Beiträge von MarcusW

    War bei mir genauso :thumbs_up:


    Ich hatte zuerst ein Video-Vorstellungsgespräch und nachdem das so gut gelaufen ist haben sie mich noch persönlich eingeladen.

    Dort konnte ich dann auch das Team kennenlernen :smiling_face_with_smiling_eyes:

    War das persönliche Treffen dann nur ein Vertragsgespräch oder hast du zu dem Zeitpunkt immer noch Konkurrenz gehabt ? :)

    Das können wir gerne machen. Könnte sich noch bisschen ziehen, da sich meine Freundin bei einer Kette beworben hat, diese Sie haben wollten, allerdings wurde sie jetzt an eine andere Filiale vermittelt, da in der ursprünglichen kein Platz mehr sei. In der neuen Filiale möchte die Filialleiterin nun noch ein Videogespräch und erst dann ein Gespräch vor Ort. Also noch mal zurück zum Anfang. Ist so ein Doppelgespräch üblich in der Schweiz?

    Die SZU ist echt familiär und sehr freundlich. Habe mich schon als Mitarbeiter gefühlt. Auch die Lage am See ist wunderbar. Natürlich sind die Möglichkeiten bei der SBB größer, allerdings habe ich das Gefühl, da ich meine DELF B1 Diplom erst am 10.07. mache, eine Absage deswegen zu bekommen. Bei der SZU bin ich unter den letzten 2-3 Kandidaten. Meine Familie ist begeistert und unterstützt mich dabei, finde ich echt toll. Gibt es eigentlich auch Treffen des Forums? Scheine mit den meisten hier auf einer Wellenlänge zu sein

    Hey zusammen :)

    Sorry für die späte Antwort allerdings war ich mit dem Schreiben von Bewerbungen beschäftigt. Da es als Kundenbetreuer bei der SBB nicht geklappt hat, bewarb ich mich nochmals für eine Umschulung zum Zugverkehrsleiter, und siehe da, „Sie haben unser Interesse geweckt“. Bei der SZU in Zürich habe ich auch ein Gespräch im Mai als Fahrdienstleiter. Langsam läuft es. Bei letzterem geht es erst im Februar los, allerdings hat meine Freundin voraussichtlich eine Zusage für August. Werde mich dann vorübergehend nach einem Verkäuferjob umsehen. Ich werde mal sehen wohin die Reise geht, Züge koordinieren macht mir Spaß und ich werde mich da reinarbeiten und nach einigen Jahren kann man über ein Studium nachdenken. Die Schweizer wollen meines Wissens nach eher etwas langfristiges. Bei der SBB hat man eben auch uneingeschränkte Möglichkeiten. Optimal wäre natürlich, irgendwann entweder für die Betriebsplanung oder Vertrieb übersetzen zu können. Stand jetzt aber nur ein Wunschtraum. Wohnungen in Zürich und Luzern sind ziemlich unbezahlbar, deshalb gehts eher Richtung Olten, da meine Verwandtschaft dort wohnt und da der AG ein GA bezahlt, außerdem sinnvoll. Waren Dienstag bereits in Stans Nidwalden zu einem Vorstellungsgespräch, dort ist es auch sehr schön, allerdings fast noch teurer als Luzern direkt. (Seeufer halt) Wollte kaum mehr zurück nach DE, kann es kaum erwarten. Vielen Dank für eure interessanten Antworten, würde mich freuen mit euch in Kontakt zu bleiben.


    Marcus

    Heute gab es eine Absage der SBB..war eigentlich meine größte Hoffnung
    Ich lerne seit einem halben Jahr Russisch das finde ich echt interessant
    Aber es ist wirklich schwierig ich kann schon leichte Texte lesen aber wenn ein Muttersprachler sich unterhält versteh ich nur einzelne Fetzen oder Bindewörter
    Was noch sehr interessant ist ist Finnisch, Baskisch und Georgisch. Alles sprachen die hier kein Mensch können muss, aber die Geschichten dieser Sprachen ist echt interessant. Und in Finnland gibt es viele Startups, die evtl Übersetzer brauchen könnten in 6-7 Jahren wenn sie groß sind. Wäre noch eine „Marktlücke“.
    Chinesisch ist interessant, allerdings diese vielen Zeichen zu studieren ist relativ eintönig. Arabisch ist auch interessant. Generell interessieren mich aber eher Sprachen, die relativ isoliert oder komplett isoliert sind, wie Baskisch oder Koreanisch.
    Oder eben einige Sprachen aus dem Kaukasus.

