Auswandern

  • @Stella :
    Darf ich fragen warum diese kesb Behörde auf dich aufmerksam wurde?

    Merkwürdig, aber wahr: genau die gleiche Frage wollte ich auch stellen....


    Ich habe also nichts weggelassen von seiner Rede, weil ich diese hier garnicht verlinkt hatte !!!

    Hallo Stella,
    ich habe Deinen Beitrag mit viel Skepsis gelesen. Ich will Dir persönlich nicht zu nahe treten, deshalb lasse ich meine Meinung lieber ganz weg. Aber etwas kann ich doch nicht unterdrücken: zu Deiner obigen Aussage möchte ich das hier aus Deinem eigenen Beitrag hinzufügen


    Oder nach Friedrich Dürrenmatt letzte grosse Rede.
    community.zeit.de/user/aloiska…chweiz-ein-gef%C3%A4ngnis

    Und es wäre nicht schlecht, wenn Du Deine zahlreich verlinkten Artikel auch selbst einmal zu Ende lesen würdest: zum Thema Enteignung durch den Staat hast Du Dich auf einen Artikel aus dem Tages-Anzeiger berufen. Das Problem ist nur, daß sie eine ganz andere Schlußfolgerung haben, was Du damit beweisen wolltest:


    "Zusammengezählt wurden unter der Regie der Bundesverwaltung in den vergangenen zehn Jahren also mindestens 75'000 Plangenehmigungsverfahren durchgeführt. In derselben Zeit kam es am Bundesverwaltungsgericht in 220 Fällen zum Rechtsstreit wegen einer geplanten Enteignung. Davon sind derzeit noch 31 Fälle hängig. In 40 Fällen konnten sich die Grundstücksbesitzer ganz oder teilweise durchsetzen. Fazit: Selbst in jenen Bereichen, in denen das öffentliche Interesse überwiegt, wird kaum je ein Grundstückbesitzer gegen seinen Willen enteignet."


    Und sei bitte so lieb, google mal nach "Enteignungen in Deutschland". Ich bin mir ganz sicher, Du wirst so viele Extremfälle finden, daß Du nach dem gleichen Schema auch gleich das Glauben an den Rechtsstaat DE verlierst.


    Es war zufällig der erste Link, dem ich gefolgt bin. Danach kann ich leider Deine Geschichte nicht mehr ganz ohne Zweifeln glauben...


    Aber trotzdem: ich wünsche Dir eine bessere Zukunft in DE.

  • @Tammy,
    das hatte ich geschrieben:
    Die Schule hatte eine Gefahrenmeldung gemacht weil meine Kinder sagten das wir nach D gehen werden. Ich hatte dies ebenso der Schule geschrieben das wir gehen werden weil sich meine Kinder nicht Wohl fühlen und mit Hitlergruss begrüsst werden und mit Dreck beworfen wurden.
    Die Kinder wollten nach Hause und ich auch.


    Dann meldete sich diese KESB und ich hatte 2 Gespräche und meine Kinder hatten jeweils auch ein Gespräch mit dieser Abklärenden.
    Meine Kinder sagten selbiges aus wie ich, das Kleinste sagte ziemlich krass seine Meinung wie ich später anhand der Akten gelesen hatte.
    Danach habe ich 4 Wochen nichtsmehr gehört von dieser Frau und plötzlich stand diese KESB Abklärende vor der Türe mit 2 Polizisten weil sie dachten ich könnte FLÜCHTEN


    Und nun nochmals:


    Ich selbst kam nur mit Hilfe vom D Staat wieder aus diesem Land.
    Mir wurde die Obhut entzugen wegen ----akkuter FLUCHTGEFHR nach
    Deutschland---- nachdem ich nur 2 Gespräche mit einer KESB Abklärenden
    hatte, weil meine Kinder in der Schule sagten das wir wieder gehen
    werden.
    Ich sagte dieser das ich mich nicht wohl fühle in CH, mir das System
    nicht gefällt und die Ungerechtigkeit sowie das Schulsystem und der
    enorme Druck dem die Leute ausgeliefert sind und das ich mich nach einer
    Wohnung in D umsehen werde und dann dieses Land verlassen werde sobald
    ich eine Wohnung habe und in D ist alles besser als in CH.


