Beiträge von Bergziege04

    Hoi Silke, Böschi und Xanatu


    schön von Euch zu lesen, wie jeder so seine Erfahrungen macht. Das mit dem "der hat doch nicht alle Löcher im Käse" find ich gut - merk ich mir....hihi ;)


    Also ich bin jetzt seit einem halben Jahr hier. Bin echt durch eine harte Zeit durch was die Einarbeitung anbelangt. Bereut habe ich nicht eine Minute, aber manchmal schon gedacht: Alter Vatter, was haste dir da nur angetan? Ich bin echt nen Arbeitstier, aber ich habe noch nie so unter Leistungsdruck gestanden wie hier. Wirklich krass. ;(
    ABER: es sind ausnahmslos alle sehr hilfsbereit hier und super freundlich :thumbsup: . Recht witzig finde ich, dass ich anscheinend mit dem verstehen der Dialekte weniger Probleme habe als meine Schweizer Kollegen. Auch eine Erfahrung für sich.
    Ich möchte aber auch nicht alles rosa malen. Da ich langjährig aus dem deutschen Krankenversicherungsbereich komme erstaunt es mich, dass die Schweiz hier, so finde ich, echte Lücken im System der Krankenversicherung hat. Wenn du nicht genug Geld hast um dir zeitig genug eine Zusatz-KV zu leisten, dann halt Pech. Einige Leistungen werden dann gekürzt oder gar nicht gezahlt. :thumbdown:
    Dann Thema Familie: Meine Herren, bin ich froh, dass ich mich nicht mehr um das Thema hier kümmern muss. Da ist die Schweiz m. E. doch noch sehr konservativ eingestellt. Krippenplätze sehr teuer, Kitas teuer und zeitlich so eingeschränkt, dass Muddi nix anderes übrig bleibt, als zu Hause den Kochlöffel zu schwingen und ihre schöne Ausbildung erstmal ad acta zu legen. 8|


    Aber ich fühle mich jeden Tag aufs Neue hier wohl, auch wenn jetzt die regnerische Zeit anfängt. Ich liebe den Blick über die Felder Richtung Hügel und Berge. Wenn sich die Wolken oder der Nebel reinhängen und alles ganz diesig ist.... herrlich. 8o


    Ein grosser Teil meiner Familie hat mich inzwischen besucht. Alle haben einen Preis-Schock gekriegt (die Gesichter zu sehen, wenn sie merken, dass sie bei Subway locker das doppelte für das gleiche Brötchen bezahlen....herrlich) :D und können mich aber total verstehen, dass ich hier gerne lebe.


    Ich wünsch Euch allen einen wunderschönen Herbst und freu mich, wieder von Euch zu hören.


    Ganz liabi Grüassli (mensch, hoffentlich hab ick ditt richtich jeschriebn)
    Eure Bergziege

    Hallo Mina und an alle ein herzliches Hoi zäme


    ich bin nun seit Ende Februar in dem schönen Land und ich bereue es keine Minute. Da ich in meiner Arbeit auch telefonischen Kontakt (ich arbeite bei einer Krankenversicherung) habe kann ich nur bestätigen, dass mir nahezu alle freundlich gesinnt sind und sogar von sich aus fragen, ob sie hochdeutsch sprechen sollen. Meine Antwort dann: "Nein danke, das ist nett, aber wenn ich etwas nicht verstehe frage ich bei Ihnen nochmal nach". Es ist ein geben und nehmen, vollkommen richtig.
    Meine Kollegen sind allesamt sehr hilfsbereit und fast schon lieb....nein wirklich. Ich habe manchmal den Eindruck, dass es alles nicht echt sein kann. Aber nein, alle gehen miteinander so um!


    Ich denke, wir Deutschen (oder ehemalige ;) ) sind so einen Umgangston einfach nicht gewöhnt. Vielfach ruppig und kurz und flache Antworten. Lächeln am Telefon? Seltenheit in Deutschland. Meine Tochter (26 Jahre), die letztens erstmals in die Schweiz zu Besuch kam, meinte, sie hätte einen Kulturschock :D .


