Beiträge von Koadl

    Die Antwort ist: das kostet Geld, ggf. viel Geld. Der Anspruch an die Wohnung steht direkt proportional zum Mietpreis und das ist überall auf der Welt so.


    30-bis 50qm ist aber auch schon eine brutal grosse 1-Zimmer Wohnung. Ich habe ein 1 Zimmer Apartment und das hat so die Hälfte Deiner Ansage. Ich wohne aber tief in den Bergen in einem kleinen Dorf nicht am Ende der Welt aber ich kann das von meinem Fenster aus sehen. Das kann ich mit Basel also nicht vergleichen.


    Aber, der Hauseigentümerverband Schweiz setzt für 2015 durchschnittlich netto ca 800 CHF für eine 1-Zimmer Wohnung für Bestandsmieter an. Angebote von Wohnungsportalen oder Makler liegen womöglich etwas oder weit höher und so komme ich in meiner Rechnung auf mindesten ca 1200 CHF den Mietpreisindex bis 2018 eingerechnet und nach oben keine Grenzen. Klar geht es etwas billiger, aber Du wünscht Dir min. 30qm und möchtest bis zu 50 qm heizen.


    Mein Tip dazu: vergleichen und nachsehn was das Sparschwein als Inhalt hat.


    Koadl

    Fahrzeughalter, die ihren Wohnsitz voraussichtlich dauerhaft ins Ausland verlegen, müssen ihr Gefährt in Deutschland abmelden und im neuen Wohnsitzstaat anmelden. Aber, Du kannst um 110% sicher zu sein, Deine Zulassungsstelle (den/die Leiter/-in der Zulassungsstelle) befragen und der wird Dir genau sagen wie Du das im Detail machst.


    Ich als Waidler würde mit dem Auto in die Schweiz fahren, hier meine Anmeldung klären um das gute Stück dann am Tag X in Deutschland abzumelden um es am Tag Y in der Schweiz anzumelden weil Du eine Frist hast um das komplett über die Bühne zu bekommen, sprich Du kannst eine Zeit hier in der Schweiz mit Deinem D Kennzeichen fahren.


    Grüsse,


    Koadl

    -Wir haben im Familienbesitz Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, Deutsche Zulaassung auf meinem Namen.


    Frage 1:
    - darf ich mit diesem Fahrzeug mit meinem Deutschen Führerschein und Grenzgänger G legal in die Schweiz einreisen?


    Frage 2:
    - darf mein Sohn mit Deutschem Führerschein - kein Führerschein auf Probe - damit legal einreisen und das Auto hier legal als Besucher/Tourist fahren?


    Danke,


    Koadl

    Danke für Euere Zeit und ich suche einen Insider Tip :-)


    Für mich, verh., ohne Mitversicherung für meine Frau - sie ist in Deutschland berufstätig und gesetzlich krankenversichert - suche ich eine Krankenversicherung als Grenzgängerversicherung Obligatorische Krankenversicherung (BASIS). Dieses kann ein Deutsches oder ein Schweizer Versicherungsunternehmen sein.
    Meine Voraussetzung:
    - ich werde hier bis zu fünf Jahre arbeiten
    Mein Wunsch ist:
    - in der Schweiz und bei Aufenthalt in Deutschland voll krankenversichert zu sein
    - die Beiträge sollen moderat und angemessen sein
    - gerne eine online Versicherung da ich Vertretungen abseits meines Weg ungerne besuche


    Da ich mir sicher bin, dass Menschen mit gleichwertigen Status, wie ich ihn habe, dieses lesen, wäre mir geholfen, wenn mir jemand sagen würde wer od. was empfehlenswert ist. Gerne auch private Nachricht.


    Danke,


    Koadl

    Negativ, als IT Ingenieur und mit weltweiter Erfahrung und neben bussines-level Englisch, Bayrisch auch noch gebrochenes Hochdeutsch und langer Erfahrung mit Intelsat in NA kann ich Dir berichten, dass meine Bazahlung in der Schweiz selbst die sehr gute Bezahlung in Dubai, hier arbeite ich steuerfrei, übersteigt. Keine Ahnung was der Deutsche Markt anbietet. Aber in Deutschland gibt es nur SAP. Firmen wie Cisco, Dell, HP, Juniper, Sophos oder Check Point kennt Deutschland nicht. Im Bereich der CA ist niemand in Deutschland, für Symantec spielt Deutschland keine Rolle. usw. Das ist bedingt dadurch, dass diese Firmen Englisch sprechen, damit Ihren Sitz in UK, den Service in Portugal oder Irland machen und was gross eine Rolle spielt ist Indien. Die Schweiz als neutrales Land ist hier im Sicherheitsbereich - Du als ITler verstehst was System Security, Fiber Secure, Encryption, Transfer Roles oder Dinge wie Secure Phone, QNX oder Linux ist. Und genau damit verdienst Du hier als Fachingenieur echt richtig Geld.