    Diese Aussagen haben der Sozialarbeiterin ausgereicht um mir die Obhut zu entziehen wegen --akkuter Fluchtgefahr---
    Und dies war 2014 , also nicht Vergangenheit.
    Es ist unglaublich welche Macht diese kriminelle Behörde hat , da hilft
    dir auch keine kinderlose Bundesrätin Sommaruga oder sonstwer diese
    schrieb mir sie könne sich nicht die Angelegenheiten der KESB
    einmischen.
    Die Abklärende schrieb mir süffisant: es muss abgeklärt werden WO ihre
    Kinder am Besten versorgt sind, und dieser Prozess braucht
    ZEIT!!!.....Zeit...bedeutet gefangen in CH... nach Lust und Laune dieser
    Psychopahen-KESB.



    Diese Frau hat wegen meinen negativen Ausagen ihre Macht benutzt um mich in CH gefangen zu halten, nur weil meine Kinder und ich
    nach Hause wollten.


    Das JA in D hatte da Ganze auch nicht fassen können wie sowas möglich ist , in D oder Ö wäre das alles nicht möglich.
    In D wurden mir die Unterschiede erklärt zwischen CH KESB und D Jugendamt. Wenn ich das gewusst hätte wäre ich niemals nach CH gezogen.
    In CH ist das jedoch leider so und auch vom Staat genehmigt und so gewollt sonst würde es diese KESB ja nicht geben.

  • @Stella :
    Wenn es tatsächlich so ist wie du schreibst ist das wirklich schlimm und kaum nachvollziehbar.
    Dann ist es super das du wieder in D bist und es dir und deinen Kindern wieder besser geht!
    Wenn mir das selbe in CH passiert wäre wie dir,hätte ich sicher auch so einen grant auf das Land. Von daher kann ich deine Einstellung gut verstehen.
    Aber trotzdem muss sich jeder selbst ein Bild von der Schweiz machen, bevor man pauschal das ganze land verurteilt. ..;)


    LG,
    Tammy

  • Die CH Medien dürfen numal nicht schreiben was sie gerne schreiben würden.

    ...die Schweiz (PLatz 7) ist da laut offiziellen Zahlen noch ein gutes Stück vor Deutschland gelegen, weswegen mich die von dir mit Hilfe von Google aufgedeckten Vertuschungsskandale der Regierung schon etwas wundern.
    erstens wegen der Frage, wie schlimm es dann erst in Österreich (Platz 11) Deutschland (Platz 17) zugehen muss und zum zweiten, warum sie es so unfassbar halbherzig tun, dass Tante Google es schon besser weiss...
    Quelle: Reporter ohne Grenzen


    den "Die Schweiz - ein Gefängnis"-Text braucht man eigentlich nur überfliegen um zu sehen, worum es eigentlich geht. ich hab ihn komplett gelesen und finde diesen Abschnitt markant:
    "Anders sieht es für die Normalsterblichen in den grossen Kantonen, wo die Bildungs-,die Sozial.- und die Gesundheitszentren betrieben werden. Da darf man sich „solidarisch“ mit den Kleinen fühlen, was sich vor allem in den zu entrichtenden Steuerbeträgen manifestiert. Dank einer Eigenart des schweizerischen Verfassungswesens können diese Kantone kaum Änderungen durchsetzen. Zwar existiert die direkte Demokratie. Geht es um Verfassungsänderungen zählt aber bei Abstimmungen nicht nur die Mehrheit der Abstimmenden. Vielmehr muss auch die Mehrheit der Kantone einer Änderung zustimmen, und zwar völlig unabhängig von der Anzahl der Stimmberechtigten. Der Kanton Zürich zählt etwa 1,3 Millionen Einwohner. Seine „Standesstimme“ ist gleich viel Wert wie jene des Kantons Uri, welcher knapp 35'000 Einwohner zählt."


