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Alle Gründe, die gegen eine Auswanderung in die Schweiz sprechen

  • Matze123
  • 7. Juli 2025 um 20:16
  • Matze123
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    Matze123
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    • 7. Juli 2025 um 20:16
    • #1

    Ich denke, die meisten wissen bereits, was mögliche Gründe dafür sind, in die Schweiz auszuwandern (höheres Gehalt, niedrigere Steuern, weniger Kriminalität usw..), daher würde ich mir gerne nach 3 Jahren einmal Zeit nehmen, alle Gründe aufzulisten, die gegen die Schweiz sprechen - und zwar alles was mir vorher nicht so wirklich bewusst war.

    Kinder

    - Kinder unter 4 sind hier zu heftig teuer - gerade Kindergarten - ca, 3800 CHF pro Monat und Kind bei 5 Tage die Woche - bei 3 Kindern ist man schon mal mit 12,000 CHF dabei

    - jedes Kind braucht eine eigene Krankenkasse 25% Beiträge ab 16 50% Beiträge und ab 18 dann 100% Beiträge, egal ob noch in der Schule oder Studium oder nicht

    - es ist extrem schwer für Kinder aufs Gymnasium zu kommen - im Vergleich dazu schafft es in Deutschland quasi fast jeder. Inder 6. Klasse findet nach dem ersten Halbjahr eine Aufnahmeprüfung statt - der Stoff übersteigt bei weitem was an der Primarschule unterrichtet wird - selbst bis Ende des zweite Halbjahres schafft es kaum eine Pimarschule. DIe Prüfung ist extrem schwer dadurch, der Zeitdtruck gross und die Bewertung streng - es wird künstlch gesiebt und dabei kommen nicht die schlausten aufs Gymnasium, sondern die entsprechend vorbereitet wurden, entweder durch die Eltern oder Unterricht an einer zusätzlichen Privatschule. Wer es schafft und dann schlechte Noten hat, bleibt nicht sitzen, sondern muss das Gymnasium verlassen. Der nächste Wechsel ist dann zum Kurzzeitgymnasium aber dann hat man bereits viel verpasst, was man z.B. im Gymnasium in Deutschlnad bereits gelernt hätte

    - die meisten Schulen, gerade Primar- und Sekundarschulen sind oft schlecht ausgestattet und heruntergekommender als in Deutschland. Das Niveau ausserhalb des Gymnasiums sehr gering - aber durch strenge Benotung dennoch schwer immer Bestnoten zu bekommen - und es lohnt sich nicht, wenn jemand nicht aufs Gymnasium darf, sind die Noten dann auch schon egal - ein Wechsel nicht mehr Möglich.

    - die meisten Schulen in Deutschland sind im Durchschnitt besser ausgestattet was Sportplätze angeht

    Wohnen

    Wohnungen und Häuser kostet fast gleich viel (Miete/Kauf) - Wohnungen meist noch teurer. im Kanton Zürich ca. 1,5-2 Mio für ein Reihenhaus - ein modernes , freistehendes Haus dann so ab 3-4 Mio. Miete ca. 4000-5000 teilweise noch mehr pro Monat (bei 5-6 Zimmern)

    Arbeiten

    Es gibt weniger Urlaubstage und Feiertage als in Deutschland. (dafür sind fast alle Jobs unbefristet und der Umgang ist respektvoller und Weiterbildungen usw. Standard sowie ordentliche Altersvorsorge und Rente mit 63)

    Auto und Verkehr

    Kfz Versicherung und Steuern viel höher. Man fängt unten und es geht bei Unfällen dann hoch. In Deutschland fängt man oben an und wird belohnt wenn man keine Unfälle baut. Hier fangen alle gleich an. Meistens ist Autofahren nerviger da es wenige Autobahnen gibt, viele kleine Landstrassen und es dauert ewig irgendwohin zu kommen. RIchtung Italien ist meist Katastrophe und Wochenende und Ferienzeit kann man vergessen. Tempolimit nervt teilweise und man darf keinen km zu schnell fahren - wird schnell teuer. Ausbau an Elektroladesäulen extrem schlecht. Elektroauto fährt hier auch kaum jemand.

