Beiträge von RobLenaHH2016

    Hallo Marcel


    Mensch, da ist ja wirklich einiges passiert bei dir in so kurzer Zeit. Würde mal sagen, gute deutsche Gründlichkeit und Organisation. ;) Und wie schnell ihr ne Wohnung gefunden habt, Respekt! Der Tipp mit flatfox ist super, Merci. Und wie lief die Wohnungsübergabe? Gab dort grosse Beanstandungen oder war der Vermieter kulant?


    Soweit alles klar und dann kann es wohl in die dunkle aber schöne weil weisse (Boarden YEAH ;) ) Jahreszeit gehen. Viel Glück und Erfolg und ja, es wäre schön wenn wir uns in ner Runde wie im Sommer mal wiedersehen könnten. :thumbsup:
    Muss wohl mal wer anstossen...


    VG :CH:
    Robert

    Hallo Kat_hrin


    Ich würde mir über das Thema Anerkennung und Vorurteile nicht so viele Gedanken machen! Jede Antwort die du dazu bekommst, ist nichts gegen die eigenen Erfahrungen die du/ihr machen werdet. Jeder trägt seinen Teil selber dazu bei und muss versuchen sich dem Land in dem man leben möchte so gut es geht anzupassen! Aber selbst wenn alles glatt läuft, kann es immer noch sein das mal irgendwer einem über den Weg läuft, der einen nicht mag. Vielleicht weil du Deutsche bist, hochdeutsch sprichst oder was auch immer.
    Meine Meinung dazu, ist doch völlig unwichtig was jemand anders von einem hält, hauptsache man hat genug Selbstbewusstsein damit entsprechend sachlich umzugehen. Bist du als Deutsche aus Deutschland nicht selbstbewusst genug auch mal mit einer Erniedrigung oder Ablehnung in welcher Art auch immer umzugehen?! Und als "Nazideutscher" wird man ja heute an jeder Ecke beschimpft aber weniger in der Schweiz, dafür mehr in Deutschland, auf deutschem Boden!!! Der Deutsche ist doch mittlerweile zu einem Menschen 2, vll. 3. Klasse im eigenen Land geworden! Also da würde ich mir weniger Gedanken machen was dir/euch hier "drohen" könnte, als das was längst in Deutschland zum Alltag gehört. Du bzw. ihr müsst bereit sein diesen Schritt zu gehen und Anpassungen, Veränderungen und Neues zu akzeptieren...aber das muss man eigentlich überall auf der Welt, nicht nur in der Schweiz!!!


    Viel Erfolg!

    @S.Oliver
    Ich kann die Punkte von Dir nur unterstreichen und immer wieder nur beipflichten, sich wirklich ausgiebig mit der Schweiz VOR der Auswanderung zu beschäftigen! Wir haben letztes Jahr 10 Tage Urlaub hier gemacht und uns alles angeschaut und informiert. Danach waren wir nochmal jeweils 2x 2-3 Tage hier und sind mehr in die Tiefe gegangen. Nebenbei hat dieses Forum, Erfahrungen von ehem. Schweiz-Bewohnern enorm geholfen bei dem Prozess und der Entscheidung.Wir bereuen nach 8 Monaten zu keinem Zeitpunkt diesen Schritt gegangen zu sein! Es war vielleicht die beste Entscheidung unseres Lebens!!! ;)


    PS: Schön zu hören das es deiner Tochter hier so gut gefallen hat! Ein guter Schritt in die richtige Richtung... ;)


    VG :CH:

    Anfügend zu den Worten von Manou möchte ich nur beipflichten, sich bitte ausgiebig mit der Schweiz zu beschäftigen. Nur zwecks "der Kohle" wegen hierher zu kommen, könnte wohlmöglich irgendwann zu grossem Unglück führen. Das ganze Thema "Auswanderung" in ein anderes Land, sollte doch intensiver betrachtet und analysiert werden. Die Schweiz liegt zwar in direkter Nachbarschaft zu Deutschland, dennoch laufen hier viele Dinge völlig anders als in der BRD. Einige Punkte wurden von meinen Vorrednern bereits genannt aber ich tue mich immer schwer damit, nur finanzielle Aspekte in den Vordergrund zu rücken. Wir haben uns intensiv und über 1 Jahr mit dem Thema Auswanderung und Schweiz beschäftigt und dabei ging es nicht nur darum einen Job zu finden, sondern auch um Land, Leute, Kultur, Lebensweise, Politik und Aussichten etc. pp. Wir sind diesen Schritt gegangen weil wir hier langfristig und wenn es nach mir geht, für immer hier bleiben möchten! Das in Deutschland vielen das Wasser bis zum Hals steht, sprich wenig Kohle, viel Arbeit, hohe Steuern und wenig Zukunftsaussichten ist bekannt aber der Ausweg ist nicht ein vermeintliches Land wo Milch & Honig fliesst! Denn das ist die Schweiz auch nicht! Die Schweiz ist weltweit auch deshalb wirtschaftlich so stark (ohne Rohstoffe und mit kleiner Bevölkerung) weil hier eine Volksgemeinschaft zusammen schafft. Das bedeutet auch im Einzelfall vll mehr Arbeit, etwas weniger Urlaub und vll sogar mehr Aufbringung von Kräften für die Anerkennung (in dem Fall als Ausländer hier)!
    All das sollte man bitte berücksichtigen und bitte bitte, besser vorbereiten!!!