    Kommst Du aus der Windows Welt oder der GUI App Welt so hast Du hier wenig Markt denke ich. Die Windowsboxen machen bei uns externe Dienstleister nach Vorgabe und Remote und die sitzen irgendwo 24/7 Indien und arbeiten für 20 CHF/Monat.

    Servus Wacko,
    von mir ist zu berichten, dass ich binnen ein paar Tagen einen Arbeitsvertrag für die Schweiz unterschrieben habe. Ich habe in 35 Jahren in vielen Ländern der Welt gelebt um da zu arbeiten und eigentlich nie so richtig Urlaub im Ausland gemacht.
    Was ich aber in meinen Augen zum Thema Auswandern berichten kann aus einer ähnlichen Situation wie Du sie schilderst übersteigt jede Vorstellungskraft:
    - der Anfang ist die Aufenthaltsgenehmigung, in meinem Fall Grenzgänger G. Dafür sind unendlich viele Dokumente Deiner Herkunft nötig. Was bei mir war: Eheurkunde, Geburtsurkunde, gültiger Reisepass, Meldebescheinigung, gültiger Arbeitsvertrag, gültiger Mietvertrag für die Schweiz, aktuelles Passbild.... ich hoffe ich habe nichts vergessen. Diese Unterlagen hat jeder im Handschufach und ist nicht so dumm wie ich: ich musste vieles davon per Telefon, Email und schriftlich in Deutschland beantragen. Deutsche Behörden senden das nur an Deine deutsche Adresse, Datenschutzgründe. Wann sie diese Unterlagen senden entscheiden Deutsche Behörden. Derweil ruht Deine Aufenthaltsgenehmigung in der Schweiz. Zwischenzeitlich habe ich wegen den Papierkram ca 4500km zurückgelegt und dieses kommende Wochenende werde ich wieder 1200km fahren
    - Arbeitslohn: Der ist am Ende des Monats zahlbar. Mein Arbeitgeber sagt mir aber, dass kann nur auf ein Schweizer Lohnkonto einbezahlt werden. Ergo....
    - Konto eröffnen in der Schweiz. Dazu benötigst Du einen gültigen Pass und den Ausländerausweis (Grenzgängerbewilligung G). Daraus folgt
    - Krankenversicherung: ist nicht, Du bekommst keinen Lohn
    - Rentenversicherung: siehe oben
    - Versicherungen: damit kannst Du Dich beschäftigen wenn Du monatlich bezahlt wirst. Selbiges zu Handy- oder Internetvertrag


    Du sitzt jetzt in der Quadratur des Kreises und hast die volle Arschkarte, weil kein Lohn, kein Lohn weil kein Konto und kein Lohn weil kein Konto weil keine Aufenthaltsgenehmigung
    In ca 6 bis 8 Wochen soll dann die Aufenthaltsgenehmigung beim Arbeitgeber eintrudeln. Dieser lässt sich Zeit und so werde ich die Genehmigung ca 7 Wochen nach Antragsstellung bekommen.
    Aber jetzt, Konto eröffnen, das geht jetzt, dauert aber auch wieder eine Woche bis das buchbar ist. So, Konto habe ich auch
    Jetzt ab zum Arbeitgeber, der überweisst Dir Deinen zahlbaren Lohn und nach ca 8 bis 10 Wochen siehst Du die ersten Schweizer Franken wie sie auf Deinem Schweizer Lohnkonto glänzen. In der Zeit, ca. 8 bis 10 Wochen, ich als Realist rechne mit bis zu 12 Wochen, lebst Du in diesem schönen Land von Luft und Wasser. Ausser Du hast davor etwas angespart oder Zugriff auf anderes Geld.
    Danach mag es dann einfacher werden.


    Zahlen: Bis ich hier meinen ersten Lohn auf meinem Schweizer Konto sehe habe ich ca.3000 bis 4000 Euro dafür verbrannt weil ich die Bescheinigungen, Urkunden, Benzin nach Deutschland, Miete in der Schweiz, Lebensmittel in der Schweiz, Telefonkosten, brutal schlechter Wechselkurs und brutale Gebühren (Du zahlst ja alles mit Deiner Maestro oder Credit Card)bezahlen darf. Und ich lebe sicher sparsam.


    Weiteres: mit meiner Aufenthaltserlaubnis G bin ich verpflichtet mindestens ein mal die Woche meinen Wohnsitz in Deutschland zu bereisen. Heisst in meinem Fall: Freitag nach Feierabend, es ist ca 22:00Uhr, 600km nach deutschland zu fahren. Sonntag Morgen 10:00Uhr wieder 600km in die Schweiz zu fahren und das jedes Wochenede!!! Alles andere ist illegal.


