Beiträge von Maik

    Hallo Erik

    • Als Familiennachzug hängt die Aufenthaltsbewilligung in eurem Fall von dir ab. Da du die Aufenthaltsbewilligung B hast, wird diese auch deine Frau bekommen. Da deine Frau aber, so wie es aussieht, weiterhin in Deutschland arbeiten möchte, wäre sie ein Grenzgänger im umgekehrten Fall. Was es natürlich komplizierter macht. Das sollte ihr vorher mit dem Amt für Migration und mit einem Steuerberater mit Kenntnissen in beiden Staaten anschauen.
    • Da in der Schweiz Krankenversicherungspflicht gilt muss deine Frau in der Schweiz versichert sein. Ausnahmen gibt es nur wenige. Ob das bei euch vorliegt, kann ich nicht beurteilen: https://www.kvg.org/de/versich…t-_content---1--1034.html
    • Wenn ihr in Deutschland privat versichert seid, wahrscheinlich schon, würde ich aber unbedingt vorher mit der Versicherung klären.
    • Die Sozialversicherungspflicht liegt dort wo die Arbeit getätigt wird. Bei der Besteuerung müsstet ihr in dieser Konstellation vorher mit einem Steuerberater drüber schauen.

    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo Denise und Willkommen im Forum


    Immer wieder schön zu sehen, dass der Weg auch in die andere Richtung geht. Wenn auch wohl der Erfahrungsschatz hier im Forum grösser ist, wenn es darum geht in die Schweiz zu gehen. An Hilfsbereitschaft wird es dir hier im Forum dennoch nicht mangeln.


    Drück euch die Daumen, dass trotz Corona der Weg nicht zu steinig wird.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Grössere Coop oder Migros-Läden haben da eine ganz gute Auswahl. Aber Drogerien im eigentlichen Sinne gibt es in der Schweiz nicht. Müller ist der Einzige, der diese Lücke füllt. Gibt es aber noch nicht so lange in der Schweiz, zumindest wäre es mir nicht bewusst.

    Hallo Viktor

    Nur um sicherzugehen: Bei der gewählten Franchise von 300CHF zahle ich also alle im laufenden Kalenderjahr 2020 entstehenden Rechnungen bis zu diesem Betrag (+ Selbstbehalt). Mit Beginn des Jahres 2021 wird das neu angesetzt und ich zahle im Laufe von 2021 wieder alle Rechnungen bis zum Erreichen der Franchise von 300 CHF (+ Selbstbehalt), korrekt?

    Korrekt. Nach erreichen der Franchise. Bekommst du abzüglich des Selbstbehaltes die Rechnungen erstattet. Kleiner Tipp dazu. Als Faustregel rechne habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei Arztkosten bis 1'800 Franken im Jahr, die höchste Franchise von 2'500 die beste Wahl ist und bei Arztkosten von mehr als 1'800 Franken im Jahr die niedrigste Franchise die beste Wahl ist.

    1) Wird die erste Prämie auf den Tag meiner Einreise anteilig berechnet oder berechnen die Krankenkassen den vollen Monat unabhängig vom Tag der Einreise?

    Da bin ich leider überfragt.

    2) Bin ich an die gängigen Kündigungsfristen der Krankenkassen gebunden wenn mein Arbeitsvertrag im August 2021 endet und ich die Schweiz dann wieder verlasse? Muss ich hier auf konkrete Vertragsbedingungen achten oder ist in meinem Fall (Ende des Arbeitsvertrags/Wegzug aus der Schweiz) eine kurzfristige Kündigung der Krankenkasse im laufenden Kalenderjahr in jedem Fall möglich?

    Bei einem Wegzug, ist auch eine andere Kündigungsfrist möglich. Wenn du es vorher schon weisst, würde ich es gleich vorher mit der Versicherung so besprechen und vereinbaren. Dann gibt es auch keine Diskussionen für diesen Fall. Im Normalfall sollte das aber kein Problem sein.


    Schöne Grüsse und einen guten Start in Züri :CH:
    Maik

    Hallo Georgios


    Folgendes Punkte fallen mir dazu ein:

    Grenzgängerbewilligung muss vorher beantragt sein, hier hilft oftmals auch der Arbeitgeber. Aber unbedingt vorher ansprechen. Die Krankenversicherung muss nicht zwingend vorher abgeschlossen werden. Allerdings ist man ab dem 1. Tag beitragspflichtig. Sprich, wenn die Versicherung erst nach einem Monat abgeschlossen wird, zahlt man die Beiträge nach. Daher würde ich diese zeitnah abschliessen.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo zusammen. Die Produktionsfirma "Sichtfeldmedia" ist auf mich zugekommen, sucht Auswanderer für das Format "Adieu Heimat" und hatte mich gebeten, folgenden Text in Ihren Namen im Forum zu posten.

    Mehr Informationen zu Format: "Adieu Heimat".

    Beim Tessin wäre ich mit der Aussage vorsichtig. Schliesslich ist es immer noch ein Bergkanton und damit auch konservativer. Auch wenn es starke Einflüsse von Italien gibt.


    Im Kanton Luzern kann ich bestätigen, dass es einen grossen Unterschied zwischen Stadt und Land gibt. Sieht man auch immer wieder schön an den Ergebnissen bei den Volksabstimmungen.

    Ruth ist noch auf der Suche nach einem weiterem Interviewpartner. Wenn du also bereits seit 2014 in der Schweiz bist und etwas über deine Gefühle zur MEI und Begrenzungsinitiative sagen möchtest, wäre das die perfekte Gelegenheit. Nur Mut, Ruth macht das gut und unterstützt einen sehr gut beim Interview.


    :CH::CH:

    Gute Idee Cladin. Neben dem Preis gibt es auch noch Erfahrungswerte mit dem Service und der Leistung ansich. Sowas ist durchaus subjektiv und lässt sich auch schwer auf einem Vergleichsportal vergleichen. Meinungen sind da oft hilfreich. Ich habe deinen Post daher in dieser Sektion oben angeheftet und bin sehr gespannt auf den Austausch gespannt. Ich würde den Beitrag erst einmal so laufen lassen und mal schauen, wie es sich entwickelt.



    Meine privaten Empfehlungen:


    Mit CoopMobile bin ich in letzer Zeit sehr zufrieden. Vor allem da sie es jetzt wieder selbst verwalten. Zwischendurch wurde es durch Salt verwaltet, dass war eine Katastrophe. Besonders gut finde ich bei dem Angebot, dass ich einzelne Paktete dazukaufen kann und es kein Ablaufdatum gibt. Zum Beispiel kaufe ich ein 1.5 GB Datenpaktet für CHF 14.90 und diese läuft solange bis ich die 1.5GB aufgebraucht habe. Egal ob ich dafür 6 Monate brauche, es verfällt nicht. Wenn 90% verbraucht sind, bekomme ich eine SMS vom Anbieter. Ich kann auch jeder zeit dazu kaufen, sprich kumulieren. Beispiel ich habe noch 300mb unverbraucht und kaufe ein neues 1.5 GB dazu, dann habe ich 1.8 GB zur Verfügung. Finde ich sehr fair. Die Pakete kann ich jederzeit ganz bequem online kaufen. Kenne sonst nichts vergleichbares.


    Das Fitnessstudio ist kein Kette und Privat geführt. Der Preis ist aus meiner Sicht fair, die Geräte neu und das Studio top gepflegt. Trainingsplan kann ich mir jederzeit erstellen lassen und meine Training kann ich über eine App pflegen.


    Die beiden Anbieter kann ich aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlen. :thumbsup:


    Feedback zu deiner Liste @Cladin


    Smile.direct ist eine herkömmliche Direktversicherung. Viel Service oder Beratung darfst du da nicht erwarten. Preise sind aber sicher gut.


    Dass ich bei der UPC Kunde war, ist jetzt 8 Jahre her. Bin damals nach einem Jahr zur Swisscom gewechselt. TV-Box empfand ich als sehr lahm und den Kundenservice habe ich als schlecht empfunden. Swisscom ist wahrscheinlich der teuerste Anbieter, bin aber zufrieden und habe wenig zu meckern.


    Migros Fitnesspark empfinde ich als recht teurer im Verhältnis zur Leistung. Kommt aber auch ganz auf den Ort an und wenn du durchaus auch in anderen Städten trainieren möchtest, kann das Migros Angebot ganz praktisch sein. Ist aber wahrscheinlich bei den wenigsten notwendig.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Ich verstehe, dass du diese Regeln überzogen empfindest. Die Schweiz ist aber ein eigenständiger Staat und nicht Mitglied der EU. Es geht auch nicht nur um Schieberbanden, sondern generell um Steuern und Abgaben. Für ein Auto was in Deutschland zugelassen ist, werden Steuern und Abgaben nur in Deutschland entrichtet. Die Schweiz sieht davon gar nichts, ausser vielleicht die Vignette. Daher sind die Regeln aus Schweizer Sicht generell richtig, wenn auch für manchen sehr unpraktisch.


    Edit und Nachtrag: basileus ist da etwas schneller gewesen. Bläst aber ins gleiche Horn. ;)

    Hallo Christina


    Zum MFK musst du dich bei Strassenverkehrsamt selbst anmelden. Erst wenn das Auto angemeldet ist, wird sich das Strassenverkehrsamt wegen zukünftigen MFKs bei dir melden. Die Schweizer Versicherung musst du dir im Vorfeld holen, die Versicherung greift aber erst nach der Ummeldung. Solange das deutsche Kennzeichen dran ist, muss auch die deutsche Versicherung mitmachen. Wenn nicht, dann so schnell wie möglich ummelden.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Bei uns ist es ähnlich. Der Arbeitgeber will vor den Ferien wissen wo und wie man seinen Urlaub verbringt und bei Quarantäne den Lohnfortzahlungsanspruch verweigern. Finde ich insgesamt schon grenzwertig. Insbesondere da es, wie Jan schon erwähnte, bei grob fahrlässigen Verhalten eh keinen Anspruch gibt. Egal ob Corona oder nicht. Einem vor dem Urlaub unter Generalverdacht zu stellen finde ich absolut unnötig. Da frag ich mich was schlimmer ist: Am Wochenende ohne Abstandsregeln und Schutzmassnahmen feiern gehen oder unter Einhaltung der Schutzmassnahmen in die Ferien fliegen?


    Wir werden mit unseren Ferienplänen noch abwarten und dieses Jahr kurzfristig entscheiden.

    Ja David, nur die Variante 1 würde ich dir empfehlen. Da bist du sicher nicht der erste und je schneller du es nachholst, desto weniger schwierig ist es.

    Sei mir nicht bös, aber du solltest dir mehr im klaren sein, dass du nicht innerhalb von Deutschland umgezogen bist, sondern in ein anderes Land. Wenn du Gegenstände und Werte über die Wert- und Mengengrenzen über Staatsgrenzen bewegst müssen diese beim Zoll angemeldet werden. https://www.auswandern-schweiz…nfuhrbestimmungen-schweiz Als Umzugsgut dürfen diese ohne Zollabgaben in die Schweiz gebracht werden, aber müssen dennoch zum einen aus Deutschland ausgeführt und in die Schweiz eingeführt werden. Wir wollen dich hier nur vor einer teuren Erkenntnis bewahren. Insbesondere beim Auto ist das jederzeit leicht nachweisbar und kann sehr teuer geahndet werden. Da du nicht als Tourist in der Schweiz bist, sondern jetzt deinen Wohnsitz hier hast. Sobald du das Auto beim Zoll gemeldet hast, darfst du es wieder legal in der Schweiz fahren, aber musst dies innerhalb von 12 Monaten beim Strassenverkehrsamt anmelden.

    Hallo David


    Das Vorgehen mit dem Motto "stell dich blöd dann gehts dir gut" würde ich nicht empfehlen, dass kommt eh raus und wird nur schlimmer dadurch. Wie bist du den damals eingereist? Einfach über die Grenze und fertig? Wenn ja, ist das zolltechnisch eine Katastrophe. Aktuell fährst du dein Auto illegal in der Schweiz. Eine Verkehrskontrolle kann dich sehr teuer kommen. Das bedeutet, Auto stehen lassen und schnellstens mit dem Zoll alles nachholen.


    Weitere Infos findest du hier:
    https://www.auswandern-schweiz.net/schweiz-handbuch/umzug
    https://www.auswandern-schweiz…eiz-handbuch/auto-einfuhr
    https://www.auswandern-schweiz…uch/fuehrerschein-schweiz


    Und wegen Zulassung auf deiner Mutter, findest du alles weitere hier:
    https://www.auswandern-schweiz.net/forum/index.php/Thread/745-Der-PKW-meines-Vaters-Immatrikulation


    Schöne Grüsse
    Maik

    Das die Adresse fehlt, hat bei mir in 10 Jahren auch noch nie zu Problemen geführt. Überall wo ein Nachweis der Adresse wichtig ist, wird eine Meldebestätigung verlangt. Ist aber höchst selten der Fall und ehrlich gesagt auch die bessere Variante, da die Adresse auf dem Ausweis auch veraltet sein kann.