Och Mönsch. Spielverderber. ![]()
Alle Gründe, die gegen eine Auswanderung in die Schweiz sprechen
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Hallo in die Runde! Möchte hier meine Erfahrungen gerne hinzufügen betreff Gründe gegen auswandern in die Schweiz. Ich bin guten Mutes in die Schweiz gezogen, nach langer Vorbereitung und hatte mich gefreut auf alles. Nun bin ich dort, seit November 24 und ja was soll ich sagen, es ist die pure Enttäuschung, ich könnte heulen. Job wurde mir gekündigt, aus der Wohnung muss ich raus, weil ich nicht mehr bezahlen konnte ohne Lohn, 80 Bewerbungen leider erfolglos bis jetzt. In jeder Antwort steht: "es tut uns leid, wir richten uns nach dem Inländervorrang". Weiss jemand, was hier gerade passiert, letztes Jahr hatte ich diesen Satz nirgends in einer Absage drin. Bei drei Firmen, in denen ich angerufen habe, um mich nach einer Arbeitsstelle zu erkundigen, sagte man mir: "wir stellen keine Deutschen mehr ein"! Auch bemerke ich sonst viel Abneigung, auch bei meinem Schweizer Vermieter, er liess gar nicht mit sich reden, als ich mein Problem erwähnte. Nun, es bleibt mir nichts anderes übrig, ich werde ernüchtert nach Deutschland zurückkehren und diese Erfahrung abhaken.
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Das mit der Wohnung ist zu erwarten, wenn der Mieter nicht mehr zahlen kann, würde ich mich als Vermieter auch schwertun, auf Miete zu verzichten und der Gefahr von Mietausständen auszusetzen.
Die Wirtschaftskrise, Entlassungen und die allgemeine Unsicherheit sind nun eben auch in der Schweiz angekommen. Wenn die Schweizer zunehmend Arbeit suchen müssen, finde ich es auch nur verständlich, wenn die Personaler den eigenen Landsleuten Vorrang geben. Es ist ihr Land, wir sind eben nur Gastarbeiter. Ist nun freilich blöd für Dich, aber die Zeiten sind nun einmal gerade so.
Versuch, was ordentliches in Deutschland zu bekommen und sei froh, daß Du Dich noch kaum eingewöhnt haben dürftest. So saugeil ist die Schweiz nun auch nicht, daß man sie so dolle vermissen müßte, finde ich. Ich würde mir nicht einmal eine neue Stelle da suchen, sondern bei Kündigung ganz bestimmt zurückgehen oder ein anderes Land wählen.
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Hallo Zusammen
Das Thema ist sehr spannend, bin aber ein wenig verwirrt. Besitz du ( Sabine Ketterer ) die Deutsche Staatsangehörigkeit? Wenn das so ist, dann tangiert dich das mit dem Inländervorrang gar nicht! Du würdest davon profitieren. Auf der Homepage des Kantons Zürich steht folgendes:
Der Inländervorrang muss gewahrt sein. Vorrang geniessen Schweizerinnen und Schweizer, EU/EFTA-Staatsangehörige, Niedergelassene sowie zur Erwerbstätigkeit berechtigte Ausländerinnen und Ausländer, vorläufig aufgenommene Personen und solche, denen vorübergehender Schutz gewährt wurde.
https://www.zh.ch/de/wirtschaft-…ngehoerige.html
Könnte es sein, dass du einen Job in einem Sektor suchst, welcher schon gut besetzt ist oder in der Krise steckt?
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Naja, das mit dem Inländervorrang war schon immer so ...und sorry Tio, das Gesetz interressiert eh keinen...wenn es einen Schweizer mit gleicher Quali gibt wurde und werden sie diese immer bervorzugen. Zur Zeit spührt eben auch die Schweiz, dass es immer mehr Betriebe gibt die zumachen und es werden Arbeitskäfte auf den Markt gespühlt. Und da die Schweizer auch grosse Pendler sind und es genug Leute gibt die jeden Tag bereit sind mit dem Zug grosse Strecken zu penden gibt es eben auch genug Leute.
Warum Sabine Ketterer gekündigt wurde, weiss ich nicht aber das ist derzeit leider öfter der Fall und hat wahrscheinlich nichts mit dem "Deutsch" sein zu tun sondern mit >> last in , first out. << Dass man keinen nenuen Job bekommt vielleicht schon, das hängt aber sehr stark von der Art des Job ab. Gibt es genug Schweizer in dieser Sparte wird es immer schwehrer. Und die Stimmung kippt eben gerade Weltweit Protektionismus wird immer schlimmer.