    Freizeit

    Es gibt weniger Freizeitangebote als in Deutschland - neben Natur und Wandern oder Wassersport oder im Winter Skisport. Gerade mit Kindern ist die Auswahl in Deutschland grössser was Freizeitparks angeht, Thermen, Schwimmbäder usw. Ich finde auch Skifahren in Bayern oder Österreich besser und günstiger als in der Schweiz


    Essen


    Weihnachtsgans beim Metzger miz 2,8 kg 180 CHF, Dry-Aged T-Bone Steak 800 gr 160-180 CHF. Selbst Supermarkt Steaks ab 20-30 CHF aufwärts - ooder Hähnchen 18 CHF. Pommes meisten so 7-8 CHF unteregs und selbst tiefgekühlt im Supermarkt manchmal die Packung 7 CHF. Eine Kugel Eis 4,50 CHF, Pizza 18-23 CHF, Metzger mit grosser Auswahl gibt es sehr selten - da zu teuer und ohene Nachfrage kein Angebot.Biergärten auch eher keine - kenne einen aber mir zu teuer.


    Geld

    Aktienverluste können nicht mit künftgen Gewinnen wie in Deutschland verrechnet werden, falls man es verteuern muss (z.B. Optionen). Aber dafür normalerweise Aktiengewinne steuerfrei. Dividenden höher besteuert, aber am Ende wird es mit der Einkommenssteuer verrechnet.

    Trotz höherer Gehälter und niedrigere Steuern kommt man maximal als Single besser weg oder als Swing-Trader der sehr viel Geld mit Aktien macht aber wenig pro Jahr traded.

    Selbst die Selbstgenutzte Immobilie muss man mit theoretisch gesparter Mieter als Einkommen versteuern ("Eigenmietwert").


    Zumindest ist der Franken bisher stabiler gewesen als der Euro auf lange Sicht.

    Gesundheit

    In Deutschland bin ich immer zum Arzt gegangen, wenn ich krank war, auch Routineuntersuchungen. Hier nicht - keine Lust auf die hohen Rechnungen und den Selbstbehalt. Ist aber nicht gut. Aber wenn man was hat, ist die Versorgung gut - die Ärzte sind aber meist aus Deutschland. Aber haben mehr Zeit und man muss nicht so lange warten.

  • RaboCo
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    • 8. Juli 2025 um 10:05
    • #2
    Zitat von Matze123

    ch denke, die meisten wissen bereits, was mögliche Gründe dafür sind, in die Schweiz auszuwandern (höheres Gehalt, niedrigere Steuern, weniger Kriminalität usw..),

    Also wer allein aus diesen Gründen in dei Schweiz kommt der hat es ganz bestimmt nicht einfach hier. Denn das stimmt alles nicht. Steuern & Gehalt sind was sehr relatives, wie Du mit Deiner Aufstellung ja auch beschrieben hast. Was hier alles mehr kostet frist das höhere Gehalt. Und die Kriminalität???...also wo ich in D überall gewohnt hab, war es genau wie hier in der Schweiz. Das komnmt wirklich darauf an wo man herkommt. Man sollte meiner Meinung nach wirklich bessere Gründe geben. >> Abenteuerlust ein anderes Land kennen zu lernen oder die Liebe oder Bock auf hohe Berge. oder ein cooler apannender Job der einen nicht auffrisst (Wie bei z.B. bei Ärzten in D) usw.

  • Kabelsalat
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    • 8. Juli 2025 um 14:26
    • #3

    Also teilweise habe ich das Gefühl, der Eindruck kommt aus einer Parallelwelt oder es ist regional/kantonal sehr unterschiedlich.


