Beiträge von RobLenaHH2016

    Hallo Farrid84


    Da ich gerade selber durch dieses Tor gehen musste, kann ich aus erster Hand berichten.


    Also erstmal, ja, es ist wirklich ein wenig mühsam und kompliziert! Als unser Sohn Ende April 19 auf die Welt gekommen ist, wurden wir schriftlich vom Kant. Zivilstandesamt darüber informiert, dass für die Registrierung unseres Sohnes noch Unterlagen benötigt werden;
    - Geburtsurkunde Mann/Frau
    - Eheurkunde
    - Kopien der Pässe und Ausländerausweise
    Soweit so gut...nur dürfen die Dokumente nicht älter als 6 Monate sein! :S
    Da meine Frau und ich beides Deutsche Staatsbürger sind, mussten wir über die jeweiligen deutschen Ämter die Dokumente bestellen (ingesamt 3 Ämter). Auf folgenden Seiten kann man dies online beantragen;
    www.standesamt-online-antrag.de
    www.standesamt.com
    Dies kostete pro Dokument zwischen 10-15 Euro und dauerte je nach Amt zwischen 10-20 AT. Ein Amt war sogar so "nett" und schrieb mir, dass ich doch 10 Euro in Bar und ein Rückcouvert mit Briefmarke dem ausgefüllten Schreiben beilegen soll! X(
    TIPP: Schreibt oder ruft die Ämter nach der Beantragung proaktiv an, um Druck zu machen! Die schieben sonst diese Anträge nach weeeeeit hinten...


    Nachdem dann nun endlich alle Dokumente bei uns eingetroffen sind, musste ich 2x zum Zivilstandesamt (per Post geht auch, dauert dann halt länger in der Bearbeitung) um die Registrierung anzumelden und dann letztlich per Kontrolle zu bestätigen. Dann kam nach etwa 3-4 AT die Geburtsurkunde zu uns nach Hause. Juhu! :thumbup:


    So...immer noch keine Familienzulage beantragt...wie ging's damit weiter? Das Dokument zur Beantragung der Familienzulage bekommt man, wie gesagt, vom Arbeitgeber. Es bietet sich an, dies vorher dort schon vorbereiten und ausfüllen zu lassen. Auf dem Dokument werden zwar verschiedene Formulare (u.a. Familienbüchlein etc.) verlangt aber es bietet sich an dort vorher mal telefonisch anzufragen was denn wirklich notwendig wird. Mein Arbeitgeber meinte nämlich noch zu mir, man würde den B-Ausweis von unserem Sohn beilegen müssen. Problem, diesen bekommen wir vom Amt erst nach der Registrierung zugesandt...das dauert aber auch nochmal 5-6 Wochen!! ?(X(?(
    So langsam dachte ich, die sind hier komplizierter und schlimmer als die Deutschen Behörden!!!


    Aber...die Familienkasse meinte nur, es würden auch das ausgefüllte Formular vom AG, Geburtsurkunde von unserem Sohn sowie unsere beiden B-Ausweise für die Beantragung genügen! Der AG schickt dann alles zusammen zur Familienkasse.


    Ingesamt hat das alles aber etwa 6 Wochen gedauert und war doch sehr aufwendig. Dies lag aber vorrangig daran, dass wir bei den deutschen Ämtern die Dokumente beantragen mussten. Letztlich waren das Zivilstandesamt und die Familienkasse sehr kulant, schnell und freundlich.


    Ich hoffe das hilft...einfach geduldig bleiben! Letztlich wird die Familienzulage nachgezahlt falls es länger dauert.


    VG Robert

    Hallo


    Nein, nicht wirklich. Obwohl wir aus Hamburg in die Schweiz gezogen sind, haben wir das mit der Wohnungssuche ohne grössere Schwierigkeiten hinbekommen. Es kommt auf die Vorbereitung an. Wir haben 2 Tage Zeit für die Wohnungssuche investiert und knapp 10 Wohnungen besichtigt (Flug HH->Basel, Leihwagen, Hotel). Am Ende war dann die Wohnung unserer Wahl dabei.
    Tipp: Bewerbungsdossier vorbereitet zum Termin mitbringen, dass hilft zusätzlich.


