Beiträge von Amadeus

    Mit Lebensqualität meine ich eigentlich eher immaterielle Dinge

    Beides ist oft miteinander verbunden.

    Seit ich in der Schweiz lebe brauche ich eigentlich keine Fernreisen mehr

    hahaha :grinning_face: Ist doch klar, die ganze Welt kommt in die Schweiz :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Norwegen mit seinen Fjorden würde ich dann gerne auch noch mal sehen

    Das dürfte sehr beeindruckend sein. Gibt es da nicht einen Anbieter Hurtig Routen?

    Deutschland ist ein Land, das unter enorm hohen Druck steht,

    Irgendwie steht Deutschland doch immer unter hohem Druck. Ja, mit den deutschen Autokonzernen wird sich vieles ändern, obwohl ich gefühlt den Eindruck habe Volkswagen gehört großanteilig der ganze Planet mit Toyota zusammen. Als in den 80er Jahren die Asiaten mit ihren Modellen kamen, haben die hiesigen Hersteller gelacht, um dann anderes zu erfahren. Jetzt ist wieder so eine ähnliche Phase. In ein Flugtaxi von Mercedes würde ich einsteigen, in eines von Tesla sicher nicht.

    Für unsere Kinder und das Leben als Familie könnte es in der Schweiz eben etwas ruhiger und positiver zugehen, auch was die Perspektiven angeht.

    Das ist das Wesentliche, darum geht es im Kern, alles andere wird sich schon regeln :dizzy:

    zwischen Lebensstandard und Lebensqualität

    Ich erinnere mich an einen Supermarkt mit dem Namen "Tropicana" in der Karibik. Stark klimatisiert, eine Wohltat aufgrund der ständigen karibischen Hitze. Vom Band lief immer klassische Musik, an der Kasse wurden meine gekauften Artikel eingepackt und ans Auto getragen. Dafür seinerzeit in den 90er Jahren 12 USD für ein Glas Nutella und 8 USD für eine Pizza. 100 Meter neben dem schicken Supermarkt war noch einer, in einem desolaten Haus, der für die einheimische Bevölkerung. Ein Brötchen kostete dort 7 Cent. Ich "jugendlicher" Trottel ging immer in den teuren Markt einkaufen, weil ich meinen Lebensstandard nicht ändern bzw. nicht anpassen wollte. Eine schicke Wohnung in einer Ferienanlage "Paraiso de Colon" für 800 USD Miete und später fand ich dann gleiche Wohnungen für 220 USD

    vielleicht hat Dein falscher Zug Dich doch an den richtigen Ort gebracht.

    Stimmt, danke für den Hinweis, den Satz hatte ich hier sicher zwei Jahre in der Signatur. :grinning_face: "Manchmal fährt der falsche Zug an den richtigen Ort." Dann wäre das Seedorf hier jetzt der richtige Bahnhof, um auf den nächsten Zug zu warten.

    Ich halte auch nichts von spontanen Besuchen, schliesslich hat man doch immer etwas zu tun, allerdings bin ich sowie nicht so der gesellige Mensch,

    Mir geht es ebenso. Spontaner Besuch ist oft nervig, alleine der Gedanke es könnte ein spontaner Besuch kommen, nervt mich an manchen Tagen. Wenn unser Hausmeister in seiner Garage seine Sommersauffeste feiert mit seinen Spezies, dann stört mich das nicht, ist eine angenehme Geräuschkulisse beim Einschlafen, aber selbst mit den Saufköpfen da Party machen: nicht mein Ding. Wenn man alle seine Nachbarn kennt und mit denen gelegentlich ein Schwätzchen hält, super, zumal sie alle ins Testzentrum kommen, aber leben in der Stadt fand ich auch gut, da lebt man paar Jahr in einem Haus und kennt niemanden.

