Beiträge von Dende74

    Hi zusammen,


    kurz zu meiner Situation:


    Ich lebe und arbeite in Zürich mit B Bewilligung. Nun überlege ich vorübergehend eine Wohnung in Köln (800km von Zürich) zu mieten, da ich häufiger mal dort bin.
    Wenn ich es richtig verstehe, müsste ich mich in DE melden und die Wohnung wird zum Hauptwohnsitz in DE. Für die Stadt Köln ist die Wohnung dann Zweitwohnsitz, dadurch fällt Zweitwohnsitzsteuer an. Richtig soweit?


    Zudem die zentrale Frage: Welche Auswirkungen hat dies auf meine Besteuerung? Greift da problemslos das DBA?


    Liebe Grüsse
    Dende

    Hey,


    ich hoffe mal, dass ich hier richtig bin.


    Ich habe ein in DE gekauftes Produkt in DE zur Reparatur abgegeben. Daraufhin wurde es mir durch DPD wieder in die Schweiz geschickt. Dafür habe ich nun eine Rechnung erhalten, die Administrativkosten, Mehrwertsteuer und Vorlageprovision ausweist.
    Kann mir jemand erklären, wie dies zustande kommt? Kann ich mir das Geld wiederholen, wenn ich eine Verzollung des Produktes nachweisen kann, oder entstehen diese Kosten immer?


    Vielen Dank!

    Das Problem ist, dass "Unfall" immer externe Einflussfaktoren voraussetzt. Wie sieht es mit organischen Notfällen aus? Krankenhausbesuch mit Verdacht auf Herzinfarkt, Schlaganfall etc. Hier greift m.E. die Unfallversicherung nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, greift hier im Notfall die GKV in der Schweiz, allerdings wird das ganze natürlich nur auf die Franchise angerechnet. Ich finde kein Konstrukt, das diese Notfälle auch übernimmt.

    Eine Frage hätte ich noch in Richtung Unfallversicherung. Die hat man ja in den meisten Fällen über den Arbeitgeber abgeschlossen und greift weltweit. Hat jemand Erfahrungen damit, wie Aufwendig es ist die Versicherung in Anspruch zu nehmen? Es muss ja immer eine ziemlich spezifische Definition von "Unfall" greifen.


    Braucht man in diesem Konstrukt überhaupt noch eine Auslandsreiseversicherung? Oder ist deren Portfolio von der Unfallversicherung abgedeckt?

    Richtiger Punkt, ich weiss auch, dass das Thema nicht pauschal zu beantworten ist.
    Ich frage eher nach persönlichen Erfahrungen, um auzuschliessen, dass ich einen essentiellen Vorteil/Nachteil übersehe.


    Hat jemand schonmal mit Ärzten "verhandelt"? Als Privatzahler hat man ja eine ganz andere Verhandlungspositon wenn es darum geht, wo man sich behandeln lässt.

    Mich interessierte genau das: Wie ist eure Erfahrung damit?
    Rechnen die dt. Ärzte euch regelmässig erhöhten Aufwand ab?


    Gibt es gute Gründe dafür, das in der Schweiz machen zu lassen?
    Wie geht ihr mit dem Thema um?

    Hi,


    ich habe ein KV mit 2.500 CHF Franchise abgeschlossen.
    Ich habe jetzt schon von einigen in der Schweiz lebenden Freunden gehört, dass sie für Behanldungen (Augenarzt, Zahnazt) nach Deutschland gehen und dort privat zahlen.


    Wie ist eure Erfahrung damit?


    Danke und liebe Grüsse

    Hallo zusammen,
    ich bin vor 3 Wochen in die Schweiz gezogen, habe meinen Job begonnen und bekomme diese Woche meine Aufenthaltsbewilligung B.
    Ich hatte die letzten zwei Jahre keinen Wohnsitz in DE, habe mich aber für die zwei Wochen zwischen Rückkehr DE und Jobstart CH bei meinen Eltern gemeldet.
    Bislang habe ich mich nicht abgemeldet, weil ich dadurch Behördengänge in DE regeln kann und nicht nach Bern zum Konsulat muss.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist damit die Adresse meiner Eltern mein 1.-Wohnsitz, da man in DE nur dann einen 2.-Wohnsitz haben kann, wenn man auch einen 1.-Wohnsitz hat.
    Meine Frage: ergeben sich dadurch für mich irgendwelche Nachteile, oder sollte ich mich lieber sauber abmelden?
    Zweite Frage bezieht sich auf die Krankenversicherung: kann ich meine gesetzliche Versicherung aus DE behalten oder macht es Sinn mich in CH zur Grundversicherung anzumelden?
    Wenn ja, wie bin ich dann in DE versichert, brauche ich dafür eine Auslandskrankenversicherung?
    Danke im Voraus!