Beiträge von Amadeus

    "Das zur Diskussion gewürzte Fleisch von Tieren der Rindviehgattung wird unter der Zoll-Tarifnummer 1602.5000 099 ( Schlüssel 914 ) außerhalb des Zollkontingentes veranlagt...."

    @Maik, der Clip ist lustig und peinlich für die Institution zugleich. Zeigt er doch, wie "hochgedreht" diese ganze Gesetzgebung schon wieder ist, nicht nur in CH. Und gepfeffertes Fleisch ist sogleich gewürztes Fleisch, braucht es diese Klassifizierung? Fahre ich mein Fleisch von Spanien nach Litauen, um es dort günstig pfeffern zu lassen und dann erst in die Schweiz; und der Zoll "plombiert" diesen Schritt mit einer anderen Warengruppe, echt Gaga diese ganzen Vorschriften. Aber war interessant zu sehen den Clip :smiling_face: Danke

    Guten Morgen Clyde, entschuldige vielmals, ich wusste nicht, dass Eure Couch noch originalverpackt ist und damit eindeutig zeitlich taxierbar. Generell konnte ich bei meinen Ländersprüngen immer wieder feststellen, dass ich mir wegen meines Hausrats und der Verzollung im Vorfeld stets zu viele Gedanken machte. Über einzelne Gegenstände, ein Regal aus Edelstahl und Glas einfach als Metall-Regal deklarierte und Bronze-Skulpturen als Metall-Figuren. Zudem noch Ausfuhr-Genehmigungen eingeholte für antike Möbel und dann hat das beim Zoll bisher nie einen Zöllner näher interessiert. Vielleicht ist die Schweiz da anders. Winke :smiling_face:

    Schnelle Antwort, Toll! :smiling_face:



    Sehr geehrter Herr Leo
    Besten Dank für Ihren Vorschlag. Wir haben das bis jetzt nicht vorgehabt, aber die Idee ist interessant. Sollten wir sie tatsächlich realisieren, melden wir uns gern wieder bei Ihnen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Nathalie Rufer

    Schweizer Fernsehen
    Redaktionsleitung «Reporter»

    Willkommen im Forum :smiling_face:


    Mit einem herbstlichen Gesteck zur Begrüßung :smiling_face:


    :CH:



    Mögen Eure Wünsche in der Schweiz in Erfüllung gehen!

    Für meinen Schweizer Arbeitgeber lege ich mir sofort "ehrenvoll" das Matrix Handy zu. Auf der Farm hatte bzw. hat meine Frau ein Handy, das hat gereicht seinerzeit und aktuell Festnetz Rezeption Hotel, installiert in meinem Turmzimmer. :face_with_tongue:


    Ich habe den SRF angeschrieben.

    Hast Du wirklich kein Handy???

    @anja, nein, ich habe wirklich kein Handy und ich finde es toll keines zu haben; und falls ich mir mal eines kaufen sollte, dann dieses kultige "Matrix-Handy" , wird angeboten auf Ebay für 100,-- EUR


    Vielleicht schreibe ich den SFR mal an und frage, ob es eine Fortsetzung dieser Dokumentation gibt, oder in Planung steht. Ich kann mir vorstellen, dass die Volontärin nun glücklich in "ihrem" Deutschland ist und das Ehepaar längst wieder in der Schweiz wohnt.

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    Hallo :smiling_face: Wahrscheinlich ist dieser 5 Jahre zurückliegende Filmbeitrag hier bekannt. Ich habe mir diese Dokumentation erstmals angeschaut und bin jetzt noch entschlossener in der Schweiz ein paar Jahre zu verbringen. Die Thematik ist wohl immer aktuell. Im Beitrag, ein Deutscher wird Schweizer, um dann als Schweizer wieder in DE zu arbeiten, was für eine lustige Konstellation. Und eine Volontärin, die nach einem Jahr Zürich zurück nach DE zieht, weil Sie in CH keinen Anschluss gefunden hat. Was kann man in diese Geschichte alles hinein interpretieren, woran das wohl gelegen hat :confused_face:


    Ich werde in der Schweiz genießen, dass alle Mitmenschen um mich herum freundlich sind, die Arbeitskollegen nicht das "Lausitz-Gen" tragen ("Ihr habt die Uhren, wie haben die Zeit.") und meine Privatheit ohne nervende Community erfahren werden kann. Handy habe ich keines. :grinning_squinting_face: Vielleicht bewerbe ich mich als Volontär in Zürich. :face_with_tongue::face_with_tongue:


    Schönen Sonntag

    Ich freue mich auch über Ideen

    Hallo @angelina, willkommen im Forum. Ich bin kein Polizist und ich trage auch zu meinem großen Glück für diesen Erdkreis kein "Polizei-Gen" in mir. :grinning_squinting_face::smiling_face_with_halo: Dennoch finde ich Deine/Eure Übersiedlungs-Konstellation ungewöhnlich. Wahrscheinlich muss ein deutscher Polizist einiges umlernen, um ein Schweizer Polizist zu werden; und mit dem Französisch auf Muttersprachen-Niveau ?


    Ideen: Dein Freund könnte in die Sicherheitsbranche wechseln. Wäre wohl die Expertise in näherer Betrachtung relevant, wie lange ist er schon Polizist (praktische Erfahrung), wie ist Dein Freund physisch gebaut, macht er in seiner Gesamterscheinung etwas her, im schwarzen Anzug, mit Knopf im Ohr und der Aussage "Du kommst hier nicht rein!" :face_with_tongue:


    Du schreibst, es ist schwer an Informationen zu gelangen und falls Du hier einen Polizisten im Forum treffen solltest :upside_down_face: da gibt es sehr wahrscheinlich nur Basis- plus Halbwahrheit-Informationen, weil es doch eher Komplex ist. Ich würde die Schweizer Polizeibehörde direkt kontaktieren und das Schweizer Innenministerium, sofern Polizei in der Schweiz auch dem Innenministerium exekutiv unterstellt ist. Spannende "Lebensabschnittsgeschichte", halte uns bitte auf dem Laufenden. Viel Spaß im Forum, Winke :smiling_face:

    Anja :smiling_face: Du hast ein Lexikon im Kopf :winking_face_with_tongue:



    Ich brauche nicht noch mehr Qualifikationen und Zertifikate, möchte mit dem was ich bis heute in der Tasche habe, die Arbeitgeber überzeugen. Weiterentwickeln ist auch immer noch ein Thema, allerdings nicht mit 2 Jahre die Schulbank drücken, um dann zu alt und überqualifiziert zu sein.


    Genau das sehe ich auch so. Ein Arbeiter schlägt in der Fabrik Nägel mit einem Hammer in Holz, diese Tätigkeit macht er seit vielen Jahren, er hat Routine, jeder Schlag ein gerader Treffer. Nun macht seine Firma zu und er sucht als Ü50 einen Job, Nägel in Holz, er ist ein Vollprofi. Leute wie er werden in ordentlicher Stückzahl gesucht, aber der Arbeiter muss erst die Verhaltensregeln lernen, wie man sich schriftlich bewirbt, früher hat er in der Schule gelernt einen Lebenslauf zu schreiben, heute muss es ein "Curriculum Vitae" sein, dazu bekommt er einen Trainer gestellt und vielleicht mit Programmen bezahlt, dann muss er Internetprogramme in ihrer Anwendung lernen und Dank der Kreativität der weiterbildenden Wirtschaft ist er dann staatlich geprüfter Nägel- in Holz-End-Justierer. Oder wenn er das Zeug zur Umschulung hat, staatlich geprüfter IHK Getränkeautomatbefüller, kein Witz, gib es wirklich! Meine Antwort seinerzeit, "aha, dann repariert er die Dinger auch." - "Nein, er hat nur die Dosen-Befüllung gelernt". :fearful_face::upside_down_face: …….. :thinking_face:


    Schönen Sonntag Herr Maulwurf, die Hauptsache, Du hast einen Job :smiling_face:

    Hallo Michèle :smiling_face: Willkommen im Forum :smiling_face:


    Für Dich ein kleines Gartengebinde zur Begrüßung.