    Faszinierend ist dann die Begegnung der Art der Deutschen, die meinen, dass hier so einiges schlecht ist (ja eben, die Sprache, die Art der Krankenversicherung etc). Na da sind sie genau an der richtigen Stelle bei mir :huh:X( . Ich denke, man wird hier nicht eingesperrt. Es ist immernoch ein freies Land. Und wenn einem so viel nicht passt, dann tschüss!!!


    Macht weiter so Schweizer, Ihr seid "Knorke" :thumbsup: (altes Berlinerisch - voll in Ordnung heisst das)


    Ganz liebe Grüsse
    Eure Bergziege


    Übrigens: Die Sprache ist einfach mal eine Fremdsprache, als das sollte man sie akzeptieren. Entweder man lernt sie zu sprechen, oder aber wenigstens zu verstehen! Ich wähle letzteres :CH:

    Hallo meine lieben Schweizer, die, die noch überlegen und die, die es noch werden wollen!


    Ich bin nun am 23.2. "gelandet" in der Schweiz. Gleich am 24.2. hab ich mich in der Einwohnerkontrolle (an)gemeldet. Schon gleich angenehm überrascht von der Leere im Amt und der Freundlichkeit der Mitarbeiter, obwohl mir noch eine Unterlage fehlte.


    Am 1.3. habe ich nun in der Krankenversicherung begonnen "zu schaffen" und bin wunderbar angekommen. Ich habe sowas noch nicht erlebt: es arbeiten gut 20 Frauen ohne Zickerei zusammen. Ich reisse mit meinen 50 Lenzen den Schnitt gewaltig, aber von Beginn an fühlte ich mich wie man so schön abgeholt. Ich war mittendrin anstatt nur dabei. Meine Meinung ist gefragt, mein hochdeutscher Schreibstil trotz "Berliner Schnauze" sehr geschätzt.
    Ich selbst kann es noch immer nicht ganz fassen, dass ich nun hier bin. Es ist für mich sicher eine Umstellung, entschleunigt zu werden. Aber seeeehr angenehm. Das bedeutet nicht, dass hier alles langsam ist. Hier wird kräftig gearbeitet, aber insgesamt hab ich das Gefühl, dass das "Work/Balance" Gefühl sehr ausgeglichen ist.


    Mein Partner (der ein richtiger Eidgenosse ist) lächelt manchmal über bestimmte Angewohnheiten von mir.
    Wenn ich in Berlin nach einem Grosseinkauf bei IKEA das Auto zum Ausladen offen liess, hiess es mehr oder weniger für alle anderen: bedient euch! So hab ich mir angewöhnt, nach jedem Einkauf hier den Wagen abzuschliessen.
    Mein Partner wird fast "stigelisinnig", weil er jedes Mal das Auto aufschliessen muss. Hier könne man durchaus mal das Auto offen stehen lassen.....


    Was echt nervt ist die Regelung der Wascherei in Miethäusern. Wir haben eine tolle grosse Wohnung gefunden, aber diese Eintragung in Listen mit der Vorgabe, wann man zu waschen hat, ist sehr gewöhnungsbedürftig.


    Also meine Lieben. Ich fühle mich rundum wohl hier. Keine Frage, ich vermisse meine Kinder und mein Enkelkind, aber ich wüsste nicht, warum ich aus diesem freundlichen, grünen, abwechslungsreichen Land wieder weg sollte. Ich hoffe natürlich, dass meine Rente in 15 Jahren reicht, um hier meinen Standart aufrecht erhalten zu können.


    Machts gut. Ich melde mich natürlich wieder und verfolge eure Blogs.


    Mike, danke für dieses Forum! Ich hab sehr viel gelernt und mir viel anlesen können. Du bist ne echte Unterstützung!!!


