Beiträge von Maik

    Das es am Zoll erfreulicherweise unkompliziert war lag in erster Linie an deinen Bemühungen und Vorbereitung. Das merken die Zöllner auch und machen es dann auch nicht schwieriger als nötig. Glückwunsch. Hake das mit dem Fahrrad als Erfahrung ab. Beim nächsten Mal bist du genau deswegen schlauer.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Für die Aufenthaltsbewilligung musst du dem Amt für Migration plausibel erklären können wie die Einkommen aussehen wird. Im Fall einer Einzelfirma wird es mindestens einen Businessplan und wenn vorhanden bisherige Bilanzen benötigen. Die genauen Anforderungen können je nach Kanton unterschiedlich sein. Das Amt für Migration wird dir am besten beantworten können, was sie von dir brauchen um sich ein Urteil bilden zu können.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo c4te


    • Für eine Arbeitsstelle mit einer Anstellungsdauer von weniger als drei Monaten gilt das Meldeverfahren.
    • Die Krankenversicherungspflicht gilt ab dem 1. Tag. Folgende Ausnahmen gibt es: https://www.kvg.org/api/rm/U64GE9FCFAD8273
    • Das kommt sehr auf deinen Status in der Schweiz an. Mit denen Informationen, die ich von dir habe, würde ich behaupten, dass du es in Deutschland versteuern musst. Die bereits bezahlte Quellensteuer aus der Schweiz wird dabei angerechnet.

    Schöne Grüsse
    Maik

    Das klingt schon nach Geoblocking. Ein paar Länder habe ich schon noch ausgesperrt, da dies doch einiges an Spam verhindert. Polen wäre aber sicher nicht beabsichtigt und ich verzeichne auch Besuche ohne ungewöhnliche Werte aus Polen. Kannst du mir vielleicht beim nächsten Mal deine IP per Direktnachricht schicken? Dann kann ich es mir genauer anschauen.

    Bald kommt das neue Jobradar - ich warte auch schon darauf (eines meiner wichtigsten Werkzeuge auf der anderen Seite des Tischs). Ist IMHO die beste freie Quelle.


    Super Sache der Jobradar. Hab den jetzt auch mal abonniert und bin gespannt, wie die Entwicklung nach dem Lockdown ist. Gefühlt werden aktuell wenig Stellen ausgeschrieben. Auch in Branchen, wo sonst viel gesucht wird. Bin gespannt.

    Das haben wir leider hier schon öfter gehabt. Um eine Umfinanzierung kommt man auf Dauer nicht herum. Für den Übergang kann Formular 15.30 helfen. Aber da gibt es zwei Dinge zu beachten, nach spätestens 2 Jahren muss das Auto entweder nach Deutschland zurück oder in die Schweiz eingeführt und versteuert werden. Sofern die Umfinanzierung geregelt ist, sonst muss es nach Deutschland zurück. Das Gespräch mit der Versicherung muss unbedingt vorab geführt werden, sonst steht man im Schadensfall ohne Versicherungsschutz da. Erfahrungsgemäss lassen sich leider viele Versicherung nur auf eine Übergangsfrist von ein paar Monaten ein. Sprich, die mögliche Zeit für diese Lösung diktiert in deinem Fall wahrscheinlich die Versicherung.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo Lennart


    Ohne Wohnung kannst du noch keine Aufenthaltsbewilligung besitzen. Es reicht völlig, wenn du ankreuzt welche Bewilligung du Aufgrund des Arbeitsvertrags erhalten wirst. Entscheidend dafür ist die Laufzeit des Arbeitsvertrages. Bereits von Honigbiene angesprochen, unbedingt solange warten bis Arbeitsvertrag unterschrieben ist.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo Werner und Willkommen im Forum


    Keine Sorge, wenn du Schritt für Schritt nimmst und es schaffst eine Stelle zu finden, wird es gar nicht so schwierig. Da du nicht nur sie liebst, sondern auch Land und Leute, ist deine persönliche Voraussetzung schon mal ganz gut. Wie gesagt das wichtigste daneben ist sicher die Arbeit bzw. ein geregeltes Einkommen, alles andere baut darauf auf. Im Schweiz Handbuch habe ich eine Checkliste erstellt. Diese sollte dir für die Planung der weiteren Schritte helfen: https://www.auswandern-schweiz…uch/checkliste-auswandern


    Bei der Arbeit solltest du zuerst prüfen, wie die Jobchancen stehen und was für Qualifikationen in deinem Beruf gefordert sind.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo QT87


    Tut mir sehr leid für dich, dass die Ehe so schlecht verlaufen ist. Dass das Leben für dich in der Schweiz nicht gut gelaufen ist, bezieht sich das in erster Linie auf die Ehe oder allgemein? Wenn das generell so ist würde ich auch eher, nach der Scheidung, über eine Rückwanderung nachdenken. Egal welche Option du wählst, es gibt noch ein paar Abklärungen zu machen:


    Welche Möglichkeiten für die Aufenthaltsbewilligungen bestehen überhaupt, Niederlassungsbewilligung halte ich auch für ausgeschlossen. Diese Frage wird dir am besten das regionale Amt für Migration beantworten können.