    Viel Glück


    Robert

    Wir fahren seit etwa 2 Jahren sehr gut mit der Methode "Zahnarzt in Deutschland" (Rheinfelden). Das lohnt sich für uns schon deshalb, da wir dort auch immer unsere Einkäufe plus Paketdienst etc. erledigen. Zum Glück haben wir bis heute keine grossen Dinge machen lassen müssen, sondern lediglich Zahnreinigung und Kontrolle. Dies könnten wir auch hier machen lassen aber im Ernstfall ist es uns lieber zu wissen, dass wir einen Zahnarzt in Deutschland haben (der Kosten wegen). Da wir als privat zahlende Patienten immer sofort einen Termin bekommen, machen wir uns zusätzlich wenig Gedanken darüber ob wir schnell rankommen würden. Selbst unseren Zahnarzt in Hamburg haben wir noch im Hinterkopf, falls mal was im Urlaub passieren sollte. Besser ist, sich mehrere Optionen offen zu halten.


    Empfehlen kann ich u.a. die Bewertungsplattform www.jameda.de
    Dort kann man sich ganz gut über mögliche Zahnärzte und deren Leistungen informieren.


    VG

    Sali


    Wir sind von Beginn an bei yallo. Haben dort einen CH/EU postpaid Tarif für 39 CHF/Monat. Innerhalb der CH 1 oder mehr GB Internet, SMS und Telefon in der CH frei und 500 Minuten in die EU pro Monat freies Telefon. Wenn wir dann mal in Deutschland oder der EU sind, buchen wir einfach für 10 CHF entweder ein Paket "Telefon" oder "Internet". Das genügt meistens für unsere Ferien.


    Hoffe das hilft.


    Gruss, Robert

    Hallo leibniz21


    Lebe deinen Traum und wenn es dein Wunsch ist in die Schweiz zu kommen, dann versuche ihn zu erfüllen! Ein Zeithorizont von 2-3 Jahren ist lang aber okay. Je nach Lebenssituation geht es sicher auch in 1-2 Jahren, manchmal sogar noch schneller. Aber wie gesagt, versuche es.


    Viel Erfolg


    Robert :CH:

    Hallo PatrickDE


    Willkommen in der Schwiiz!


    Ich weiss genau wie es dir jetzt geht! ;) Oft denke ich an die Zeit der Auswanderung zurück und niemals wird dieser Moment aus meinen Erinnerungen verfliegen. Geniesse die Zeit hier.


    LG Robert

    Gerne äussere ich mich mal zu Deinem "Sozialen" Teil des Kommentars.


