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  4. Grenzgänger

Wo gibts mehr netto? Grenzgänger oder wohnhaft in schweiz?

  • Pipino
  • 3. Juni 2017 um 13:29
  • Pipino
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    Pipino
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    • 3. Juni 2017 um 13:29
    • #1

    Guten Tag zusammen,

    Und zwar würde es mich interessieren ob es jemanden gibt der z.b.
    1 jahr als grenzgänger unterwegs war und 1 jahr mit dem selben lohn in der schweiz sesshaft war?
    Mich würde interessieren wo mehr vom brutto lohn übrig bleibt bzw mehr lohnt.

    Habe mich über die Abzüge usw informiert aber so ganz sicher bin ich noch nicht.

    Evtl würde sich eine Möglichkeit ergeben in eglisau zu arbeiten nördlich von Zürich


    Natürlich muss ein höherer netto lohn z.b. in der schweiz nicht automatisch besser sein aufgrund der lebenserhaltungskosten, aber
    Für vieles könnte man ja mal "rüber fahren".

    Ich bedanke mich im vorraus

  • honigbiene111
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    • 4. Juni 2017 um 22:48
    • #2

    Ich weiss nicht...ob ich Dir helfen kann ..denn ich bin kein Grenzgänger gewesen.

    Ich wohne in der Schweiz.Also für mich ist es defenitiv die Schweiz.In Deutschland hast Du als Single rund 50 Prozent Abgaben Egal ob mehr Miete und Lebenshaltungskosten in der Schweiz
    In Deutschland konnte ich das letze Jahr fast nix mehr zurücklegen...Single, 1Zimmer Wohnung und kein Auto...kein Luxus. Allerdings Urlaub ca 3 mal im Jahr...Deutschland Österreich ect.
    Jetzt habe ich in 6 Monaten schon viel gespart..Kann richtig etwas zurücklegen.Kommt aber klar auf den Verdienst an.Gesundheitssektor.
    Beste Grüsse Manou

  • RobLenaHH2016
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    • 5. Juni 2017 um 11:14
    • #3

    Hallo

    Kann ich nur bestätigen. Der Verdienst in der Schweiz ist EU weit der grösste und im Vergleich zu Deutschland in vielen Branchen wie Gesundheitssektor, Dienstleistungssektor etc. erheblich höher. Die Lebenshaltungskosten schrecken viele erstmal ab aber im Vergleich sind diese immer noch besser als in Deutschland. Im Vergleich "Einkommen D abzgl. Miete / Lebenshaltungskosten" und "Einkommen CH abzgl. Miete / Lebenshaltungskosten" fährst du zu 90% wesentlich besser in der Schweiz. Schon daher, da die Löhne in Deutschland eher rückläufig sind und die Lebenshaltungskosten dafür weiter ansteigen (Mieten, Lebensmittel, Steuern etc.).

    Beispiel:
    Wir (2 Personenhaushalt) zahlen in der CH nun doppelt so viel Miete wie in Deutschland ABER dennoch zahlen wir im Vergleich zum Einkommen nun nur 20% anstatt 26% für Miete! Bei aber 15 qm mehr Wohnfläche, plus 1 Bad und fast gleicher Ausstattung.
    Und so verhält es sich mit vielen Dingen.

    Wenn ich das persönlich vergleiche, zahle ich in der CH ca. 50% weniger Steuern als noch in Deutschland, sorge aber im 3. Säulenprinzip für das Alter vor, lege noch Geld beiseite und weiss, dass mit meinen Steuern auch was für MICH als Bürger getan wird.

    Als Grenzgänger hast du nicht nur Vorteile, wenn du zwar Schweizer Lohn erhältst, dafür aber "billig" in D wohnen kannst, denn du musst dafür doppelt Steuern zahlen - in D und der CH. Wie sich das am Ende rechnet, weiss ich nicht. Habe mich damit nie tiefer beschäftigt.

    Hoffe das hilft soweit.
    VG

  • Pipino
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    Pipino
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    • 5. Juni 2017 um 13:02
    • #4

    ich danke für eure einblicke. Vielleicht sollte man über den eigenen schatten springen und sich einfach trauen.

    Ja gut bzgl doppelt besteuert. Beim grenzgang würde vom bruttolohn ca 5 prozent an den schweizer staat gehen.
    Neben den ganzen Sozialversicherungsabzügen muss man einkommensteuerzahlen. Hab es mal durchgerechnet und trotz höheren lohn würden im vergleich zu einem gleichwertigen job in deutschland "nur" paar hundert euro netto mehr bleiben wenn ich denn richtig gerechnet habe.