    Urlaub: ich habe 20 tage Jahresurlaub. Auch während der Zeit gilt diese G Vorschrift. Heisst, ich darf fünf Tage in der Schweiz Bergsteigen umd dann Tag sechs und sieben in Österreich zu verbringen. Danach darf ich wieder mit der Schweiz weitermachen


    Sozialer Ausschluss: Dadurch, dass ich am Wochenende ausreisepflichtig bin ist es mir nicht möglich sozialen Anschluss hier in der Gemeinde aufzubauen. Ich arbeite Montag bis Freitag 10 bis 12 Std und habe danach keinen Bock in eine Feuerwehrübung usw zu gehen.


    Dauer: Meine feste Absicht ist meinen fünfjährigen Arbeitsvertrag zu erfüllen und das werde ich überleben. Ich habe schon härtere Länder gesehen


    Beschwerden: keine


    Zufriedenheid: ich bin sehr zufrieden


    Was gefällt mir hier? Ich verdiene verdammt gutes Geld als Technischer Spezialingenieur


    Würde ich das wieder so machen? Ich habe nie im Leben zurück gesehen. Aber den Schweizer Status mit all den Komplikationen und Hindernissen, den ich hier sicher in der Schweiz erreichen werde, der ist für mich beeindruckend. Du brauchst unendlich Geduld, sehr gute Nerven und musst immer mit einem Auge zur Deutschen SCHUFA schielen damit da ja nichts schief geht und eingetragen wird.


    Ich arbeite in einer Branche da ist jede Sekunde sehr sehr viel Geld. Da werden nach Protokollierungen jede hundertstel Sekunde abgerechnet und danach wird die Transaktion bezahlt und sehe dann ein Institut wie die überteuere PostFinance, die mit Ihren angehenden Kunden NICHT mit Email, sondern ausschließlich mit der konventionellen Briefpost kommuniziert und bestenfalls mit einem 0800CallPool mit unendlich langer Wartezeit und teueren Telefoneinheiten und 0815 Ansprechpartnern kommuniziert dann weiss ich, dass ich das was ich arbeite in diesm Land womöglich so manches bewegen kann.


    Just my five cents and my first impression


    Gerne sehe ich dazu anderen Erfahrungen und Ratschlägen entgegen. >Ich erzähle nur meinen IST und SOLL Zustand. Meine Unterhaltung mit beruflich gleichwertigen Kollegen aus allen EU Nationen, NA oder APAC haben mir selbige Erfahrung gegeben. Die haben es noch schwerer, die müssen Ihre Dokumente alle in Deutsch übersetzen lassen


    Bitte spart Euch den vorschlage den Lohn bar auszuzahlen. Mein Arbeitgeber macht das nicht-


    Bitte spart Euch den Vorschlag meinen Lohn nach Deutschland zu überweisen. Wegen der brutal hohen Gebühren und den brutal schlechten Kurs in der Franken - Euro Wechselstube der Bank kann ich mein geld gleich verbrennen.


    Koadl

    Warum ist das an die "lieben Auswanderer" gerichtet und so viele Leute, welche mit "Ausweis G (Grenzgängerbewilligung) hier arbeiten dürfen um am Ende des Arbeitstags wieder ausreisen oder noch schlimmer, jedes Wochenede ausreisen müssen, sind hier ausgeklammert? Ich selber darf jedes Wochenede 1200km nach Deutschland und zurück fahren um diesem gerecht zu werden.


    Gut, wenn Ihr die Touristen sucht, welche sich hier eingekauft haben ist das ein anderer Betreff.


    Eigentlich habe ich dieser Welt nichts oder sehr wenig zu berichten daher auch sehr wenig Interesse daran den Kasparle im Deutschen Fernsehn zu spielen.


    Trotzdem Danke und Ihr werdet sicher viele Interessenten finden.


    Koadl

    Ja, Transferweise ist zuverlässig, schnell und günstig.
    Gestern morgen, 4 Sept 2018, 05:40 MEST habe ich in der Schweiz sitzend über mein Laptop via Internet ohne VPN mit Transferwise eine Buchung von meinem Deutschen Konto an ein Schweizer Konto hetätigt. Der beim Empfänger einzutreffende Betrag auf sein UBS Konto in Zürich musste 620 CHF betragen. Zur Kontoabbuchung meiner Deutschen Bank verwendete ich meine Deutsche Kreditkarte.


    Transferwise sendete mir um 05:49 MEST folgende Email:
    Dein Geld ist gerade angekommen. Nun können wir mit deiner Überweisung von EUR zu 620 CHF beginnen.



    Wir werden in Kürze dein Geld an --Name von mir gelöscht-- auszahlen. Es sollte heute, 4. September, ankommen.


