Beiträge von DanielSan

    Ja das denke ich auch. Aber nur um ein Konto zu eröffnen, habe ich keine Lust so ein riesen Aufwand zu betreiben. Aber wie Du schreibst, kann die UBS ja auch anders :-)
    Ansonsten liegt mein Vermögen weder in D noch in CH auf dem Konto sondern vermehrt sich in meinem Depot, also hat bei mir jede Bank quasi ein Minusgeschäft gemacht. Immerhin haben Sie meine Reserve von 6 Monatsgehältern.

    Nachdem ich mit der UBS absolut unzufrieden war, habe ich mich für ein Konto bei der SGKB entschieden. Gleiche Konditionen wie Privatkonto für Schweizer CHF 0-5 per Monat - super nett in der Filiale.
    Die UBS war sowas von unfähig, zuerst konnte die Filiale in Oelikon das Konto nicht eröffnen, dann wurde in ZH mein 2. Termin verpennt und nachdem ich dann von dort in eine andere Filiale laufen sollte, habe ich dankend abgelehnt.
    Die schlechten Google Rezessionen von der UBS scheinen wohl zu stimmen, auch wenn hier positiv berichtet wird. (Das Paket ist preislich dennoch interessant)
    Bei der SGKB war die Kontoeröffnung am gleichen Tag ohne Termin ruck zuck erledigt.


    Da ich die Karten etc. nicht benötige für mich so in Ordnung.

    Vielen Dank für die Info. Die Frist bis 31.03. finde ich mehr als ausreichend. Da mein Nachweis meine Spesenabrechnung ist, liegt mir Quasi mit Ende des Jahres alles vor, Gre 3 ist von HR schnell bestätigt. Ich hoffe sonst gab es keine Änderungen.
    @basileus nutzt Du das Gre 3? Welche Nachweise musstest Du erbringen? Scheint ja von Steueramt zu Steueramt sehr unterschiedlich zu sein.

    Du willst aus diesem Grund wirklich ein Konto in der Schweiz eröffnen?

    Im Prinzip nur für Gehaltseingang und Abbuchung KV. Evtl. kommt noch eine Wohnung dazu, dann muss diese auch abgebucht werden.
    Ich habe eben schon kostenfreie Anbieter für weltweites Bargeld/Bezahlung.
    Zudem bin ich kein Fan von Zahlscheinen oder Überweisungen. Insbesondere nicht, wenn es keinerlei Kostenvorteile gibt. CHF 5 vs EUR 5,95 mtl.


    Zum Thema Spreads: Gerade diese kosten sehr viel Geld. Hier sind je nach Bank mehr als doppelte so hohe Gebühren im Vergleich zu Transferwise zu verzeichnen.
    Natürlich neigt man dazu, bei kleineren Beträgen zu sagen, ist ja nicht so viel. Prozentual schlägt es dennoch immer gleich heftig zu Buche.
    Es macht für mich schon einen Unterschied, ob ich mtl. CHF 40 oder CHF >100 für den Übertrag aufs deutsche Konto bezahle.



    Die Debit ist mit dem Eurokonto verknüpft.

    Vielen Dank für die Infos. Das UBS Paket ist wirklich sehr attraktiv. P/L ist top.
    Das ist ein zusätzlicher Vorteil, wenn die Debitkarte mit dem EUR Konto verbunden ist und keine Gebühren anfallen.

    Nun ich habe die genauen Zahlen nichtmehr im Kopf, einmal habe ich 6000 Überwiesen und UBS war ca. 3-5 Fr günstiger als Transferwiese und einmal habe ich 30000 überwiesen und da war Transferwiese 15-20 Fr. günstiger.

    Hast Du die Überweisung jeweils direkt auf ein N26 Konto getätigt oder bei der UBS erstmal "intern" von CHF IBAN auf EUR IBAN?

    Ich habe eine Frage zur Quellbesteuerung mit 60 Tage Regelung.
    Ich bin Grenzgänger und komme als Vertriebsleiter locker auf 100 und mehr Übernachtungen pro Jahr. Somit reiche ich nach diesem Jahr das Gre-3 ein.


    Welcher Kanton erhebt dann die Quellsteuer? Also die Differenz zu meinen bereits einbehaltenen 4,5%?


    - Der Kanton des Firmenhauptsitzes?
    - Der Kanton meiner Arbeitsstätte/Büro?


    und falls ich mich als Wochenaufenthalter anmelden würde (Wohnung unter der Woche) wird dann die Steuer von dem Kanton erhoben, in dem sich die Wohnung befindet?

    Hallo Steinbock1933 vielen Dank. Sehe ich das richtig, dass in dem UBS Bankpaket für Grenzgänger die UBS Debit Karte bereits im Preis von CHF 10 pro Monat inbegriffen ist?
    Hast Du sowohl eine DE als auch eine CH IBAN mit UBS? Und wenn Du EUR in der Schweiz kostenlos am Bancomat beziehst, zahlst Du sicherlich einen entsprechenden Spread nehme ich an?
    Laut der aktuellen Preise sehe ich das so: https://www.ubs.com/content/da…leistungen-und-preise.pdf


    Bei der SGKB kostet das Konto 60 CHF im Jahr und die Debitkarte 40 CHF im Jahr.
    Bei der UBS wäre ich mit dem Paket bei 120 CHF. Allerdings mehr Leistungsumfang


    Finde ich beides mehr als angemessen.
    Allerdings ist dein Hinweis mit dem 70% Gebührenerlass bei Währungswechsel sehr gut.
    Kannst Du hier eine ungefähre Schwelle nennen, ab welchem Betrag Transferwise günstiger wird?