    Das einzig merkwürdig anmutende ist hier vielleicht, dass die einzelnen Kantone als eine Stimme gelten sozusagen und hier nicht in Bewohnerzahlen gestaffelt wird. Das mag man gut finden oder nicht, ich persönlich verstehe die Argumente, warum man jedes Kanton zählt und nicht die Einwohnerzahl jedoch zumindest gut. Dies als Argument anzuführen, warum es in der Schweiz so grusig ist...weiss ja nicht...
    Der Schritt nicht ein Kanton mit ein paar (zb 35,000Einwohnern) allein entscheiden zu lassen wie es mal nach Jux und Dollerei die Verfassung ändert macht doch Sinn.
    Die Schweiz setzt sich immerhin aus mehreren Kantonen zusammen - wäre da etwas so grundlegendes wie die Verfassung keine kantonsübergreifende Gemeinsamkeit...wie soll man dann das Boot noch zusammenhalten? Die Unterschiede der einzelnen Kantone würden über kurz oder lang arg auseinander klaffen.


    Wir können aber auch diesen nehmen:
    "Interessant ist, wer als Staatsfeind beschnüffelt wurde:


    Staatsgefährdend waren zum Beispiel Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt,
    Karl Barth, Gottfried Honegger-Lavater, staatsgefährdend waren
    sozialdemokratische Spitzenpolitiker, Journalisten, Hilfswerkleute,
    Lehrer, Armeekritiker, Bankenkritiker."

    Ja. ist interessant! Jetzt frag ich mich nämlich allerspätestens: Auf welche Quellen beruft sich denn der Journalist aus dem in der MEinungsfreiheit so sehr schlecht bestellten Deutschland und - auf welches Jahrhundert!?
    Am Ende steht es dann zum Glück: es ist erst ein viertel Jahrhundert her - kurz nach der Stasizeit fand die Rede Dürrenmatts statt, die hier als einzig benannte Quelle herangezogen wurde....ja dann - brandaktuell. nicht?
    Wenn man den Herrn Dürrenmatt dann noch etwas genauer kennt, weiss man, dass er ein großer Freund der Provokation war. "Wachrütteln" durch das erstellen gewagter Thesen, die den Leser zumn eigenständigen Denken bewegen sollen - zum Hinterfragen - zur Skepsis. Dazu sich einen Überblick zu verschaffen, was denn nun stimmt - die allgemeingültige Schäfchenmeinung oder die Provokation des Herrn Literaten - oder ob sie vielleicht doch irgendwo dazwischen liegt.
    Dabei hatte er natürlich selbst auch eine eigene Meinung, die sicherlich an diversen Stellen seiner Ausführungen durchschimmert



    Dennoch schade, dass weder der Autor der Zeit noch du an dieser Stelle dieser Einladung gefolgt sind, die vermeintlich sicheren Quellen einmal zu hinterfragen.



  • In D gibt es viele Freizeitmöglichkeiten , günstig und auch kostenlos, in CH ist dies alles sehr teuer.

    ich weiss zwar nicht, warum mich deine teilweise nur auf eine Fehlerseite leiten, aber nun gut...ich kann ja auch google:


    "Nun: das ist nicht Vergangenheit, es ist heute noch ganz genauso, es ist die traurige Wirklichkeit in CH.Das Buch von Thomas Huonker " moralisch defekt""
    >> Thomas Huonker. Diagnose: «moralisch defekt». Kastration, Sterilisation und Rassenhygiene im Dienst der Schweizer Sozialpolitik und Psychiatrie. 1890-1970.


    Auch der Link zur 30Jahre älteren Eutanasie bezieht sich laut url auf den guten alten Huonker - man vergisst seit 2000 gern schnell, dass auch 1970 schon 45Jahre her ist.
    Zu den Verdingkindern funktioniert der link leider bei mir auch nicht. Bei eigenständiger Suche auf der Seite von Der Beobachter komme ich jedoch zu dem Schluss, dass das ein Ereignis war, das in den 70ern ein Ende fand und ob nun Zwangssterilisierte oder Verdingkinder "Der Bund wird die Geschichte der Verdingkinder nicht vertieft aufarbeiten lassen"
    Allerdings findet man hierzu auch:
    "Was viele Betroffene nicht wissen: ­Eigentlich müssten Vormundschaftsbehörden (heute: Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden) ihnen schon jetzt Auskunft über die Identität der Kinder erteilen. Das Bundesamt für Justiz schickte Anfang Jahr ein entsprechendes Empfehlungsschreiben an die Vormundschaftsbehörden der Kantone und Gemeinden. Darin steht, dass das absolut formulierte Adop­tionsgeheimnis erst seit der Gesetzesänderung von 1973 gilt. Eltern, deren Kinder vor diesem Zeitpunkt unter Zwang zur Adop­tion weggenommen wurden, sollten die Identität ihrer Kinder erfahren: «Adoptionen, die unter dem alten Recht (d. h. vor dem 1. April 1973) erfolgt sind, fallen grundsätzlich nicht unter das Adoptionsgeheimnis», so das Bundesamt für Justiz."



    klingt für mich, als hätte es mal Regelungen gegeben, die nicht gut war - wie zu der Zeit damals noch in vielen Ländern (Deutschland zb) auch Regeln existierten, die großer Mist waren und abgeschafft wurden.