    Um 11:10 CEST folgende Email von Transferwise:
    620 CHF sind auf dem Weg zu (den Namen des Empfängers habe ich hier entfernt). Das Geld sollte heute, am 4. September, auf dem Bankkonto ankommen.
    Der EUR zu CHF-Kurs lag bei 1.12525. Die Gebühr betrug 4,06 EUR.



    Um ca 19:00 CEST in meinem Feierabend prüfte ich diese Transaktion nochmals online mit meiner Deutschen Bank und Transferwise. Transferwise sagt dazu im Detail:


    NB: Achtung: Wir rechnen hier mit GMT, daher diese komische Uhrzeit!!!!!

    • Tue 3:43am Du erstellst deine Überweisung
    • Tue 3:49am Wir haben deine EUR erhalten
    • Tue 9:10am Wir haben deine CHF ausgezahlt
    • Tue 8pm Die Ankunft deines Geldes wird pm0 4 Sep. 2018 erwartet. Wir haben 620 CHF an --------------Name gelöscht------- überwiesen. Der Wechselkurs für deine Überweisung lag bei 1 EUR → 1.1253 CHF.
    • Gesendeter Betrag 555,05 EUR
    • Umtausch zu 620 CHF
    • Gebühr 4,06 EUR

    Ersparnisse im Vergleich zu Banken 25,92 EUR


    Und meine MasterCard Abrechnung sagt mir selbiges.


    So, und wenn Du mir jetzt eine Deutsche oder Schweizer Bank mit Schalter im Bankgebäude nennst die diese Transaktion binnen 16 bis 17 Studen zwischen Euros nach CHF bei einen brutal guten aktuellen Wechsekurs, Google meldete mir gestern Morgen 1:1.13, durchzieht so sende ich Dir nächste Monat meinen Lohn mit Transferwise.


    Ich sende Dir gerne eine Einladung zu Transferweise und erkläre Dir auch gerne die Logik welche hinter diesem System steckt. Das ist mir nicht neu. Vor vielen Jahren habe ich das bereits mit Moneybookers so gemacht. Die Firma wurde dann aufgekauft.


    LG


    Koadl

    Beate, das klingt interessant wie das gemacht wurde.
    Mit der damaligen Kopie bist Du aber bereits auf Schweizer Hoheitsgebiet festgenagelt, denn kein Deutscher Polizeiobermeister würde sowas anerkennen.
    Interessant wäre aber auch mal diese Konstelation durchzudenken:
    EU-Bürger mit EU-Führerschein geht in die Schweiz mit Aufenthaltsgenehmigung B und bekommt den Führerausweis.
    Kurz danach geht der gute EU-Bürger, er hat ja immer noch den EU-Pass, wieder permanent zurück in die EU
    Was wird aus seinem EU-Führerschein? Und was kostet brutto so ein Umzug dann? :)
    Wenn mein Hirn richtig arbeitet so hat er ja nur drei Jahre Anspruch auf eine Neuerteilung innerhalb der EU.

    Nachtrag, denn ich wusste ich habe das irgendwann verarbeitet. Genaue Auskunft zu dieser Thematik gibt das Staatssekretariat für Migration SEM (Schweizer Eidgenossenschaft). Das Link zu deren Webseiten lege ich Dir nach:


    https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/fza_schweiz-eu-efta/eu-efta_buerger_schweiz/factsheets.html


    Meines Erachtens ist das die gesetzliche Grundlage dazu und alles andere abweichende wäre Sache des jeweiligen Kantons und muss schriftlich gemacht sein.

    Servus,


    ich arbeite in der Schwyz und wohne in St. Gallen. Mein Arbeitgeber ist ein internationales Unternehmen. Hier trage ich Verantwortung in der IP- und Satellitenkommunikation, GSM und LTE.


    Als ich Deine Frage so durchdachte ist mein erster Gedanke der: Du hast in der Schweiz selbige oder ähnliche Möglichkeiten wie Du das in Deutschland auch hast. Der Verdienst steht hier genau so wie ich das aus Deutschland kenne: diese Summe möchte ich verdienen sagt der Arbeitnehmer und jene Summe kann ich Dir bezahlen sagt der Arbeitgeber.


    Zu meiner Schande gestehe ich ein, dass mich der Arbeitsmarkt vor Ort wenig interessiert, da ich vertraglich an mein Unternehmen gebunden bin. Kann mir aber gut vorstellen, dass ein Bedarf an Arbeitskräfte wie das Dein Werdegang ist, vorhanden ist. Bei mir im Unternehmen sind wohl viele Nationen aus unterschiedlichsten Ländern vertreten. Multi-kulti wie man so sagt. Mich stört das weiter auch nicht.


