Beiträge von Monika

    OK du hast schlechte Erfahrungen gemacht, das passiert im Leben.

    Hallo Dan


    80000 CHF (13 Gehälter ) im Jahr ist in der Schweiz gar nichts....

    das halte ich allerdings für zu sehr pauschalisiert. Man kann auch mit weniger gut leben und auch mit deutlich weniger. Hängt immer auch von persönlichen Ansprüchen ab. (Ich habe mal von 3500 Fr brutto gelebt ... unglücklich war ich nicht).


    Dass die Miete nur 1/3 des Einkommens betragen sollte, gilt nicht nur in der Schweiz. Hier wird vielleicht verstärkt darauf geachtet.

    @nike


    nur mal kurz zu den Bewerbungen. Auf der Primarstufe bewirbt man sich direkt bei den Schulen, man kann sich also die Schule aussuchen. Ich gehe davon aus, dass es auf der Sekundarstufe das gleiche ist. Zumindest für die Primarschule gibt es keine zentrale Stellenvergabe. Stellen werden aber direkt auf dem kantonalen Seiten ausgeschrieben für St. Gallen zum Beispiel auf schule.sg.ch und für Zürich auf vsa.zh.ch


    liebe Grüsse Monika

    Ich würde erstmal abwarten, was der Arbeitgeber antwortet.


    Und nach meinem Verständnis müsstest du Lohn für den März kriegen, wenn du denn gearbeitet hast. Ich bin damals von Liechtenstein in die Schweiz gezogen (ok kann sein, dass es da andere Regelungen gibt). Im August bin ich gependelt und war erst ab September hier gemeldet. Also habe ich auch erst ab September eine Aufenthaltsbewilligung beantragt. Das Volkschulamt wollte schon im August eine Bewilligung von mir, da habe ich denen mitgeteilt, dass ich noch gar nicht in der Schweiz wohne. Dann nichts mehr gehört, bis Anfang September. Da haben sie Stress gemacht wegen der Bewilligung mit der Begründung, sie können mir sonst keinen Lohn auszahlen. Als ich gemeint habe, ich hab im August auch schon Lohn bekommen, ist die Sachbearbeiterin fast vom Stuhl gefallen.


    Meine Schwester ist Juristin und sie meinte damals, für geleistete Arbeit steht einem auch Lohn zu.


    Ich hoffe dein Arbeitgeber kann das Klären und du bekommst dann wenigstens rückwirkend dein Gehalt. Als andere fände ich eine Schweinerei und würde mich überlegen, ob ich da überhaupt noch arbeiten wollen würde.


    Du kannst ja gar keine Aufenthaltsbewilligung beantragen, wenn du noch gar nicht in der Schweiz wohnhaft bist.

    Also in der Deutschschweiz scheint die Situation, dann nochmals anders zu sein wie in der Romandie.


    Ich kenne vor allem Kanton Zürich und St. Gallen. Beide unterrichten inklusiv und für Unterstützung ist genug Geld da. Hier werden Kinder schon im Kindergarten gefördert, wenn Bedarf wie Logopädie oder Psychomotorik da ist.


    Lehrer haben wir in der Primarschule genug. Die Kindergartenstufe hat Lehrermangel im Kanton Zürich in St. Gallen spürt man davon nichts


    Was Ausleseverfahren angeht: hier ist eben nicht so, dass praktisch jeder Matura machen kann wie in Deutschland. Die Quote liegt bei etwa 20 Prozent.


    Ich finde die Situation hier gut. Und wenn ich mit meinem Schwiegervater oder Freunden unterhalte, die in Deutschland als Lehrer arbeiten, lebe ich auf einer Insel der seligen.

    Hallo Mcookie


    nur mal so ein paar Anmerkungen hab es kurz überflogen


    - Vignette zahlst du nur einmal pro Jahr
    - Kankenkasse ist eher zu hoch angesetzt
    - GA ist teuerer pro Monat
    - Strom ist günstiger (ich zahle 50 Fr alle 3 Monate)
    - Haushaltshilfe würde ich höher einschatzen bzw. hängt davon ab wie oft im Monat die kommt.
    das ist das was mir spontan aufgefallen ist.


    Ich denke nicht, dass du mit dem Einkommen finanzielle Probleme in Zürich hast. Ich komm mit weniger sehr gut zurecht. Klar ist natürlich auch immer eine Frage der Ansprüche.

    wie ist das in den Ferien? Hast du als Lehrer Ferien wie die Schüler (wie in D, d.h. du beginnst etwas früher wieder) oder wie ist das? Und: arbeitet man auch in TZ ganztägig (und hat dann bestimmte Tage frei)? Das ist ja für die Betreuung der eigenen Kinder wichtig zu wissen

    Ich hab in den Ferien auch frei. In den Sommerferien ist eine Konferenz in de letzten Schulwoche...das ist aber von Kanton zu Kanton etwas unterschiedlich, aber grundsätzlich sind die Ferien frei. Bei uns arbeiten Teilzeitlehrpersonen ganztägig un haben dann auch bestimmte Tage frei.
    Achja was wohl auch einen Unterschied zu Deutschland darstellt, ich krieg meinen Stundenplan meist im Mai/Juni schon für das kommende Schuljahr.