Sabine, es tut mir übrigens leid für Deine schlechte Zeit aber nimm es mit als gute Erfahrung. Es ist schon eben auch so, dass man mit einem guten Polster auswandern sollte. In der Schweiz haben die Menschen in der Regel Geld für min. ein halbes Jahr eher mehr um solche Situationen zu überstehen. Ich weiss, es schwehr in D so was aufzubauen gerade, wenn man auch jung ist. Dann ist man eben ein Glücksritter und es kann gut gehen oder eben auch nicht. Das wird übrigens in allen Ländern so sein. Und das kann ich Dir aus eigenen Erfahrung sagen. Ich lebe nun in meinem vierten Land. "Ohne Moos nix los" könnte man sagen. Es hilft ungemein entspannt was Neues zu suchen. Ich weiss, das hilft nicht wirkklich aber....ich kann nur den Tipp geben das nicht auf das Land zu schieben in das Du auswandern wolltest, ansonsten wirst Du auch im nächsten scheitern, denn in diesem punkt sind wahrscheinlich alle Länder gleich.
Was machst Du denn für einen Job, was hast Du gelernt?
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Diese Vorschau hat die Forensoftware nach dem Posten des Beitrags automatisch erzeugt. Woher sie den falschen Text genommen hat, weiß ich nicht, auf der verlinkten Seite wird er jedenfalls nicht angezeigt.
Dazu kann ich ein wenig Aufklärung geben. Das die Forensoftware hier für eine Vorschau mit einem verwirrenden Text gesorgt hat, liegt daran das die Süddeutsche Zeit bei der Meta-Beschreibung einen falschen Text verwendet hat. Dieser Text dient dazu, um den Suchmaschinen eine kurze Beschreibung des Beitrag zu geben. Gleichzeitig wird die Meta-Beschreibung beim Teilen von Links auf Social Media, WhatsApp und auch in Foren für die Vorschau des Links verwendet. Hier hat also leider die Süddeutsche Zeitung vergessen den Fehler in den Meta-Daten zu korrigieren.
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Themen Kinder & Immobilien kann ich so unterschreiben. Für mich war es sogar mit ein Grund, zwischendurch wieder zurück zu gehen.
Immobilien sind in der CH eine weniger günstige Anlageklasse als Wertpapiere, in DE ist es halt umgekehrt. Dass man Kursverluste nicht abziehen kann, wenn Gewinne nicht besteuert werden - sollte eigentl ein no-Brainer sein

Thema Freizeit kann ich so gar nicht nachvollziehen - ich finde immer noch die aufregendsten Erlebnisse und Möglichkeiten in der Schweiz. Allerdings versteht man das erst, wenn man vorhat wirklich größere Dinge zu tun als den vorgefertigten all-inclusive Alpenzoo mit Leitplanken links & rechts. Falls Du kindgerechte günstige Möglichkeiten suchst, teste mal & unterstütze doch bitte die vielen tollen kleineren Gebiete abseits der weltberühmten Mega-Resorts. Das werdet Ihr (und die Region) garantiert nicht bereuen!
Thema Auto gibt es einige unverständlich scharfe Regeln. Als Resident darf man theoretisch kein EU Fahrzeug mehr in der Schweiz fahren, nichtmal das Wohnmobil von den Eltern oder einen geliehenen Transporter. Und die MFK mit ihren Vorladungen ist völlig unflexibel, da zeigt der Staat unmittelbar, wie wenig autofreundlich er inzwischen ist. Das DE System, wo man es halt innerhalb einer gewissen Frist erledigt haben muss, ist da meilenweit voraus bzw entspannter.
Thema Arbeit könnte man die Eintrittsbarrieren für Startups, Einzelunternehmen und kleine Gesellschaften senken. Inzwischen bieten viele Länder die Möglichkeit für kostengünstige mini-GmbH's und Limited Gesellschaften, das könnte die Schweiz auch mal einführen. Die Sonderregelung zur Prüfung einer Selbständigkeit halte ich für verfehlt. So werden Jungunternehmer abgehalten etwas auszuprobieren, und Freelancer werden ja nicht geschützt, wenn sie dann von Payment Service Providern ausgenommen werden und doppelte Sozialabgaben zahlen müssen! Da ist wirklich noch Bedarf, das zu verbessern.