    Die Arbeitsmöglichkeiten kann ich Dir auch nur von mir berichten: ich arbeite ca. 50 bis 70 Std in der Woche, dazu kommt Rufbereitschaft im Home Office und auch Nacht und Wochenenddienste weil ja tagsüber all diese Computersysteme am laufen sind und nicht gewartet werden könne. Mein Urlaubsanspruch beträgt 20 Werktage/Jahr. Mein Verdienst ist in meinen Augen sehr akzeptabel. Ich habe auch keine Ahnung was andere Berufe hier verdienen, ich weiss nicht mal was mein Kollege verdient, da jeder Vertrag individuell zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgehandelt ist. Keine Ahnung wie das in kleineren und mittleren Unternehmen ist.


    Ich kann Dir auch nicht sagen ob Basel, Zürich, St Gallen, Aargau oder Thurgau besser ist weil mich das alles nicht so interessiert.


    Ich habe keine Ahnung was ein Briefzusteller, Lagermitarbeiter oder Pflegehelfer hier verdient. Mit Sicherheit verdienen diese Berufe eine Anzahl Franken, weil ja auch viele dieser Menschen Ihre Familie noch dazu ernähren. Keine Ahnung was man an Geld hier mindestens verdienen muss um vernünftig leben zu können.


    Fakt ist für mich, ich habe hier meinen Arbeitsvertrag, die Grenzgängerbewilligung G und bin damit von sozialen Leben in der Schweiz ausgeschlossen, da es meine Pflicht ist jedes Wochenende meinen Wohnsitz in Deutschland zu bereisen. Heisst für mich, Mo bis Fr hier in der Schweiz arbeiten, Freitag auf die Piste um über die A3 und A13 mindestens bis Bregenz zu fahren. Am Sonntag darf ich dann zurückkommen um Montag morgen wieder zu arbeiten. Mein Gesuch am Wochenede nach Vaduz bzw nach Feldkirch, Austria auszureisen um der gesetzlichen Vorgabe Genüge zu leisten ist noch unbeantwortet.


    Und ja, ich erfülle meinen Vertrag hier in der Schweiz sehr gerne. Es macht mir sogar Spass.

    Hallo Sven,
    keine Ahnung ob das glaubhaft ist was man bei Youtube finden kann. Es gibt ja immer ein Motiv dafür wenn man eine Sache so darstellt. Ich selber gebe auf die Youtube und Internetberichte wenig.
    Meine Erfahrung dazu ist folgende: überall auf der Welt musst Du für Deinen Lohn arbeiten und jedes Land hat Vor- und Nachteile. Ich strebte nie Reichtum an, mir bedeutet Luxus wenig auch wenn ich das alles sehr gut kenne. Mir reicht eine Menge Geld um zu leben und ich besitze kein teueres Mobiltelefon, kein teueres Auto, keine teuere Innenstadtwohnung und auch besuche ich seltenst teuere Restaurants, Bars oder Nightclubs. All das habe ich irgendwann in meinem leben gesehn und erlebt.


    Es werden in Deutschland Gehälter bezahlt die liegen bei 130 TEU/anno und es werden in der Schweiz Gehälter bezahlt die liegen auch bei 150T CHF/Jahr. Frage ist, was ist man gewöhnt, was braucht man, wie viel muss man am Monatsende verdient haben. Es kann nicht meine Aufgabe sein zu überlegen warum die Verkäuferin die bis 20 Uhr arbeitet nur das im Monat verdient was ihr Kunde an einem halben Arbeitstag verdient.


    So hatte ich Gehälter als Student von 6,34 DM/Std und war damals glücklich auch am Samstag und Sonntag arbeiten zu dürfen
    In meinen 456 Tagen bei der 1. Luftlande Division war mein Gehalt 120 DM/Monat plus 20DM/Monat Fallschirmspringerzuschlag. Und ich hatte da eine brutal gute Zeit.
    So hatte ich Gehälter von 120 TEU/Jahr, musste aber jeden Tag 55-60 Grad Celsius Aussentemperatur ertragen können. Gut war, es war eine trockene Hitze.
    So hatte ich Gehälter von keine Ahnung wie viele Sterling, musste aber davon mehr als 30% für Miete in Central London abdrücken und 180 Sterling für meinen Parkplatz
    und so habe ich heute ein Gehalt in der Schweiz von dem ich sagen kann, dass es dem was ich in Deutschland in der Branche in dieser Augabe verdienen würde, netto etwas höher ist als selbiges Gehalt für diese Aufgabe in Deutschland. Nur bin ich ehrlich zu mir selbst und sage: mit meinem Alter wird mir in Deutschland niemand diesen Job geben. Folglich sage ich mir als Realist, dass ich in der Schweiz mit meinem Alter weit mehr verdiene als ich das jemals in Deutschland und u.U. in ganz Europa momentan und in der Zukunft erreichen kann. Dafür darf ich auch dann auch in der Schweiz so dann und wann am Wochenede und in der Nacht arbeiten oder übernehme zuverkässig die 24/7 Rufbereitschaft.