    @RobLenaHH2016


    ich kanns mir gerade nicht verkneifen.....bei uns gibt es auch etwas Unterricht in Containern ^^ ... manchmal wachsen Schule schneller als das sie mit bauen nachkommen.

    Hallo Ina


    ja Teilzeit sollte kein Problem sein. Wie es mit den Wochenlektionen aussieht, gut Frage. Die unterscheiden sich teilweise von Kanton zu Kanton. Ich hab 24 Wochenlektionen und arbeite damit auf meiner Stufe 88% (bei mir sind 100% gar nicht möglich). Primarschule hat so etwa 28 Wochenlektionen bei 100%. Mit der Stufe steigt auch die Wochenlektionenzahl.


    Dass auch nachmittags Unterricht stattfindet, wird dir bewusst sein oder?


    Da du speziell nach Kanton SG gefragt hast, vielleicht hilft dir das weiter:
    https://www.schule.sg.ch/
    wenn du die Seite nicht schon gefunden hast. Jeder Kanton hat ein eigenes Schulamt. Da gibt es auch eine Stellenbörse. Oberstufe wäre wohl für dich relevant.


    Achja in der Schweiz wird in der Sekundarschule zwischen Sek A und Sek B unterschieden, da ist dann das Niveau jeweils unterschiedlich. Genau kenne ich mich da aber nicht aus.


    Wenn mir noch was einfällt, melde ich mich :), kannst auch gerne Fragen.

    Hallo Ina


    hast du dich schon mal unter http://edk.ch erkundigt? Du musst soweit ich weiss, dein Lehrdiplom in der Schweiz erst anerkennen lassen.


    Wie sich der Beruf im Gegensatz zu Deutschland unterscheidet, kann ich dir nur aus Vermutung und von Erzählungen von Freunden (die in Deutschland als Lehrer arbeiten) sagen. In der Schweiz ist man meist in einer Schulentwicklungsgruppe und gestaltet das Schulleben aktiv mit. Allerdings arbeite ich auf der Primarstufe und nicht Sekundarstufe.


    viele Grüsse


    Monika

    Ich glaube Erfahrung mit serafe hat noch kaum einer, die sind neu gegründet woden.


    Wenn du wede TV noch Radio oder sonst ein Multifunktionsgerät wie Laptop, Smartphone hast, kannst du unte www.serafe.ch/optionout ein Formular herunterladen um dich davon befreien zu lassen. (steht auf der Rückseite der Rechnung)


    Soweit ich weiss wird Haupt - und Nebenwohnsitz nur innerhalb eines Landes unterschieden. Irgendwo wirst du ja gemeldet sein in der Schweiz und auch wohnen.


    Übrigens kannst du dich für mehr Informationen auch an das Bundesamt für Kommunikation wenden. www.bakon.admin.ch/abgabe und serafe hätte auch eine Telefonnumme: 058 201 31 67

    Ich hatte auch eines als ich von 2014 bis 2017 studiert habe. Geh einfach zu deiner Bank und frage nach, sollte eigentlich jede anbieten. Mein Ablauf damals: Formular ausfüllen, die bank hat es an die entsprechende Pensionskasse geschickt, Geld wurde überwiesen. Als ich dann wieder angefangen habe zu arbeiten, habe ich wieder ein Formular ausgefüllt und das geld wurde an die neue Pensionskasse geschickt. War alles ganz einfach.

    jsem hat schon die bekannten Portale gennannt.


    Ich würde unbedingt, den neuen Arbeitskollegen sagen, dass ihr auf Wohnungssuche seid. Die bestene Wohnungen bekommt man oft, weil irgendjemand jemand kennt, der einen Nachmieter sucht. Da bei mir meine zukünftigen Kollegen wussten, dass ich dann umziehen möchte, musste ich gar eine Wohnung suchen, da meine Kollegin auf September umziehen wollte und gerade auf Nachmietersuche war.

    Ich bin einmal umgezogen...und habe mit der Wohnungsabnahme schlechte Erfahrungen gemacht. Wir haben zu fünft geputzt (für 1.5 Zimmer). Am Ende waren die so pingelig, dass ich zweimal nachgeputzt habe. Danach habe ich gemeint, wenn ich wieder umziehe, lasse ich putzen. Den Stress erspare ich mir. Die Wohnung war am Ende sauberer s vor dem Einzug.


    Wenn ihr eine Hausverwaltung habt, könnt ihr die auch fragen, welche Firma sie empfehlen.

    Im Link steht: "Wenn die Person nach diesem Zeitpunkt noch keinen Arbeitsplatz in der Schweiz gefunden hat, aber weiterhin Arbeitslosengeld beziehen will, muss sie in das EU/EFTA-Land zurückkehren, aus dem sie gekommen ist. Alternativ kann sie Sozialhilfeleistungen in der Schweiz beantragen."


    also ist das nicht so, dass man als Schweizer/in zwingend wieder abgeschoben wird.