    Alle deine aufgezählten Elemente sind urtypische Vorurteile gegenüber der Schweiz. Ich will nicht behaupten das es nicht auch so etwas gibt und manche solche Erfahrungen machen, dennoch muss man erstmal in sich selbst hineinschauen. Wir, meine Frau und ich, haben uns vor der Auswanderung intensiv Gedanken gemacht über das was auf uns zukommt. Auch diese Punkte die du geschrieben hast, haben uns bewegt.
    Nach etwas mehr als 2 Jahren hier in der Schweiz müssen wir jedoch sagen...alles nicht so schlimm wie behauptet. Erstmal sind wir beide sehr offene und lebenslustige Menschen, die wenig Angst vor neuem haben und auch auf andere Menschen zugehen können. Mit der Sprache ist es wirklich nicht so schlimm wie gedacht. Nach einiger Zeit kommt man da ganz gut mit und versteht problemlos was der Schweizer von einem will. Das der Schweizer gerne mal ins Hochdeutsch wechselt wenn er merkt das man Deutscher ist, kommt aber öfters vor. Manche können gut Hochdeutsch, manche weniger. Bei manchen ist es auch besser sie sprechen Schweitzerdeutsch als Hochdeutsch. :D
    Im Berufsleben stelle ich zumindest fest, dass oftmals Hochdeutsch gesprochen wird (auch vermehrt an CH Schulen) und man eher die Schweizer dazu ermuntern muss ins Schweizerdeutsch zu wechseln.
    Weiterhin war für uns sehr wichtig am Anfang eine deutsche Community vorzufinden. Diese gibt es hier zu Hauf (300.000 Deutsche in der CH) und die helfen einem schon mal am Anfang. Wir haben jetzt knapp 2 Jahre später sogar gute bis sehr gute Kontakte zu Schweizern. Dies ergibt sich mit der Zeit und liegt immer auch ein bissel an einem selber.
    Was ich empfehlen kann, ist sich bei "Spontacts" anzumelden und dort an Aktivitäten teilzunehmen. Hier trifft man allerhand Leute und kann Kontakte knüpfen. Uns hat dies am Anfang sehr geholfen. Wer dann noch sportlich und freizeittechnisch aktiv ist, sollte eigentlich kein Problem haben Leute kennenzulernen.
    Alles in allem muss ich sagen, jeder der ins Ausland zieht wird am Anfang diese Sorgen haben, sofern er nicht eine ihm bekannte Community vorfindet. So muss man in der Lage sein das beste daraus zu machen und stärker aus sich rauszukommen. Wie als wäre man 10 Jahre Single und etwas verzweifelt. Weiter wie bisher oder vielleicht bissel anders... :P


    Viel Erfolg und Liebe Grüsse
    Robert

    Hallo Ina


    Ich kann dir leider auch keine Infos zum Schulsystem in der Schweiz geben, kann aber nur zu gut deine Gründe für die Auswanderung in die Schweiz nachvollziehen.
    Wir werden erst in ein paar Wochen zum ersten Mal Eltern (in der Schweiz natürlich) und können daher noch nicht so viel über das Schulsystem hier sagen. Nur denke ich mal, schlimmer als die Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren, wird es sicher nicht sein! Die katastrophale Entwicklung an deutschen Schulen, vor allem in den alten Bundesländern, ist besorgniserregend. Wenn wir privat in Deutschland sind (HH, SH und BY), dann sprechen wir sehr viel mit Eltern und viele davon haben Kinder im Schulalter. Es ist unfassbar aber kaum eine Familie hat keine Probleme zu beklagen! Vom Unterricht in Containern, Inklusion, Mitschülern die teilweise in der 9. Klasse noch kein richtiges Deutsch können und überfüllte Klassen mit bis zu 27 Schülern usw. usw. Die Probleme sind vielfältig und natürlich nicht nur im System zu finden aber zum grossen Teil halt schon! Vor allem fällt uns auf, dass diejenigen die die wirtschaftlichen Möglichkeiten haben und wenn möglich noch in gut situierten Vierteln leben, weniger Probleme haben wie andere.
    Und vom Lehrermangel will ich gar nicht erst reden...Nun ja...


    All diese Dinge sind seit vielen Jahren bekannt und deshalb haben wir auch beschlossen => wenn ein Kind, dann nur hier in der Schweiz.


    Bezugnehmend auf die Jobaussichten für deinen Mann (Arzt), sehe ich allerdings weniger Probleme für Euch. Wesentlich bessere Entlohnung und mehr Anerkennung. Deutsche Ärzte sind in der CH gefragt.


    Viel Erfolg Euch!


    Robert

    Hallo Zusammen


    Ich mache es mal kurz & knapp.


    Nach 10 Jahren Hamburg, 33 Jahren in Deutschland und 2 Jahren Schweiz, kann ich klar sagen...


    Ein Vergleich der Kriminalität Deutschland + Schweiz, ist ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Auf die PKS in Deutschland gebe ich in der heutigen Zeit sehr wenig, da viele Straftaten schon gar nicht mehr zur Anzeige kommen (Überlastung der Polizei, Erfolglosigkeit auf Aufklärung bei Bagatlelldelikten) und dazu kommt noch der politische Druck.