    In Summe habe ich im Leben gelernt, dass für mich nicht Geld wichtig ist sondern viel mehr Zufriedenheit, Spass am Leben, Realität, Gesundheit, mein Auto, mein Pass und meine Kreditkarte.


    Übrigens ist meine Erfahrung in der Schweiz auch die, dass die Lebenshaltungskosten gar nicht so dramatisch hoch sind, wenn man weiss mit Geld umzugehen, egal ob Euros, Franken, Sterling oder Dollar. So manches hat mich in der Schweiz überascht wie billig das hier zu kaufen ist im Vergleich zu Bayern.


    Beispiel: so kostete mein Smartphone ohne Vertrag, gebraucht 25€, es macht WhatsApp, Mail und telefoniert weltweit. Mein Bekannter hat das iPhone für 1000€ und der macht auch WhatsApp, Mail und telefoniert weltweit. Dazu hat er noch einen "all-inklusive" Handyvertrag für 60€/Monat und das über 24 Monate. Ich brauche sowas nicht, ergo habe ich auch nicht diese Ausgaben.


    Sicher sehen das viele Menschen ganz anders und auch dieses kann ich sehr gut verstehen.

    Servus DenisJulius.DEJ


    und willkommen in der Schweiz.


    Vorab kann ich Dir aus eigener Erfahrung mitteilen, dass hier in der Schweiz Ämter, Behörden, Einrichtungen usw. nicht unbedingt so zügig sind wie ich das aus Deutschland kenne. Einige Erfahrungen musste ich derweil sammeln. So manches geht nur mit der guten alten gelben Post weil Email mit Kunden nicht möglich ist, usw...


    Antworten zu Deinen Fragen und das ist so wie ich das angegangen bin:


    1. Für die Grenzgängerbewilligung G bzw. Aufenthaltsbewilligung B habe ich meine für mich zuständige Gemeinde am zweiten Arbeitstag aufgesucht und mich beraten lassen, was ich zu beantragen habe und welche Unterlagen dafür benötigt werden.
    Für die Aufenthaltsgenehmigung B muss bei der Gemeinde eine Abmeldebescheinigung aus Deutschland u.A vorgelegt werden. Das spricht in meinem Fall nicht an und ist somit erledigt.
    Für die Grenzgängerbewilligung G, welche angeblich beinhaltet, dass Du mindestens jede Woche!!!! die Schweiz verlassen musst werden von mir folgende Unterlagen benötigt:
    - Heiratsurkunde
    - evtl. Geburtsurkunde meiner Eltern (das ist noch offen weil meine Eltern beide verstorben sind)
    - Meldebestätigung aus Deutschland (erhältlich an der Deutschen Meldebehörde, Kosten Vorab 5€) Diese wurde mir problemlos in die Schweiz gesendet
    - Foto (Passbild)
    - Mietvertrag für die Schweiz
    - Gesuch A1 - Dieses Formular wurde mir in der schweizer Gemeinde übergeben. Das muss Du ausfüllen UND Dein Aqrbeitgeber muss einen Teil davon ausfüllen und abstempeln
    - Kopie des Arbeitsvertrags mit der Firma in der Schweiz


    2. Ich habe ähnliche Situation. Mir wurde gesagt "Das wird geprüft" In meinem Fall kommt dazu, dass ich Wochenendschichten habe, Rufbereitschaft 24/7. Hier wurde mir gesagt, dass ich jede Woche min. ein mal das Land verlassen muss. Wie das jetzt im Fetail geprüft wird und ob kann ich nicht sagen.


    3. Das geht nicht ganz so einfach denke ich, weil entweder hast Du hier einen Arbeitsvertrag und dann wird Dir im Regelfall diese G Bewilligung erteilt. Das muss auch Dein Arbeitgeber begründen warum er Dich angeheuert hat oder Du hast keinen Arbeitsvertrag und dann bist Du bestenfalls arbeitsuchend in der Schweiz. Wie das mit Leuten auf Arbeitsuche gehandhabt wird kann ich nicht sagen, da ich diese Situation nicht kenne. Kann mir aber vorstellen, dass dem nicht ganz so einfach ist, weil halb Europa könnte dann in die Schweiz ziehn und sagen: "Bin hier um Arbeit zu suchen".


    Jetzt kann ich nur das sagen was ich hier seit 19.August erlebe. Selbstverständlich kann das ganz anders ausehen. In meinem Fall arbeite ich als Vertragspartner eines internationalen Konzerns welcher wiederum Vertragspartner in einem Schweizer Konzern ist. Meine Firma hat aber ein Niederlassung in Zürich. Anders geschrieben, ich arbeite in der Firma A in der Schweiz, bin unter Vertrag bei der Firma B, welche den Auftrag von der Firma A hat, dass die HighTech der Firma A 24/7 funktionieren muss. Da ist es dann nicht mehr ganz so wichtig aus welchem land Du kommst sondern da geht es mehr darum, dass Du zuverlässig den Job erfüllen kann damit die Firma A keinen Produktionsausfall hat. Ich hatte Die Wahl der Qual mich binnen einer Woche zu entscheiden, habe in der Woche meinen Rucksack geschnürt, mir in der Schweiz eine kleine Wohnung angemietet, bin am Sonntag Nacht angereist und habe Montag 09:00Uhr mit der neuen Arbeit bekommen.