    Absolut richtig, sollte bei der SGKB kein Geldeingang von CHF 500 oder Kontostand >2000 vorhanden sein, fallen Gebühren mit Domizil Ausland von CHF 360 per Anno an.
    Ansonsten CHF 0 bis 5 pro Monat.

    Das wiederum würde bedeuten, dass es als Grenzgänger keinen Sinn macht Zusatzversicherungen zur CH Grundversicherung abzuschießen.
    Ich habe in D eine Zahnzusatzversicherung und Chefarzt+Zweibettzimmer und würde diese dann beibehalten.


    Mein aktuelles günstigstes Angebot der SWICA Grundversicherung beläuft sich auf CHF 215/Monat mit CHF 300 Franchise und 10% Selbstbeteiligung.


    Das wäre extrem günstig, insbesondere im Vergleich zu einer Freiwilligen Versicherung in D bei der ich den Höchstsatz von über € 830 bezahlen müsste.


    Macht meine Überlegung oben Sinn, oder vergesse ich hier etwas? Ich möchte keinen Fehler machen und bei einer möglichen Krankheit bestmöglichst in D versorgt sein.

    Wenn die e-bill nur mit Schweizer Konto funktioniert, ist die deutsche Variante mit CHF-IBAN wieder raus aus dem Rennen.
    Das UBS Grenzgängerpaket sieht interessant aus. Ansonsten eben das Migrosbank Konto für CHF 5 bei >7500CHF


    Allerdings sind die Gebühren zum Übertrag auf mein deutsches Konto sehr hoch. Ich würde hier tatsächlich auf Transferwise zurückgreifen.


    Update1:
    Soeben hatte ich ein Beratungsgesprech mit der VB Rhein-Whera. Gleich wie bei den anderen Grenznahen Banken, nimmt die CHF-IBAN nicht am Schweizer Zahlungsverkehr teil. Somit keine Möglichkeit für Lastschrift, e-bill etc. Kosten €5,95 VRGiro Online + €1,80 VRGiroCHF
    Für den Geldübertrag fallen die enstprechenden Gebühren und Spreads an.


    Im Moment sehe ich ein echtes CHF-Konto + Transferwise als uneingeschränkte und konstengünstigste Möglichkeit.


    Update2:
    Die St. Galler Kantonalbank hat mir angeboten als GG die gleichen Konditionen des Privatkontos zu erhalten, wenn Kontostand >CHF 2000 ist. https://www.sgkb.ch/de/privatkunden/privatkonto
    Sprich max. CHF 5 im Monat Gebühr.

    Guten Tag liebes Forum,


    ich werde mich in der Schweiz als Grenzgänger krankenversichern lassen.
    In Deutschland wähle ich eine entsprechende Partnerkasse.


    Mit Formular E106 sind die Leistungen gesetzlich geregelt:
    In der Schweiz gemäß dem Krankenversicherungsgesetz (KVG)
    In Deutschland nach dem sogenannten Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung Deutschland, geregelt über das Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V)


    Meine Frage also: Wenn ich die Grundversicherung in der Schweiz abschließe (ohne Zusatzversicherungen), erhalte ich dann dennoch, beispielsweise eine Zahnbehandlung in Deutschland über die Partnerkasse, obwohl diese Zahnbehandlung in CH privat wäre?
    Sprich, rechnet die Partnerkasse das mit der CH KV ab, oder bekomme ich dann von der CH KV eine Privatrechnung? Zudem soll die Selbstbeteiligung bei Behandlungen in D nicht fällig werden.


    Vielen Dank für eure Antworten.


    Beste Grüße

    Hallo jan82


    Danke für den Hinweis. Ich kann tatsächlich bei den Angeboten der Krankenkasse jeweils e-bill auswählen.
    Ich nehme an Du greifst dann ebenfalls auf eine deutsche Bank mit CHF IBAN zurück?

    Vielen Dank für den Tipp der Volksbank Rhein-Wehra eG. In deren Bedingungen lese ich jedoch eine mtl. Gebühr von EUR1,80: https://www.volksbank-rhein-we…girokonto/vr-girochf.html
    Der größte Nachteil ist für mich, dass kein CHF Lastschriftverfahren angeboten wird.


    Meine deutschen Anbieter sind Barclaycard und Comdirect. Diese spielen bei meiner Frage jedoch eine untergeordnete Rolle, da es auch andere Anbieter gibt, die Bargeldbezug und Kartenzahlungen im Ausland kostenlos anbieten.
    Ich würde mich freuen, wenn jemand noch seine Lösung mit CHF Konto inkl. Lastschriftverfahren vorstellt.


    Vielen Dank und VG

    Guten Tag,


    mich würde die aktuell günstigste Variante für ein CH-Konto als Grenzgänger interessieren.
    Bei welcher Schweizer Bank fallen aktuell die geringsten Kontoführungsgebühren für Grenzgänger an?


    Ich benötige das Konto ausschließlich für den Gehaltseingang und Abbuchung der Schweizer Krankenversicherung.
    Alles Weitere (Bargeldbezug, Bargeldlos Zahlen etc.) habe ich bereits gebührenfrei (teils Weltweit) über deutsche Anbieter. Geld von CH nach D wird über Transferwise gesendet.


    Nach meinen Recherchen wäre die Migrosbank bei Kontostand > CHF 7.500,- mit aktuell CHF 5,- mtl. Gebühr die günstigste Lösung. Leider sind Cler und Neon für Grenzgänger nicht verfügbar.


    Vielen Dank für eure Infos.


    VG