    "Diese Aussagen haben der Sozialarbeiterin ausgereicht um mir die Obhut zu entziehen wegen --akkuter Fluchtgefahr---
    Und dies war 2014 , also nicht Vergangenheit." (Stella)


    Wegen akuter Fluchtgefahr?
    Ich kenne deine Geschichte nicht und sie war sicherlich schwer und tragisch, aber ...vor irgendwas muss dann ja Fluchtmotivation bestanden haben?
    mögliche Gründe, woe dir da auch der Deutsche Staat deine Kinder wegnehmen würden wären zb während einer Trennung von dem Kindsvater, wenn dieser Angst hätte, du würdest die Kinder sogar in ein anderes Land verschleppen, um sie ihm zu entziehen und hierzu begründeter Verdacht bestünde - es die Kinder bspw an staatlicher Stelle (Schule) angekündigt hätten.


    Auch der Link "Weggesperrt" schreibt selbst: "Eine gängige Praxis bis 1981."


    "Schweizer wünschen sich kinderfreie Zonen im Hotel, im Restaurant und im Zug"
    Es gibt in Deutschland Restaurants, wo du mit Kindern gebeten wirst zu einer anderen Zeit (wenn weniger Gäste da sind) wieder zu kommen, in eine abgelegenere Ecke gesetzt wirst oder gar nicht erst reingelassen wirst. Zugegebenermaßen sind das eher "gehobenere" Restaurants, dennoch: gibt es in Deutschland.
    Was es in Deutschland nicht gibt sind Kinderspielecken wie ich sie in schweizer Zügen schon oft gesehen habe oder auch Ruhezonen in denen es sogar Handyverbot gibt. - beides die Ecken in denen man mich mim Zug findet. Ich hab selbst keine Kinder, aber mag gern meine Ruhe oder lieber spielende Kinder als gröhlende Jugendliche. In Deutschland werden die lauten Kinder entweder ertragen - oder was ich weit häufiger gesehen habe: die Eltern beleidigt sie mögen sich mehr um die Erziehung der lauten Kinder kümmern es gäbe noch andere Mitfahrende.
    und was es schon sehr lange gibt:
    Kinderfreie Hotels. Nicht nur für Erwachsene, die ihren Wellnessurlaub in Ruhe geniessen wollen, sondern auch für Geschäftsleute, die eben mehr Ruhe benötigen.
    Suchmaschinenen in die man "Erwachsenenhotel" eingeben kann gibt es leider nicht so viele, wie es für "Familienhotels" gibt.
    Beides macht meiner Meinung nach Sinn, denn während Eltern mit Kind von einem Urlaub mit vielen Angeboten und Unterhaltuing, mit bunten Wasserparks und co profitieren, möchte ich einfach meine Ruhe haben und mich nicht total schlecht fühlen, wenn ich mit meinem Partner das Hotelzimmer "geniesse" und bin auf allen Seiten von mit Kindern belegten Zimmern umzingelt X_X
    Umgekehrt wären die Familien sicher genau so wenig erfreut über unsere Anwesenheit ;)