    Liebe Grüsse von der Bergziege :CH:

    Hallo Carina und Mike,
    Danke für eure Hilfe!!!
    Es hat sich geklärt. Da ich aus Deutschland einwandere müssen sie mich gleich nehmen.
    Die Sachbearbeiterin dachte ich würde innerhalb der Schweiz nur den Arbeitgeber wechseln.


    LG vom Zicklein

    Hey hallo Ihr,
    Brauche nochmal eure Hilfe!
    Ich bin ja jetzt in den letzten Zügen denn ab 1.3. beginne ich mit meiner Arbeit im Kanton Zürich


    Mein Arbeitgeber in CH hat mir mitgeteilt, dass er mir eine Krankenversicherung erst ab Ende der Probezeit (ab 4. Monat) anbieten kann
    Ich werde bei einer KV arbeiten und brauche jetzt für den Übergang eine Krankenversicherung.
    Hat jemand Erfahrungen damit? Die gesetzliche KV in D kann mir nicht helfen da ich mich ja zum 29.2.16 in Deutschland abmelde.


    Ich danke euch schon jetzt wie verrückt ☺

    Hallo an alle,


    Ja, genauso hab ichs gemacht. Angerufen bei der Einwohnerkontrolle Winterthur. Die waren dort sehr freundlich und haben mir gleich gesagt was ich alles mitzubringen habe.


    Ich werde erst zum 01.03.16 "züglen", kann aber im Vorfeld schon viel regeln. So habe ich auch schon mit der Bank telefoniert und erfahren, dass ich kurzfristig auch ein Konto eröffnen kann, wenn ich meinen Arbeitsvertrag vorlege und meine Aufenthaltsbewilligung.


    Letztere wird sicher noch dauern, aber ich denke, dass mir zumindest eine vorläufige Bescheinigung ausgestellt wird.


    Euch allen noch ein gesundes 2016 und viel Spaß in der Schweiz. Ich freu mich schon riesig drauf


    LG
    Kerstin

    Hallo Ihr Drei!!
    Also ich hab vor einer Stunde mit meiner zukünftigen Chefin telefoniert und es hat sich eine Vakanz aufgetan - zum 01.03.2016 werde ich als Teamleiterin eingestellt!!! Hab Herze buppern bis Moskau :thumbsup: . Es war so ein tolles Gespräch und wir haben viel gelacht. Ich bekomme ein viertel Jahr Einarbeitungszeit. Nicht lang, aber ich schaff das!


    Mit meinem Sohn habe ich geklärt, dass er meine Wohnung übernimmt, so werde ich (hoffentlich) noch etwas weniger Stress haben.


    Aber eine Frage: Was ist mit der deutschen Rentenversicherung? Reicht da ein Hinweis, dass ich auswandere und dann wird mein "Guthaben" (lach, kreisch) dort eingefroren? Wie sind die Erfahrungen mit Kündigungen bei anderen Stellen z. B. Internet, Telefon etc.? Haben dort alle auf ihre Kündigungsfristen gepocht?


    Ich habe zwar einen Eidgenossen als Partner, aber wenn es von Eurer "deutschen" Seite noch Tipps gibt, worauf ich achten muss, wenn ich weg gehe, dann sagt mir bitte Bescheid.


    In jedem Fall bleibe ich diesem Forum treu.


    Maik, ganz viel mega hyper ober super vielen Dank. Ich lese zu gern auf dieser Seite...wenn ich denn häufiger dazu kommen würde.
    Und der Tagesausflüglerin- Omi danke für die seelische Unterstützung. Ich fang zwar bei dem Gedanken jetzt schon an zu heulen, aber es ist richtig: Wir müssen auch an unseren weiteren Lebensweg denken!


