Beiträge von Druschii

    Okay, du bist damit nochmal ein Sonderfall vom Sonderfall. Würde mich aber Deiner Argumentation anschliessen, es kann doch nur das ganze Jahr gelten. Ansonsten ist es doch Rosinen pickerei und damit willkür.


    Ich komme diesen Monat alleine schon auf 17 Nichtrückkehrtage, somit werde ich nicht dem echten Grenzgänger zugerechnet. Aber durch den Progressionsvorbehalt, werde ich wohl durch das schweizer Gehalt Steuern für mein bis Oktober in Deutschland erhaltenes Gehalt nachzahlen müssen...

    Ich habe es jetzt auch einmal getestet, mit einer Überweisung von meinem deutschen auf mein schweizer Konto.
    Das ganze hat ca. 16h gedauert, dann war das Geld auf dem schweizer Konto gutgeschrieben. Gebühren für eine 300 Euro Überweisung waren 2,14 EUR.


    Werde es am Ende des Monats mal in die andere Richtung probieren.

    @basileus:


    Schau mal hier rein, https://lexetius.com/2010,6218 .


    Interessant ist da, wie die 60 Tage gezählt werden. Was im Umkehrschluss ja bedeuten würde, dass wenn man diese plausibel nachweisen kann, das Finanzamt einen nicht als echten Grenzgänger einstufen darf. Somit wäre das schweizer Gehalt steuerfrei in Deutschland und würde nur dem sog. Progressionsvorbehalt unterliegen. D.h., dass die Schweizer Einkünfte nicht in die Bemessungsgrundlage einbezogen werden, jedoch den Steuersatz aller anderen (!) in DE erzielten Einkünfte erhöhen würden.

    Gleiche Frage, nur mir G-Bewilligung. Freundin und Kind in Deutschland, nicht verheiratet. Hauptwohnsitz in Neuss.


    Laut Aussage Quellsteueramt Zürich, bin ich ein "unechter Grenzgänger", weil ich nur am Wochenende in Deutschland bin, trotz G-Bewilligung und somit als Wochenaufenthalter voll Quellsteuerpflichtig bin.



    @ basileus:


    Ich frage mich was das deutsche Finanzamt in Deutschland machen will, wenn man das GRE-3 einreicht in dem vermerkt ist dass ich voll steuerpflichtig in der Schweiz bin/war und dort die Steuern abgeführt habe?

    Aus gerade eigener leidiger Erfahrung tu dir bitte einen Gefallen: nimm dir einen Steuerberater und mache die Erklärung mit ihm zusammen!
    Speziell die nicht grenznahen deutschen Finanzämter haben vom Thema 60-Tage Regel und DBA DE-CH meist keine Ahnung!
    Auch wenn du vielleicht etwas für den Steuerberater zahlen musst, aber du hast weniger Stress.

    Hast Du einen Tipp worauf man beim Steuerberater achten sollte?


    Ich fange ja auch unterjährig, nämlich morgen in Zürich an. D.h. von den maximal 66 noch verbleibenden Arbeitstagen in diesem Kalenderjahr, muss ich nur 15 Tage gesamt (5 Tage pro Monat) in der Schweiz nachweisen, um unter die 60 Tage Regelung zu fallen?


    Wenn ich die G-Bewilligung erhalte und mein Arbeitgeber nur die 4,5% Quellsteuer pro Monat abführt, melden sich die Schweizer Behörden automatisch oder bin ich selbst dafür verantwortlich bis zum März des folgenden Kalenderjahres die Steuererklärung einzureichen? Und was ist mit den deutschen Behörden bis Ende des Jahres? Oder wickelt man dies dann mit der deutschen Steuererklärung ab?


    Hattest Du den Fall, dass Du den Schweizer Quellsteuerausgleich getätigt hast und dann das deutsche Finanzamt von dir trotzdem die Lohnsteuer als Grenzgänger nachgefordert hat? Du hattest ja weiter oben im Text erwähnt, dass vom timing her erst die Schweizer dran sind und dann die Deutschen.

    Sorry Koadl....Aber wie kann man nur so viel Stuss zusammenschreiben...


    Lesen, verstehen, nachdenken, antworten. Und nicht andersherum.


    Wenn ich heute schaue, wie viele Euro´s ich brauche um 3870 CHF zu bekommen, dann wird es natürlich eine andere Summe sein als gestern, vorgestern oder morgen!
    Aktuell brauche ich nur 3367 Euro...Und nun? Habe ich jetzt nun 116 Euro verbrannt?