    Auch zu den anderen Links mit Kind...Stillen in der Öffentlichkeit, Freizeitangebote, Arbeiten mit Kind.......all diese Probleme sind mir von deutschen Müttern her bestens bekannt.
    Ich bin grade an dem Punkt in meinem Leben, wo irgendwie jeder um mich herum Kinder bekommt, viele haben schon ihr drittes Kind, was vor einigen Jahren noch total gegen den Trend Einzelkind war - und man hört eben genau diese Beschwerden auch in Deutschland sehr viel...
    Nicht genug KiTa-Plätze, zu wenig Kindergartenplätze, zu wenig Kindergeld, schlechtes Essen in der Betreuung, schlechte Betreuung, kinderfeindliche Restaurants/Geschäfte/Hotels ja sogar Freizeitparks und Spielplätze scheinen immer kinderfeindlicher zu werden...
    Auch das ist jetzt alles genau so eine persönliche Erfahrung und Meinung, die sich auf eine selektive Vorauswahl der Richtung meinerseits beschränkt - um aufzuzeigen, dass eben dies auch die verlinkten Artikel tun.
    So gut es auch ist zu erfahren, dass man mit seinem Erlebten nicht allein dasteht, so sehr schiesst es einen aber auch leicht darauf ein, dass dies auf einer allgemeinen Ungerechtigkeit beruht.


    Wie es nun dazu kam, dass du diese grausamen Erfahrungen mit dem Entzug der eigenen Kinder machen musstest, warum dich ein Land wie die Schweiz unbedingt da behalten will, obwohl sie doch eigentlich lieber keine Ausländer haben möchte, das kann ich nicht wissen, da ich deine Umstände nicht kenne.
    Aber die angeführten Beispiele und Links sind nicht viel mehr als einseitige Meinungsmache ohne jegliche Quellen und Belege.

  • @lullyfy
    nein, ich bin mit meinen Kindern erst Mitte 2012 in die CH , habe geheiratet und wollte nach einem Jahr wieder zurück nach D.
    Ich komme aus einer Grossstadt aus der gehobenen Mittelschicht und für uns ( Kinder und ich )war die Schweiz trostlos, langweilig,
    depremierend, bedrohlich, einfach unbehaglich.
    Es kam mir vor als wäre ich plötzlich im Mittelalter. Und eben, die Regierung und die Behörden die tun MÜSSEN ( die müssen sich ja ebenso fügen) was diese Regierung ihnen vorschreibt, dieser Druck, das gefällt mir nicht. Ich möchte ein freier Mensch sein und möchte das meine Kinder frei aufwachsen können und eine Zukunft haben ohne Zwang und Druck und Einschüchterung.


    Es ist auch ein Unterschied in welchem Kanton man lebt.
    Man muss nur die Nachbarländer je CH Gebiet ansehen, so weiss man wie die Schweizer ticken dort bzw wie deren Ansichten sind.
    Basel ist noch die beste Gegend, Richtung D.
    Luzern ist ganz übel, die sind Urschweizer, da ist der meiste Ausländerhass, je mehr ländlich, je mehr Ausländerfeindlichkeit.
    Zürich ist multikulti, da ist alles vertreten.
    Genf ist ein arrogantes Volk, neben Frankreich, die reden mit dir kein Deutsch, selbst wenn sie es können reden sie mit dir aus Absicht nicht deutsch und finden es lustig.
    Richtung Italien wäre für mich ein absolutes no go.


    Wenn ich ,als Mann, unbedingt in CH, wegen des Geldes arbeiten wollte, dann würde ich mich mit meiner Familie in Grenznähe niederlassen und auf D Boden bleiben, und als Grenzgänger arbeiten, so bleiben die Kinder deutsch und unterliegen nicht dem mittelalterichen System der CH und sind in Sicherheit und in einem SOZIALSTAAT, was die CH nicht ist.

  • @'Stella
    ich hab deine beiträge jetzt nur kurz überflogen, betone kurz ,
    mir stellst sich die frage was willst du überhaupt?
    scheinst iwie gegen alles zu sein, kann das nicht ganz nachvolziehen


    gruss artur

  • Hallo Leute,


    ich wollte mich eigentlich nicht zu diesem Thema hier melden aber so langsam wird es mühsam.


    was hier so von Stella geschrieben wird hat nichts mit der Realität in der Schweiz noch in Deutschland zu tun und weis irgendwie auch nicht was sie eigentlich hier möchte.


    entweder gehört sie zur gehobenen Mittelschicht ( die es in Deutschland eigentlich schon nicht mehr gibt ) mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndromo) der will und hier verarschen und lebt in einer Traumwelt


    Also Stella sei froh das du wieder im schönen Deutschland lebt wo alles gut , ich wünsche dir nur das beste.


    Ich bin jetzt ein Jahr in der Schweiz , glücklich und zufrieden und sehr gut aufgenommen.
    So jetzt sollte es genug sein ............


    Ade zusammen