    Zitat

    es ist extrem schwer für Kinder aufs Gymnasium zu kommen -

    Das ist teilweise bewusst so gewollt. Im Gegenzug gibt es auch Stimmen, dass in Deutschland das Niveau bzw. die Anforderungen in Gymnasien und Abitur angeblich immer weiter sinkt und das frühere Normal (z.B. Realschulen) im Ansehen zu Resterampen verkommen.

    Zitat

    Die meisten Schulen, gerade Primar- und Sekundarschulen sind oft schlecht ausgestattet und heruntergekommender als in Deutschland.

    Bekannt von mir (aus BS) schwärmen davon, dass die ihre in die Primarschule kommenden Kinder praktisch nichts für den Schulstart an Büchern oder Material kaufen und die Kinder auch keinen schweren Ranzen schleppen müssen.

    Zitat

    Tempolimit nervt teilweise

    Ich finde das Tempolimit in der Regel sehr angenehm!

    Zitat

    und man darf keinen km zu schnell fahren

    Naja, Tempolimit bedeutet nun mal "maximal" und nicht "ungefähr plus/minus 10 je nach Bedarf". Ich stelle meinen Tempomat immer auf +4 oder +5 km/h des angeschriebenen Limits und wurde bisher noch nie geblitzt (bzw. es kam nie ein Brief).

    Zitat

    . Ausbau an Elektroladesäulen extrem schlecht.

    Also zumindest entlang der Autobahnen hat sich extrem viel getan, praktisch jeder Parkplatz mit WC hat mindestens zwei Schnelllader mit je zwei Ladepunkten. Das im Gegensatz zu Deutschland, wo es auf Parkplätzen das praktisch noch gar nicht gibt und Tank&Rast den Ausbau an vielen Raststätten blockiert.

    Vor Ort ist es halt wie immer in der Schweiz regional sehr unterschiedlich. In Basel-Stadt wurden und werden AC-Lader im öffentlichen Straßenraum massiv ausgebaut, in Genf gibt's Parkhäuser, wo man beim Parken gratis Strom laden kann.

    Zitat

    Elektroauto fährt hier auch kaum jemand.

    Also gerade Teslas, Audi Q4 und Skoda Enyaq sieht man doch ziemlich häufig. Auch die Statistiken sind recht eindeutig: Was die Neuzulassungen und den Gesamtmarktanteil angeht, hat die Schweiz bei BEVs leicht die Nase vorn.

  • Hannoveraner
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    • 8. Juli 2025 um 17:08
    • #4

    Ich hänge mich mal an das E-Auto ran.
    Was da geschrieben wird, kann nur von einem Verbrennerfahrer kommen und ist weitestgehend falsch.

    Ich bin im Moment auf Rügen in den Ferien. Auf der Fahrt dahin gab es viele Kilometer lang keine Möglichkeit, an der Autobahn zu laden. Es gibt sogar noch Raststätten ohne E-Säule. Ein Ding der Unmöglichkeit. Da hilft nur genaue Planung. In der Schweiz hat doch fast jeder normale Parkplatz an der Autobahn mehrere Ladesäulen und WC‘s. Letzteres ist auf Strecken in Deutschland auch nicht selbstverständlich.
    Ich habe heute für die Rückfahrt geladen. Weit und breit kein Schnelllader. Nur max. 22 kW, die effektiv aber nur 11 kW brachten. So viel wie meine Wallbox zu Hause. Das ist Deutschland.

    Auch das mit den Ärzten finde ich hier entschieden besser. Dieses ewige Warten auf Termine in Deutschland kann nicht gesund sein. Und für bessere Leistungen muss auch in Deutschland mehr bezahlt werden, Stichwort IGeL.

  • Heinz
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    • 9. Juli 2025 um 01:34
    • #5
    Zitat von lieberjott

    Ich stelle meinen Tempomat immer auf +4 oder +5 km/h des angeschriebenen Limits und wurde bisher noch nie geblitzt (bzw. es kam nie ein Brief).

    Wenig überraschend.

