Beiträge von Joshua

    ich kann dich verstehen und muss dir beipflichten, dein Artikel hat mich sehr nachdenklich gemacht. Es ist tatsächlich heutzutage so wie du es beschreibst, für uns Deutsche in der Schweiz, es gibt nur "geschäftsmäßige Freundlichkeit", das war nicht immer so, als ich vor ca. 15 Jahren in die Schweiz kam, war das ganz anders. Natürlich gab es da auch schon Verhaltensweisen seitens der Schweizer, die für uns Deutsche befremdlich wirkten, jedoch waren das damals" meiner Auffassung" nach Einzelfälle. Ich kann dir leider auch keine korrekte Erklärung für diese Verhaltensweise seitens der Schweizer Mitbürger geben. Jedoch kann ich Vermutungen anstellen, und diese auch begründen. Aufgrund meiner langen Verweildauer in der Schweiz habe ich sehr gute und auch zuverlässige Kontakte (ich benutze bewusst nicht den Ausdruck Freunde) unter der Schweizer Bevölkerung gefunden, jedoch ist es leider so, dass Schweizer den Ausdruck Freundschaft nicht kennen, die kennen Kollegen aber das sind noch lange keine Freunde. Ein Schweizer "Kolleg"(den ich als deutscher als Freund bezeichnen würde) hat mich einmal ausdrücklich vor solchen Kollegen gewarnt. Ganz kurz zur Erklärung, und dass soll keine Belehrmeisterei sein, ich habe fünf Jahre gebraucht um das zu verstehen bzw. zu lernen, also sobald es dir wirtschaftlich besser geht als denen "Schweizer Freunde" (gibt es nur noch Neid und dessen musst du dir einfach bewusst sein) auf gut deutsch, da beißt die Maus kein Faden. Es spielt auch gar keine Rolle für diese Leute weshalb es dir besser geht, ob du z. Bsp. eine bessere Ausbildung gemacht hast, die dich oder deine Eltern Geld gekostet hat, oder ob du einfach intelligent warst (bist), dich einfach nur besser bei einem Vorstellungsgespräch verkauft hast, was auch immer dich befähigt hat und du nur etwas besser (im materiellen Sinne bist als Sie, was durchaus nicht so schwer ist, zugegebenermaßen oder?) das macht dich zum Feind! D.h. sobald es dir wirtschaftlich nur ein klein wenig und wenn es nur nach außen hin den Anschein erweckt (die meisten Schweizer sind sehr oberflächlich), besser geht als dem Rest werden Sie dich immer mobben (und wenn du als Frau noch gut aussiehst, hast du gleich verloren, ich versuche dass jetzt bewusst zu überspitzen, denn ich kenne dich nicht persönlich also "beruflich erfolgreich, hübsch und intelligent") das kennen wir doch aus dem Tierreich, der Kanarienvogel unter lauter Spatzen, dazu muss ich nichts mehr sagen oder? Und das liegt ganz sicher nicht an deiner Persönlichkeit.

    @mxymen


    Wie wahr, wie wahr.. Freunde.. so was kennt man in der Schweiz nicht, pff, Kollegen.. wer braucht den so was, ist ja als ob man "bekannte" hätte, pfui Teufel.
    Man dürfte doch erwarten, dass die Schweizer froh sind, wenn gut ausgebildete, erfolgreiche Deutsche endlich mal Ordnung in die Schweiz bringen, aber nein, nur Ablehnung und Neid.
    Keine Ahnung wie du das schon 15 Jahre auszuhalten vermagst, denn wenn die Schweizer nun doch Freunde hätten.. dann würdest du einfach nicht dazu gehören und das wäre dann schon irgendwie doof :-(


    Aber "psst", nicht das hier noch welche von denen mitlesen, weiss Gott was die Neidhammel sich dann wieder denken.
    Es käme dann sicher noch so ein ironisch, passiv aggressiver Kommentar dazu.. braucht man sich nicht zu geben, man trägt ja ohnehin schon sein Kreuz als Kanarienvogel unter den Spatzen.
    Ach.. Schwäne unter lauter Enten, Perlen vor die Säue geworfen... da kann man wirklich nichts mehr zu sagen :-(


    In diesem Sinne, lass dich auch nicht unterkriegen, obschon du (bei Gott, völlig unverschuldet), in der Schweiz keine wahren Freunde finden kannst.


    Gott zum Gruße

    Wichtig ist es einfach, die Menschen wo man lebt und arbeitet zu verstehen bzw. eben Schweizerdeutsch.
    Wenn man sich dann nicht bewusst verweigert, nimmt man mit der Zeit ganz von selbst das sprechen ein wenig an, zumindest wenn man länger hier ist.
    Dann gibt es natürlich einige, die selbst nach Jahren kein wenig von Ihrem Hochdeutsch abrücken (wollen), dass sind dann vermutlich meist die beliebteren im Ort...


    Mein Eindruck ist dass sich auch viele Schweizer, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Gegenden stammen, sich auch nicht verstehen und auf Hochdeutsch ausweichen ;-)

    Dieser Eindruck täuscht, wir verstehen uns durchaus (wenn wir wollen)...
    Teilweise schwierig kann es werden wenn die beteiligten aus verschiedenen Sprachregionen kommen, Deutschschweiz/Tessin z.B..
    Gerade ältere Generationen tun sich nach einer gewissen Zeit etwas schwer, da viele, die einst in der Schule gelernte Drittsprache mangels Anwendung nicht mehr beherrschen.
    In der Deutschschweiz lernten wir zwar (gefühlt) ewig französisch aber nur ein Jahr italienisch und das auch nur als Freifach, dass meiste davon ging mit der Zeit einfach vergessen.


    Bei Gesprächen nicht darauf besteht, dass Hochdeutsch gesprochen wird, das ist bisher immer gut angekommen bei den Schweizern.

    Sehr gute Idee, es sei denn man ist Tourist, da erwartet ja niemand das man erst die Landessprache lernt bevor man in die Ferien fährt.


    Wie Du schon richtig erkannt hast, haben Schweizer unter sich auch Verständigungsprobleme aufgrund der verschiedenen Dialekte.

    Ähm.. nö - möglicherweise wenn jemand aus dem tiefsten Wallis auf jemanden aus der hintersten Schwyzer Ecke trifft, aber innerhalb der Sprachregionen verstehen wir uns bestens.



    Lange Rede kurzer Sinn, verstehen erwartet man einfach, wie dies in anderen Ländern auch erwartet werden würde.
    Ansonsten einfach "drauflos-quatschen" der Rest kommt von ganz alleine so man den will und das wirkt dann auch nicht so künstlich, meist etwas mit Hochdeutsch durchmischt, aber daran stört sich niemand, ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Coop verkauft auch Wyssmüller, je nach Grösse der Filiale haben sie aber nicht alle Sorten. Knapp 20 Stutz für 600gr. Käse ist dann allerdings schon deutlich teurer als die üblichen Mischungen, aber das isst man ja nicht jeden Tag.

    Super danke, da schaue ich heute gleich vorbei.. muss ja probiert werden ;-)

    Eben, kein Gerber nehmen. Aber bei ihr in der Familie gibt es traditionell immer nur das. Und daher wollte sie keins.

    Man muss vielleicht anmerken, dass das Gerber Fondue vor 20 Jahren, also vor Emmi und noch nicht ganz so industriell gefertigt wie heute, durchaus auch geniessbar war.
    Nie so gut wie ein frisches, aber gehörte halt in den Notvorrat eines Schweizers.. zumindest in den meiner Oma ^^


    Das von Dir verwendete Wyssmüller kannte ich noch gar nicht (Tante Google hat geholfen), werde ich auf jeden Fall auch probieren, danke für den Tip man lernt eben nie aus...

    Gerber Fondue? Um Himmels willen, so was isst man doch nicht... schon gar nicht als "eingefleischte Schweizerin"... grauslig... ;(


    Versuchst es mal so:


    1Knoblauchzehe, fein gehackt
    3.5-4 dl Weisswein oder Champagner
    1 Schnappsglas Kirsch
    1 TL frischer Zitronensaft
    500g Höhlengereifter Gruyère (vorzugsweise kein Emmi Käse)
    200g Höhlengereifter Emmentaler
    100g Tilsiter


    Mit Maistärke abbinden und mit Pfeffer, Muskat, Paprika und etwas Senf abschmecken


    FIGUGEL ;)

    Ich möchte das jetzt nicht behaupten, aber soweit mir bekannt ist geht es um die Waffengattung nicht um das exakte Modell.


    Das Sturmgewehr 90 gilt rechtlich als Kriegsmaterial, dementsprechend wärst Du mit grosser Wahrscheinlichkeit in Deutschland nicht zum Erwerb berechtigt.
    Allerdings wirst Du das Sturmgewehr 90 (SG550) nicht erhalten, sondern die zivile Version PE90 welche "ab Werk" halbautomatisch ausgeliefert wird (kein Kriegsmaterial), ansonsten aber beinahe identisch ist.
    Occassion vielleicht, mit dem neuen Waffengesetz aber eigentlich nicht vereinbar, da zu Halbautomaten umgebaute Serienfeuerwaffen neu zu den verbotenen Waffen gehören.
    (Einzige Ausnahme die zum persönlichen Gebrauch überlassene Ordonanz-Waffe von Militärangehörigen bei direkter Übernahme von der Armee)


    Das selbe dürfte somit auch auf das Sturmgewehr 57 zutreffen, alternativ darfst du aber auch mit dem Standardgewehr oder dem Stutzer schiessen.

    Hallo krevnimsta


    Das ist natürlich ärgerlich, ich wusste gar nicht das man in DE die WBK wieder abgeben muss... wieder etwas gelernt.
    Ohne sieht es tatsächlich sehr düster aus.


    Was wäre denn, wenn du wieder in einem grenznahem deutschen Verein wärst, würdest Du die WBK auch ohne Wohnsitz in DE wieder erhalten?
    Damit könnte man dann in der CH den Erwerbsschein anfordern und wenn dieser da ist in DE wieder austreten und die WBK abgeben die dann nicht mehr benötigt wird.


    Ansonsten sehe ich kaum eine Möglichkeit, ich würde aber direkt beim Fedpol nachfragen ob die eine Möglichkeit für dich sehen... mit den Kantons-Schlümpfen ist es teilweise so eine Sache...

    Hallo


    Üblicherweise eher nicht.
    Ist aber eigentlich auch nicht nötig, sobald man das Auto beim STVA abmeldet ruht die Versicherung, die bereits bezahlte Prämie vom Zeitpunkt der Abmeldung bis zum Ende der Rechnungsperiode (31.12 und/oder 30.06) wird zügig erstattet.


    Falls Du also tatsächlich wieder ausreisen würdest, müsstest Du einfach das Auto hier abmelden -> Versicherung hätte sich damit erledigt.


    Gruss

    Auch mit einer B-Bewilligung ist es möglich einen Waffenerwerbsschein zu bekommen.
    Allerdings nur, wenn du in Deutschland zum Erwerb/Besitz einer Waffe berechtigt warst, was ja eigentlich so gewesen sein müsste.


    Das würde dann dafür benötigt werden:

    • Waffenbesitzerlaubnis aus dem Ursprungsland


    • Auszug aus dem Schweizerischen Zentralstrafregister
    • Kopie des Reisepasses
    • Kopie der Aufenthaltsbewilligung B-Ausweis
    • ausgefülltes und unterschriebenes Gesuch um die Erteilung eines Waffenerwerbsscheins


    Ausser du wärst Staatsangehöriger von: Serbien, Bosnien und Hezegowina, Kosovo, Mazedonien, Türkei, Sri Lanka, Algerien, Albanien


    Guet Schuss

    Hallo MotU


    Wenn Du in der Tat einige Gegenden gefunden hast, in denen das möglich sein sollte, sei dir das von Herzen gegönnt.
    Aber auch da gilt der Grundsatz der "normalen Nutzung" für öffentlichen Grund, dass andauernde besetzen eines Parkfeldes ist eben nicht mehr "normale Nutzung", es sei denn es fällt unter eine Sonderregelung (z.B. für Anwohner oder "Berechtigte").
    Klingt doof, ist aber so... dann gibt es noch Parkfelder die an einer Kantonsstrasse liegen (auch innerhalb der Gemeinden) diese können dann dem Kanton gehören, da gilt die Gemeindeverordnung gegebenenfalls auch nicht, selbst wenn diese eigentlich das Langzeitparkieren, uneingeschränkt, auf dem Gemeindegebiet erlauben würde (wenn es dann noch "normale Nutzung" ist).


    Ist also alles nicht ganz so einfach.
    Natürlich hast Du Recht, dass es kostenlose Parkplätze gibt, aber eben nicht kaum um unbeschränkt kostenlos parkieren zu dürfen.


    mir fallen da gleich mehrere Gegenbeispiele ein!!! In der Gemeinde Dättwil z.B. Also stimmt das schon


    In Dättwil (Baden) gibt es die Zone III, die Anwohnern und anderen berechtigten das unbeschränkte parkieren erlaubt - Und was dann berechtigte sind, steht auf irgend einem Anhang, Sonderzusatz oder weiss der Geier wo.


    (Reglement über das Parkieren von Motorfahrzeugen auf öffentlichem Grund (Parkierungsreglement vom 21.06.1988 Stadt Baden (Dättwil))

    In Dübendorf oder Ennetbaden kann man mit Karte unbegrenzt parken ohne dort gemeldet zu sein.

    Schrieb ich ja...

    Wie lange man auf einem weissen Parkfeld sein Auto parkieren darf ist unterschiedlich, unlimitiert in der Regel aber nur mit Parkkarte gegen entsprechende Gebühr.

    In Dübendorf gibt es eine Parkkarte für; Gemeldete Personen, Wochenaufenthalter, Arbeitnehmer in Dübendorf, Firmen/Handwerker oder Tageskarten für jedermann.

    Ich stimme mcookie zu. Ausserhalb gibt es durchaus kostenlose Parkplätze, aber man muss halt genau wissen wo. In dem angesprochenen Gebiet (auch ausserhalb) kenne ich mich leider nicht gut genug aus...
    Generell würde ich in die "nächste" Stadt fahren und schauen, ob es im Wohngebiet zeitlich unlimitierte weisse Zonen gibt...

    Das stimmt so nicht, es gibt keine zeitlich unlimitierte weisse Zonen, auch ausserhalb der Stadt nicht...
    Dafür gibt es sogar weisse Parkfelder auf denen die blaue Parkkarte eingestellt werden muss (z.B. Urdorf max 5 Stunden).
    Kann einem also gut und gerne passieren, dass wenn man einfach irgend wo in einem Wohngebiet eine "Laternen-Garage" aussucht, man eine Park-Kralle am Auto vorfindet wenn man einige Tage später wieder wegfahren will.


    "Artikel 20 VRV Abs. 2 sagt: «Wer sein Fahrzeug auf öffentlichen Strassen und Parkplätzen nachts regelmässig an gleicher Stelle parkiert, bedarf einer Bewilligung, sofern die zuständige Behörde auf dieses Erfordernis nicht verzichtet."


    Wie lange man auf einem weissen Parkfeld sein Auto parkieren darf ist unterschiedlich, unlimitiert in der Regel aber nur mit Parkkarte gegen entsprechende Gebühr.
    Natürlich kann man darauf hoffen das es nicht auffällt, wenn doch, wird es ein teurer Parkplatz werden.


    Hallo Andreas


    Es ist keine Schwerlastabgabe zu entrichten.
    Ob man ein Gespann von mehr als 3.5t Gesamtgewicht überhaupt führen darf, hängt dann vom Führerschein ab.


    Wie dies im deutschen Führerausweis so aussieht habe ich keine Ahnung, aber ich hänge dir das Merkblatt des STVA ZH zum Anhängerbetrieb an.
    Der deutsche Führerschein müsste einfach unserer Kategorie "BE" entsprechen.

    Hallo Claudia

    Ja, um mein Zögern ein wenig aufzuklären: Meine Tante und ich haben uns geeinigt, dass wenn ich den Wagen mit in die Schweiz nehme, ich ihn auch offiziell übernehme und ihr abkaufe. Das heisst, die Frage ist: Zahle ich ihr die circa 2000 Euro für ein altes, aber sehr gepflegtes Auto, dem ich vertraue + circa 500 CHF für die ganzen Ummeldungsgeschichten, oder gebe ich das gleiche Geld irgendeinem Gebrauchtwagenhändler in der Schweiz und habe dann ein vielleicht etwas neueres Auto und spare mir viele Formalitäten, aber eines, das sich mein Vertrauen erst verdienen muss.

    Eine gute Ocassion wird in der Schweiz um einiges teurer sein als den Clio deiner Tante zu übernehmen.
    Vorsicht ist geboten bei grossen "Occassions Plätzen" wie Auto Züri West und dergleichen - das grenzt dann schon an Glücksspiel.

    Hallo Jessica136


    Wenn ich das richtig sehe, bist Du seit Februar 2018 in der Schweiz?
    Demzufolge dürftest Du dein Umzugsgut per Februar 2018 in die Schweiz überführt haben, ab diesem Zeitpunkt gilt die Frist von 12 Monaten in denen man mit einem deutschen Kontrollschild und mit dem deutschen Fahrausweis unterwegs sein darf.
    Wie es dazu gekommen ist, dass Du das Fahrzeug erst letzte Woche beim Zoll angemeldet hast wissen wir ja nicht, kann es sein, dass sie dich nach 18 Monaten Aufenthalt mit deutschem Führerschein und Kontrollschildern erwischt haben?


    Da Du nun seit Februar 2019, also 12 Monate nach deinem Zuzug in die Schweiz, einen Schweizer Fahrausweis besitzen müsstest, darfst Du so oder so kein Fahrzeug mit deutschen Kontrollschildern in der Schweiz nutzen.
    Es bleibt Dir also eigentlich nur die Möglichkeit, eine Bank in der Schweiz zu finden, welche die Finanzierung (Restlaufzeit) der deutschen Bank übernimmt, so dass Du es hier einlösen kannst.


    Es würde aber helfen, wenn Du deine Situation etwas detaillierter schildern würdest, auch was genau für Dokumente Du vom STVA bekommen hast, denn so ist das ein wenig "heiteres Berufe raten"...


    Gruss

    Hallo Gingy


    Ja und Nein.


    "Grenzgängerinnen und Grenzgänger aus den EU-27/EFTA-Mitgliedstaaten geniessen berufliche und geographische Mobilität. Für sie gelten keine Grenzzonen mehr. Sie können somit überall in der EU-27/EFTA wohnen und überall in der Schweiz arbeiten, Bedingung ist lediglich die wöchentliche Rückkehr an den ausländischen Wohnort.


    Kommt also darauf an, woher man kommt.
    Ja für jemanden der nicht aus den EU-27 Statten kommt, Nein für die anderen.


    Quelle: Staatssekretariat für Migration SEM

    Hallo


    Für eine Meldeadresse in der Schweiz benötigt man auch eine Bleibe in der Schweiz, wo man zumindest Zeitweise wohnt, mit dem Schlafsack ins Zollfrei-Lager läuft irgendwie nicht.


    Die Situation ist natürlich unvorteilhaft, aber auf was Du hinaus willst verstehe ich nicht wirklich?


    Ob nun WG-Zimmer oder was auch immer, dass kostet ja auch und ob dies im Endeffekt günstiger ist als die Steuernachzahlung?
    Man kann sich natürlich auch einfach als bei einem Freund/Bekannten wohnend anmelden, wenn das aber auffliegt wird man Post aus Deutschland und der Schweiz erhalten, die weit unangenehmer sein dürfte, als die Steuernachzahlungen.

    Ich vermute mal, dass lieberjott meint, dass es keine Dauerkarten in ZH gibt, sondern eben nur Anwohnerkarten deren Voraussetzung es ist Anwohner zu sein... aber egal.
    Im Anhang steht alles was man wissen muss zum Thema.


    Das heißt ich habe wohl nur zwei Möglichkeiten?
    a) Das Auto direkt auf mich ummelden, um eine Anwohnerparkkartebeantragen zu können
    b) Einen richtigen Einstellplatz mieten

    Das ist fast richtig.
    a) Auto ummelden - eine Anwohnerkarte beantragen
    b) Tagesbewilligungen wählen (lohnt sich aber nicht wirklich)
    c) Privaten Aussenparkplatz in der Nähe mieten (wenn verfügbar)
    d) Einstellplatz in einer Tiefgarage mieten (wenn verfügbar)
    e) Einfach so parkieren und dutzende Parkbussen sammeln (die wohl teuerste Variante)

    Willkommen in der Stadt Zürich, die Autofreundlichste Stadt der Welt, oder so :huh:


    Ich gehe einfach davon aus, dass du in die Stadt Zürich ziehst...

    "Anwohnende sowie domizilierte Gewerbetreibende können für jeden auf ihren Namen und ihre Adresse immatrikulierten leichten Motorwagen eine Parkbewilligung für die Blaue Zone des entsprechenden Postleitzahlkreises beantragen."


    Info: Man munkelt, in der Stadt Zürich existiere ein Nest voller Politessen, welche zu jeder Tages- und Nachtzeit in scharen zum Spenden sammeln aus schwärmen.