    Das ist jetzt mein Fall kurz dargestellt. Ich hoffe aber ich konnte Dir ein paar Hinweise geben.


    Noch ein paar Hinweise was Du unbedingt benötigst:
    - TIN, (Tax Identification Nummer) wird unbedingt zur Kontoeröffnung benötigt
    - Passbilder, drei vier oder mehr
    - Polizeiliches Führungszeugnis
    - Kopie des Familienstammbuch, Geburtsurkunde, Heiratsurgunde usw.
    - Wohnsitzbestätigung aus Deutschland
    - Arbeitsvertrag (in Papierformat)
    - Mietvertrag für die Schweiz
    - kann sein noch andere Unterlagen


    Zusammenfassend ist zu sagen: hier in der Schweiz "Fuss zu fassen" ist sicher nicht so einfach wie ich das in England erlebt habe und ich lebte Jahre in England. Hier muss ich mich um alles selber kümmern, meiner Firma ist das egal was ich alles benötige um hier den Status "legal" zu besitzen. Aber, Probleme kenne ich nicht; ich kenne nur Lösungen und das geht in der Schweiz sehr gut.


    Viel Glück und viel Spass in der Zukunft


    Koadl

    Nun, ich kann Dir eine lange Liste schreiben wie man sich als Jobsucher in+s Gespräch bringen kann und was zu beachten ist:
    + für die Schweiz ist Englisch ein grosses Plus


    Sagt meine Logik: bemühe doch die Englischsprachigen language job sides, baue das in Englisch auf mit nativen (Schweizer-) Deutsch. Schwupps, Du bist im Gespräch.


    -----toplanguagejobs.co.uk sollte sowas sein, frag mal die Suchmaschinen....
    - monster.com macht es auch
    - Xing
    --------usw, usw.....


    Einfach mal das CV in Englisch neutral hochladen.


    Bitte beachte: im Internet gibt man niemandem persönliche Daten, welche jeder einsehen kann. Das Internet vergisst nichts


    Wenig Erfolg wirst Du mit Schweizer/Deutschen/Austrian Sides haben wie am Beispiel der Seite der Arbeitsagentur in Deutschland weil wenig Angebot und hohe Nachfrage.


    Falls Du mehr detailiertere Tips dazu möchtest so lasse es uns wissen.


    Viel Glück


    Koadl

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nahe?


    1. Man begebe sich in einen Aldi Suisse, davon gibt es ja so viele
    2. Man frage den Boss des Ladens nach dem Aldi-Suisse Prepaid Registrierungsformular und füllt das vor Ort aus und unterschreibt es.
    3. Reisepass oder ID muss dem Boss des Aldi Suisse Ladens vorgezeigt werden
    4. Das SIM Paket wird einem gegen 9.99CHF ausgehändigt und ist nach ein paar Stunden freigeschalten (max. 72 Std.) und man hat auch 20 CHF Guthaben drauf.
    4a) Man wähle den Tarif, Smart 20 Smart 75 und Eurocall oder was immer passend zur GSM Gewohnheit ist
    5. Jetzt kann man Oma und Opa in den folgenden Ländern anrufen: Deutschland, Italien, Österreich, Frankreich, Liechtenstein


    6. Jede Minute telefonieren kostet jetzt 0.14 CHF am Festnetz und ist Oma im Garten und hat nur ihr Handy dabei dann macht das 0.34 CHF je Minute


    7. Sind die 20 CHF verbraucht dann geht man wieder zu Aldi-Suisse und kauft sich eine Refill Card für 20, 30 oder 50 CHF



    Und wer dazu noch Internet hat kann seine Lieblingssuchmaschine im Browser nach Ald-Suisse Mobile Schweiz fragen und man kann sich noch detailierter einen Eindruck verschaffen.



    Achtung: Das ist nur gültig für Leute mit Ausländerausweis Typ B, C, Ci, G, oder L. Für alle anderen Besucher habe ich oben eine gute Möglichkeit beschrieben.




    Technisch gesehen macht es keinen Sinn mit SIM Karten aus einem anderen Land als die Karten der lokalen Netzbetreiber zu arbeiten weil durch das Roaming bereits die doppelte Wegstrecke zurückgelegt wird. Am Beispiel von 3UK: Von der Schweiz aus meldet sich das GSM Teil über Drittnetze im Netz vom 3 in UK an und ab da wird die Verbindung in die Schweiz, D oder wohin auch immer aufgebaut. Kosten lasse ich weg.
    Wenn jetzt und das ist hier der Fall, der Anbieter in seinem Heimatnetz ein "Schrottnetz" betreibt, dann mag das auf dem Papier funktionieren, ob das dann technisch gute Gespräche sind ist eine andere Frage.