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das klassische übersetzen ist auch ziemlich überlaufen. Ich würde gerne was für IT übersetzen oder eben seltene Sprachen. Meine Freundin hat nächste Woche ein Gespräch in Luzern und die Bewerbung an die SBB und an Coop ist auch seit gestern raus. Am Montag fahren wir nach Luzern, um meiner Freundin die Gegebenheiten dort mal zu zeigen. Falls eine Zusage kommt, brauche nur noch ich eine und dann sind wir ab dem 01.08. auch hier :)
    Kann’s kaum erwarten endlich was neues zu sehen
    Ich glaube es ist sinnvoll, direkt das allgemeine Abi nachzuholen, da es doch einige Studiengänge gibt, die mich interessieren und auch in der Zukunft sinnvoll sind .

    Guten Morgen zusammen,


    meine Freundin und ich (22)möchten dieses Jahr in die Schweiz auswandern. Am liebsten in die Zentralschweiz, allerdings deutschsprachig. Meine Freundin ist Optikerin, daher hat sie kein Job-Problem. Ich bin gelernter Bürokaufmann mit gut einem Jahr Berufserfahrung. Seit einem Jahr bin ich Zugbegleiter. Da liegt natürlich eine Bewerbung bei der SBB nahe. Sollte das nichts werden, würde entweder Büro oder Detailhandel in Frage kommen. Das Problem im Detailhandel ist, dass die meisten nur 50-80 % Stellen anbieten. Ich habe schon einige Büro-Bewerbungen versendet, habe allerdings das Gefühl, dass der kaufmännische Bereich sehr überlaufen ist. Weiß jemand ob Temporärfirmen im Büro-Bereich weiterhelfen können? Ich wäre für ziemlich alles bereit, nur um erst mal Fuß fassen zu können. Kennt jemand gute Temporärfirmen oder einen nicht „überlaufenen“ Quereinsteigerbereich? Französischkenntnisse DELF B1 sind vorhanden, ebenfalls gute Englischkenntnisse. Wenn erst mal Fuß gefasst ist, würde ich gerne mein Abi in der Schweiz nachholen und meinen Traumjob Dolmetscher studieren.


    Vielen Dank für eure Hilfe

    Hallo zusammen,


    da wir momentan eine Auswanderung planen, steht an erster Stelle die Jobsuche. Ich habe eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und ca. 1,5 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich. Seit einem Jahr arbeite ich jedoch als Zugbegleiter, wo eine Bewerbung bei der SBB nahe steht, um erst einmal Fuß zu fassen. Der Markt für Büroleute ist nach meinen Erkundigungen hier sehr ausgeschöpft. Nun meine Fragen zu Französischkenntnissen:


    1. Findet ihr es sinnvoll, ein Zertifikat mit Qualifikationsniveau im Französischen zu absolvieren und anzufügen?


    2. Findet ihr es sinnvoll, die Bewerbung unaufgefordert auf Deutsch und Französisch zu versenden, oder wirkt das „abgehoben“ auf den Schweizer?


    Da ich allerdings auch kurz vor dem Abschluss des Wirtschaftsfachwirts (IHK) stehe, frage ich mich, ob es sinnvoll ist, mich auch im Büro zu bewerben und den baldigen Abschluss unterschwellig zu erwähnen. Ich habe da so meine Zweifel, da es ja noch nichts abgeschlossenes ist. Den Abschluss abzuwarten kommt nicht in Frage, da meine Freundin ihre Abschlussprüfung früher fertig hat und sie nicht für ca 2 Monate in Deutschland etwas anfangen möchte. Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand seine Erfahrungen mit mir teilen würde und Empfehlungen abgeben könnte.


    Vielen Dank und einen schönen Sonntag!

    Das ist denke ich mal das Problem. Weil ich hätte keine Probleme, quasi blind dort hin zu ziehen, aber meine Freundin war eben noch nicht in der Schweiz und wenn Sie sich dann nicht wohl fühlt bringt das auch nichts. Eigentlich gibt es nur die Möglichkeit, noch ein Jahr zu warten oder eben einfachere Regeln abzuwarten. Denn für ein paar Monate ein neues Arbeitsverhältnis in D zu beginnen ist nicht wirklich sinnvoll. Und 5 Tage Urlaub nur für die Quarantäne und dann ca 500 Euro für 4 PCR-Tests, deren Ergebnis mMn wie die Ziehung der Lottozahlen sind, ist dann ziemlich aufwändig.

