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  4. Grenzgänger

Günstigste Bank 2026 für Grenzgänger

  • Yannic00
  • 11. Februar 2026 um 19:18
  • Yannic00
    3
    Yannic00
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    • 11. Februar 2026 um 19:18
    • #1

    Hallo.

    Da meine Bank seit neuestem 25 CHF Domizilgebühr nimmt, bin ich auf der Suche nach einer möglich günstigen Bank mit Schweizer IBAN. Optimalerweise gratis. Ich nutze das Konto lediglich für den Gehaltseingang sowie das Bezahlen der Versicherung. Anschließen überweise ich das Geld per Wise auf ein deutsches Konto. Ich bin also nicht besonders anspruchsvoll. TWINT-Möglichkeit oder Debitkarte wäre Nice to have, muss aber nicht sein.

    Bei Neobanken habe ich nachgeschaut, die nehmen keine Grenzgänger mehr auf. Hat hier jemand einen Tipp für mich? Vielen Dank!:slightly_smiling_face:

  • Kutscher
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    Kutscher
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    • 12. Februar 2026 um 09:10
    • #2

    Swissquote

  • Yannic00
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    Yannic00
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    • 12. Februar 2026 um 10:46
    • #3
    Zitat von Kutscher

    Swissquote

    Super, danke. Ich habe mal bei Swissquote geschaut. Das hört sich interessant an. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann ich ein kostenloses Konto eröffnen. Gebühren fallen nur auf das Depot an, das ich dann aber nicht nutzen würde. Somit keine Gebühren. Sehe ich das richtig bzw. nutzt du Swissquote und kannst das bestätigen? Danke für die Hilfe!

  • lieberjott
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    • 12. Februar 2026 um 11:56
    • #4

    Bei Yuh (da bin ich selber) kann man auch mit Wohnsitz in Deutschland ohne Zusatzkosten ein Konto eröffnen. Es sei denn, das hat sich kürzlich geändert. Gehört übrigens auch zu Swissquote. Banking nur über App. Debitkarte ist gratis. TWINT direkt über Yuh geht leider nicht. Da musst du die Twint Prepaid oder Twint UBS-App nutzen, wo man auch UBS-fremde Kreditkarten hinterlegen kann.

  • Yannic00
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    Yannic00
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    • 12. Februar 2026 um 14:39
    • #5

    Danke. Yuh habe ich versucht. Die nehmen keine Kunden mehr mit deutschem Wohnsitz. Genauso wie bei Neon, Yapeal,...

    Zitat von lieberjott

    Bei Yuh (da bin ich selber) kann man auch mit Wohnsitz in Deutschland ohne Zusatzkosten ein Konto eröffnen. Es sei denn, das hat sich kürzlich geändert. Gehört übrigens auch zu Swissquote. Banking nur über App. Debitkarte ist gratis. TWINT direkt über Yuh geht leider nicht. Da musst du die Twint Prepaid oder Twint UBS-App nutzen, wo man auch UBS-fremde Kreditkarten hinterlegen kann.

  • lieberjott
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    • 12. Februar 2026 um 16:28
    • #6
    Zitat von Yannic00

    Danke. Yuh habe ich versucht. Die nehmen keine Kunden mehr mit deutschem Wohnsitz. Genauso wie bei Neon, Yapeal,...

    Ah shit, tatsächlich. Hier steht's auch indirekt:
    https://links.imagerelay.com/cdn/2958/ql/75d8a3fae7384d3aa2052abd1fe6b693/List_authorised_countries_residence_DE.pdf

    Wobei das so tönt, als wäre das nur temporär.

  • Yannic00
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    • 12. Februar 2026 um 16:43
    • #7
    Zitat von lieberjott

    Ah shit, tatsächlich. Hier steht's auch indirekt:
    https://links.imagerelay.com/cdn/2958/ql/75…esidence_DE.pdf

    Wobei das so tönt, als wäre das nur temporär.

    Das dachte ich auch und hatte direkt bei der Bank nachgefragt. Allerdings konnte mir niemand eine Angabe geben, wie lange dieser Zustand so ist. Da ich jetzt ein Konto brauchen, kommt es also nicht in Frage. Aber der Tipp mit Swissquote war sehr gut. Ich probiere es hiermit. Danke für eure Hilfe?