    Anders gesagt: Ist das Netz von Sunrise sehr gut, aber das Netz von Three Schrott, so ist das Telefonat auch Schrott - nicht unbedingt das Mobiltelefon.


    Der hier genannte lokale Anbieter arbeitet im Netz von Sunrise CH. Dieses ist wohl das beste Netz hier in der Schweiz, qualitativ sehr hoch und mit ca 99%+x 4G Abdeckung. Kommt es da zu einer Störung ist diese leichter zu beheben, als wenn ich irgend eine Servicewüste in UK anrufen muss um dann vom Ende der Welt aus bedient zu werden mit der Aussage, dass das Problem wohl das Roaming zwischen Schweiz und UK zuruück nach "Mainland" ist.


    Keine Ahnung, es mag noch Billiger möglich sein. Aber Billig heisst, das muss nicht unbedingt gut sein.


    Just my five cents


    Koadl

    Sache ist, der PKW ist in der Schweiz nicht verzollt. Das heisst alle daraus sich ergebende Fragen beantwortet die Eidgenössische Zollverwaltung, Tel: +41 58 467 15 15


    Die Kantonspolizei St.Gallen gibt als Antwort auf die Frage:
    Ich bin in der Schweiz wohnhaft und habe einen Schweizer Führerausweis.Darf ich in der Schweiz mit einem Fahrzeug umher fahren, welches im Aus-
    land (ausländische Kontrollschilder) eingelöst ist?


    Antwort:
    Nein
    Alle Autos mit ausländischen Kontrollschildern gelten in der Schweiz als unverzollte Fahrzeuge. Deswegen dürfen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz grundsätzlich im Inland
    kein ausländisch immatrikuliertes Fahrzeug benützen. Das gilt beispielsweise auch für Fahrzeuge, die ihnen von Verwandten und Bekannten aus dem Ausland zum zeitweiligen
    Gebrauch überlassen werden


    VG
    Koadl

    Servus Terra,


    zur ersten Frage:
    - das Unternehmen muss in der Bewilligung des Formular A1 EU-27/EFTA Staatsangehörige begründen. Formular A1 ist Dein Gesuch Ausländerbewilligung. Ich habe eben diesen Prozess durchlaufen.
    Heisst anders gesagt: warum kann ein Schweizer Staatsbürger diese Tätigkeit nicht machen und den Schweizer Arbeitsmarkt entlasten? Das Schweizer Unternehmen muss dieses im Formular A1 begründen.


    zur zweiten Frage:
    - nach dem was ich in meinem Berufsleben gesehen habe und da war auch viel Homeoffice dabei, ist folgendes anzumerken: das Unternehmen soll dir einen Arbeitsvertrag anbieten. Danach ist Dir bekannt was die faktische Offerte des Unternehmens ist und das kann vor Deiner Unterschrift gut und gerne mit dem Unternehmen diskutiert und geändert werden. Jetzt vorab ohne schriftliches Arbeitsangebot - dieses Angebot wird auch "Offer Letter" genannt - ist alles andere nur Spekulation und derer schliesse ich mich nicht an.


    Ich kenne das so, dass das Unternehmen auf Dich zugeht und Dir sagt: "Hier haben Sie den "offer letter" und dieser ist für beide Seiten x-Tage gültig.


    Ich drücke Dir die Daumen


    Koadl

    . Jetzt bin ich ja bereits die ersten Tage in der Schweiz und habe die ersten Telekommunikationserfahrungen gesammelt. Hier ist so gut wie alles Fiber.


    - Internet Verbindung habe ich so gelöst, dass ich mit meinem Nachbarn zwei Powerline installierte und habe damit Interne.
    - Vorteil: kostenlos, ich bezahle das mit Bier aus Bayern
    - Nachteil: meine Bandbreite dürfte nur bei ca 500 Mbit liegen, was aber für WhatsApp Telefonie, Skype, Computer Downloads und VoIP ausreicht. Video Streaming und das Zeugs muss ich nicht haben
    Für mich ist gutes Internet die halbe Miete.


    Magenta M Prepaid könnte zum Surfen reichen. Die haben auch die Option dass ab Betrag Guthaben X der Guthabenbetrag Y automatisch aufgeladen wird. Und wenn Oma die Nummer in der Schweiz anruft kann man sagen, dass man sofort zurückruft. Dazu nimmt man dann die oben beschriebene VPN Verbindung.


    Gerne helfe ich den Leuten, welche beabsichtigen das einzusetzen, kein Problem