    Ich drück Euch alle aus der Ferne
    Kerstin

    Hallo Muschelschrupper ;)
    willkommen im Club! Ich komme aus Berlin und habe ein erstaunliches Jahr hinter mir.
    Also:
    Meinen Partner kennen gelernt 2013, Ende 2014 erste Bewerbungen (Versicherungen Innendienst), jetzt vor einer halben Stunde erreichte mich tel die Info, dass ich zum 01.03. in der Schweiz anfangen kann!
    Genauso wie Du habe ich auch überlegt...Fristen, Fristen und alles erstmal geheim halten, da man ja nicht weiß ob es klappt oder nicht.
    Ich habe erste Bewerbungen im Dezember 2014 geschrieben und erstmal die Klappe gehalten. Zum Glück habe ich einen Arbeitgeber, bei dem ich auch mal zum längeren Wochenende "rüber" fliegen konnte. So wäre es für mich (so hab ichs auch in die Bewerbung geschriebn) auch kurzfristig möglich gewesen, mich persönlich vorzustellen.
    Als ich zwischendurch drüben war habe ich weit im voraus einen Termin mit der RAV ausgemacht (die dortige Agentur für Arbeit). Die Sachbearbeiterin war sehr freundlich, hat sich meine Geschichte angehört und die Daten aufgenommen. Wenn es Meldungen von Arbeitgebern gab, hat sie diese an mich weiter geleitet. Sie hat meine Bewerbungsunterlagen und Lebenslauf unter die Lupe genommen und Tipps und Tricks gegeben, um noch ausgefeilter zu werden.


    Ich habe meinen nächsten Vorgesetzten ins Vertrauen gezogen und ihm gesagt, dass ich Pläne habe, in die CH zu gehen. So hat er mir ein Zwischenzeugnis erstellt, war vorinformiert und ich konnte in die Bewerbung reinschreiben, dass mein Vorgesetzter von meinem Vorhaben weiß.


    Als es zur ersten (und einzigen ^^ ) Vereinbarung zur Vorstellung kam, habe ich dann in einem Telefonat mit meinem zukünftigen Arbeitgeber geklärt, in welchem Zeitraum ich mich vorstellen kann. Hier sollte man, denke ich, sicherlich auch etwas kurzfristiger (innerhalb 4 Wochen) mal rüberfliegen können.
    Heutzutage wird ja mehrmals eingeladen; so war also der erste Termin das "beschnuppern".
    Und es hat gleich gefunkt :thumbsup: und wir haben ausgemacht, dass ich nochmal zum Probe-Arbeiten "vorbeikomme". Also weitere Planung, mal ein verlängertes Wochenende in der CH zu verbringen und einen Tag davon arbeiten....


    Also alles in allem lief es dann so ab: im August Vorstellung, Ende Oktober Probe-Arbeit, nächstes Jahr Einstellung.


    Zu dem Zeitpunkt, als die erste Vorstellung dort vorbei war und klar war, dass wir "zueinander" kommen, habe ich auch meinen Abteilungsleiter informiert. Musste aber auch dazu sagen, dass ein genauer Zeitpunkt noch nicht klar ist und habe gefragt, ob er mir bei der Auflösung des Vertrages entgegenkommen würde. Ich habe gemerkt, dass eben die starre Berücksichtung der Kündigungsfrist schon zu Schwierigkeiten führen kann.
    Er hat nicht so reagiert, wie ich erwartet habe: Er kommt mir entgegen und anstelle 3 Monaten habe ich einen Monat Kündigungsfrist.
    Ich hoffe natürlich nun, dass ihm das auch noch einfällt, wenn ich in den nächsten Wochen mit der Kündigung komme... ;)


    Also nicht verzagen, alles kommt wie es kommen muss. Und im Bereich IT ist mit Sicherheit mal was drin. Wenn ich eine Seite empfehlen kann, dann die jobs.ch. Dort kann man selektieren und ich konnte jede Woche ca 4-5 Bewerbungen schreiben.


    Ich muss mir jetzt um anderes Gedanken machen - ich hoffe, alle andern Stellen (Wohnung, Telefon etc.) kommen mir entgegen wenn ich ihnen vorlegen kann, dass ich Deutschland verlasse.


