Beiträge von Titus

    ich muss auch mal in dieses Thema reingrätschen, da es gerade für mich aktuell wird.
    ich habe mein kostenloses Girokonto bei der ING, und wenn ich die Entgelttabelle richtig gelesen habe sind Geldeingänge in Fremdwährung auch aus Drittstaaten gebührenfrei.
    EIn Konto in der Schweiz würde ich mir bei der PostFinance eröffnen wollen. Macht es dann Sinn das Geld in CHF an mein ING Konto zu schicken? Oder lieber ein CHF und EUR-Konto bei der PostFinance machen, und sich die CHF auf das EUR-Konto schicken und dann mittels SEPA zur ING?
    ich werde keine riesigen Summen überweisen, ca. 500-1000€ monatlich.
    Falls jemand ein günstigeres Konto in CH kennt wäre ich auch für Tipps dankbar.

    Hi Eddie,


    ich bin bei der selben KFZ-Versicherung wie du. Meine Lösung ist derzeit, dass ich vor meinem Umzug mich bei meinen Eltern anmelden werde und dann hoffe, dass ich keine Abmeldung in der Schweiz vorlegen muss. Sollte ich mich dennoch zwingend abmelden müssen, werde ich es der Versicherung nicht mitteilen, bis ich die Autos in der Schweiz anmelde. Da eine Postadresse bei meinen Eltern trotzdem erhalten bleibt, sollte das nicht auffallen.

    okay, also meine Situation ist folgende:


    ich wohne noch in D, ziehe im Januar aber um nach CH mit Aufenthaltsbewilligung B.
    ich habe derzeit einen mobilcom debitel Vertrag im Vodafone Netz, der im Mai ausläuft. Da meine Lebensgefährtin erstmal weiter in D wohnen wird, wird es auf viele Telefonate von D nach CH und umgekehrt hinaus laufen, die ich natürlich möglichst mit irgendeiner Flat bewältigen würde. Es reicht natürlich eine Flat in eine Richtung sozusagen, also wenn einer von uns den anderen immer anruft, idealerweise von CH nach D, da ich auch noch Freunde und Familie in D habe. Wichtig ist, dass weder mir noch der/dem Angerufenen zusätzliche Gesprächskosten entstehen, die nicht in den Flats enthalten sind.
    Meine Idee war zuerst einen deutschen Vertrag bei Vodafone direkt, so einen Vodafone Red Tarif. da gibt es die Zusatzoption EasyTravel Flat für zusätzlich 4,99€ pro Monat, wo auch die Schweiz inkludiert ist:
    https://www.vodafone.de/privat…7A45D491C093743?b_id=2054
    wenn ich damit in CH bin und meine Lebensgefährtin in D anrufe auf ihrer deutschen SIM-Karte, bezahle ich dann nichts außer meinen Flat-Preis und ist es für sie auch kostenlos?


    für meine zukünftigen Schweizer Kontakte würde ich mir dann einfach ne Schweizer Prepaid-Karte besorgen. Die Frage mit der Rufumleitung zielte darauf ab von dieser PrepaidKarte ne Rufumleitung auf meine deutsche SIM-Karte zu machen, damit ich nicht immer 2 Handys rumschleppen muss. aber wenn die Schweizer Anrufer dann trotzdem ein Auslandsgespräch bezahlen müssen bringt das ja nix, da hilft dann nur 2 Handys oder Dual SIM, iPhone XR soll sowas ja glaube ich haben.


    bin natürlich für alle Alternativvorschläge offen.

    da hier ja Leute mit Fachwissen zugegen zu sein scheinen hätte ich auch zwei Fragen:


    1.) wenn ich mit einer deutschen Allnet Flat SIM-Karte in der Schweiz bin und von einer deutschen Allnet Flat SIM-Karte von Deutschland aus angerufen werde, kostet mich und den Anrufenden das etwas?


    2.) wenn ich in der Schweiz bin und von meiner CH-SIM-Karte eine Rufumleitung auf meine deutsche SIM-Karte einrichte, bezahlt ein schweizer Anrufer dann einen Auslandsanruf, obwohl er ja meine CH-Nummer gewählt hat?

    Grüßt euch,


    da es bei mir wohl auf einen langfristigen Umzug in die Schweiz hinauslaufen wird, ich aber noch Familie und Freundin in Deutschland habe, würde ich gern mal kurz eine Übersicht haben wer dann mit welchem Führerschein in den verschiedenen Ländern zugelassene PKW führen darf.
    Ich habe schon vieles aus dem Forum herausgearbeitet, aber alles ist mir noch nicht klar:



    - Schweizer Führerausweis = man darf kein Auto mit EU-Kennzeichen in der Schweiz fahren, es sei denn der Halter sitzt mit im Fahrzeug oder befindet sich (nachweisbar) in der Schweiz
    - Schweizer Führerausweis = man darf kein Auto mit EU-Kennzeichen in der EU fahren, es sei denn der Halter sitzt mit im Fahrzeug oder befindet sich (nachweisbar) in der EU
    - deutscher Führerschein = man darf in Deutschland kein Auto mit CH-Kennzeichen fahren,es sei denn der Halter sitzt mit im Fahrzeug oder befindet sich (nachweisbar) in der EU
    - deutscher Führerschein = man darf in der Schweiz kein Auto mit CH-Kennzeichen fahren, es sei denn der Halter sitzt mit im Fahrzeug oder befindet sich (nachweisbar) in der Schweiz


    ist das soweit korrekt?
    vor allem bei den Zusätzen mit "es sei denn der Halter sitzt mit im Fahrzeug oder befindet sich (nachweisbar) in der ..." bin ich mir da nicht so sicher.


    Danke für eure Hilfe.