    Warum Tachos nie die richtige Geschwindigkeit anzeigen
    Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Tacho immer weniger km/h anzeigen muss, als man fährt. Doch es gibt viele Variablen.
    www.sueddeutsche.de
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    • 9. Juli 2025 um 08:49
    • #6
    Zitat von Heinz

    Wenig überraschend.

    https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-j…ch-an-1.3675876

    Genau deswegen stelle ich ja auf +5 (damit ich real 120 oder 100 km/h fahre und nicht den vom Tacho, eher zu niedrig angezeigten Wert). Und dazu kommt ja noch der Toleranzabzug.

    Ich wollte mit der Aussage vor allem unterstreichen, dass man definitiv nicht sofort geblitzt wird, sobald man laut Tacho nur 1 oder 2 km/h mehr drauf hat - das ist schlicht unwahr.

  • RaboCo
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    • 9. Juli 2025 um 10:30
    • #7

    Also wir im Wallis blitzen sowieso fast nie :smiling_face: Fixe Blitzer sind im Kanton verboten, ausserdem messen sie nicht den Alkoholgehalt :nerd_face:

    Schweizer Kantone beim Sehtest👓 - YouTube


    ...das müsst ihr sehen zum Thema Geschindigkeit in der Schweiz sehr cool

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    • 9. Juli 2025 um 12:02
    • #8

    Als Nichtautofahrer habe ich eigentlich nichts dazu beizutragen, aber mir ist mal zu Ohren gekommen, dass ein Hannoveraner Autofahrer da einen geheimen Trick gefunden hat :astonished_face:

  • Heinz
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    • 9. Juli 2025 um 13:00
    • #9
    Zitat von lieberjott

    Und dazu kommt ja noch der Toleranzabzug.

    Der Toleranzabzug dient aber in erster Linie dazu, die Toleranz des Messgerätes auszugleichen. Denn wenn der Blitzer z.B. 105 km/h gemessen hat, könnte es sein, dass die tatsächliche Geschwindigkeit z.B. nur bei 100 km/h lag.

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    • 9. Juli 2025 um 13:18
    • #10
    Zitat von Heinz

    Der Toleranzabzug dient aber in erster Linie dazu, die Toleranz des Messgerätes auszugleichen.

    Ich weiss. Aber das ist ja eben neben der Tachoabweichung noch eine weitere "Sicherheitsmarge" und sollte meine Argumentation untermauern, dass man definitiv nicht kostenwirksam geblitzt wird, nur weil man auf der Autobahn (TL 120) laut Tacho mit 122 fährt.

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    • 10. Juli 2025 um 10:28
    • #11
    Zitat von Heinz

    Wenig überraschend.

    https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-j…ch-an-1.3675876

    Das ist genau andersrum: Der Tacho muss immer mehr anzeigen als die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit. Das kann man ja selbst überprüfen, wenn man eine Möglichkeit hat, die echte (GPS-gemessene) Geschwindigkeit zu ermitteln und mit der Tachoanzeige zu vergleichen. Insofern stimmt die Aussage von @ lieberjott

  • Heinz
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    • 10. Juli 2025 um 13:13
    • #12
    Zitat von Nitro

    Das ist genau andersrum: Der Tacho muss immer mehr anzeigen als die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit.

    Genau das steht doch in dem Artikel!


    Zitat von lieberjott

    Ich weiss. Aber das ist ja eben neben der Tachoabweichung noch eine weitere "Sicherheitsmarge" und sollte meine Argumentation untermauern, dass man definitiv nicht kostenwirksam geblitzt wird, nur weil man auf der Autobahn (TL 120) laut Tacho mit 122 fährt.

    Von "laut Tacho" hatte Matze123 nichts geschrieben. Und mit echten 122 (oder sogar 121) kann man, wenn man Pech hat, durchaus bereits kostenwirksam geblitzt werden, da die Toleranz nur dazu dient, die Messungenauigkeit auszugleichen und keine darüber hinausgehende "Sicherheitsmarge" enthält.

    Einmal editiert, zuletzt von Maik (10. Juli 2025 um 14:29) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Heinz mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Nitro
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    • 10. Juli 2025 um 13:28
    • #13
    Zitat von Heinz

    Genau das steht doch in dem Artikel!