    Wer hier in der Schweiz nach No-Go-Areas, wachsende Parallelgesellschaften wie in Deutschland (Berlin, Hamburg, Bremen, Frankfurt, NRW etc.) sucht oder Vorfälle wie Köln oder G20 vorfinden will, wird sie (zum Glück) nicht finden!


    LG Robert

    Wie wahrscheinlich jeder Neuankömmling, sind wir auch erstmal zur Postfinance getingelt.
    0 CHF Kontoführungsgebühren, beinahe überall Geldautomaten und gutes Online Banking.


    Nun 2 Jahre später sind wir aber gewechselt und zwar zur Migros Bank. Warum?
    -> billige "Fishing Methoden" um Kunden für Lebensversicherungen und schlecht laufende Vermögensfonds zu gewinnen
    -> "telefonische Vorabinfo" das man ab 1.1.19 die kommenden Gebühren umgehen kann, wenn man eine der oben erwähnten Mogelpackungen abschliessen würde! Übrigens ist erst 4 Wochen später der erwähnte Brief dazu eingetroffen...also perfektes Kundentiming! :thumbdown:
    -> und natürlich die völlig überzogene neuen Gebühren auf Kontoführung, Freizügigkeitskonto und telefonische Auskünfte...


    Alles in allem, dass war's für uns!!! Für mich ist eine Bank noch immer ein Institut, was das Geld von UNS verwaltet, dann aber Spekulationen am Markt betreibt und auch gerne mal sich selbst in den Ruin treibt, um dann beim Staat nach Hilfsgeldern zu fragen (Bsp. UBS in 2008). Wenn ich keine Bank bräuchte, dann wäre ich auch bei keiner! Soviel ist sicher!!
    Und dafür soll ich Gebühren zahlen? Sorry, nein!
    Solange ich noch die Möglichkeit habe, wie jetzt mit der Migros Bank, nutze ich sie. Wenn irgendwann alle Gebühren erheben, Pech gehabt! Aber bis dahin ist wahrscheinlich eh das Bargeld abgeschafft und wir sind total gläsern. :D


    Und was lese ich dann Anfang des Jahres auf BLICK?
    https://www.blick.ch/news/wirt…stfinance-id15093321.html
    Denke mal, alles richtig gemacht! :D


    VG :CH:

    Hallo Manou


    Eine richtig gute Idee von Dir...auch als Motivation für "neue" Forenmitglieder oder welche die es bis dato noch nicht zu einem Treffen geschafft haben. ;)


    Wir sind per se gerne dabei, müssen uns jedoch nach unserem Nachwuchs richten. :thumbup: Der Kleine kommt irgendwann im Mai und von daher könnte das gut sein, dass wir zumindest für ein paar Stunden kommen werden. Schweizer Jura kennen wir noch nicht und Mittelalterfeste fanden wir schon in Deutschland erlebenswert.


    Vous pouvez compter sur nous.
    :CH:
    Robert & Marieke

    Sali Theodora


    Ich möchte eigentlich nicht mehr so viel hinzufügen, denn es wurde schon fast alles gesagt. Ich kann dich und deine Situation natürlich nachvollziehen. Fernbeziehung über einen so langen Zeitraum ist kraftraubend und ermüdend.
    Meine Vorschläge zum weiteres Vorgehen...


    1) auf jeden Fall Adresse auf deinen Mann ändern! Du hast diesen Trumpf, nutze ihn. Viele AG und Recruiter scheuen Ausländer die so lange Fahrtwege haben (Google Maps nutzen die auch ;) ). Zusätzlich musst du wissen, dass es Kontinente für Firmen gibt, um Ausländer in die Schweiz zu holen, es sei denn es herrscht Mangel (IT, Gesundheitswesen etc.). Es gilt das Prinzip "Schweizer First", dann Bürger ohne Bürgerrecht und dann erst Ausländer
    2) Lasse wirklich deine Bewerbung auf Richtigkeit prüfen (Schweizer Standard) => ich selber habe knapp 1 Monat an der richtigen Bewerbung gearbeitet und Seiten für Seiten, Foren für Foren durchsucht
    3) Initiativbewerbungen...
    Versuche andere Wege zu gehen! Bisher bewirbst du dich - wie es aussieht - auf ausgeschriebene Stellen, aber vielleicht solltest du dich verstärkt um Stellen bewerben die du via Eigenrecherche gefunden hast. Ich habe immer viel auf Websites von Firmen geschaut was in deren Job Portalen gesucht wird und mich so zielgerichteter beworben.
    Vielleicht hilft das auch!?