    Wie der Zufall es will, bietet dieser Thread eine Steilvorlage meine neue Comic Figur zu fotografieren :grinning_face:


    Für jedes Land lässt sich eine Liste erstellen mit Menschen die als Auswanderer unzufrieden waren, gar die gefühlte Hölle im nie heimisch gewordenen Land erleben mussten und eine ebenso lange Liste mit Menschen, die als Auswanderer super zufrieden sind, gar das Gefühl des Himmels erleben und beide Gruppen sprechen vom selben Land. Ich persönlich kenne auch ein Land, es liegt am Südatlantik und die höchste Stelle der Erdmasse dort ist 80 Meter hoch. Wäre ich Poseidon ich würde eine Welle schicken, aus den kalten tiefen des Atlantiks, es wäre ein Genuss für mich. So muss ich mich damit abfinden, es sollte außer einer sehr krassen und teuer bezahlten Lebenserfahrung nichts für mich sein. Nun lebe ich als Inländer unter kulturtechnisch "meines gleichen" und würde mich auch in eine Negativ-Liste gegen das Land eintragen.


    Bei obigem Artikel hat mich viel mehr interessiert, wer der Herausgeber von 20min ist und weshalb solch ein Artikel vom Thema genau jetzt (wieder-)veröffentlicht wird. Hat der CH-Mainstream "bedenken" über die aktuellen .UA-Reibungspunkte zu berichten und dafür müssen die Deutschen wieder mal herhalten, sind eh zu viele? :beaming_face_with_smiling_eyes: Die Thematik ist doch ur-alt und tausendfach durchgekaut. In meinem Dorf wohnt eine Familie, die waren 3 Jahre in Norwegen und wohnen jetzt hier am Waldrand mit Häuschen und sagen, sie mussten erst in die Ferne gehen, um zu erfahren, wie schön Deutschland ist. :face_with_rolling_eyes:

    Die Sprache hört sich niedlich an :beaming_face_with_smiling_eyes: generell kann ich das so nicht empfinden. Ich hatte in Südamerika Kontakt zu Schweizern mit Farm mit Ursprung Bauernhof bei Bern und auch gelegentlich mit Schweizern Sprachkontakt, vielleicht habe ich mich immer zu sehr auf diesen dämlichen Sprachdisput eingeschossen, beachtet, der mit der Bartwickelmaschine :rolling_on_the_floor_laughing: Niedlich fand ich das nicht. Allerdings hatte ich da mal so ein Schlüsselerlebnis. Ich kannte jemanden der einen kannte :winking_face: und der zeigte mir irgendwann mal ein Video von einer Schweizer Domina und das fand ich irgendwie putzig, explizit wie die Sprache in diesem Kontext von mir wahrgenommen wurde. Unterwerfung wegen Lachanfall ausgefallen, da fiel mir das auf, sonst noch nie.


    Mein geplanter Urlaub nach Luzern 2022 mit Schwester ist seit heute abgeblasen. Die Stadt nimmt uns die 2 Weihnachtsmarktbuden vor unserem Laden weg, obwohl diese nicht anderweitig benötigt werden oder wir zahlen eine dicke Miete und nun kommt für 10k ein 6 Meter weißer Container mit zwei Türen und zwei Behandlungsräumen à 6,4qm vor den Laden <<ZONK<<< das wäre ihr Urlaubsgeld 2022 gewesen :fire: und ich hatte mich noch gewundert, warum bei der Urlaubsplanung so alles irgendwie nicht passen wollte; sonst hätten wir längt Flug und Hotel gebucht.


    Schöne Grüße Euch allen :red_heart:

    Dazu kommt, dass ich Sonne und Wärme eh nicht so gut aushalten kann.

    Ich habe auch Probleme mit der Hitze, daher hatte ich seinerzeit in der Karibik keine Zukunft für mich dort gesehen. Verwundert bin ich immer wieder über Menschen, die nach Dubai auswandern, also in die Wüste. Neben den ganzen durchaus aufregenden Bauwerken und Events, wenn man/frau dort lebt und sich ganzjährig im Wesentlichen nur in klimatisierten Räumen aufhalten muss, dann ist das schon ziemlich dämlich hinsichtlich Lebensqualität. Mein Urlaub 2022 geht, wie ich Dir geschrieben hatte, in die Schweiz :star_struck: :star_struck: :star_struck: Eine Woche nach Luzern, Hotel in einem benachbarten kleinen Seedörfchen mit 5.000 Einwohnern. Ich freue mich sehr, mein erster Schritt die Lage vor Ort zu peilen.