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Vielen Dank Euch. Ich bin im Pflegebereich tätig, Gekündigt wurden zwei Deutsche, Stellenabbau. In einem Gespräch sagte man uns, dass es vorübergehend über den Winter zu Engpässen gekommen sei, diese nun aber nicht mehr vorhanden seien. Es waren im Team alles Schweizerinnen, alle konnten bleiben. Natürlich, ich möchte ehrlich sein, das Team war kalt, ja sogar abweisend gegen uns. Auch am Wohnort, keine Kontakte mit den Schweizer Nachbarn, man wird geschnitten. Ich werde auf jeden Fall zurück nach Deutschland gehen, ich denke ich hatte etwas andere Vorstellungen von der Schweiz und den Schweizern. Das Schweizerdeutsch ist anstrengend, niemand nahm sich die Mühe Schriftdeutsch zu sprechen. Aber ja, eine Erfahrung mehr im Leben.
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In was für einer Gegend bist du denn gelandet? Zentralschweiz?Hier in Solothurn wechseln die Schweizer automatisch auf Hochdeutsch wenn sie merken, dass ich kein geborener Schweizer bin. Dabei müssten sie das gar nicht. Ein bisschen sollte man sich allerdings auch selbst um die Sprache bemühen.
Und im Pflegebereich werden doch eigentlich auch hier Leute gesucht. Das war wohl nur ein Vorwand, weil der Laden vielleicht komplett deutschfeindlich ist. Oder sie fanden es anstrengend, alles auf Deutsch zu wiederholen.
Versuche es doch in einem andere Kanton, bevor du aufgibst. Es ist nicht überall so schlimm. -
Also das mit den kühlen Nachbarn kann ich bestätigen, da darf man wirklich nichts anderes erwarten. Womit ich nicht sagen will, daß esnicht auch anders sein kann, rechnen würde ich aber mit dem, wie Du es erfahren hast. Es gibt Gegenbeispiele, aber das oft gebrachte Klischee der reservierten Schweizer ist eben keine Erfindung weniger sondern eine Realität.
Wobei es mir eigentlich ziemlich recht ist und ich es in Deutschland eher oft auch etwas zu undistanziert fand. Ich will mich nicht gleich mit Nachbarn austauschen, sie kennenlernen, meine persönlichen Verhältnisse mitteilen, eingeladen werden, in fremde Wohnungen eintreten oder eintreten lassen. Insofern ist es mir doch eher recht wie es in der Schweiz läuft. Aber ja, die meisten Deutschen ticken da anders und wollen gerne den nachbarschaftlichen Kontakt und brauchen das für das Gefühl, akzeptiert zu werden. Dann kann natürlich schnell das Gefühl entstehen, gezielt gemieden zu werden, auch wenn es gar nicht gegen die Person und ihre Herkunft gehen muß.
In dem Fall hilft aber nichts außer Gelassenheit und Anpassung. Ändern kann man die Nachbarn nicht, also kann man sich nur auf sie einstellen, indem man abwartet und nimmt, was sie einem geben, wenn man dabei nicht das Gefühl bekommt, sich zu verbiegen und zu vereinsamen. Das muß und sollte man sich natürlich nicht antun.
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Versuche es doch in einem andere Kanton, bevor du aufgibst. Es ist nicht überall so schlimm.
Also da kann ich nur zustimmen. Einer meiner besten Freunde ist Pflegedienstleiter in einer Klink, Nähe KN die suchen Händeringend gute Leute und haben ein internationales Team. Er selbst kommt aus D und ist jetzt Schweizer. Es gibt aber eben auch in der Gesundheitsbranche Kliniken, denen es wirtschaftlich nicht ganz so gut geht. Gesundheit ist hier in der Schweiz auch sehr Kantonal geregelt.
Er mir als Bänker sogar angeboten in der Klink zu arbeiten. und mit über 50 noch die Ausbildung zu beginnen so dringend suchen sie Leute.
Gib nicht auf suche was in der etwas urbanen Schweiz oder in grossen Kliniken. Und ja lerne die Shcweizer zumindes zu verstehen, das bricht das Eis. Sprechen muss Du es nicht.
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Wenn jemand aus einem Dialektgebiet kommt, das gar nichts mit alemannischer Mundart zu tun hat, dauert es eben seine Zeit, bis man es ohne Mühe, auch im beiläufigen Zuhören versteht. Beim sprichwörtlichen Sprung ins kalte Wasser ist nach einem Dreivierteljahr noch kein problemloses Verstehen in allen Situationen zu erwarten. Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Das kommt schon und braucht, wie in allen Fremdsprachen, seine Zeit. Generell finde ich es auch dadurch schwierig, daß jeder irgendwie etwas anders spricht, auch persönliche Eigenheiten (Nuscheln, leise oder schnell sprechen, individuelle Sprachmelodien) machen es bei vielen einzelnen Sprechern wieder neu herausfordernd. Ich muß mein Gehör bei vielen wieder ganz neu justieren.