    Grüßt euch,


    bei mir geht es nun zum Februar nach Graubünden. Ich habe mich schon mit vielen Sachen hier im Forum beschäftigt, aber manchmal ist es etwas zu viel auf einmal ;)
    womit ich gerade kämpfe:
    Ich besitze 2 Autos, eins für den Alltag und ein Wochenend-Schönwetter-Auto. Da mein Vertrag zunächst für ein Jahr befristet ist und sich dann erst entscheidet ob es weitergeht würde ich die Autos erstmal so lange wie möglich nicht ummelden, also bis maximal 1 Jahr warten. allerdings hat mir meine KFZ-Versicherung auf Nachfrage mitgeteilt, dass sie meinen Vertrag kündigen werden, wenn ich meinen Wohnsitz in die Schweiz verlege.
    Da es ja noch November ist könnte ich die Versicherung noch wechseln. Nun meine Frage, ob jemand eine KFZ-Versicherung kennt, die es toleriert, dass der Wohnsitz in der Schweiz ist, bis man alles komplett ummeldet.


    Erste Alternative wäre einen Wohnsitz in Deutschland zu behalten, z.b. bei meinen Eltern. Spricht da etwas dagegen?
    Zweite Alternative wäre die Fahrzeuge auf jemand anderen anzumelden, z.b. meinen Vater. aber irgendwo habe ich gelesen, dass ich die Autos dann nicht in der Schweiz bewegen dürfte, ist das korrekt?
    Dritte Alternative wäre nur die KFZ-Versicherung auf meinen Vater oder so anzumelden und die Autos an sich auf meinen Namen laufen zu lassen. geht sowas?


    Am liebsten wäre mir eine KFZ-Versicherung zu finden, die diese Übergangszeit toleriert.


    Danke für eure Hilfe!

    Das Thema Wohnsitz in D belassen hat sich erstmal erledigt nach euren Informationen.


    Ich hätte da noch eine andere Frage, da mein Arbeitsort genau an einer Kantonsgrenze liegen würde. Hat es irgendwelche Nachteile oder muss ich etwas besonderes beachten, wenn ich in einem anderen Kanton arbeite, als der wo meine Wohnung ist? Betreffen würde das die Kantone Graubünden und St. Gallen.

    Das klang jetzt wohl etwas außergewöhnlicher als es tatsächlich ist. Es geht dort um eine leitende Funktion als Disponent im Eisenbahnverkehr. Meine logistische Ausbildung und Qualifikationen beschränken sich aber derzeit auf den Verkehrsträger Straße, daher die 1-jährige Anlernphase. Solche Stellen gibt es nur sehr begrenzt, daher wäre das nicht so einfach mit dem "vielleicht ist auch bei nicht bestandener Prüfung hier eine andere Anstellung möglich". Ich bin was meinen Beruf angeht schon sehr wählerisch. Ich würde zwar sehr gerne in der Schweiz leben, allerdings nicht um jeden Preis, und ein Job der mir nicht gefällt wäre z.b. ein zu hoher Preis.


    Ein deutsches Konto zu behalten würde schon manches etwas vereinfachen. schon mal gut, dass das möglich zu sein scheint.

    Grüße :)


    was heißt ihr habt noch ein deutsches Konto und KFZ-Versicherung? habt ihr den Wohnortwechsel einfach nicht angegeben oder ist es denen egal, dass eure neue Adresse in CH ist?


    nächste Woche bekomme ich Bescheid ob sie mich nehmen.

    Grüßt euch,


    erstmal ein Kompliment für dieses sehr sachliche und informative Forum, es hat mir schon viele Fragen beantwortet.


    Nun zu meiner speziellen Situation:
    Ich habe evtl. die Möglichkeit eine Arbeitsstelle in Graubünden in einem speziellen Beruf zu bekommen. Ich war dort schon unzählige Male im Urlaub und liebe diese Gegend, von daher habe ich keine Sorge, dass es mir dort gefällt.
    der Knackpunkt ist, dass diese Arbeitsstelle auf Grund der hohen Anforderungen ein bisschen besonders ist, der Arbeitsvertrag wird zunächst für ein Jahr befristet zur Einarbeitung, anschließend gibt es diverse Prüfungen. Bei Bestehen folgt ein unbefristeter Arbeitsvertrag, bei nicht Bestehen wäre das Arbeitsverhältnis beendet.
    Da ich vorher nicht sicher sein kann, dass ich die Prüfungen bestehen werde stellt sich mir jetzt die Frage wie sinnvoll ein kompletter Neustart in der Schweiz bei dieser Ungewissheit wäre. Da ich 800 km entfernt wohne kommt Pendeln nicht in Frage.


    Ich habe jetzt überlegt einen Wohnsitz in Deutschland zu behalten (z.b. bei meinen Eltern).
    Da ich logischerweise in Graubünden eine Wohnung haben werde und zum größten Teil auch dort leben werde in der Zeit ist klar, dass mein Einkommen dort versteuert wird.
    Wie sieht es aber mit anderen Sachen aus wie z.b. Krankenversicherung, KFZ-Versicherung, KFZ-Steuer, deutsches Konto usw... könnte ich das theoretisch für diiese Zeit in Deutschland angemeldet lassen, wenn ich dort eine Meldeadresse behalte? oder verpflichtet der Ausländerausweis B, den ich dann ja wohl bekommen würde, automatisch z.b. zu einer Krankenversicherung in CH?
    und als Zweites würde mich interessieren, ob ich nach dem Jahr bei Nichtbestehen der Prüfungen und Rückkehr nach D Anspruch auf ALG I hätte, wenn ich bis zum letzten Tag vor meinem Arbeitsantritt in der Schweiz in D Vollzeit beschäftigt war.


    Danke sehr für euren Input :)


    Gruß, Max