    Zusammenfassend kann man sagen, dass der Wechselkurs meiner Hausbank recht gut ist im Gegensatz zu manch anderen hier genannten. Aber trotzdem bleiben pi mal Daumen knapp 20 Euro pro Überweisung selbst zu tragen, denn 2,50 Euro Gebühren hätten man auch mindestens bei Transferwise gehabt...

    Also...Verbrannt habe ich erst einmal gar kein Geld. Und wenn, dann haben mich beide Überweisungen 45 Euro gekostet. So viel zum Thema Adam Ries(e)...


    Der Wechselkurs der Commerzbank war an beiden Tagen fast gleich dem Tagesdurchschnittkurs EUR/CHF.
    Am 17.09. 1,1247 Euro und am 20.09. 1,1293 Euro laut ariva.de. Wären nicht immer die Bearbeitungsentgelte von 12,50 Euro pro Überweisung zu zahlen, wäre dies sogar okay von den Gebühren.

    So kann ich damit nichts anfangen. Mich würde interessieren wie viel Euros Du bei Deiner Commerzbank <X hinlegen musstest damit die Dir die 2000 Stutz hierher gesendet haben?
    Eingetroffen sind hier in der Schweiz 2000 Stutz, abgezogen hat Dir die Commerzbank in Summe x Euro. Wie viel ist x?

    Für 2000 CHF musste ich am 17.09. 1803,29 Euro aufbringen. Wechselkurs der Bank 1,1231.


    Für 1870 CHF musste ich am 20.09. 1679,86 Euro aufbringen. Wechselkurs der Bank 1,1283. Gebühren waren ebenfalls 22,50 Euro.

    Habe mal zum Spass :S den Test aus Deutschland heraus gemacht.
    Für eine Auslandsüberweisung per IBAN auf ein Schweizer Konto in Höhe von CHF 2000 hat mir die Commerzbank folgende Positionen in Rechnung gestellt,


    Bearbeitungsendgeld : 12,50 EUR
    Konvertierungsendgeld: 7,50 EUR
    Standardabwicklung: 2,50 EUR


    Mach Summa Summarum 22,50 EUR Mehrkosten.

    Moin Zusammen...


    Noch eine Woche und dann geht es in die Schweiz nach Zürich. :CH:
    Da ich auch im neuen Job wieder einen Firmenwagen mit privater Nutzung bekomme, wollte ich mal wissen wie die Versteuerung dazu in der Schweiz ist.
    Gibt es hier im Forum auch Firmenwagenfahrer mit privater Nutzung? Haben die Schweizer auch eine Art 1% Regelung?


    Wie ich bereits erfahren habe, muss ich meinen deutschen Führerschein sofort in einen Schweizer Führerschein tauschen wegen des Schweizer Firmenwagens. Gilt dies eigentlich auch für Schweizer Mietwagen?
    Gibt es sonst noch Punkte?


    Achja, der Firmenwagen wird wohl für die EU verzollt, damit ich damit auch Privatreisen in die EU machen darf. Ansonsten wären ja nur berufliche Fahrten in die EU möglich.

    Wie sieht es eigentlich aus, wenn man ein CHF / Euro Konto bei der Postfinance nimmt und dort seine CHF aufs Euro Konto transferiert und dann vom Euro Konto per IBAN nach Deutschland überweist? Dauert sicherlich ein-zwei Tage länger, die Frage bleibt, zu welchem Tageskurz die Postfinance gutschreibt...

    Okay, danke für die Info!
    Ich würde aufgrund meiner Familiensituation (Lebensgefährtin & Kind) ständig nach Deutschland am Wochenende pendeln wollen. Wir können derzeit nicht gemeinsam umziehen und ich würde wohl über einen Zeitraum von 1 1/2 bis 2 Jahren pendeln müssen.
    Ich habe einen unbefristeten, ohne Probezeit beinhaltenen Arbeitsvertrag ab 01.10.. Zusätzlich natürlich auch einen festen Wohnsitz in Zürich (vorerst möblierte Wohnung).
    Wie weißt man denn da nach, dass ich 60 Tage in der Schweiz übernachte habe? Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich beruflich auch ins EU Ausland / International reise.


    Meinen Führerschein werde ich wohl sofort umschreiben müssen, da ich einen schweizer Firmenwagen habe, der für die private Nutzung in der EU verzollt wird und wohl dies nur mit einem schweizer Führerschein einhergeht...


    Ist das Migrationsamt in Zürich die richtige Anlaufstelle für mich, um den Aufenthaltstatus zu klären? Oder muss dies über die Firma geschehen?