recruitern die man selbst engagiert und teuer bezahlt habe ich keine Erfahrung und ist eher für Leitungstellen im Management, für IT-Stellen erscheint mir das sehr unnötig, gerade in Zürich, ich bekomme pro Monat im Schnitt mehr als 10 unangefragte Angebote auf Xing und LinkedIn, wo ich mich manchmal frage, warum für jemand mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Java Enterprise Umfeld, DevOPS etc. eine PHP-Entwicklerstelle ein wichtiger Karriereschritt sein sollte, aber da sind wir wieder am Anfang :smirking_face:

    Wenn man sich am Bahnhof Zürich Altstetten mit diesem Schild hinstellt, sollte man eigentlich innerhalb von 5min eine Festanstellung angeboten bekommen :grinning_face_with_sweat:

    Einmal editiert, zuletzt von fillg1 (7. Juni 2024 um 09:56)

  • Freedom2022
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    Freedom2022
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    • 7. Juni 2024 um 11:14
    • #8

    Hallo Frithjof,

    ich bin durch Schweizer Recruiter (hatte in meinem Profil auf Linked angegeben, dass auf Suche), der für Kunden in der Schweiz (nicht Zürich) suchte, (ab)geworben worden. Ebenfall im IT Engineering Bereich (jedoch nicht Software). Leider beschäftigt meine Firma keine Software Eng., aber da wäre das Alter kein Problem. Die 2 Gespräche liefen über Skype oder Zoom. Nicht vor Ort.

    Meine Erfahrungen mit Recruitern sind gemischt:

    50% schreiben an, auch wenn das Profil nicht oder zu wenig zur zu besetzenden Position passt. Das sind meist die bekannten Namen dabei, die anscheinend ihre Juniors damit den ganzen Tag beschäftigen :winking_face: Page war solalala, Hays dagegen richtig gut.

    50% schreiben an, wenn mind. 70% Übereinstimmung. Dann entscheidet sich im Gespräch, ob der Rest z.B. erlernbar oder nicht so gewichtig ist. Manche Kunden haben teilweise zu wenig Ahnung bei der Stellenbeschreibung und geben dann dem Recruiter soviele Anfroderungen mit, die kaum jemand erfüllen kann (oder nicht für die Gehaltsvorstellung des Kunden). Und danach, ob die Konditionen passen würden.

    Ich bin (42 Stunden) mit 125k eingestiegen, jetzt bei 130k. Davon sind 92% fix. Der Rest variabel bestimmt von Unternehmensziel und persönlicher Zielereichung, bis dato immer erfüllt.

    Die letzten 3 Positionen liefen bei mir alle über Recruiter/ Headhunter über Linkedin. Selbst beauftragen musste ich nicht.

    Ich schicke dir später privat mal einen Link von meinem damaligen Schweizer Recruiter (bisher der beste Recruiter, den ich kennengelernt hat, da er dich auch super vorbereitet). Dieser ist auf die IT Branche spezialisiert, so dass er bessere Möglichkeiten hat.

  • Frithjof
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    Frithjof
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    • 7. Juni 2024 um 12:02
    • #9

    Vielen Dank fuer die wirklich informativen Beitraege! Und sorry fuer meine fehlenden Umlaute, hab nur eine Englische Standardtastatur - und fuer jedes ä ein ALT + 0228 einzugeben war mir dann zu umstaendlich.

  • Frithjof
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    • 7. Juni 2024 um 12:04
    • #10
    Zitat von fillg1

    ...

    Wenn man sich am Bahnhof Zürich Altstetten mit diesem Schild hinstellt, sollte man eigentlich innerhalb von 5min eine Festanstellung angeboten bekommen :grinning_face_with_sweat: ...

    Mir ist C# lieber, aber vielleicht wollen sie mich dann vorsingen lassen, und das will ja keiner.

  • fillg1
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    • 7. Juni 2024 um 15:02
    • #11
    Zitat von Frithjof

    Mir ist C# lieber, aber vielleicht wollen sie mich dann vorsingen lassen, und das will ja keiner.

    Das Wort "vorsingen" hat mich gerade an etwas erinnert auf das du eventuell vorbereitet sein solltest.

    Es ist in der Schweiz in praktisch allen Branchen nicht unüblich, dass man einen Tag zur Probe arbeitet, bei uns (Hochsicherheitssoftware im Bankenumfeld) sieht dann der ganze Ablauf grob so aus, wobei alles durchaus auch komplett online geschehen kann.

    • Es gib ein erstes Gespräch mit HR und Engineering Manager
    • Passt es grundsätzlich gibt es ein zweites Gespräch wo dann auch der zukünftige Teamlead dabei ist
    • Der Kandidat bekommt dann eine kleine, abgeschlossene Programmieraufgabe die er/sie "daheim" erledigen soll, der Kandidat darf wie im echten Berufsleben alle Hilfsmittel nutzen, grobe Zeitvorgabe 8h mit dem Hinweis dass die Zeit nicht ausreicht um es vollständig oder gar perfekt zu machen. Es gibt auch keine versteckten Fallen, wir wollen die zukünftigen Kollegen nicht hereinlegen oder schlimmeres.
    • Der Kandidat muss seine Lösung dann vor den Seniors und anderen interessierten Kollegen vorstellen und erläutern, dabei lassen sich dann die Schaumschläger, Stack Overflow und Chat-GPT "Experten" relativ schnell erkennen.
  • Heinz
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    • 8. Juni 2024 um 14:16
    • #12

    Werden diese 8h Arbeit dann auch bezahlt?

  • fellohr
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    • 8. Juni 2024 um 18:22
    • #13

    Natürlich nicht.

    Ist doch schliesslich ein "Schnuppertag".

  • Heinz
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    • 9. Juni 2024 um 00:58
    • #14

    Kann man so machen. Dann kommen zum "schnuppern" aber wohl hauptsächlich Personen, die arbeitslos sind oder damit rechnen, es bald zu werden. Von anderen Firmen gute Mitarbeiter abzuwerben dürfte damit schwierig sein.

  • fillg1
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    • 9. Juni 2024 um 09:18
    • #15

    Die meisten Kandidaten empfanden das eigentlich als Vorteil, man kann sich gegenseitig schon auf der Arbeitsebene kennenlernen und gerade der Reviewteil ist wichtig, weil dort sieht wie sich der Kandidat ausserhalb des reinen Fach-Knowhow verhält und er lernt schonmal seine zukünftigen Kollegen kennen. Wir hatten mal einen Kandidaten, für den war es sichtlich ungewohnt Frauen in einer Ingenieurrunde sehen und von denen dann auch noch fachliche Fragen gestellt zu bekommen, nein der stammte nicht aus einem muslimischen Land :winking_face:

    Meine Partnerin arbeitet als gelernte Sozialpädagogin im Betreuungsbereich und auch die musste bei ihrer Jobsuche auch mehrmals "schnuppern* .

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