Das ist aber nur in meinem eigenen Dialekt nicht der Fall.
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Die Migros bietet sogar Sprachkurse für Schweizerdeutsch an. Ich hab zu Beginn auch überlegt, ob ich da hin gehen soll. Hab's dann aber im täglichen Umgang schnell gelernt zu verstehen. Nur mit sprechen tue ich mich schwer.
Quelle: Klubschule Migros
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Schade, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Ich arbeite selbst in einem Krankenhaus (Technik). Bei uns sind gerade 18 Stellen in der Pflege ausgeschrieben. Vielleicht würde es sich lohnen einen neuen Anlauf in einer anderen Region zu wagen. Im Gesundheitswesen hat es generell viele Deutsche und Holländer. Bei uns im Haus spüre ich keine Spannungen. Ich lebe und arbeite aber in einer "linken" Stadt. Je nach Region kann das natürlich unterschiedlich sein.
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Also das mit den kühlen Nachbarn kann ich bestätigen, da darf man wirklich nichts anderes erwarten. Womit ich nicht sagen will, daß esnicht auch anders sein kann, rechnen würde ich aber mit dem, wie Du es erfahren hast. Es gibt Gegenbeispiele, aber das oft gebrachte Klischee der reservierten Schweizer ist eben keine Erfindung weniger sondern eine Realität.
Hallo Gut Gut. Ich kann das so zum Teil bestätigen. Aber ncht so 100% Aber wahrscheinlich ticke ich eben auch eher so, dass ich gerne mit meiner Frau unser eigenes Ding mache und nicht ständig mit den Nachbarn abhängen möchte. Aber wenn man Hilfe braucht dann waren unsere Nachbarn immer gleich zur Stelle. Und wir helfen auch gerne. Aber es kann vielleicht auch sein, dass es daran liegt das meine Frau Schweizerin ist. Ich denke auch es kommt wirklich darauf an wo man aus D herkommt. Ein Rheinländer ist eben auch anders wie ein Badener. Und auch in den Kantonen gibt es unterschiede und auch ob Stadt oder Land spielt eine Rolle. Und wichtig: Leider haben die meisten D keinen Bezug zur Romandie, dort ist es noch mal ganz anders. Die meisten reden immer nur über die Deutschschweiz und wohmöglich entweder aus den Urschweizer Kntonen Innerschweiz oder aus Zürich. Und ich kann Euch sagen, hier im Wallis lässtert man mehr über diese als über die Deutschen.
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Thema Arbeit könnte man die Eintrittsbarrieren für Startups, Einzelunternehmen und kleine Gesellschaften senken. Inzwischen bieten viele Länder die Möglichkeit für kostengünstige mini-GmbH's und Limited Gesellschaften, das könnte die Schweiz auch mal einführen. Die Sonderregelung zur Prüfung einer Selbständigkeit halte ich für verfehlt. So werden Jungunternehmer abgehalten etwas auszuprobieren, und Freelancer werden ja nicht geschützt, wenn sie dann von Payment Service Providern ausgenommen werden und doppelte Sozialabgaben zahlen müssen! Da ist wirklich noch Bedarf, das zu verbessern.
Hallo e.maxx hab das gerade erst gelesen.
genau diese Eintrittsbarrieren schüzten die Schweiz vor grossen Problemem wie z.B. Insolvenzen. Gerade in diesem Bereich gibt es am meisten Probleme ohne entsprechendes Kapital. Aber dieses Startupkapital, das gibt es in der Schweiz zu Hauf. Wer hier eine gute Idee hat und entsprechend Leute überzeugen kann, die einem genug Kaptial für die Idee zur Verfügung stellen macht die Schweiz aus. Man muss nur wissen wie und wo. Das heraus zu finden ist eben auch die Aufgabe eines Unternehmers. Und dass man hier von Anfang an so viel verdienen muss, dass man seine Krankenkasse und seine Steuern zahlen kann das schützt einen selbst eben auch. Und ich kenne keine, der seine Sozialabgaben doppelt bezahlt hätte. Aber vielleicht hast Du da ein Beispiel.
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