  • Heinz
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    Heinz
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    • 13. Februar 2026 um 02:28
    • #8
    Zitat von lieberjott

    TWINT direkt über Yuh geht leider nicht. Da musst du die Twint Prepaid oder Twint UBS-App nutzen, wo man auch UBS-fremde Kreditkarten hinterlegen kann.

    Das war am Anfang so. Aber schon seit 2023 hat Yuh auch eine eigene Twint-App.

  • JackSparrow
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    • 13. Februar 2026 um 11:54
    • #9

    Bei der Alpha Rheintal Bank und bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) hatte ich Konten, als ich noch Grenzgänger aus AT nach CH war.
    Keine Ahnung, ob sie es heute noch machen. Ein LI-Konto sollte in CH meines Wissens wie ein CH-Konto verwendbar sein.

  • Yannic00
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    Yannic00
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    • 13. Februar 2026 um 12:09
    • #10
    Zitat von JackSparrow

    Bei der Alpha Rheintal Bank und bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) hatte ich Konten, als ich noch Grenzgänger aus AT nach CH war.
    Keine Ahnung, ob sie es heute noch machen. Ein LI-Konto sollte in CH meines Wissens wie ein CH-Konto verwendbar sein.

    Danke für den Tipp. Das werde ich mir anschauen

  • lieberjott
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    • 13. Februar 2026 um 21:09
    • #11
    Zitat von Heinz

    Das war am Anfang so. Aber schon seit 2023 hat Yuh auch eine eigene Twint-App.

    Ja...aber bei der kann man sich mit Wohnsitz in Deutschland nicht registrieren. Gibt nur eine unspezifische Fehlermeldung. Der Support hat mir das bestätigt.

  • Florent
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    Florent
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    • 24. Februar 2026 um 11:12
    • #12

    Bin grosser Fan von Alpian weil Swissquote eh alles über die Wechselgebühren wieder reinholt.

  • lieberjott
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    • 24. Februar 2026 um 15:23
    • #13
    Zitat von Florent

    Bin grosser Fan von Alpian weil Swissquote eh alles über die Wechselgebühren wieder reinholt.

    Man muss den Währungsumtausch ja nicht über Yuh/Swissquote durchführen.

  • Florent
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    Florent
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    • 24. Februar 2026 um 15:31
    • #14
    Zitat von lieberjott

    Man muss den Währungsumtausch ja nicht über Yuh/Swissquote durchführen.

    Ja ist auch ein valider Punkt würde aber tendenziell immer über Alpian gehen und halt bei ner anderen Bank Bestandskonto. Je nachdem wo er arbeitet kann es auch sein, dass gewisse Banken auf Auslandsdomizilgebühren verzichten.

  • Trevor
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    • 29. Juli 2026 um 11:55
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    • #15

    Bin jetzt auch auf der Suche nach dem günstigsten Konto, da Yuh abgesprungen ist. Vielen Dank für die Vorschläge Alpian und Swissquote!

    Bleibt noch die Frage nach dem Währungstausch.

    Bei Alpian hat man 0.2% Aufschlag auf den Wechselkurs (am Wochenende 0.5%), bei Swissquote will man sogar 0.95%. Bei höheren Beträgen scheint mir der beste Weg also Revolut Premium zu sein. Dort gibt es für 9€ pro Monat (bei jährl. Zahlung 7,42€) keinen Aufschlag auf den Wechselkurs, auch nicht am Wochenende. (Darüber hinaus gibt es neben weiteren Goodies noch 1GB globale Daten auf einer eSIM, so dass man sich bei geringer Datennutzung sogar den zusätzlichen Handyvertrag sparen kann, und inkludierte Abos wie Perplexity, Duolingo, NordVPN usw (https://www.revolut.com/de-DE/revolut-premium/) - hat also sogar noch einen gewissen Mehrwert, wenn man das nutzt)

    Der einzige Haken ist halt der zusätzliche Umweg via Revolut und dass das dann nicht per Echtzeit geht, sondern per normaler SEPA-Überweisung (Revolut selber kann dann aber das Geld wieder per Echtzeitüberweisung ans Hausbankkonto in D senden). Hier liegt wieder Swissquote vorne mit nur 2 CHF pro CHF-Überweisung ins Ausland (auf die DE-IBAN von Revolut), bei Alpian sind es 7 CHF.