    Bei einer Rückwanderung, wäre abzuklären ob es besser ist damit zu warten bis die Scheidung durch ist und ob dies einfach so möglich ist. Sobald Kinder im Spiel sind, kann es da ein paar Hürden geben.


    Schöne Grüsse und viel Kraft wünsche ich dir
    Maik

    Folgende Lockerungen im Migrationsbereich werden am 8. Juni 2020 in Kraft treten:

    • Die Kantone bearbeiten wieder alle Gesuche um eine Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung von Erwerbstätigen aus einen EU- oder EFTA-Staat. Das Gleiche gilt für Meldungen über den Stellenantritt für einen kurzfristigen Arbeitseinsatz bei einem Arbeitgeber in der Schweiz und für grenzüberschreitende Dienstleistungen von maximal 90 Tagen pro Jahr.
    • Auch Gesuche für Arbeitskräfte aus Drittstaaten werden wieder bearbeitet. Eine Zulassung ist möglich, wenn der Arbeitseinsatz im öffentlichen Interesse liegt und zum Beispiel der wirtschaftlichen Landesversorgung dient oder wenn ein Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht dringend auf diese Fachkräfte angewiesen ist und der Einsatz nicht verschoben oder aus dem Ausland erledigt werden kann.
    • Der Familiennachzug ist wieder für alle Personen mit einer Niederlassungs-, Aufenthalts- und Kurzaufenthaltsbewilligung sowie für vorläufig aufgenommene Personen unter den üblichen Bedingungen möglich.
    • Schülerinnen und Schüler sowie Studierende dürfen unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft wieder einreisen, um ihre Aus- und Weiterbildung zu beginnen, weiterzuverfolgen oder abzuschliessen. Davon ausgenommen sind Aus- und Weiterbildungen, die weniger als 90 Tage dauern.
    • Die Kantone bearbeiten wieder Gesuche um eine Kurzaufenthaltsbewilligung von Personen, die eine Ehe oder eingetragene Partnerschaft mit einer Schweizerin, einem Schweizer oder einem ausländischen Staatsangehörigen mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung eingehen wollen.
    • Für bestimmte Personengruppen, die aus Risikostaaten gemäss der Covid-Verordnung einreisen, kann das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) in Absprache mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) und dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) grenzsanitarische Massnahmen wie Temperaturmessungen, Gesundheitsfragebögen oder Quarantänemassnahmen anordnen.
    • Die Kanalisierung von Passagierflügen aus dem Ausland an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel wird aufgehoben.

    Sofern es die epidemische Lage in der Schweiz und in den EU/EFTA-Staaten zulässt, sollen die Einschränkungen bei der Einreise in die Schweiz und bei der Zulassung zum Arbeitsmarkt und zum Aufenthalt ab Mitte Juni bis spätestens am 6. Juli für alle Schengen-Staaten aufgehoben werden. Das EJPD beabsichtigt hierfür, die Liste mit den Risikoländern in Zusammenarbeit mit dem EDI und dem EDA sowie in Absprache mit den EU/EFTA-Staaten schrittweise anzupassen. Das Ziel ist, die Reisefreiheit im Schengen-Raum und die Personenfreizügigkeit bis zu diesem Zeitpunkt vollständig wiederherzustellen.


    Quelle:
    https://www.seco.admin.ch/seco…sb-news.msg-id-79248.html

    Für die Berechnung des Steuerfusses ist das gesamte Einkommen relevant, unabhängig davon wo es generiert wurde. Der Steuerfuss selbst wird dann aber nur auf das Schweizer Einkommen angewendet. Ist im übrigen für die deutsche Einkommenssteuer genauso. Ich bin jetzt aber auch kein Steuerexperte. Vielleicht hat noch jemand eine andere Meinung dazu.

    Hoi Metti


    MotU hat bereits alles wesentlich sehr gut zusammengefasst. Nur noch ein kleiner Nachtrag: Auch beim herauslösen aus dem Leasingvertrag bleibt das Problem mit den 6 Monate. Wenn das Fahrzeug beim Umzug weniger als 6 Monate auf dich oder deine Mutter zugelassen ist. Kannst du es zwar für zwei Jahre steuerfrei in der Schweiz bewegen, aber bei einer definitiven Einfuhr würden das Automobilsteuer und Mehrwertsteuer anfallen.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Kleine Bitte von mir: Könnt ihr bitte wieder auf das eigentliche Thema zurückkommen und evtl. offene Dispute per Direktnachricht oder E-Mail klären. Eine kurzes Abschweifen ist absolut ok, aber es sollte jetzt genügen.