    Mir wird nur nicht richtig ersichtlich ob trotz nutzen eines brutto netto rechners in der schweiz viel mehr bleibt bzw viel mehr davon hat.
    Ich bin jetzt kein materialistischer mensch, aber wenn ich sowieso umziehen muss, dann sollte man den weg wählen wo einem mehr bleibt :smiling_face:

  • RobLenaHH2016
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    • 5. Juni 2017 um 13:29
    • #5

    Nun ja, hängt immer auch vom Lebensstil ab und wo man lebt. In Bern, Zürich oder Genf ist es mit am teuersten. Auch im dortigen Speckgürtel. Wenn man genau guckt, dann findet man auch was geeignetes. :winking_face:

    VG

  • honigbiene111
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    • 6. Juni 2017 um 07:38
    • #6

    Ich bin auch kein rein Materieller Mensch ...und klar ist es wichtig zu überlegen...wie gehts mir die nächsten 25 Jahre besser.
    Das habe ich gemacht...

    Der Lebenstil und die Lebensmittel sind qualitativ hochwertiger.Und die Rente ist auch nicht zu verachten.Wenn ich auf meinen letzten Rentenbescheid aus Deutschland schaue...bin ich einfach nur sprachlos.Hier ist es auch ganz anders geregelt.Das war auch ein wichtiger Punkt für mich.Denn ich hatte als alleinstehende Frau wirklich Angst vor der Zukunft in Deutschland....ohne Kinder und einem Leben voller Arbeit....bleibt am Ende nicht viel.Jetzt habe ich wieder Hoffnung.
    Ich bin hochzufrieden und mag das Leben hier sehr.Die Schweizer erkennen die Leistung der Arbeitnehmer scheinbar an...
    Beste Grüsse und eine gute Entscheidung.
    Manou

  • hanseilig
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    • 6. Juni 2017 um 15:25
    • #7

    Da ich als Grenzgänger schon seid längerem in der Schweiz arbeite, kann ich eigentlich nur sagen, dass es natürlich immer abhängig von Gehalt und den Familiären umständen ist. Ob Grenzgänger bleiben oder in die Schweiz "auswandern" macht vorallem für Singles und Pärchen ohne Kinder sinn. Mittlerweile zahlt man auf deutscher Seite zb LK Lörrach abartig hohe Immobilienpreise und somit auch Mieten, sollte man überhaupt noch eine Wohnung bekommen..
    Als Grenzgänger fallen dazu noch enorm hohe Steuern an.
    Ich hab indirekt auch längst beschlossen, demnächst den Sprung über den Rhein zu machen.

  • Pipino
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    • 6. Juni 2017 um 16:20
    • #8

    ich bedanke mich für eure Einblicke. Ich denke, da ich so oder so umziehen müsste, single bin macht es echt Sinn komplett in dienSchweiz zu ziehen, wenn es sich den ergibt. Dankeschön

  • basileus
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    • 6. Juni 2017 um 20:21
    • #9

    Hallo Pipino,

    ich habe erst vor kurzem angefangen in der Schweiz zu arbeiten und bin während der Probezeit noch Grenzgänger (einfach auf Nummer sicher gehen).

    Habe mir aber vorher schon Gedanken gemacht und auch Excel genügend strapaziert dazu.
    Wie oben schon geschrieben wurde kommt es auf verschiedene Faktoren an: bist du ledig, verheiratet, mit oder ohne Kinder. Für jemanden wie mich (ledig, nicht verheiratet) ist es deutlich attraktiver in der Schweiz zu wohnen und dort Steuern zu zahlen.

    Selbst mit Quellensteuer (so lange man die B-Bewilligung hat) sind die Abgaben deutlich niedriger als in Deutschland. Durch das (meist) hohe Schweizer Gehalt rutscht man in Deutschland oft in den Spitzensteuersatzbereich und bekommt von jedem verdienten Euro (bzw Franken) nur 50% raus.

    Für mich persönlich ist das (vorher berechnete) Netto in der Schweiz inklusive Miete (!) gleich hoch wie in Deutschland, also in dem Fall in Lörrach. Natürlich sind gerade Lebensmittel teurer in der Schweiz, aber so lange man in Grenznähe wohnt kann man auch günstiger in Deutschland einkaufen. Machen die meisten Schweizer ja auch so.

    Beachten muss man, dass die Krankenversicherung für Aufenthalter rund 100CHF teurer ist, die Steuer fürs Auto auch (je nach Kanton), Versicherungen allgemein wohl etwas teurer sind. Das sollte man sich am besten mal aufschreiben und dann entscheiden. Bei Jahresversicherungen wie Auto oder Haftpflicht spielt es auf den Monat runtergerechnet keine so große Rolle ob man 30CHF mehr bezahlt. Bei der KV mit 100CHF pro Monat schon.

    Wie oben auch schon geschrieben sollte man es vielleicht auch nicht in absoluten Zahlen rechnen, sondern manches wie Miete in relativen Größen. Dann stellt man mitunter fest dass man prozentual weniger bezahlt.