    :beaming_face_with_smiling_eyes: :grinning_squinting_face: :grinning_face_with_sweat: Selbstverständlich werde ich die Sympathie schaffenden Begrüßungsformeln bei "Erstkontakt" anwenden. "Können Sie kein richtiges Deutsch sprechen?" - "Should we better speak English if you don´t speak proper German?" - "Ganz schön teuer bei Euch hier." :face_with_tongue:

    Hilfe, in Relation ist Türkischlehren ein Kinderspiel, diese Sprache wirkt auf mich sehr kompliziert. Jan, mehr als sechs Sätze würde ich auch nicht lernen und dann bei passender Gelegenheit im Sprachdialog einzelne Worte verwenden. :smiling_face_with_sunglasses: Ich habe dazu eine Seite mit Erklärung und Audio gefunden: Dialektale und regionale Redensarten - Quadrilingui (viersprachig.ch)

    831 Einwohner, ui :thinking_face: das ist schon eine sehr ländliche Ansiedlung. 50km Luftlinie bis Zürich, 15km bis Liechtenstein. Da bin ich sehr gespannt, wenn Du uns hier im Forum erhalten bleibst, wie Du dort aufgenommen wirst und was Du gedenkst, Dich - wie auch immer - am Gemeinschaftsleben im Dorf zu beteiligen.


    Inmitten der Berge zu wohnen habe ich schöner in Erinnerung, als am Meer. Die Berge siehst Du jeden Tag, sie begleiten Dich und sie zeigen Dir sehr beeindruckend die Jahreszeiten. Am Meer ist das anders, weil es flach ist, Du weißt, Du wohnst am Meer, siehst es aber nur, wenn Du an den Strand oder in den Hafen fährst.


    Ich wünsche Dir einen brillanten Einstieg privat wie beruflich :dizzy: :four_leaf_clover: :mushroom: :star: :slot_machine: :bow_and_arrow: :CH:

    Eine Reisenotiz. Für meinen "Schwager" hatte ich einen Reisebericht für seine Webseite geschrieben, er hat sich zwei DDR-Mopeds gekauft und möchte diese an Touristen vermieten *kopfkratz* Er hat die Fähigkeit keinen normalen deutschen Satz zu schreiben, besteht aber auf seine Texte.


    Nördlich von Altdöbern mit dem Schloss, wer sich dafür interessiert:


    Ausflug mit dem Oldtimer Simson zum Gräbendorfer See


    Ich unternahm an einem sonnigen Tag im Frühling 2022 eine Fahrt zu einem der vielen Campingplätze hier in der Region Oberspreewald-Lausitz. Ein schöner Tagesausflug für mich, für meinen nostalgischen Hobel und sicher eine informative Reise-Notiz für Euch, liebe Leserschaft. Meine Reise führte nach Gräbendorf. Eine kleine Urbanisation mit etwa 700 Einwohnern, sie zählt zur Gemeinde Heidesee und befindet sich 25Km südlich von der Stadtgrenze Berlin. Gräbendorf liegt nördlich von Altdöbern mit seinem imposanten Schloss. An diesem Ort haben Menschen schon im Frühmittelalter gelebt. Anfangs inmitten verzauberter und mystischer Wälder, über die Jahrhunderte hinweg geschichtlich immer wieder ein „Stück Landmasse“ als Handels- und Eroberungsgut der damals mächtigen europäischen Staaten und in der jüngeren Zeit kam und ging die DDR. Die Tagebaubagger der Planwirtschaft wurden abmontiert und abtransportiert und seit 2007 hat Gräbendorf einen 457 Hektar großen rekultivierten Tagebausee, der vollständig nutzbar ist. Gefühlt scheint der See schon immer da gewesen zu sein.


    Ein idyllisches Fleckchen Ende. Seit Vollendung der Flutung vor 15 Jahren hat sich ein einst karger, radikal abgeholzter und verloren geglaubter Landstrich in ein Gebiet mit sattgrünen Wäldern mit dichtem Unterholz gewandelt. Ein guter Ort für Pilzsammler. Den naturverbundenen Menschen präsentieren sich verträumte und großgewachsene Wasserlandschaften, der See ist umschlossenen von einem Rad- und Wanderweg. Der Weg führt vorbei an den Liegestellen schwimmender Häuser und ich entdecke ein Kaffeehaus mit Seeblick.

    (...)

    Man hat aber zunehmend das Gefühl hier verheizt zu werden.

    Willkommen, fühle Dich wohl im Schweiz Forum. Anja, ein Forenmitglied, sie betreibt hier auch einen Blog, weiß zu diesem Satz sicher einiges zu berichten. Auch in der Schweiz scheint diese Branche straff getaktet zu sein; auf Kosten des Personals.


    Dein individuelles Zeit/Fristen-Management wirkt auf mich als Außenstehender verwirrend. Wenn Dich ein Arbeitgeber haben möchte, dann kann dieser auch 3 oder 6 Monate warten, gute Leute werden immer gebraucht, auch in der Zukunft für das Unternehmen, insbesondere, wenn chronisch Personalmangel existiert und die Kundschaft mit all ihren Leiden wird garantiert nicht weniger.


    12 Jahre Intensiverfahrung klingt schon mal gut, welche Fachweiterbildung fehlt Dir denn? Wie ist der Zeitraum für diese Weiterbildung? Vielleicht kannst Du das mit Deinem neuen Arbeitgeber in CH verbinden. Es wäre für mich und einige andere Mitglieder sicher interessant, wie dieses Vorstellungsgespräch verläuft :thinking_face:

    Dass ich in einen anderen Bereich komme ist eine Wendung, das Feedback ein kleiner Dämpfer. Das Gehalt ist wie gesagt knapp und für die 80% Stelle muss ich Mo-Sa von 6.00 bis mind. 13.30 Uhr freihalten.

    Zumindest ein annehmbarer Einstieg, die Arbeitszeit kann man auch mit 06:00h eine Zeit lang durchhalten. Hatte mal 2 Jahre einen Job, da ging es auch um 06:00h los und aufstehen um 05:00h wurde Routine. Die Nachmittage hast Du frei, das ist doch schön :grinning_face:

    möglicherweise eher Industrieviertel

    Industrie 4.0 lässt grüßen. Da werden die Planer und Erbauer einiges neu denken müssen.

    So wie ich derzeit die gesellschafspolitische Situation wahrnehme scheint mir die Schweiz noch der beste Ort zu sein.

    Die Schweiz ist aus dieser Perspektive betrachtet zumindest "der bessere Ort" als DE :face_with_monocle:

    Als ich durch den Schlosspark das Gebäude ein Mal umrundete, bevor ich in einem seitlichen Park Informationstafeln über das Schloss fand, dachte ich, entweder hat der Besitzer gut verdient und sich den dicken Kasten neben seine Burg gestellt, oder er hat reich geheiratet. Das sich jemand zu dieser Zeit eine Art "Disneyworld" baut, hat mich sehr überrascht; wie schnell ich in Schubladen dachte.


    Altdöbern selbst ist ein langweiliger Ort mit neben dem Schloss zwei sehr geilen historischen großen Gebäuden, will aber scheinbar niemand investieren. Der Bahnhof von Altdöbern ist eine verlassene Ruine, obwohl der Zug dort hält.

    Hallo Ihr Lieben, in meiner Nachbarschaft befindet sich ein Schloss (siehe Foto). Zu sehen ist ein "modernes" Schloss mit viel Prunk und direkt daneben ein altes Schloss, eher Mittelalter. Wer von Euch hat eine Idee, wie dieses Bauwerk zustande gekommen ist. Als ich zuerst um das Bauwerk spaziert war, dachte ich an eine mögliche Entwicklung, als ich dann auf Infoschildern lesen konnte, wie das seinerzeit wirklich war, so war ich doch erstaunt, so etwas hatte ich noch nie gehört/gesehen. Wer hat eine Idee? Schönen Muttertag an alle Mütter :red_heart:



    Teneriffa ist was für den Winter. War ich im Dezember.