    Viel Erfolg weiterhin.


    Robert

    Hallo Moonchild


    Ist schon lustig aber gerade am WE habe ich 2 Schweizern von mancher Naivität Deutscher Möchtegern-Auswanderer erzählt, die sich teilweise hier im Forum aber auch anderweitig "tummeln". Ich persönlich vertrete auch die Meinung wie @honigbiene111, einfach machen lassen und dann wird man sehen wohin sie damit kommen. Im dümmsten Fall ziehen sie nach 1-2 Jahren wieder frustriert nach Deutschland zurück. Auf der anderen Seite muss ich allerdings sagen, dass solch Leute dem Einwandererbild der Deutschen hier in der Schweiz (sehr) schaden!!! Logischerweise sind viele Schweizer nicht gerade begeistert von der hohen Zuwanderungswelle der letzten Jahrzehnte, vor allem aus Deutschland. Nicht unbedingt weil wir kulturell oder sprachlich nicht zu ihnen passen, sondern eher weil wir sie am Arbeitsmarkt bedrängen (teilweise höhere berufliche Qualifikation und anderes Lohnniveau D-CH) und sie sich der Sprache wegen oftmals unterlegen fühlen. Im Endeffekt ist sowohl das Hochdeutsch als auch das Schwitzerdeutsch ein Teil der alemannischen Sprache, welche im Hochdeutsch seine Perfektion findet. Somit sind wir sprachlich immer ein wenig schneller und ausdrucksstarker als der Schweizer, denn für sie ist das Hochdeutsch eine Fremdsprache wie für uns das Englisch oder Russisch. Das missfällt vielen Schweizern...manchmal zu recht. ;)
    Weiterhin muss man auch die Tragweite solcher Vorhaben im grösseren Kontext sehen. Durch diese falsch geschaffenen Anreize, ziehen ja nicht nur Deutsche sondern auch viele andere Menschen in die Schweiz. Teilweise für nur eine kurze Zeit. In dieser Zeit helfen sie nicht nur, die heimischen Löhne zu drücken (Ausländer verdienen meist weniger als Einheimische oder hier lebende Ausländer) sondern dies wirkt sich auch auf die Infrastruktur (Stau's, Verkehr und Wohnsituation) negativ aus. Und das dann Parteien wie die SVP noch stärkere Einwanderungsregeln für EU Bürger fordert und dies zu Abstimmung bringen will, kann jedem dann nur recht sein, wenn er hier lebt!


    Ich selber habe mich mit solchen Personen VOR unserer Auswanderung auch unterhalten. Leute die nur der Kohle hierher kamen und wenig Wert auf Schweizer Kultur und Menschen oder eine ordentliche Integration gelegt haben. Zum Glück haben wir uns selber Gedanken über eine Auswanderung nach unseren Masssstäben gemacht und vorher abgesteckt, was gehört denn dazu in einem anderen Land zu leben! Und heute, 2 Jahre nach Wegzug aus Deutschland, wurde uns von (fast) allen Seiten bestätigt, "Ihr habt es richtig gemacht!". Nur so, meiner Meinung nach, kann man auf lange Sicht in der Schweiz aber auch in jedem anderen Land glücklich werden.


    TIPP: Wenn Du noch die Möglichkeit haben solltest, dann verweise doch deine beiden Freunde auf diese Webseite. Besser kann man sich über die Schweiz und was zu einer Auswanderung gehört nicht informieren. ;)


    VG Robert