    Eben nicht! Unter dem Bild mit dem Tacho steht "Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Tacho immer weniger km/h anzeigen muss, als man fährt" (ich beziehe mich nur auf den Text unter dem Bild.)

    Es ist aber das Gegenteil der Fall: Der Tacho muss mehr anzeigen als die tatsächliche Geschwindigkeit.

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    • 10. Juli 2025 um 19:31
    • #14
    Zitat von Heinz

    Und mit echten 122 (oder sogar 121) kann man, wenn man Pech hat, durchaus bereits kostenwirksam geblitzt werden

    Ich bin der Meinung, dass dies nicht der Fall sein kann:

    Bussenkatalog Schweiz 2025: Geschwindigkeitsübertretung
    Bei zu viel Tempo geblitzt? Diese Bussen drohen ✓innerorts ✓ausserorts ✓auf der Autobahn – inkl. Toleranzmargen ► Direkt zur Bussenübersicht
    www.comparis.ch

    Wenn du echte 122 km/h fährst und die Polizei diese auch misst, dann wird je nach Messverfahren die Toleranzmarge abgezogen (z.B. 4 km/h bei Laser) und du bist wieder sicher.

  • Heinz
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    • 10. Juli 2025 um 20:40
    • #15
    Zitat von Nitro

    Eben nicht! Unter dem Bild mit dem Tacho steht "Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Tacho immer weniger km/h anzeigen muss, als man fährt" (ich beziehe mich nur auf den Text unter dem Bild.)

    Ich kann nicht nachvollziehen, worauf du dich beziehst. Unter dem Bild auf https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-j…ch-an-1.3675876 steht bei mir "Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass ein Tacho immer eine höhere Geschwindigkeit anzeigt, als das Auto eigentlich fährt." Entsprechend steht es auch in der Artikelüberschrift und im Artikeltext.

  • Heinz
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    • 10. Juli 2025 um 20:50
    • #16
    Zitat von lieberjott

    Ich bin der Meinung, dass dies nicht der Fall sein kann:
    https://www.comparis.ch/carfinder/auto…ntent-13-text-1

    Wenn du echte 122 km/h fährst und die Polizei diese auch misst, dann wird je nach Messverfahren die Toleranzmarge abgezogen (z.B. 4 km/h bei Laser) und du bist wieder sicher.

    Wenn du echte 122 km/h fährst, misst das Lasergerät aufgrund der Messungenauigkeit einen Wert, der irgendwo zwischen 118 km/h und 126 km/h liegen kann. Davon werden dann 4 km/h abgezogen, sodass man auf einen Wert zwischen 114 km/h und 122 km/h kommt. Wenn du Pech hast und ein Wert in der Nähe des oberen Endes der möglichen Werte gemessen wird, wirst du zur Kasse gebeten.

  • Nitro
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    • 10. Juli 2025 um 23:02
    • #17
    Zitat von Heinz
    […]

  • Heinz
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    • 10. Juli 2025 um 23:20
    • #18

    Diese Vorschau hat die Forensoftware nach dem Posten des Beitrags automatisch erzeugt. Woher sie den falschen Text genommen hat, weiß ich nicht, auf der verlinkten Seite wird er jedenfalls nicht angezeigt.

  • Hannoveraner
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    • 11. Juli 2025 um 00:37
    • #19

    Also wenn ich geblitzt werde, kann ich das auf die Forensoftware schieben. Cool, merke ich mir. :winking_face:

  • Heinz
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    Heinz
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    • 11. Juli 2025 um 01:02
    • #20
    Zitat von Hannoveraner

    Also wenn ich geblitzt werde, kann ich das auf die Forensoftware schieben. Cool, merke ich mir. :winking_face:

    Im Gegenteil. Es ist immer zu empfehlen, geposteten Links auch zu folgen und nicht blind automatisch generierten Zusammenfassungen zu trauen.

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