    Ich drücke Dir feste die Daumen und freue mich von Dir zu hören!!!


    Viele Grüße
    Kerstin

    Hallo liebe Auswanderer, Schweizer und alle die es werden wollen!!


    Es klappt! :CH:


    Vor ca. einem Jahr habe ich mit Bewerbungen begonnen.


    Hatte meine erste Vorstellung, wir waren uns gleich "grün" - jetzt am 26.10. war ich Probe-Arbeiten. Es hat soooo viel Spaß gemacht und die Leute dort (Schweizer Krankenkasse) sind super nett. Und anscheinend habe ich dort so einen Eindruck gemacht, dass mir gleich noch ein höherer Posten angeboten wurde. :thumbsup:
    Ich bin hin und weg. Innerhalb des nächsten halben Jahres wird es wohl fakt werden. Sie wollen mich und durch viele junge Frauen, die Mamis werden und einige, die umziehen, gibt es derzeit - gerade zum Jahreswechsel eine ziemliche Fluktuation. Für mich ein Vorteil.


    Auch wenn ich mit ziemlich viel Nervosität an den bevorstehenden Umzug denke, so freue ich mich so sehr auf meine neuen Aufgaben. Ich fange so ziemlich von vorne an. Und meine "Kids" - 20 und 26 Jahre alt und meine 1-jährige Enkelin (die tollste der Welt) zurück zu lassen ist nicht leicht.
    Aber wie sagte meine Schwester zu meinem 50. Geburtstag, der am 4.10.15 war: andere reden davon (könnte, müsste, würde gern....) - du machst es.
    Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich meinem Partner ein großes Dankeschön sagen muss. Er sagte mir vor zwei Jahren, als wir uns kennen- und (vorerst) mögen lernten ;) "Ich spreche von Beginn an mit dir Schweizer Dialekt" und er hat mir viele Gepflogenheiten näher gebracht - das hat mir sehr geholfen.
    Seitdem haben wir viel gemeinsam unternommen. Von seinem Wohnort Kanton Zürich aus bis in den Tessin, kreuz und quer. Und mein Wille bleibt - ich komme zu Euch!!


    An alle daher: Nicht verzagen!
    Und ich werde berichten, wie es weiter geht!


    Also dann
    Euch vorerst eine "guete Ziiet", "auf Wiederluägä" ^^
    und Ade


    Eure Kerstin

    Hallo Maik,
    dein Forum ist wirklich gut. Es ist erstaunlich, wieviele Gleichgesinnte es doch gibt.
    Danke für Deine ehrlichen Antworten. Das mit den Sprachen ist wirklich so. Aber ich schaue auch nach rechts und links was ich alles machen könnte.
    Bitte drück weiter die Daumen...möchte unbedingt zu den Eidgenossen X(
    Liebe Grüße

    Hallo Ihr lieben Gleichgesinnten,
    bin neu hier und werde sicher jetzt häufiger erscheinen.


    Auch ich habe das Pendeln satt und möchte in den Raum Zürich zu meinem Freund ziehen. Das Problem, das es aber anscheinend nur für die Schweizer Arbeitgeber gibt: ich bin ein mittelalterliches Brot :S von fast
    50 Jahren . Mir ist klar, dass nicht unbedingt jeder auf mich wartet, aber ich bewerbe mich (zugegeben erst seit Dezember), aber es kommen nur Absagen.
    Zum Teil natürlich schwierig, weil ich keine zweite Fremdsprache kann oder nur aus der Schulzeit.


    Kann mir jemand außer jobs.ch und adecco.ch und jacando.ch noch Verbindungen zu Stellen geben? Oder Tipps zu Bewerbungen? Ich vermerke in den Bewerbungen schon, dass ich zu meinem Schweizer Freund ziehen möchte....
    Vielleicht hat sogar jemand das wunderschöne "Vitamin B" :saint: womit ich in die Schweiz rutschen kann.


    Ich danke euch janz dolle und grüße euch aus dem stinkigen Berlin