    Will man sich auch noch die Premiumfeatures von Revolut sparen, könnte man auch noch den Währungstausch via Interactive Brokers regeln. Dort hat man den echten Interbankenkurs und bezahlt nur 0.03% / minimum 2$ pro Tausch, aber da das ein Broker ist, ist das etwas komplizierter.


    Hab ich irgendwas übersehen?

    Da ich bereits Revolut eingerichtet habe, werde ich wahrscheinlich Swissquote als Konto in Verbindung mit Revolut Premium nutzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Trevor (29. Juli 2026 um 13:21)

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    • 29. Juli 2026 um 23:29
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    • #16

    Ich tausche schon seit längerem mit Wise regelmässig größere Beträge von € nach CHF.
    Mir gefällt dort vor allem die Transparenz, man bekommt den offiziellen Tauschkurs sowie die anfallenden Gebühren vor dem Tausch angezeigt und hat den 24 Stunden Zeit die Überweisung auf das Tauschkonto auszuführen. Während dieser Zeit bekommt man von Wise den Kurs garantiert.

    Wenn man solche Transaktionen zu häufig abbricht, also nicht überweist, dann behält sich Wise vor die Gebühren zu erhöhen.

  • Trevor
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    • 30. Juli 2026 um 11:37
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    • #17

    Was hat man bei Wise noch für sonstige Kosten in dem ganzen Konstrukt? Ich meine, man bekommt mit Wise keine Schweizer IBAN, hat also ebenfalls die 2€ Gebühr pro CHF-Transaktion nach "außerhalb", richtig? Oder fallen die weg?

    Angenommen man überweist insgesamt 100'000 CHF zu EUR im Jahr, hat man bei Wise dann Gebühren i.H.v. 151 CHF (https://wise.com/de/compare/?se…getCurrency=EUR). Mit Revolut wären es 90€ (plus die Goodies, wenn man sie denn nutzen möchte). Auch bei Revolut sieht man übrigens bei der Überweisung den exakten Kurs und die Gebühren, und es müsste schneller sein - bei Wise steht "sollte ankommen in 1 Tag", während man bei Revolut sofort gewechselt hat und dann per Echtzeitüberweisung die Euronen übertragen kann.

    Hier ein Screenshot aus der Revolut App, allerdings NICHT Premium, d.h. mit horrenden Gebühren:

    Interessantes Detail hier, was wiederum für Wise spricht: Der Kurs dort ist besser! Würde man jetzt diese Summe überweisen, würde man via Revolut 457.79€ einbüßen.

    Oder um bei einem etwas realistischeren Gehalt von vielleicht 5000 CHF zu bleiben, hätte man via Wise 4,50€ pro Monat mehr. Das ist im Jahr ziemlich genau das, was man bei Revolut wiederum an Gebühren spart (60€).

    Das hat mich gewundert, deswegen hab ich nun ein bisschen nachgeforscht und ausprobiert, und es ist wohl so, dass Revolut einen leicht schlechteren Wechselkurs weitergibt. Beispiel von gerade eben:

    • Revolut Devisenmittelkurs (angeblich Echtzeit): 1.07149
    • Revolut Verkaufskurs (was man bekommt): 1.07017
    • Wise Devisenmittelkurs (pro Minute aktualisiert): 1.07078

    Fazit: Für größere Summen sollte man unbedingt vergleichen (da könnte man mit Wise wesentlich besser dran sein), für kleinere Summen das nehmen, was einem besser passt. Für mich macht Revolut mehr Sinn, da ich die damit verbundenen Vorteile gerne nutze.

    Einmal editiert, zuletzt von Trevor (30. Juli 2026 um 16:12) aus folgendem Grund: CHF statt € bei Wise Gebühren

  • lieberjott
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    • 30. Juli 2026 um 13:53
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    • #18
    Zitat von Trevor

    Was hat man bei Wise noch für sonstige Kosten in dem ganzen Konstrukt?

    Keine. Du siehst für jede Transaktion die Kosten.

    Zitat

    Ich meine, man bekommt mit Wise keine Schweizer IBAN, hat also ebenfalls die 2€ Gebühr pro CHF-Transaktion nach "außerhalb", richtig? Oder fallen die weg?

    Ganz wichtig, da hier viele einen Fehler machen: Nicht die Multi-Währungskosten von Wise benutzen, dann dort hat man in der Tat keine CH-IBAN.
    Sondern die Funktion "Überweisung" verwenden. Man bekommt dann eine Bankverbindung für ein (nicht-persönliches) Sammelkonto bei J.P. Morgan mit CH-IBAN angezeigt. Somit ist's als aus Schweizer Sicht eine Inlandsüberweisung ohne zusätzlichen Kosten bei der ausführenden Bank.


    Zitat

    Auch bei Revolut sieht man übrigens bei der Überweisung den exakten Kurs und die Gebühren, und es müsste schneller sein - bei Wise steht "sollte ankommen in 1 Tag", während man bei Revolut sofort gewechselt hat und dann per Echtzeitüberweisung die Euronen übertragen kann.

    Meine Erfahrung ist: Die Durchlaufzeit bei Wise liegt bei etwa 30 Minuten, maximal eine Stunde - wenn man die Überweisung am Vormittag ausführt. Am längsten dauert es, bis Wise den Eingang bestätigt - was vor allem durch die ausführende Bank bestimmt wird und vermutlich auch durch J.P. Morgan. Nach dem Erhalt wird das Geld sofort getauscht und per SEPA-Instant ausgezahlt. Ich hoffe oft schon die Push-Meldung meiner Empfängerbank (ING) über den Geldeingang und zwei Sekunden später kommt Wise :winking_face:

    Ansonsten: Ist natürlich schade, dass Yuh aktuell das Onboarding von Kunden aus den Nachbarländern gestoppt hat. Evtl. hängt das mit der Ablösung von der Postfinance zusammen und vielleicht hat man auch festgestellt, dass die Grenzgänger zu wenig Geld auf den Konten liegen lassen, kaum die Kreditkarte nutzen und auch keine Investments tätigen. Das heisst, Yuh verdient kein Geld mit solchen Kunden.

    Ich bin mal gespannt, ob und wie sie dieses Thema angehen.

  • Trevor
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    • 30. Juli 2026 um 16:38
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    • #19
    Zitat von lieberjott

    Sondern die Funktion "Überweisung" verwenden. Man bekommt dann eine Bankverbindung für ein (nicht-persönliches) Sammelkonto bei J.P. Morgan mit CH-IBAN angezeigt. Somit ist's als aus Schweizer Sicht eine Inlandsüberweisung ohne zusätzlichen Kosten bei der ausführenden Bank.

    Ok, das spart dann nochmal 24 CHF pro Jahr bei Wise, danke für den Hinweis!

    Ich hab grad nochmal geschaut, dieses Mal war der Revolut-Verkaufskurs minimal besser, dann hat Wise wieder überholt. Jetzt sind die aber so nah beeinander (Wise: 1.07689, Revolut: 1.07615), dass ich bei Revolut, um beim 5000-CHF-Beispiel zu bleiben, 10€ mehr habe - was dann ziemlich genau den 2 Franken Überweisungsgebühr und den ~7,50€ Premiumgebühr entspricht.

    Also tatsächlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ohne klaren Sieger in meinen Augen.

  • lieberjott
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    • 30. Juli 2026 um 21:20
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    • #20
    Zitat von Trevor

    Ich hab grad nochmal geschaut, dieses Mal war der Revolut-Verkaufskurs minimal besser, dann hat Wise wieder überholt. Jetzt sind die aber so nah beeinander (Wise: 1.07689, Revolut: 1.07615), dass ich bei Revolut, ...

    Könnte auch damit zusammenhängen, wie stark der Wechselkurs im Tagesverlauf schwankt und wie schnell die Anbieter jeweils ihre Kurse aktualisieren/anpassen.

    Und egal, wofür du dich entscheidest: Nicht vergessen, die Gebühren (du bist ja Grenzgänger) als Werbungskosten anzugeben :smiling_face:

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