    VG basileus

  • hanseilig
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    • 7. Juni 2017 um 07:29
    • #10

    Das wäre mir neu, dass jemand mit B-Bewilligung 100CHF mehr für seine "Grundversichung" zahlen müsste.
    Oder meist du jetzt im Vergleich zu deinem vorherigen Grenzgänger Modell wie zb das mit der Swica 285 chf für 300chf francise?

  • basileus
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    • 8. Juni 2017 um 07:50
    • #11

    Ja, ich meinte das im Vergleich zum Grenzgängermodell.

  • SpeedyIX
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    • 6. Juli 2017 um 11:18
    • #12

    Seit fast 2 Jahren bin ich Grenzgänger in der Schweiz und wohne in DE. Allerdings gut 20 min von der Grenze entfernt. Ich kann dir hier mal reelle Zahlen von mir zeigen, falls dir das (oder auch anderen) hilft. Kennt mich ja keiner :winking_face: Kann natürlich nicht beurteilen, wie es ist, wenn man in der Schweiz wohnt.

    Mal allgemein:
    In der Schweiz hat man die üblichen Abgaben - von den 4.5% Quellensteuer abgesehen. Also AHV, ALV, IV, Pensionskasse etc. Mein Arbeitgeber zahlt bspw. einen höheren Anteil an der Pensionskasse, sodass mir weniger abgezogen wird. In Deutschland ist man dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig. Man zahlt "nur" Lohnsteuer und Soli auf das Schweizer Netto Gehalt. Schweizer Netto in € = Brutto in DE.

    Ich gehe mal von meinem normalen Monatslohn aus.

    -->CHF 7.500 Brutto normal (*13 Monatsgehälter + Bonus am Ende des Geschäftsjahres)
    -->~CHF 6.350 Netto bei mir
    -->Das kommt bei mir auf das Schweizer Bankkonto geführt in CHF
    -->Überweisung auf mein Deutsches Konto
    -->= ~5.770€ Brutto (ca. momentan kein guter Kurs)

    Auf diese ~5.770€ fallen eben Lohnsteuer und Soli an. Nun ist es zum einen so, dass die Quellensteuer, die in CH abgezogen wurde, in DE auf die Lohnsteuer wieder angerechnet wird. Zudem muss man dem FA vor Arbeitsbeginn auch mitteilen, wie viele KM man fährt usw. die Pendlerpauschale wird dann direkt in der Vorauszahlung angerechnet, sodass man weniger Steuern zahlt.

    Das alles berücksichtigt und auf einen Monat umgelegt, muss ich ca. 1.200€ Steuern in DE zahlen.

    Sprich: 5.770€ - 1200€ = 4.570€ Netto / Monat
    Weiterhin zahle ich ca. 320€ Krankenversicherung privat.
    Also effektiv 4.250€ Netto Netto.

    Ich habe in gleicher Position jahrelang in DE gearbeitet. Daher kann ich sagen, dass ich jetzt ca. 80% mehr Netto habe! Rechne ich das ganze Jahr (inkl. Bonus usw.) ist es sogar mehr.
    Klar, habe ich natürlich höhere Fahrtkosten usw. Aber auch das hält sich in Grenzen (6l Diesel auf 100km).

    Ich wohne mit meiner Freundin zusammen - in einer großzügigen 4 Zi. Wohnung. Da ich mehr verdiene, zahle ich mehr Miete. In meinem Fall 650€ Warm. Das sind gerade mal ~15.3% von meinem Netto.

    Lohnt sich das also für MICH? Auf jeden Fall...

  • hanseilig
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    • 7. Juli 2017 um 11:40
    • #13

    Dann stell dich da ggf. am besten mal auf eine geschmeidige Steuernachzahlung ein.
    Aktuell zahle ich 1480 € (eink/soli) bei geringerem Jahres Brutto CHF
    Oder ich mach was falsch :winking_face: wobei ich sicher 95% ausgeschöpft habe, um mein steuerliches Einkommen runter zu drücken.

  • raz
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    • 9. Juli 2017 um 13:23
    • #14

    Hallo,

    evtl. kann jemand noch seine Einschätzung bzw. Erfahrung dazu abgeben. Ich werde ab dem 11.09.2017 in Zürich mit der Arbeit beginnen. Verdienen im Jahr werde ich mit Boni etc.. ca 135000 chf. Ich habe im Prinzip kein Problem damit in die Schweiz zu ziehen, jedoch auch nicht mit dem Pendeln von der Grenze. Ich werde an den Wochenenden zu meiner Familie fahren (Nähe Stuttgart).

    Was würdet Ihr empfehlen? (Auch aus Sicht der Steuern etc..)

    Viele Grüße

    Tilli

  • honigbiene111
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    • 9. Juli 2017 um 23:11
    • #15

    Hallo Raz
    Mir war es viel wichtiger...wo ICH hingehören möchte? Zb.wenn Arbeitskollegen sich abends noch auf einen Apero treffen...kann ich mich integrieren? Will ich meine Arbeitskollegen verstehen ? Will ich mich heimisch fühlen...Oder will ich dort nur arbeiten und weg....Geld und Steuern sind halt nicht alles...irgendwie und so...
    Wo willst Du Deinen Mittelebenspunkt haben? Für MICH... ganz klar...in der Schweiz.

    Nachdenkliche Grüsse.

  • raz
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    raz
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    • 11. Juli 2017 um 12:28
    • #16

    Hallo,

    für mich spielt der Wohnort eine wichtige Rolle, da ich anfangs viel nach DE pendeln werde, da dort meine zwei Kinder und meine Frau leben. Diese werden aber nachkommen. Geld ist nätürlich nicht alles jedoch habe ich eine Familie zu versorgen, welche für mich an erster Stelle vor allem anderen steht. Heimisch fühle ich mich immer da wo meine Familie ist (die ist auch mein Lebensmittelpunkt! nicht die Arbeit) , also noch DE. Sobald die nachgezogen sind wird es die Schweiz. Ich kenne mag und schätze die Schweiz sehr, da auch mein Bruder dort schon länger lebt und selbstverständlich integriert man sich auch in das Leben dort.

    Viele Grüße

    Tilli

  • SunKing
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    • 8. November 2017 um 23:39
    • #17

    Guten Abend zusammen!

    Man kann pauschal nicht sagen das oder das ist besser.
    Es kommt immer individuell auf die Person an.

    Gesetz dem Fall, Mitte 20, gesundheitlich io, sparsam und Tätigkeit in einer Kaderfunktion, rate ich vom Grenzgängerdasein ab!

    Habe als Gg. angefangen und mittlerweile mit C-Bewilligung in der Schweiz.
    Grenznah, Anschaffungen im deutschen Raum, ausfuhr.

    Es gibt noch besondere Regelungen mit zusätzlichem Wohnsitz in Deutschland, min 110km entfernt und quasi nur am Wochenende in DE ansässig.
    So wird wieder Quellbesteuert und DE steuerfrei. Dadurch aber die Vorzüge deutscher Versicherungen etc.

    Zum Grenzgängerdasein, hier ist es möglich sich von der KVG entbinden zu lassen. Man versichert sich lediglich VVG (privat) und spart sich locker 100 Franken pro Monat! Noch eine Zahnzusatz in DE abschließen und man fährt bzgl Krankenversicherung am besten!

    Ab C-Bewilligung daran denken steuer zurück zu legen sonst ist man unter Umständen die Kaderfunktion schnell wieder weg.

    In der Regel ist es unverheiratet und in grenznähe die beste Option in der Schweiz zu wohnen.
    Aber auch dabei vorab informieren!
    Von Kanton zu Kanton ist die Steuer unterschiedlich und zuzüglinge erhalten meist geringere besoldung als einheimische in gleicher Funktion!

    LG

  • Alldente
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    Alldente
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    • 11. März 2018 um 17:49
    • #18

    Also - wenn ich richtig verstanden habe - es gibt mehrere Optionen:
    - in Deutschland lebend, grenznah, und jeden Tag pendeln. Besserer Verdienst (weil Schweiz) - aber Steuer unverändert (Quellsteuer in der Schweiz - die Differenz in Deutschland)
    - in der Schweiz lebend - dann sowieso Steuersatz nach Schweizer Maßstäbe bezahlen.

    Was ist wenn ich in Deutschland lebe, und 3 Tage die Woche in der Schweiz, mit Übernachtung (nachweislich) arbeite? Ich habe was von 60 Tage/Jahr Regelung gelesen, bin aber mir nicht sicher dass ich das richtig verstanden habe. Wir wird der Ehemann bei einer gemeinsamen Steuererklärung besteuert?
    Danke für die Information schon mal in vorraus.

    Und noch ein Frage.
    Wenn ich 3 Tage in der Schweiz - 3 Tage in Deutschland arbeite - was, wo und wieviel wird besteuert?
    Wird bei der gemeinsame Veranlagung der Ehemann mitbesteuert ebenfalls wie ich, als Aufenthalter?
    Danke nochmals

  • basileus
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    • 11. März 2018 um 18:08
    • #19

    Hallo Alldente,

    habe dir gerade im anderen Thread zu diesem Thema geschrieben: klick hier
    Kurz zusammengefasst: 60 Tage Regel würde für dich gelten, erhöht dir aber den Grenzsteuersatz in Deutschland bei gemeinsamer Steuererklärung in D.

    VG basileus

  • Alldente
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    Alldente
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    • 11. März 2018 um 18:30
    • #20

    Danke Basileus.

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