    Startet Eure Bewerbungen direkt, in diesem Fall ist Corona nur "Beiwerk", weil allen bewusst ist, dass das Leben auch mit Corona nur als Beiwerk verstanden werden kann. Es muss ja irgendwie weitergehen. :)

    Ich kann es auch kaum erwarten nur meine Freundin wartet noch auf ihr Zwischenzeugnis mit dem sie sich bewerben will. Wir wollen uns da gegenseitig unterstützen. Beim ersten Gespräch möchten wir dann 2-3 Tage zu meinem Verwandten nach Aarau und uns da die Gegend anschauen (ich war schon 6-7 mal da jedoch meine Freundin noch nicht). Wir sind da bezüglich des Wohnortes ziemlich offen, allerdings die großen Städte müssen es finanztechnisch nicht gerade sein. Ich wollte schon seit meinem ersten Besuch vor 6 Jahren unbedingt in die Schweiz ziehen, da die Leute hier zum großen Teil viel entspannter als in D sind und ich auch schon Bekannte hier hätte, wodurch sich meine Freundin auch besser einleben könnte. Dass Corona Beiwerk ist sehe ich auch so, jedoch sind die deutschen Behörden ziemlich verklemmt und so haben wir Angst, dass diese uns bei den nötigen mehrmaligen Ein- und Ausreisen einen Strich durch die Rechnung machen könnten, auch in Bezug auf den „Besichtigungsaufenthalt“ :)

    Vielen Dank für die schnellen Antworten!
    Lokführer zu werden habe ich mir schon oft überlegt, allerdings denke ich dass ich eben durch die Weiterbildung einen anderen Weg einschlagen würde, da diese wiederum viel Geld gekostet hat. Das Problem das ich sehe ist, dass die meisten Stellen ab sofort oder in naher Zukunft zu besetzen sind. Deshalb denke ich, dass die meisten Firmen wohl kaum ein halbes Jahr warten. Seht ihr mit Französischkenntnissen gute Chancen?
    Und würdet ihr bei jeder Bewerbung die Schweizer Adresse angeben oder individuell beim Unternehmen anfragen? Vielen Dank für eure Hilfe

    Hallo zusammen :CH:


    Ich bin Marcus und bin neu in diesem Forum. Ich habe schon viel in diesem Forum gelesen und bin von dem netten Umgangston hier sehr angetan, weshalb ich mich direkt angemeldet habe. Nun ist es so, dass ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann habe und zur Zeit als Zugbegleiter in D arbeite. Meine Freundin absolviert im Juni ihre Prüfung zur Augenoptikerin. Nun haben wir einige Fragen bezüglich eines Umzuges in die Schweiz. Wir wären sehr dankbar, wenn Ihr uns etwas davon beantworten könntet.


    - hat jemand die Erfahrung gemacht, sich früh zu bewerben, die Stelle jedoch erst ca 1/2 Jahr später zu beginnen? Wie sehen dort die Möglichkeiten aus? Wir möchten zusammen auswandern und dementsprechend relativ gleich die neue Arbeit beginnen.


    - ist es für mich als 22-jährigen machbar, bezüglich der Jobsituation im Bürosegment,
    der seit 1 Jahr als Zugbegleiter arbeitet, in diesem Bereich Fuß zu fassen? Andere Option wäre, bei der SBB wieder als Zugbegleiter erstmals Fuß zu fassen, da ich auch gute Französischkenntnisse habe.


    - im Juli habe ich voraussichtlich die Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt (IHK) absolviert. Weiß jemand, wie die Schweizer diese Qualifikation ansehen?



    - ich habe einen Verwandten in Kanton Aargau. Ist es nützlich, bei der Bewerbung dessen Adresse als Referenzadresse für den Schriftverkehr anzugeben? Da die Unternehmen einen „einfacheren“ Weg hätten.


    Gerne könnt Ihr eure Abläufe von der ersten Bewerbung bis zum Jobbeginn und der neuen Wohnung mitteilen. Wir wären euch sehr dankbar!