    Du führst ein mobiles Leben, das finde ich schön :love_you_gesture: :flexed_biceps: :thumbs_up: Als meine Oma noch lebte, hatte sie mit ihrem Freund jedes Jahr so ein 10 oder 12 Wochen-Ticket für Teneriffa, das hat ihr scheinbar gut getan. Ich war mit 12 Jahren mal dort für eine Woche in einer Ferienanlage Std. von der Hauptstadt entfernt. Meine Mutter hatte damals am Telefon gesagt, wie schön es doch dort sei ich solle kommen, es waren keine Ferien. Und ab dem 12. Lebensjahr ist man mit den Preisen bei Adult, folglich hat der Opa den Kinder-Tarif gewählt und in DE ist das bei Abflug niemandem aufgefallen, in Madrid beim Umsteigen aber dann schon. Da war was los :face_with_rolling_eyes: Hätte mich Lufthansa zurückfliegen müssen. Die waren alle sehr nett zu mir, ich fand das nicht mal so aufregend, schwierig war es dann dem Lehrer eine Woche später zu erklären, warum ich so braun war und er wusste vom Urlaub meiner Eltern. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Hallo Ihr Lieben, in meiner Weihnachtsmarktbude habe ich dieser Tage den Ofen ausgeschaltet, es ist Frühling. Die Tests gehen auf 30-50 pro Tag zurück, ein Virus macht Ferien, obwohl sicher 1/4 der Stadt hier bei uns infiziert ist. :grinning_face_with_big_eyes: eine Nation hat Freigang :face_with_tongue: Was plant Ihr für diesen Sommer hinsichtlich Urlaub? Habe hier ein älteres Paar, die machen jetzt zum zweiten Mal eine Schiffsreise. Fragte ich, "und wie war ihre erste Schiffsreise" und erhielt die Antwort: In Doha durften wir nicht vor Anker, wegen zwei Positiven und dafür hat das Schiff dann in Dubai angelegt. :zany_face: Alle mit Impfung und Test :face_with_monocle: Einige von hier fliegen nach Teneriffa. Ich schaffe Ordnung im Firmenlager und aktualisiere mal unser online. Durch den Testwahnsinn ist vieles liegengeblieben. Wenn ich einmal die Staatsgrenze überschritten habe, die starke Befürchtung habe ich, dann gehe ich nicht mehr zurück. Und dies werde ich gen Schweiz tun.

    Ich kann einfach nicht verstehen, dass Menschen, die vegan/vegetarisch essen möchten, sich einen Ersatz für tierische Produkten holen. Warum sucht man einen Ersatz für Dinge, die man nicht will? Wo sind die falsch abgebogen? Was für ein Quatsch.

    Ein Satz zum herzhaft lachen :beaming_face_with_smiling_eyes: :brain: :frog: :banana: Mir schleckt das vegane Zeugs nicht und im Supermarkt ist die Kühlwand fasst bis zur Hälfte mit diesen Produkten bestückt. Heute wollte ich mir im Supermarkt eine Flasche Öl kaufen, meine alte ist leer, so wie das Regal. Die von unserem Nebenhaus hat sich heute eine Flasche Öl von einem Polen mitbringen lassen. Ersatz wäre pflanzliche Margarine sagte mir eine unfreundliche Verkäuferin, die ich echt höflich sogar mit weißem Kittel :grinning_face: angesprochen hatte.

    Heute oder gestern morgen habe ich mir wieder den Podcast aus der Schweiz angehört, Thema wieder Unabhängigkeit, schwarze Säcke mit Schweizern, die vom Ausland zurückgebracht werden, beim Beitritt eines internationalen Verteidigungsverbundes. Er hat dafür sehr drastische Worte verwendet und dazu kommentiert, er müsse das mit solch drastischen Worten sagen. Interessant fand ich die Aussage: 1938 müssen Personen im Bundesrat gewesen sein, die Wirtschaftssanktionen und Militär auf eine Stufe stellten. Neutralität