Beiträge von Hannoveraner

    Hallo Sandra, in die Grundversicherung werden alle aufgenommen. Ob diese spezielle Ernährung übernommen wird, weiss ich nicht. Könnte es mir aber vorstellen.


    Ich bin auch mit erheblichen Vorerkrankungen in die Schweiz gekommen. Problematisch wird es bei Zusatzversicherungen. Da sind Vorerkrankungen ausgeschlossen oder es wird entsprechend teuer. Nach einem halben Jahr bekam ich eine neue Herzklappe und es wurde alles anstandslos übernommen und auch irgendwelche Nachteile oder schlechtere Behandlung habe ich nicht erfahren.


    Ich hab jedenfalls nur die Grundversicherung mit der niedrigsten Selbstbeteiligung und bin damit bisher gut gefahren. Am besten, du erkundigst dich vorab, z.B. bei einer Userin ( Kerstin glaube ich) hier im Forum, sie arbeitet bei einer Krankenkasse.

    Teneriffa ist was für den Winter. War ich im Dezember. Ohne Corona zu bekommen. 😉


    Im Sommer gibts ne Rundreise zu zweit durch Portugal. Garantiert auch ohne Ansteckung.


    Ich wundere mich manchmal bis oft, dass ich überall so unbeschadet davongekommen bin. Im März in London war ich fast sicher, dass es mich oder meine Frau erwischt. Aber auch da ging alles gut.


    Meine Schwägerin ist jetzt zum zweiten Mal infiziert gewesen und die fährt/fliegt nirgends hin.


    Ich wünsche euch allen unbeschwerte Ferien.

    Ich kann einfach nicht verstehen, dass Menschen, die vegan/vegetarisch essen möchten, sich einen Ersatz für tierische Produkten holen. Warum sucht man einen Ersatz für Dinge, die man nicht will? Wo sind die falsch abgebogen? Was für ein Quatsch.


    Ich bleibe bei vielen Sachen dann doch lieber beim Original. Auch oder gerade weil ich meinen Fleischkonsum sehr reduziert habe. Und da möchte ich auch kein Alibiprodukt.

    Am Freitag gehts für eine Woche nach Deutschland. Meine Mutter hat gleich für das erste Abendessen Thüringer Mett geordert. Freu. :winking_face:

    Ach mein lieber Amadeus, ich kenne schon lange deine Vita zur Genüge. Und ich weiss ebenso lang von deinen verschiedenen Auswanderungen und Aufenthalten in aller Herren Länder. Und ich habe auch Respekt vor deinem Mut, was bestimmte Destinationen angeht. Nur lassen sich diese Erfahrungen auf keinen Fall 1:1 auf die Schweiz übertragen. Das wird hier nämlich gern übersehen. Deshalb meine (vielleicht) provozierende Anmerkung.

    Ich bin ja schon froh, dass du aus dem richtigen Frankfurt stammst und so nicht auch noch die Ostalgie-Keule bemühen musst.


    Was mich noch interessieren würde, hast du denn einen Zeitkorridor, wann du in die Schweiz kommst? Es wird nicht leichter werden.

    Kann man das so gut einschätzen aus der brandenburgischen Provinz? :winking_face:


    home of the heart Ich gucke die Tage mal bei uns in den internen Stellenangeboten, ob da was für dich bei ist. Ich bin quasi bei dem Verein. Versprechen kann ich aber nichts.

    Boah, was habt ihr bloss für Probleme, die keine sind. Es ist Krieg in Europa und ihr beschäftigt euch mit so einem Quatsch. Ich möchte auch mal so viel Langeweile haben. Die Welt besteht nicht nur aus der Schweiz.

    Wer diese liebe Freundin ist, kann ich mir lebhaft vorstellen.

    Vielleicht will er auch einfach nur auf notorische Impfgegner verzichten. Kann ich sogar verstehen. Dies ist im Gesundheitswesen ein nicht zu vernachlässigender Grund. Statt dir zu kündigen ist er dich auf eine andere Art losgeworden. Sei einfach froh, dass das nicht in dem wohlwollenden Zeugnis steht. So darf gern mit allen Impfgegnern verfahren werden. Ich kann mir sogar vorstellen, dass du sonst sogar deinen Traumjob behalten hättest.

    Schwyzerdütsch verstehen reicht in der Regel. Es zu sprechen verlangt schon Übung, damit es nicht albern klingt. Und wird auch nicht erwartet. Verstehen dagegen schon.


    Als ich in Schwaben gelebt habe, meinten dortige Freunde aus Sachsen immer, dass sie super Schwäbisch schwätzen. Es war ein schreckliches Sammelsurium aus zwei schrecklichen Dialekten. Das muss man sich in der Schweiz nicht antun. In der Regel hört man es auch raus, wenn ein Landsmann dahintersteckt.


    Wenn ich gefragt werde, ob Mundart in Ordnung ist, bejahe ich das immer. Und das Gegenüber ist zufrieden. Meine Frau hat mir am Anfang unserer Beziehung mal gesagt, ich solle das Verstehen vorantreiben. „Hochdeutsch“ oder das, was die Schweizer meinen zu sprechen, ist anstrengend, wenn man Mundart reden gewohnt ist.


    Nicht lange und man versteht alle, auch die Walliser. Die hab ich sogar besser verstanden als meine Frau.

    Das ist mir etwas zu pauschal. Es kommt wie in Deutschland auch darauf an, wo man arbeitet. In kleinen Firmen ist man meist hier und dort nicht gut abgesichert.


    Warum gibt es hier keine festen Arbeitsverträge? Das ist mir neu. Allerdings gibt es mehr temporäre Arbeitsverträge, die man aber nicht mit denen in Deutschland vergleichen kann.


    Ich bin seit fast einem Jahr krank, arbeite im Moment nur noch 30 % bei 100 % Gehalt. Im zweiten Jahr sind es immer noch 80 %. Das gibt es in Deutschland nirgends.


    Wenn mir etwas "nicht gepasst" hat, habe ich übrigens auch "auf den Putz gehauen". Ich war noch nie ein Kind von Traurigkeit. Und auch hier gilt, das ist nicht überall so.


    Wahrscheinlich bin ich sowieso eine Ausnahme und nicht repräsentativ, es sind halt meine Erfahrungen. Andere User haben sicher schlechtere.