    :CH:



    Viel Erfolg bei Deinen Vorbereitungen.

    Guten Morgen Herr Maulwurf, danke für die Information, Deinen Schilderungen nach scheint das ein Umschulungsprogramm zu sein. In DE werden Arbeitslose gerne in derartige Programme "gesteckt", damit sie aus der Arbeitslosenstatistik verschwinden. Ob ein Schweizer Bürger mit diesem oder ähnlichem Programm leichter einen Job erhält, letztlich wohl ein Rechenmodell für den Steuerberater. Übergeordnet sehe ich das eher negativ, es steht abseits der Norm, wenn ein Unternehmen in gewohnten Abläufen beispielsweise einen 30 oder 40jährigen einstellt/anmeldet; bei dem Ü50 muss sich das Unternehmen mit diesem Programmen beschäftigen. Und die Coach-Zeiten sind bestimmt wochentags, wenn nicht abends dann fehlt der Ü50 dem Unternehmen in dieser Zeit auch noch.


    Jedenfalls wünsche ich Dir viel Freude und Erfolg mit dem Programm und seinen Weiterbildungszusätzen :smiling_face:

    Danke Kerstin, jetzt verstehe ich die Zurückhaltung der Arbeitgeber. Aber, es scheint mir dann ein hausgemachtes Problem zu sein, da sollte doch die Eidgenossenschaft konkrete Sonderregeln treffen, um die Berufschancen bei Ü50 auf dem Arbeitsmarkt zu stärken.

    Im Oktober werde ich 50 und ich verstehe diese ganze Ü50-Thematik gar nicht. Ich hatte ein Angebot cash 25 Franken pro Stunde Gerüstbau, das würde ich wohl einen Tag durchziehen und am zweiten Tag dürfte mich ein genervter Chef zum Arzt zur Spritze in den Rücken fahren, - ist mir mit 37 mal passiert .- Also Berufe mit starkem Körpereinsatz, aber alles andere, da ist doch Ü50 ein Vorteil für den Arbeitgeber. Und die Weh-Wehchen, die ein Ü50 wahrscheinlich hat, sind doch alle noch pflegbar oder händelbar; humankapital-technisch versteht sich :smiling_face:

    Hi Robert, willkommen im Forum. Deine Zeilen sehen nach einem Plan aus :smiling_face:


    Dokumente: Pass, Personalausweis, deutscher Führerschein, Abmeldebescheinigung, Arztakten, neuer Arbeitsvertrag
    Sobald angekommen: Gemeindeanmeldung, Beantragung Aufenthaltsgenehmigung


    Ich wurde mehrmals generell im Ausland nach meiner Geburtsurkunde gefragt. Kann man zwar auf dem Postweg erledigen, aber, wenn Du schon so strategisch die ganzen Papiere aufzählst....

    Ich bin neugierig, wie das dann für uns sein wird

    komisch :face_with_tongue: Es wird ein komisches Gefühl sein. :smiling_face: Nach der kurzen Zeit CH wird die "DE-Oberfläche" zwar schnell wieder als "Alltag" empfunden, aber alles wirkt vertraut fremd :smiling_face: es ist ein gutes daher vertrautes Gefühl und man freut sich dann wieder weg zu sein.

    Guter Tipp :smiling_face: ...und deckt sich auch mit dem kürzlichen Thread, bei dem es leicht verzerrt um örtliche Bäcker und Supermärkte ging. Die Bedeutung einer regionalen Verknüpfung für das persönliche Weiterkommen, ich habe aktuell mit Standort "deutsche Region" hier den Eindruck, so etwas existiert auch in DE. In wie weit das in DE auch tatsächlich Behörden-Kraft hat, habe ich nicht getestet, da ist die Schweiz wohl eher vorteilhaft. Winke