    VG

    Hallo liebe Forengemeinde!


    Seid dem 01.01.17 wohnen meine Frau und ich in der Schweiz. Krankenversichert sind wir seid dem 01.03.17, haben aber in D keine Abmeldung der KV (in meinem Fall, die Techniker Krankenkasse) vorgenommen! Nun flattert mir nach Monaten eine Rechnung ins Hause über knapp 2.000 Euro !!!
    Der Grund, ich müsste für die Zeit wo ich nicht versichert war - also 2 Monate - die offenen Beiträge nachzahlen!!! Ich wäre ja "freiwillig dort versichert gewesen", obwohl es sich um eine gesetzliche KV handelte!
    PS: Meine Frau - bei der Barmer versichert gewesen - hat keine Forderung dieser Art bekommen!


    Nun meine Frage, ist das so zulässig? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht??


    Danke vielmals
    :CH:

    Hallo erstmal!


    Eine etwas spätere Rückmeldung aber ich möchte mich vorerst mal für die informativen Berichte bei Euch bedanken! Merci ;)


    Ja, alles nicht so einfach, denke ich. Klar, man sollte den Kinderwunsch nicht rein von finanziellen Aspekten abhängig machen aber heute sollte man vll mehr darüber nachdenken als noch früher. Wir wollen unserem Kind - insofern wir eines bekommen wollen - auch etwas bieten und das heisst nun mal, auch einen finanziellen Rahmen abdecken zu können. Kind machen => einfach, Kind unterhalten => schwieriger! Aus diesem Grunde sind wir derzeit am überlegen. Dabei geht es nicht nur um die Betreuung an sich, sondern auch um das Bildungssystem und welche Möglichkeiten wir haben unserem Kind gleich einen super Start in das Leben zu ermöglichen. Staatliche Schulen in Deutschland würden für uns heute schon gar nicht mehr in Frage kommen, sprich wir würden Privatschulen suchen. Und das bedeutet...mehr Investition! MMh.. ?(


    Gerne tauschen wir uns beim nächsten Treffen mit Eltern und Nicht-Eltern über dieses Thema noch etwas vertiefter aus. Vll sind wir dann auch schon selber etwas weiter...?!?! :thumbup:


    VG :CH:

    Hallo!


    Als EU Bürger müsst ihr eigentlich nur dafür sorgen, dass einer von euch einen festen Job nachweisen kann. Insofern ihr verheiratet seit, ist es egal wer von euch "zuerst geht", denn als verheiratetes Paar mit Kindern habt ihr als EU Bürger eigentlich ein relativ einfaches Verfahren. Am besten nach dem Prinzip, wer am höchsten verdient zuerst oder am besten beide gleichzeitig - was eher schwierig wird. Der Lohn respektive die Rücklagen sollten hoch genug sein, denn Unterstützung gibt es hier keine!
    Wir sind so vorgegangen, allerdings ohne Kinder;
    1) Jobsuche "Ich" (Ehemann) und mit unterschriebenen Arbeitsvertrag dann 2) auf Wohnungssuche via Web gegangen. Waren dann 2 Tage unten in der CH um Whg. zu besichtigen. Es empfiehlt sich ein Dossier (Bewerbung, AV, Schufa etc.) mitzubringen. Dann haben wir 3) den Umzug organisiert. Wie ihr beim Umzug und mit dem Zoll verfahren müsst, am besten hier mal nachschauen. Wir haben ein professionelles Unternehmen beauftragt, was alles für uns erledigt hat. Umzug Schweiz
    Alle Behördengänge 4) macht ihr nachdem ihr angekommen seit. Was ihr dann zuerst machen müsst, kannst man am besten hier prüfen. Comparis Umzugshelfer
    Uns hat auch noch die Auswanderungscheckliste hier im Forum viel gebracht...CHECKLISTE


    Darf man fragen warum ihr mit Sack & Pack in die Schweiz zügeln wollt? ^^


    Viel Erfolg!
    Robert :CH:

    Hallo Zäme!


    Schön zu hören das sich wieder Menschen aus HH in die Schweiz ziehen wollen. Wir sind selber aus Hamburg Anfang diesen Jahres in die Schweiz gezogen.
    Wünsche Euch viel Erfolg beim "Projekt Schweiz".


    VG :CH: